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	<title>Burg Valendas - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:58:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Valendas_Lage.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Valendas&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1258&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Hügelburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Bruchstein, Bossenquader&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Valendas]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 46/47/17/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/16/36/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 850&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = CH&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Valendas Kraneck 1830.jpg|mini|Zeichnung von Heinrich Kraneck, 1830]]&lt;br /&gt;
Die Ruine der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valendas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht auf dem Gebiet der Gemeinde [[Valendas]] in der [[Surselva]] im schweizerischen [[Kanton Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Ruine]] der [[Höhenburg]] steht auf einem allseits steil abfallenden Hügel bei rund {{Höhe|850|CH}} im Westen des Dorfes und ist vom Dorfzentrum aus in wenigen Minuten gut erreichbar. Im Frühjahr 2007 wurde die Anlage von Bäumen und Buschwerk befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Grundriss der Anlage ist heute kaum mehr fassbar. Zu erkennen ist eine Aussenmauer, die ein unregelmässiges, im Süden keilförmig zulaufendes Fünfeck von rund 50 Meter Länge und 20 Meter Breite umschreibt. Erhalten geblieben ist ein imposantes Mauerstück von 25 Meter Länge und 8 Meter Höhe, errichtet aus lagerhaftem Mauerwerk und [[Eckstein]]en mit Bossen sowie das Fundament einer Mauerecke im Nordosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Aussenwand finden sich Reste eines [[Pietra Rasa|Rasa-Pietra-Verputzes]] mit Kellenfugen. Die Toröffnung liegt circa 2 Meter über dem äusseren Terrain, die Gewändsteine fehlen, ebenso fehlen Fensteröffnungen. Hingegen sind [[Balkenloch|Balkenlöcher]] einer vorkragenden Galerie erkennbar. Vermutet werden vier oder fünf Stockwerke. Im Innern der Anlage finden sich keine sicheren Spuren von [[Binnenmauer]]n. An der Innenseite der Westwand sind grosse Flächen der Mauer verputzt und durch Aussparungen für hölzerne Zwischenwände unterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grosse Innenfläche spricht gegen eine vollständige Überdachung. Denkbar ist eine Überbauung des Innenraums durch mehrere an die [[Umfassungsmauer]] angelehnte Holzbauten. Die Burg Valendas lag in Sichtverbindung mit den Burgen [[Burg Schiedberg|Schiedberg]] und [[Burg Grüneck (Ilanz)|Grüneck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name der Burg ist vom Namen des Dorfes entlehnt. Die Burg war Stammsitz und Herrschaftsmittelpunkt der Herren von Valendas, die 1258 mit Ulrich von Valendas urkundlich erstmals genannt werden. Verbindungen bestanden zu den Herren von [[Burg Wildenberg (Falera)|Wildenberg]] in [[Falera]], später zu deren Nachfolgern, den [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Werdenbergern]]. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert waren sie bischöfliche [[Vasall]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Burg selbst wird 1332 erstmals erwähnt: &amp;#039;&amp;#039;…diz geschah ze Valendaz uf der Burge&amp;#039;&amp;#039;. Doch bereits 1317 urkundeten die Schauensteiner auf Valendas: &amp;#039;&amp;#039;…das geschach ze Valendaus&amp;#039;&amp;#039;, erster Zeuge war Ritter Albrecht von Valendas. 1332 wurden Hainricus und sein Onkel Rudolf in der Burg getötet, eventuell in Zusammenhang mit der Vazerfehde (&amp;#039;&amp;#039;occisi erant in castro Vallendaus…&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den einzelnen Bewohnern ist wenig bekannt. Ein bedeutender Kopf der Edlen von Valendas war Ammann Johannes I., gestorben um 1539. Er wurde mehrmals mit der Ammannswürde der [[Gruob]] betraut. Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war die Burg im Besitz der Familie von Mont. Dies vermutlich durch Heirat: eine Magdalena von Valendas war verheiratet mit Hans von Mont. Am 1. Januar 1529 verkaufte Gaudenz von Mont die Burg für 120 [[Gulden|Landgulden]] an das Dorf Valendas: &amp;#039;&amp;#039;min burg und burgstall und rechty des burgbülls&amp;#039;&amp;#039; mit den dazugehörigen Herrschaftsrechten. Anschliessend begann die bereits verwahrloste Feste zu zerfallen. Um 1550 war die Burg nicht mehr bewohnt, die äusseren Wände waren jedoch noch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Valendas Eingang.jpg|Eingang von aussen&lt;br /&gt;
Valendas Mauer.jpg|Mauer mit Verputzresten&lt;br /&gt;
Valendas SüdNord.jpg|Blick nach Norden&lt;br /&gt;
Valendas Mauerecke.jpg|Nordöstliche Mauerecke&lt;br /&gt;
Valendas innen.jpg|Anlage von innen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Otto P. Clavadetscher]], [[Werner Meyer (Historiker, 1937)|Werner Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Burgenbuch von Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich 1984, ISBN 3-280-01319-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/valendas/object.php Burg Valendas + (Fotos)] auf burgenwelt.org&lt;br /&gt;
* [https://www.surselva.info/Media/Attraktionen/Burgruine-Valendas Burgruine Valendas + (Foto)] auf surselva.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Graubünden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Kanton Graubünden|Valendas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruob|Valendas, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Safiental GR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Valendas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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