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	<title>Burg Waldenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Waldenstein&amp;diff=1937727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhardhauke: HC: Entferne Kategorie:Kulturdenkmal in Gaisberg; Ergänze Kategorie:Bauwerk in Rudersberg</title>
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		<updated>2025-10-19T13:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kulturdenkmal_in_Gaisberg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal in Gaisberg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal in Gaisberg&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bauwerk_in_Rudersberg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bauwerk in Rudersberg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bauwerk in Rudersberg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Waldenstein&lt;br /&gt;
|Bild = Burg Waldenstein.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1200&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg in Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Mauerreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige, Ministeriale, Grafen&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Buckelquader&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Rudersberg]]-Waldenstein &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.890498&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9.555745&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 385&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Waldenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Spornburg]] auf einem gegen das [[Wieslauf]]tal auslaufenden {{Höhe|385|DE-NN|link=true}} hohen [[Felssporn|Bergsporn]] im Ortsteil Waldenstein der Gemeinde [[Rudersberg]] im [[Rems-Murr-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Lage == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg wurde um 1200 von den Herren von Waldenstein, vermutlich [[Staufer|staufische]] [[Ministeriale#Entstehung der Reichsministerialität|Reichsministeriale]], erbaut. Urkundlich erstmals fassbar werden diese – nun bereits in [[Grafschaft Württemberg|württembergischen]] Diensten stehend – 1251 (letzte Erwähnung 1349). In der Folgezeit verpfändeten die Württemberger die Burg. Nach 1456 gab man die Burg an adelige und bürgerliche Familien zu [[Lehenswesen|Lehen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1411 wurde die Burg an &amp;#039;&amp;#039;Jerg [[Burg Urbach|von Urbach]]&amp;#039;&amp;#039; verpfändet. Die Grafen Ludwig und Ulrich von Württemberg verpfändeten Waldenstein 1433 abermals um 1800 fl. an &amp;#039;&amp;#039;Johann von Wernau&amp;#039;&amp;#039;. Wernau besaß Waldenstein bis 1445. Im Jahre 1456 gab Graf Ulrich seinem Hofmeister &amp;#039;&amp;#039;Antony von Emershofen&amp;#039;&amp;#039; die Burg Waldenstein mit allem Zubehör zu Lehen. Dazu gehörten Gärten, Wiesen, Weiden, ein Fischweiher, Frondienste und der wüst liegenden Hof &amp;#039;&amp;#039;Burgenhart,&amp;#039;&amp;#039; welcher wahrscheinlich identisch mit dem heutigen Edelmannshof ist. &amp;#039;&amp;#039;Antony von Emershofen&amp;#039;&amp;#039; wurde verpflichtet, das Schloss in Ehren zu halten und das Gebäude zu erhalten. Die Burg wurde 1535 als baufällig bezeichnet. Als &amp;#039;&amp;#039;German von Emershofen&amp;#039;&amp;#039; 1539 einen Bauern tötete und sich durch Flucht der Strafe entzog, wurde die Burg von dem Untervogt von Schorndorf beschlagnahmt. Anschließend kam die Burg in den Besitz des Tiroler Ritters &amp;#039;&amp;#039;Florian Waldauf&amp;#039;&amp;#039;, der sich nach ihr [[Florian Waldauf|Florian Waldauf von Waldenstein]] nannte. 1551 belehnte [[Christoph (Württemberg)|Herzog Christoph]] Florian Waldaufs Sohn Christoph mit dem Burg. Ihm folgte sein gleichnamiger Sohn 1571 nach, der Waldenstein bis 1586 besaß. Anschließend ging die Burg an die Herren von [[Gaisberg (Adelsgeschlecht)|Gaisberg]] (1588–1634). An der Westseite der Kernburg ließ &amp;#039;&amp;#039;Hans-Georg von Gaisberg&amp;#039;&amp;#039; 1594 ein neues Gebäude im Stil der Renaissance errichten. [[Georg Friedrich vom Holtz zu Niederholz]] wurde in der Umgebung der Burg geboren, da aufgrund der herrschenden Pest seine Mutter, &amp;#039;&amp;#039;Anna von Gaisberg&amp;#039;&amp;#039;, keinen Einlass in die elterliche Burg erhielt. Von den Gaisbergern ging die Burg an die Familie von [[Liste schwäbischer