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	<title>Burg Veldenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-14T13:01:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = BurgVeldenstein1.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Veldenstein – Gesamtansicht aus nördlicher Richtung&lt;br /&gt;
|Alternativname = Burg Neuhaus&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Erste Erwähnung 1269&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Neuhaus an der Pegnitz]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49.6293&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11.5492&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sanierungsarbeiten, Luftbild (Juni 2021).jpg|mini|Luftbild der Sanierungsarbeiten im Juni 2021]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Veldenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine große, gut erhaltene [[mittelalter]]liche [[Höhenburg]] oberhalb von [[Neuhaus an der Pegnitz]] am südlichen Ende des [[Veldensteiner Forst]]s, etwa 50 Kilometer nordöstlich von [[Nürnberg]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Veldenstein 001.jpg|mini|Burg Veldenstein, Luftaufnahme (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Burg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Veldenstein ca 1840 001.jpg|mini|hochkant|links|Burg Veldenstein, Lithografie (um 1840) von Theodor Rothbarth nach einer Zeichnung von Carl Käppel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Veldenstein 12.jpg|mini|hochkant|links|Nordostecke des [[Bergfried]]es der Burg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Veldenstein 7.jpg|mini|Burg Veldenstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuhaus Pegnitz 2016 von S.jpg|mini|Lage der Burg über dem Ort]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Veldenstein 11.jpg|mini|hochkant|Zugang zum Bunker]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HGG-BurgVeldensteinBunker.jpg|mini|hochkant|Belüftungsanlage im Bunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr der Erbauung der Burg Veldenstein sowie der Name des Erbauers sind nicht bestätigt.&lt;br /&gt;
Jedoch deutet vieles auf den [[Bischof]] von [[Bistum Eichstätt|Eichstätt]] hin, der im Jahr 1008 im Auftrag [[Konrad II. (HRR)|Konrads II.]] Grenzbefestigungen an der Nordgrenze seines Bistums erbauen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1269 wurde die Burg erstmals als &amp;#039;&amp;#039;novum castrum&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch für „neue Burg“) urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Damals gehörte die Burg zum [[Hochstift Bamberg]] und war Amtsburg, also Verwaltungssitz, der [[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Bamberg|Bamberger Bischöfe]] für die umgebenden Ländereien. 1323 wurde die Burg erstmals Veldenstein genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst waren einfache Bauern [[Amtmann|Amtmänner]] auf der Burg, denen auch die Bauernhöfe am Burgberg, die sogenannten Burghutungen, gehörten.&lt;br /&gt;
Die Burg war damals kaum größer als der Bereich des [[Bergfried]]es.&lt;br /&gt;
Ab dem 14. Jahrhundert kamen erstmals Adelige als Vertreter des Bischofs nach Veldenstein. Die Herren von Stör, von [[Herren von Egloffstein|Egloffstein]] und später von [[Wiesenthau (Adelsgeschlecht)|Wiesenthau]] erhielten die Verwaltungsburg des Bischofs und das Amt zu [[Lehen]].&lt;br /&gt;
Hans von Egloffstein erbaute Anfang des 15. Jahrhunderts die innere Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Bischof [[Georg I. von Schaumberg]] (1449–1475) die Burg von den Egloffsteinern eingelöst hatte, nahm sein Nachfolger [[Philipp von Henneberg]] (1475–1487) für die damalige Zeit gewaltige Erweiterungen vor und erbaute die äußere Burg und den Wehrgang-Zwinger. Er machte die Burg erstmals zur Residenzburg des Bischofs; in der Folge kam jeder Bischof mindestens einmal nach Veldenstein, um die [[Huldigung|Erbhuldigung]] seiner Untertanen entgegenzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg war stark befestigt und hielt manchen Angriffen stand. Im 16. und 17. Jahrhundert wechselte durch Abtretungen und (Zurück-)Eroberungen mehrmals der Besitzer, die Burg wurde zwischenzeitlich von Brandenburgern, Nürnbergern und schließlich im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] 1632 von den Schweden besetzt, denen drei Jahre später die Bayern folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich residierten wieder die Bamberger Bischöfe auf Veldenstein, bis die Burg 1708 durch einen Blitzeinschlag in den Pulverturm zum großen Teil zerstört wurde.&lt;br /&gt;
