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	<title>Burg Wallenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dusdia am 27. Dezember 2023 um 21:59 Uhr</title>
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		<updated>2023-12-27T21:59:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Burg Wallenstein bei Meschede im Sauerland; zu der gleichnamigen Burg in Knüllwald, Hessen, siehe [[Burgruine Wallenstein]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg &lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = NSG Wallenstein.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Bergkuppe Wallenstein im NSG Wallenstein&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = erste Hälfte 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Halsgraben, Mauerreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Grafen; Erzbischöfe&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale =Mauerreste L 8,50 m, H 1,80 m&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Meschede|Wallen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51/19/23.94&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/10/32.23&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 469&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Wallenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] im [[Naturschutzgebiet Wallenstein]] bei dem Ortsteil [[Wallen (Meschede)|Wallen]]  der Stadt [[Meschede]] im [[Hochsauerlandkreis]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Sie war eine nur recht kurz genutzte Höhenburg auf dem Gipfel des 469&amp;amp;nbsp;Meter hohen Wallensteins; zunächst im Besitz der [[Grafschaft Arnsberg|Grafen von Arnsberg]] und später der [[Erzbistum Köln|Erzbischöfe von Köln]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die genaue Bauzeit ist unbekannt. Sie lag vermutlich in der ersten Hälfte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Die Burg war ursprünglich eine [[Landesburg]] der Grafen, die dem Schutz der gräflichen Besitzungen im Tal der [[Wenne]] diente. Zeitweise diente sie auch als Sommersitz der Grafen. Die Anlage fiel mit dem Übergang der [[Grafschaft Arnsberg]] an das Erzbistum Köln 1368 ebenfalls an [[Kurköln]]. Ein Jahr später sind als Burgleute die Brüder [[Hake (Adelsgeschlechter)#Die westfälischen Hake in den Grafschaften Mark und Arensberg|Hake]] erwähnt. Sie erwarben als Folge eines Darlehens an das Erzstift später auch die [[Burg Hachen]]. Im Jahr 1414 wurde die Burg Wallenstein in einer [[Fehde]] zwischen dem Erzbistum Köln und den [[Haus Nassau|Grafen von Nassau]] zerstört. Bernd Hake erhielt 1452 die Erlaubnis, die Burg wieder aufzubauen. Ob es noch dazu kam, ist ungewiss. Bereits 1484 war die Burg jedenfalls unbewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptbestandteil der Anlage war ein viereckiger Bau, der als [[Wohnturm]] gedeutet wird. Dieser befand sich unmittelbar an einer Felsklippe. Erhalten sind zwei etwa 8,50&amp;amp;nbsp;Meter lange und bis zu 1,80&amp;amp;nbsp;Meter hohe Mauerreste. Da die Mauerstärke nur um 1,20&amp;amp;nbsp;Meter betrug, wird vermutet, dass die oberen Geschosse aus Holz oder [[Fachwerkhaus|Fachwerk]] bestanden.&amp;lt;!-- Quelle? Wer vermutet das? --&amp;gt; Im Osten der Anlage befindet sich ein tiefer gelegenes Plateau, das möglicherweise den Ort der [[Vorburg]] darstellt. Dort finden sich einige Mauerreste und Hinweise auf einen vier Meter tiefen und acht Meter breiten [[Halsgraben]]. Die Anlage ist heute teilweise gesichert und frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage zum Wallenstein ==&lt;br /&gt;
Es gibt eine Sage &amp;#039;&amp;#039;Das Ende des letzten Raubritters vom Wallenstein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Blessenohl: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende des letzten Raubritters vom Wallenstein&amp;#039;&amp;#039;. WOLL winter 2021, S. 111&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jens Friedhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Theiss Burgenführer Sauerland und Siegerland. 70 Burgen und Schlösser&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 2002, ISBN 3-8062-1706-8, S.&amp;amp;nbsp;146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Nordrhein-Westfalen|Wallenstein, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Meschede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Hochsauerlandkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dusdia</name></author>
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