Adelsgeschlechter/G|Göllnitz]] (1634–1693). Ein &amp;#039;&amp;#039;altes&amp;#039;&amp;#039; und ein &amp;#039;&amp;#039;neues Schloss&amp;#039;&amp;#039; werden 1650 genannt. Von den Göllnitz kam das Anwesen an das Geschlecht derer von Hartleiten (1693–1700). Im Februar 1746 erwarb Johann Konrad Autenrieth (1705–1746) für 7.100 fl das Schlossgut samt 172 Morgen Weidefläche. Seine Witwe, Anna Regina Elsässer (1716–1773) war in zweiter Ehe mit dem Hof-Medicus Riecke Riecke aus Stuttgart verheiratet. Das Schlossgut blieb bis 1790 im Besitz der Familie, als es Jacob Friedrich Autenrieth für 19.300 fl an die Kammerschreiberei verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gabriele Haug-Moritz |Titel=Die württembergische Ehrbarkeit - Annäherung an eine bürgerliche Machtelite der frühen Neuzeit |Verlag=Jan Thorbecke |Ort=Ostfildern |Datum=2009 |ISBN=978-3-7995-5513-5 |Seiten=90}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1792 verkaufte die herzogliche Kammerschreiberei die baufällige Burg mit allem Zubehör an das Amt Rudersberg. Bis 1805 gehörte die Burg dem [[Ritterkanton Kocher]] an. In der Folgezeit kam die Anlage in bürgerlichen Privatbesitz. 1819 zerstörte ein Brand das von &amp;#039;&amp;#039;Hans-Georg von Gaisberg&amp;#039;&amp;#039; errichtete Renaissance-Gebäude und einen Rundturm. Seit 1963 befindet sich auf dem ehemaligen Burggelände eine Gaststätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Burganlage verfügte einst über einen [[Halsgraben]] und eine Ringmauer, allerdings über keinen [[Bergfried]]. Der Halsgraben ist heute aufgefüllt; die Ringmauer ist unvollständig. Das Burggebäude in Talspornlage mit [[Schildmauer]] und zweigeschossigem Steinhaus weist gut erhaltenes staufisches [[Buckelquader]]mauerwerk auf. Es wird &amp;#039;&amp;#039;Altes Schloss&amp;#039;&amp;#039; genannt. Vermutlich ist das &amp;#039;&amp;#039;Alte Schloss&amp;#039;&amp;#039; der Rest eines Wohnturms. Das potentiellen Angreifern zugewandte Bauwerk hat ein Mauerwerk von 3,5 Metern Dicke. Die hofseitige Wand hat eine Dicke von nur 1,50 Metern. Im Nordosten der Anlage befand sich eine Toranlage.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Heutige Nutzung ==--&amp;gt;&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Bildergalerie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ausblick ins Wieslauftal von der Burg Waldenstein.jpg|Blick von der Burg ins Wieslauftal&lt;br /&gt;
Datei:Waldenstein, Rudersberg, Andreas Kieser.png|Ansicht von Andreas Kieser (1685)&lt;br /&gt;
Datei:Siebmacher112-Aurbach.jpg|Wappen der Herren von Urbach&lt;br /&gt;
Datei:E-Scheibler69ps.jpg|Wappen derer von Emershofen&lt;br /&gt;
Datei:Florian Waldauf.jpg|Bildnis des Ritters Florian Waldauf von Waldenstein&lt;br /&gt;
Datei:Florian Waldauf Wappen.jpg|Wappen des Florian Waldauf von Waldenstein&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Gaisberg Spießen T136.jpg|Wappen derer von Gaisberg&lt;br /&gt;
Datei:Siebmacher120-Göllnitz.jpg|Wappen derer von Göllnitz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Fritz (Historiker)|Gerhard Fritz]], Roland Schurig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen im Rems-Murr-Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Manfred Hennecke, Remshalden 1994, ISBN 3-927981-42-7, S. 96–98.&lt;br /&gt;
* [[Max Miller (Historiker)|Max Miller]], [[Gerhard Taddey]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 276). 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 1980, ISBN 3-520-27602-X, hier S.&amp;amp;nbsp;846.&lt;br /&gt;
* Rudolf Friedrich von Moser: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Welzheim.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J. G. Cotta, Stuttgart und Tübingen, 1845, S. 238–240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.burg-waldenstein.de/ Burg Waldenstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Rems-Murr-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Rudersberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Rems-Murr-Kreis|Waldenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Gaisberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Baden-Württemberg|Waldenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Rudersberg|Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Waldenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhardhauke</name></author>
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