Das Interesse der Bischöfe schwand und die [[Ruine]] verfiel mehr und mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuhaus fiel 1803 infolge der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] nach dem [[Friede von Lunéville|Friedensvertrag von Lunéville]] mit [[Napoléon Bonaparte]] an Bayern und kam 1805 zur [[Oberpfalz]]. Da die verfallene Burg für Bayern nicht von Interesse war, wurde sie an Privatleute verkauft und wechselte wiederum mehrmals den Besitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Brunnhuber verkaufte 1861 seinen gesamten Besitz an der Burg Veldenstein um 1300 Gulden und 44 Gulden Leihkauf an den pensionierten Landgerichtsfunktionär Carl Heinrich Friedrich August May, der von 1853 bis 1862 als Landrichter dort tätig gewesen war. Anna Sturm verkaufte ihm den Turm, die einstige Oberamtswohnung, das Hauptportal und alle Mauern 1863 für 300 Gulden, sodass die Burg wieder in einer Hand war. 1863 erfolgte der Ausbau eines Wohngebäudes auf der Burg. Der Getreidekasten wurde ersetzt und an seiner Stelle ein [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] im Stil des 19. Jahrhunderts errichtet. Landrichter May verstarb 1873 auf der Burg. Seine Witwe Anna Regina May trat gemeinsam mit ihren fünf Kindern die Erbschaft mit der Burg an. Eine Bausektion von 1871 bis 1878 unter Ingenieur G. C. Hennch führte Renovierungen durch, wollte die Burg erhalten und verschaffte der Witwe May einen Bauzuschuss zur Restaurierung des Turms, die 1875 beendet war. Sie ließ 1890 noch den Bauring renovieren. 1897 verkaufte sie die Burg dem Stabsarzt [[Hermann von Epenstein]], Gutsbesitzer in Berlin, für 20.000 Mark. Epenstein bemühte sich, der Burg ihr ehemaliges Aussehen wiederzugeben, und wendete bis 1914 eine Million Mark für die Instandsetzung auf. Er beauftragte den Nürnberger Steinmetzmeister Johann Gröschel mit dem Ausbau der Burg; in einer fast zehnjährigen Bauzeit wurden die Mauern, Türme und Tore instand gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wohnte auch die befreundete Familie Heinrich Göring im Herrenhaus der Burg Veldenstein. Deren Söhne [[Hermann Göring|Hermann]] und [[Albert Göring|Albert]], deren Taufpate Hermann von Epenstein war, gingen in Neuhaus und Velden zur Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod ihres Mannes verkaufte die Witwe Elisabeth von Epenstein die Burg 1939 an den zwischenzeitlich zum Reichsminister des [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Regimes]] aufgestiegenen Hermann Göring. Dieser hatte ihr zuvor im Zuge der „[[Arisierung]]“ jüdischer Betriebe das marktführende [[Kondom]]-Unternehmen von [[Julius Fromm]] zu einem Spottpreis verschafft. Göring ließ die Burg renovieren und 1942 unter dem Herrenhaus einen bombensicheren [[Bunker (Bauwerk)|Bunker]] mit eigener Strom-, Luft- und Wasserversorgung bauen.&lt;br /&gt;
Der selbsternannte Reichsjägermeister kam regelmäßig zur Jagd nach Veldenstein und ließ die Pegnitztalstraße asphaltieren. Den Wunsch der Neuhauser nach einer Badeanstalt wies er allerdings mit den Worten „Wenn ich meinen Arsch in die Pegnitz halten konnte, können die Neuhauser das auch“ zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurden Neuhaus und die Burg nach kurzem Gefecht von den Amerikanern erobert, die in der Burg Quartier nahmen und sie mit Presslufthämmern nach Schätzen untersuchten. Der „Goldrausch“ war durch das Gerücht ausgebrochen, Göring habe die Kunstschätze aus seinem Anwesen in den letzten Kriegstagen nach Veldenstein geschickt. Gefunden wurde aber nur eine Kiste mit 36 alten Tischleuchtern sowie Wein, Sekt und Cognac.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Amerikaner abzogen, kamen bis zu 100 Flüchtlinge in der Burg unter. Aus dieser Zeit stammt auch die deutlich im Parkett erkennbare Spur einer Trennwand im Nordost-Turm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 wurde der [[Bayern|Freistaat Bayern]] Eigentümer der Burg und stellte diese unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1968 wurde die Anlage von einer [[Falknerei]] genutzt, ehe 1972 die örtliche [[Kaiser Bräu]] Pächterin der Burg wurde. Das einstige Herrenhaus wurde als Hotel-Restaurant umgebaut und die Burganlage 1974 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht; außerdem befinden sich einige Privatwohnungen auf dem Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2014 fand auf der Burg jährlich Ende Juli das Veldensteiner-Festival statt, bei dem am Wochenende verschiedene Bands im Burghof spielten und ein [[Mittelaltermarkt]] veranstaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2012 lief der Pachtvertrag der Kaiser Bräu mit dem Freistaat Bayern aus. Das Hotel und die Wohnungen wurden geräumt, die Burg ist seitdem geschlossen und steht leer und der Freistaat prüfte seitdem, wie sie künftig genutzt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2013 stürzten 300 Tonnen Felsmaterial und Teile der Burgmauer ins Tal und beschädigten ein Haus. 16 Anwohner wurden evakuiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/burg-veldenstein-riesige-felsbrocken-herabgesturzt-1.2934358 Burg Veldenstein: Riesige Felsbrocken herabgestürzt] in:  Nordbayern.de, 28. