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	<title>Burg Trendelburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T06:41:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Diopuld: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-09-17T03:38:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Trendelburg Ansicht.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Trendelburg, Südansicht&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1303&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten oder wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Grafen&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Quader, Bruchstein, Fachwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = Trendelburg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51/34/26.5/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/25/24.9/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 172&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Trendelburg.jpg|mini|hochkant|[[Rapunzel]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;turm: [[Bergfried]] der Trendelburg im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Burg-Trendelburg.JPG|mini|Burg Trendelburg, Nordansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Trendelburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine gut erhaltene [[Burg]]anlage im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Kassel]] oberhalb der Stadt [[Trendelburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burg Trendelburg liegt westlich des [[Reinhardswald]]es in der [[Hofgeismarer Rötsenke]], die sich zwischen [[Vellmar]] im Süden und [[Bad Karlshafen]] im Norden erstreckt. Die auf {{Höhe|172|DE-NHN|link=true}} gelegene [[Spornburg]] befindet sich auf einem nach drei Seiten hin steil zur [[Diemel]] abfallenden Bergrücken aus Sandstein. In Richtung Westen fällt das Gelände nur leicht ab. Dort liegt der mittelalterliche und bis an die Burgmauern reichende Ortskern der Stadt [[Trendelburg]] mit gotischer Stadtkirche und historischem Rathaus. Teile der Stadtmauer sind erhalten oder rekonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burganlage ==&lt;br /&gt;
Die Burganlage der Trendelburg ist eine Einheit aus [[Festung]], die an höchster Stelle des Berges gelegen ist und einer befestigten Ansiedlung. Der Grundriss der Burg ist trapezförmig. Sie war von einem heute verfüllten [[Burggraben]] sowie einem Wall umgeben. Der Brunnen ist nicht mehr lokalisierbar. Der Überlieferung nach befand sich ein [[Brunnen|Born]] im [[Halsgraben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen aus dem Fels geschlagenen Halsgraben ist die Burg zu den Häusern der Ortschaft abgetrennt. Über einen Holzsteg mit [[Zugbrücke]] bestand eine Verbindung. So gelangte man durch ein niedriges Tor in den Burghof. Der mächtige, [[Rapunzel]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;turm genannte [[Bergfried]], der über 40&amp;amp;nbsp;m hoch ist, bis zu 7&amp;amp;nbsp;m dicke Wände und über 130 Stufen hat,&amp;lt;ref name=&amp;quot;RTurm&amp;quot; /&amp;gt; ist in die Westmauer integriert. Er besitzt einen Fluchteingang vom Burghof her und ein [[Verlies]]. Vier [[Pechnase]]n dienten der Verteidigung. Drei originale [[Schießscharte]]n sind in der Westmauer erhalten. Die restaurierte und mit Zinnen versehene Mauer ist begehbar. Gegenüber liegt das Haupttor, früher über eine Zugbrücke erreichbar. Die heutige Einfahrt ist von zwei Ecktürmen flankiert. Eine Turmspitze ist zerstört. Der andere Turm ist mit einem Fachwerkaufsatz ausgebaut. Hier wohnte früher der Torwächter und das Stadtgefängnis befand sich im Turm. Zwei weitere Türme verstärken die Eckpunkte der Burgmauer. In einem ist ein [[Aborterker|Abtritt]], die Burgtoilette, von außen zu sehen. Die Dächer des Hauptgebäudes, &amp;#039;&amp;#039;[[Festes Haus]]&amp;#039;&amp;#039; genannt, sowie der drei Ecktürme sind noch mit Sandsteinplatten gedeckt. Drei Stockwerke sind ausgebaut. Im [[Treppenturm]], er ist noch sichtbar, war eine Wendeltreppe. Eine Erweiterung des als Amts- und Gerichtshaus dienenden Gebäudes fand nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] statt, indem Landgraf [[Karl (Hessen-Kassel)|Karl]] auf der Schlosskapelle weitere Etagen aufstocken ließ. Dabei wurde die Eichentreppe eingebaut, die die alte Wendeltreppe ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das ursprünglich