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	<title>Burg Stutz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T15:34:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Stutz&amp;diff=2739282&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: falsche Abkürzung</title>
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		<updated>2024-07-04T06:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Abkürzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Burg Stutz - Relief und Umzeichnung.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Stutz: Relief und Umzeichnung der Burganlage&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 11. bis 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall, geringe Reste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = unbekannt&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = teils [[Odenwälder Sandstein]]&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Oberzent]]-[[Kailbach]] &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49.529554&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9.079342&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 422&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Stutz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[mittelalter]]liche [[Höhenburg]] beim Ortsteil [[Kailbach]] der Stadt [[Oberzent]] im [[Odenwaldkreis]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Zugang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg stutz kailbach 01 derivat.png|mini|links|hochkant=3|Panorama der Anlage, Blick Richtung Südwesten mit eingezeichnetem Wall- und Grabenverlauf.]]&lt;br /&gt;
Der Burgstall liegt auf dem 422 Meter hohen [[Stutz (Berg)|Stutz]], südlich von Kailbach mit Blick ins [[Ittertal]] und auf das von der [[Odenwaldbahn (Hessen)|Odenwaldbahn]] genutzte [[Haintalviadukt]] nahe der Grenze zu [[Baden-Württemberg]] im südlichen [[Odenwald]] südwestlich des Dreiländerecks Hessen – [[Bayern]] – Baden-Württemberg. Die Anlage ist steil aufwärts auf einem Waldweg von der &amp;#039;&amp;#039;Ringstraße&amp;#039;&amp;#039; in Kailbach südwärts zu erreichen. An einem [[Wegekreuz]] kurz vor dem unterhalb des Stutz liegenden Forsthauses geht scharf rechts ein Rundweg ab, von dem nach etwa 150 Meter steil links auf den Berg ein mit einem gelben &amp;quot;V&amp;quot; markierter Weg bis zum Burgstall führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakterisierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg stutz kailbach 05.JPG|mini|links|hochkant=3|Blick nach Osten, der Ringgraben in der Bildmitte, Steilabfall Richtung Süden (zum heutigen Forsthaus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg stutz kailbach 06.jpg|mini|links|hochkant|Lesefunde von Tonscherben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg stutz kailbach 04.JPG|mini|Die vermutlich unvollendete hochmittelalterliche Burganlage. Blick von Südwest zum Burg-Plateau mit dem trigonometrischen Punkt.]]&lt;br /&gt;
Eventuell handelt es sich um einen unvollendeten Burgbau, der nach Ausgrabung unter [[Eduard Anthes]] kurz vor 1900 als „[[Hochmittelalter|hochmittelalterlich]]“ (11. bis 13. Jahrhundert) datiert werden kann. Ob die Anlage auf dem Stutz eine vorzeitliche oder [[Frühmittelalter|frühmittelalterliche]] Ringwallanlage oder eine hochmittelalterliche (eventuell unausgebaute) Kleinburg war, wurde aber nicht durch [[Archäologie|archäologische]] Untersuchungen in neuerer Zeit eindeutig nachgewiesen. In Zustand und Größe kann die Anlage gut mit der [[Altenburg (Reuschberg)|Altenburg]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Spessart]] verglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der etwa 0,25 ha große [[Burgstall]] auf der dicht bewaldeten, schwer zugänglichen Kuppe des Stutz zeigt noch eine elliptische, mit der längeren Achse von Südwest- nach Nordostrichtung verlaufende [[Ringwall]]anlage, die von einem [[Burggraben#Grabenarten|Ringgraben]] mit einem Umfang von etwa 160 Metern begleitet wird. Ihr längerer Südwest-Nordost-Durchmesser beträgt ca. 65 m, ihr kürzerer Südost-Nordwest Durchmesser ist etwa 48 m lang. Ein ebenes Plateau im Innern hat Maße von etwa 15 mal 15 Metern auf dem sich ein [[trigonometrischer Punkt]] befindet. An den beiden Seiten des längeren Durchmessers entlang der Höhenlinie finden sich noch zwei flache [[Halsgraben|Halsgräben]] mit Wallsicherung jeweils knapp 15 m vom Ringwall entfernt. Nach Nordwesten und Südosten fällt der Berg steiler in das Tal des Neckarzuflusses [[Itter (Neckar)|Itter]] bzw. seines Zulaufs [[Fahrbach (Itter)|Fahrbach]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der durchgängig etwa zwei Meter breite Burggraben ist heute noch zwischen 0,4 und etwa 1 Meter tief. Auf der nördlichen, flacher verlaufenden Bergseite finden sich auf der Außenseite verstürzte Steine, die auf eine Mauer hindeuten. Auf der südlichen Grabenseite liegen noch größere verstürzte Steine (bis etwa 0,6 m × 1,5 m × 0,4 m) über die innere Ringseite verteilt bis vor dem Ringgraben. Oberhalb zum trigonometrischen Punkt hinauf liegen größere Mengen kleinerer Steine mit etwa den Ausmaßen von Ziegelsteinen. Dort wurden auch [[Lesefund]]e von kleineren gebogen und gerade gebrannten Keramikresten gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
Der Bereich der Burganlage ist ein [[Bodendenkmal]] und damit nach dem [[Denkmalschutzgesetz (Hessen)|Hessischen Denkmalschutzgesetz]] ein [[Kulturdenkmal]]. Nachforschungen und gezieltes Sammeln von Funden sind genehmigungspflichtig, Zufallsfunde an die Denkmalbehörden zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Anthes]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Befestigung und die Ansiedlung auf dem Stutz bei Kailbach im Odenwald.&amp;#039;&amp;#039; In: Quartalblätter des Hessischen Historischen Vereines für das [[Großherzogtum Hessen]], Neue Folge 3, 1904, S. 508–514.&lt;br /&gt;
* Philipp Alexander Ferdinand Walther: &amp;#039;&amp;#039;Die Alterthümer der heidnischen Vorzeit innerhalb des Grossherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Historischer Verein für das Großherzogthum Hessen, [[Darmstadt]] 1869, S. 60 f.&lt;br /&gt;
* Hans-Günter Morr: &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisvoller Odenwald - Mythen, Sagen und Legenden aus der Früh- und Keltenzeit&amp;#039;&amp;#039;, Ed. Diesbach, Weinheim 2007, ISBN 9783936468366; darin: &amp;#039;&amp;#039;Der Ringwall auf dem Stutz bei Kailbach&amp;#039;&amp;#039;, S. 56&lt;br /&gt;
* Peter und Marion Sattler: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Odenwald&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Edition Diesbach, Weinheim 2004, ISBN 3-936468-24-9. S. 129&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|2357|Stutz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Odenwaldkreis}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Odenwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Odenwaldkreis|Stutz, Burgstall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Oberzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg im Odenwaldkreis|Stutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Stutz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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