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt 14 Monate war die Burg gesperrt. An der Stelle des Felsabbruchs entstand eine Aussichtsplattform. Ende Juli 2014 sollte die Burg wieder geöffnet werden. Wegen Sicherheitsbedenken blieb sie aber weiter geschlossen. Das Staatsbauamt hatte offensichtlich Untersuchungen anstellen lassen, wie es zum Felssturz kam, und die fehlende Regenwasserableitung als Grund ausgemacht. Daraufhin wurde ein umfangreiches Sanierungsprogramm begonnen, das bis 2022 dauern sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.kurier.de/inhalt.burg-veldenstein-sanierung-auf-der-zielgeraden.2a943173-3b10-48a4-87e8-c462a6b5dbd4.html |titel=Burg Veldenstein: Sanierung auf der Zielgeraden |werk=Nordbayerischer Kurier |sprache=de |abruf=2025-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst danach kann der Ausbau der Räumlichkeiten für eine neue Nutzung beginnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nordbayern.de/region/14-monate-nach-felssturz-burg-veldenstein-wieder-offen-1.3783646 14 Monate nach Felssturz: Burg Veldenstein wieder offen] in Nordbayern.de, 23. Juli 2014. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg ist vom [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Bayerischen  Landesamt für Denkmalpflege]] als [[Baudenkmal]] (D-5-74-140-2) und [[Bodendenkmale in Deutschland|Bodendenkmal]] (D-5-6335-0053) ausgewiesen. {{siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Neuhaus an der Pegnitz#Neuhaus an der Pegnitz)|Liste der Bodendenkmäler in Neuhaus an der Pegnitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* G. Ulrich Großmann: &amp;#039;&amp;#039;Neuhaus a.d. Pegnitz: Die Burg Veldenstein&amp;#039;&amp;#039;. In: Alfried Wieczorek: &amp;#039;&amp;#039;Ausflüge zu Archäologie, Geschichte und Kultur in Deutschland, Band 52: Nürnberg und Nürnberger Land – Ausflugsziele zwischen Pegnitz und Fränkischer Alb&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2368-2, S. 178–181.&lt;br /&gt;
* Robert Giersch, Andreas Schlunk, Berthold Frhr. von Haller: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Herrensitze in der Nürnberger Landschaft – Ein historisches Handbuch nach Vorarbeiten von Dr. Gustav Voit&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag der Altnürnberger Landschaft e.&amp;amp;nbsp;V., Lauf an der Pegnitz 2006, ISBN 978-3-00-020677-1, S. 288–293.&lt;br /&gt;
* Ruth Bach-Damaskinos, Jürgen Schnabel, Sabine Kothes: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Burgen in Mittelfranken&amp;#039;&amp;#039;.Verlag A. Hoffmann, Nürnberg 1993, ISBN 3-87191-186-0, S. 28–29.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Schwemmer: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg und das ehemalige Bamberger Oberamt Veldestein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;92. Bericht des Historischen Vereins für die Pflege der Geschichte des ehemaligen Fürstbistums Bamberg&amp;#039;&amp;#039;. Bamberg 1953.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Schwemmer: &amp;#039;&amp;#039;Burg und Amt Veldenstein&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Altnürnberger Landschaft, 8).&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hdbg.eu/burgen/burgen_suche-burgen_detail.php?id=brn-0035 Burgruine Veldenstein (Neuhaus)] auf der Homepage des [http://www.hdbg.de/basis/ Hauses der Bayerischen Geschichte]  (Pläne, Geschichte, Baugeschichte, Baubestand)&lt;br /&gt;
* [https://www.burg-veldenstein.de/ Burg Veldenstein Nordostturm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Nürnberger Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Nürnberger Land|Veldenstein, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Mittelfranken|Veldenstein, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Neuhaus an der Pegnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hermann Göring]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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