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	<title>Burg Walchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Walchen&amp;diff=2843873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)</title>
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		<updated>2025-04-21T15:08:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Walchen&lt;br /&gt;
|Bild = Vöcklamarkt Schloss Walchen Turm.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1040 (erste urk. Erwähnung)&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Ortslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = bewohnbar&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Ministeriale&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname=Gemeinde [[Walchen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47.984861155641944&lt;br /&gt;
|Längengrad = 13.490965247137865&lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-4&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reste der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Walchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stehen im Ortsteil [[Walchen (Gemeinde Vöcklamarkt)|Walchen]] in der Gemeinde [[Vöcklamarkt]] im [[Bezirk Vöcklabruck]] des Landes [[Oberösterreich]]. Von der einstigen [[Burg]] ist nur mehr ein Turm erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Herrschaft Walchen und das sich danach nennende Geschlecht werden 1040 erstmals urkundlich erwähnt. Die Walchen waren [[Ministeriale]] der [[Schloss Kammer|Herrschaft Kammer]]. 1371 wird „ain hof ze Walhen“ noch als [[Schaunberger|schaunbergisches Lehen]] erwähnt. Ein 1380 im Lehenbuch des Herzogs Albrecht III. genannter Ulrich von Walhen war sogar [[Pfleger (Mittelalter)|Pfleger]] von Schloss Kammer. Nach dem Lehenbuch des [[Ladislaus Postumus|Königs Ladislaus Posthumus]] wird 1456 Hanns der Walch für sich und seine Brüder Balthasar, Jörg und Engelhart mit dem Sitz zu Walchen belehnt. Wolfgang Walch war um 1512 Pfleger von [[Burg Kogl]]. 1533 kam Walchen durch Heirat der Tochter Barbara des Konrad Walchs an Hans Tunser. Von diesen ging es an seinen Schwiegersohn Hanns Putz, der 1550 mit Walchen belehnt wurde. 1578 wurde die Familie Putz des Landesverrates beschuldigt, nach Wien gebracht, eingekerkert und gefoltert. Hanns Putz starb in der Haft. Sein Sohn Hieronymus musste nach seiner Freilassung seinen Besitz verkaufen und das Land verlassen. Er verkaufte 1583 Walchen zusammen mit dem [[Schloss Wildenhag]] an [[Geymann|Hans Christian Geymann (Geumann)]] zu [[Wasserschloss Gallspach|Gallspach]] und [[Burg Trattenegg|Tratteneck]]. Dieser ließ die alte und baufällig gewordene Burg abtragen und erbaute 1590 daneben das [[Schloss Walchen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Vöcklamarkt Schloss Walchen Turm-neu.jpg|miniatur|links|Turm der Burg Walchen]]&lt;br /&gt;
== Burg Walchen heute ==&lt;br /&gt;
Von der Burg ist nur mehr ein Turm erhalten. Im Erdgeschoß besitzt er eine andere Mauerstruktur als der leicht zurückspringende Aufbau der beiden oberen Stockwerke. Die Tür im Sockelbereich ist erst später ausgebrochen worden. Die Fensteröffnungen sind Ziegelwölbungen und dürften ebenfalls spätere Ausbrüche sein. Die aus der Wand ragenden Balkenstümpfe bzw. die Löcher im Mauerwerk deuten auf einen hölzernen [[Wehrgang]] hin, der nicht mehr existent ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Erich Baumert]], [[Georg Grüll]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Innviertel und Alpenvorland.&amp;#039;&amp;#039; Birken-Verlag, Wien 1985, {{Falsche ISBN|3-85030-049-3}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor = [[Norbert Grabherr]]&lt;br /&gt;
|Titel = Burgen und Schlösser in Oberösterreich. Ein Leitfaden für Burgenwanderer und Heimatfreunde&lt;br /&gt;
|Auflage = 3&lt;br /&gt;
|Verlag = Oberösterreichischer Landesverlag&lt;br /&gt;
|Ort = Linz&lt;br /&gt;
|Jahr = 1976&lt;br /&gt;
|ISBN = 3-85214-157-5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor = Oskar Hille&lt;br /&gt;
|Titel = Burgen und Schlösser in Oberösterreich einst und jetzt&lt;br /&gt;
|Verlag = Verlag Ferdinand Berger &amp;amp; Söhne&lt;br /&gt;
|Ort = Horn&lt;br /&gt;
|Jahr = 1975&lt;br /&gt;
|ISBN = 3-85028-023-3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://burgenkunde.at/oberoesterreich/walchen/walchen.htm Burg Walchen] auf burgenkunde.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Oberösterreich|Walchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Vöcklamarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Walchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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