sächsische Gebiet wurde von Karl dem Großen erobert. Seitdem gehörte es zum Bistum Paderborn und bis 1021 zur Grafschaft Warburg. Eine Urkunde im Staatsarchiv Münster aus den Liber Vitae des Klosters Corvey erwähnt Trendelburg, „drendelborch“ im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafen von Schöneberg beherrschten bis 1306 das Gebiet von [[Hofgeismar]] im Süden bis [[Deisel]] im Norden. Konrad&amp;amp;nbsp;III. [[Schöneberg (Adelsgeschlecht)|von Schöneberg]] (1249–1311) erbaute die Burg Trendelburg auf einem Sandsteinfelsen an exponierter Stelle. Hier kreuzten wichtige Handelswege die Furt über die Diemel. Konrad verpflichtete sich aus Sühne 1303 zu Militärdiensten dem Mainzer Erzbischof gegenüber. Kurz daraufhin verlor er im Kampf seine Stammburg an das [[Bistum Paderborn]]. Im 1306 geschlossenen Frieden wurde Trendelburg gemeinsamer Amts- und Gerichtsort des Bistums Paderborn und des hessischen Landgrafen [[Heinrich I. (Hessen)|Heinrich&amp;amp;nbsp;I.]], 1335 stieß auch Graf [[Heinrich IV. (Waldeck)]] als Pfandnehmer hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Lagers: &amp;#039;&amp;#039;Der Paderborner Stiftsadel zur Mitte des 15. Jahrhunderts. Untersuchungen zum Auf- und Ausbau niederadliger Machtstrukturen&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn  2013, ISBN 978-3-89710-551-5, S. 339f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Witwe Maria von Schöneberg verkaufte 1429 Lehen und Erbgüter an den hessischen Landgrafen. Nach langem Krieg mit Paderborn gelangte Trendelburg 1465 endgültig in hessischen Besitz unter Landgraf Ludwig&amp;amp;nbsp;II. und erhielt 1472 von ihm die Stadtrechte verliehen. Der Landgraf setzte ihm treu ergebene Gefolgsmänner als [[Amtmann|Amtsmänner]] in Trendelburg ein. Zunächst war das Burkhard [[Cramm|von Cramm]], Herr auf [[Lippoldsberg]], Berater und Freund des Landgrafen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/xsrec/current/2/sn/lgr?q=YToxOntzOjY6InBlcnNvbiI7czoxOToiQ3JhbW0sIEJ1cmtoYXJkIHZvbiI7fQ== |titel=Regesten der Landgrafen von Hessen : Erweiterte Suche : LAGIS Hessen |abruf=2021-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) erstürmte wiederholt die Armee [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tillys]] das protestantische Trendelburg und brannte den Ort nieder. Die Pest wütete unter den Einwohnern. Nach Ende des Krieges erweiterte Landgraf Karl das Hauptgebäude und baute die Burg zum befestigten Jagdschloss aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] (1756–1763) besetzten französische Truppen zunächst kampflos unter Oberst Pereuse die Burg. Ein erbitterter Kampf gegen die Armee Herzog Ferdinands, bei dem die Burg mit Mörsern und Geschützen in Brand geschossen wurde, führte zur Niederlage der 300 Verteidiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigen Ämter wie Rentamt und Gericht wurden im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verlegt. So verlor die Burg ihre bisherige Bedeutung. Sie diente dem preußischen Forstamt als Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 kaufte die Familie von [[Stockhausen (thüringisches Adelsgeschlecht)|Stockhausen]], deren Verwandtschaft auf dem Gut [[Wülmersen]] und dem Rittergut (Zur) [[Abgunst (Trendelburg)|Abgunst]] seit Jahrhunderten mit den Geschicken Trendelburgs verbunden sind, die Burg und richteten sie als Wohnburg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Generationen später begann 1949 der Umbau zum Burg[[hotel]]. Es wurde ein [[Restaurant]]bereich zwischen Westmauer und Haupthaus angebaut und Hotelzimmer vom ersten Stock bis ins Dachgeschoss eingerichtet. Ein Eckturm mit Fachwerkaufsatz am Haupttor wurde zum Hochzeitsturm ausgebaut. Die nächste Generation verkaufte die Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Trendelburg Gästehaus.JPG|mini|Gästehaus auf der Bastion; diente im [[Heinz Erhardt|Heinz-Erhardt]]-Film [[Vater, Mutter und neun Kinder]] (1958) als Kulisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märchen, Sagen und Film ==&lt;br /&gt;
