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	<title>Burg Weikertschlag - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Weikertschlag&amp;diff=2127201&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matzematik: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-28T10:04:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = GuentherZ 2010-07-31 0162 Weikertschlag Ruine.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Reste der Burg 2010&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = vor 1178&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.912164&lt;br /&gt;
|Längengrad = 15.472157&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-3&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 430&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Weikertschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] in [[Weikertschlag an der Thaya]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt der Errichtung der Burg Weikertschlag auf dem so genannten Pankratiushügel ist nicht bekannt. Allerdings wird sie indirekt über ihre Inhaber Albero und Wichart in einer den [[Zehnt|en]], der die Stift [[Stift Geras|Geras]] und [[Stift Pernegg|Pernegg]] zustand, betreffenden Urkunde im Jahr 1178 genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1232 kamen der Ort und die Burg in das Eigentum der [[Babenberger]]. Nach deren Aussterben forderte Kőnig [[Ottokar II. Přemysl]] von [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]] die Burg als sein Eigentum zurück, hatte mit dieser Forderung aber keinen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2010-07-31 0164 Weikertschlag Thaya Ruine.jpg|mini|links|hochkant|Ehemaliger Wachturm der Burg Weikertschlag]]&lt;br /&gt;
1404 besetzten Hynek ({{csS|Suchý Čert}}) [[Kunstadt (Adelsgeschlecht)|von Kunstadt]] (&amp;#039;&amp;#039;Heinrich der Dürrenteufel von Kunstadt auf Jaispitz&amp;#039;&amp;#039; † 1407) sowie [[Ulrich V. von Neuhaus|Ulrich von Neuhaus]] und Albert von [[Bítov|Vöttau]] die Burg. Als Reaktion darauf belagerten die Herzöge [[Wilhelm (Österreich)|Wilhelm]] und [[Albrecht IV. (Österreich)|Albrecht]] die Burg und zerstörten sie. Der Zeitpunkt dieser Ereignisse scheint allerdings nicht klar zu sein, denn als Zeitpunkt für die erfolgreiche [[Belagerung]] wird auch das Jahr 1399 genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|url=http://info.tuwien.ac.at/geophysik/bibliography/bakk_maar.pdf |date=2023-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;800 Jahre&amp;quot;&amp;gt;Komitee für die „800-Jahrfeier Weikertschlag“: &amp;#039;&amp;#039;1178–1978 800 Jahre Weikertschlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Burg nicht wieder aufgebaut wurde, wurde sie im Laufe der Zeit als Baumaterial für andere Gebäude abgetragen, so dass von der eigentlichen Burg heute nur noch sehr wenig Bausubstanz erhalten ist. Derzeit noch erhalten und sichtbar ist der Rest eines [[bergfried]]artigen Turmes im Bereich der [[Vorburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Falko Daim, Karin Kühtreiber, Thomas Kühtreiber: &amp;#039;&amp;#039;Burgen Waldviertel Wachau – Mährisches Thayatal.&amp;#039;&amp;#039; S. 412.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pankratiuskapelle ==&lt;br /&gt;
Zwischen der Burg und diesem Turm befand sich die so genannte Pankratiuskapelle. Im Zuge der [[Josephinismus|Josephinischen Reformen]] wurde sie 1784 geschlossen und abgerissen. Deren 1723 in [[Krems an der Donau]] gegossene [[Glocke]] soll Jahre später in der [[Mährische Thaya|Mährischen Thaya]] wiedergefunden worden sein. Einige Zeit wurde sie im Pfarrhof von Weikertschlag aufbewahrt und danach im benachbarten Oberndorf verwendet. Im &lt;br /&gt;
Erster [[Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] (1914–1918) musste sie abgeliefert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;800 Jahre&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Falko Daim]], Karin Kühtreiber, [[Thomas Kühtreiber]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen Waldviertel Wachau – Mährisches Thayatal&amp;#039;&amp;#039;. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Freytag &amp;amp; Bernd, Wien 2009, ISBN 978-3-7079-1273-9, S. 411–413.&lt;br /&gt;
* Hans Aigner: &amp;#039;&amp;#039;Weikertschlag an der Thaya&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1178–1978 800 Jahre Weikertschlag&amp;#039;&amp;#039;, im Verlag des Komitees für die 800-Jahrfeier Weikertschlag, 1978.&lt;br /&gt;
* Erich Kerschbaumer (Herausgeber und Verleger; in Zusammenarbeit mit dem NÖ Museum für Urgeschichte in Asparn/Zaya und der Stadtgemeinde Raabs), &amp;#039;&amp;#039;archäologie thayaland – Bekanntes und Unbekanntes rund um Raabs&amp;#039;&amp;#039;, Raabs 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ebidat|2010|Weikertschlag}}&lt;br /&gt;
* {{NÖ-Burgen online|id=2338|name=Weikertschlag}} (Zentrum für Interdisziplinäre Mittelalter-Studien, Universität Salzburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Waldviertel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1060132230|VIAF=311439282}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Niederösterreich|Weikertschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Raabs an der Thaya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Österreich|Weikertschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Weikertschlag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Niederösterreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
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