Wegen des Märchens &amp;#039;&amp;#039;[[Rapunzel]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Brüder Grimm]] führt die [[Deutsche Märchenstraße]] durch die Ortschaft Trendelburg. In der Märchen- und [[Sage]]n&amp;lt;nowiki /&amp;gt;tradition Trendelburgs sind fünf verschiedene Trendula-Sagen bekannt: „Entstehung des [[Wolkenbrüche bei Trendelburg|Wolkenborsts]]“, „Kruko oder der Zauberer vom [[Krukenburg|Krukenberg]]“, „Trendula lässt Berge entstehen“, „Tod in der Mordkammer“ und „Eine Weissagung“. Weitere Sagen bereichern das Spektrum wie: „Der Nachtrabe“, „Erbsen und Speck“, „Der Diemelnix“, „Der Wäschebrunnen“, „Riesen auf der Trendelburg und Sababurg“ und „Stockhausen–der wilde Jäger im Reinhardswalde“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Bergtürme mit Fachwerkaufsatz diente in dem 1958 entstandenen [[Heinz Erhardt|Heinz-Erhardt]]-Film [[Vater, Mutter und neun Kinder]] als [[Bühnenbild|Kulisse]], einem Maleratelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heute ==&lt;br /&gt;
Die Burg Trendelburg beherbergt ein [[Hotel]] mit [[Restaurant]] sowie eine Außenstelle des [[Standesamt]]es der Stadt [[Trendelburg]]. Seit 1996 gehört die Burg zu den [[Privathotels Dr. Lohbeck]] von [[Rolf Lohbeck]]. Es erfolgten vorrangig Instandsetzungsarbeiten der Burgmauer und Renovierungen im Hauptgebäude. Der Burghof ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Seit 2012 ist der [[Bergfried]] restauriert. Er kann wieder bestiegen werden. Im Turm sind das [[Verlies]] und eine [[Folterkammer]] zu besichtigen. Der Turm hat ein Schutzdach bekommen, wie es auf historischen Darstellungen zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Elmar Brohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Festungen in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung e.&amp;amp;nbsp;V., Wesel, Schnell und Steiner, Regensburg 2013 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Festungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;2), ISBN 978-3-7954-2534-0, S.&amp;amp;nbsp;189–194.&lt;br /&gt;
* Eberhard Michael Iba: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Märchenstraße. Eine sagenhafte Reise vom Main zum Meer&amp;#039;&amp;#039;, CW Niemeyer Buchverlage, Hameln 2011. ISBN 978-3-8271-9136-6&lt;br /&gt;
* Eberhard Michael Iba: &amp;#039;&amp;#039;Sagen und Geschichten aus Nordhessen&amp;#039;&amp;#039;, 7.&amp;amp;nbsp;Aufl., Verlag [[CW Niemeyer Buchverlage]], Hameln 1998. ISBN 978-3-8271-9134-2&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;20&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Rolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser, Burgen, alte Mauern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S.&amp;amp;nbsp;342&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Gerd Strickhausen und Nina Strickhausen-Bode: &amp;#039;&amp;#039;Burg Trendelburg&amp;amp;nbsp;– eine innovative Festung des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege und Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 2/2015, S.&amp;amp;nbsp;28–36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Trendelburg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burg-hotel-trendelburg.com/ &amp;#039;&amp;#039;Hotel Burg Trendelburg&amp;#039;&amp;#039;], auf burg-hotel-trendelburg.com&lt;br /&gt;
* [http://www.trendelburg.de/ &amp;#039;&amp;#039;Trendelburg&amp;#039;&amp;#039;], auf trendelburg.de&lt;br /&gt;
* [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/147030028/a891843b-2437-406a-a847-65042b9c6dc2.gif? Historische Rekonstruktionszeichnung] aus [https://www.burgrekonstruktion.de/ Burgrekonstruktion.de]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=633025000 |titel=Stadt Trendelburg, Landkreis Kassel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RTurm&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.burg-hotel-trendelburg.com/de/die_burg/rapunzelturm.html |wayback=20151204215241 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Rapunzelturm&amp;#039;&amp;#039; }}, abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 2015, auf burg-hotel-trendelburg.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Kassel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg im Landkreis Kassel|Trendelburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Trendelburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Trendelburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotel in Hessen|Trendelburg, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stockhausen (niedersächsisches Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stockhausen (thüringisches Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diopuld</name></author>
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