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	<title>Burg Stargard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Stargard&amp;diff=22101&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-01T12:19:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Burg Stargard COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/29/43.2/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/18/36.3/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Burg Stargard in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Stargarder Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 53&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17094&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039603&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071021&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE GS3&lt;br /&gt;
|Adresse           = Mühlenstraße 30&amp;lt;br /&amp;gt;17094 Burg Stargard&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.burg-stargard.de/ www.burg-stargard.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Tilo Lorenz&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Stargard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1929: &amp;#039;&amp;#039;Stargard in Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Unterscheidung vom größeren und früher in Deutschland bekannteren &amp;#039;&amp;#039;[[Stargard in Pommern]]&amp;#039;&amp;#039; sowie von &amp;#039;&amp;#039;[[Preußisch Stargard]]&amp;#039;&amp;#039; (beide heute in Polen). So bspw. beim örtlichen Amtsblatt, der &amp;#039;&amp;#039;Stargarder Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, deren Ausgaben vom 10. Mai 1906 und 20. Mai 1913 untertitelt sind mit &amp;quot;Amtliches Anzeige-Blatt für Stargard i. Meckl. und Umgegend&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Kleinstadt]] südöstlich von [[Neubrandenburg]] im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] im deutschen Bundesland [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Auf dem Burgberg steht die mittelalterliche [[Burg Stargard (Burg)|Burg Stargard]], welche der Stadt und der [[Herrschaft Stargard]] ihren Namen gab. Der Ort ist seit dem Jahr 1992 Sitz des [[Amt Stargarder Land|Amtes Stargarder Land]], dem weitere Gemeinden angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt etwa acht Kilometer südlich der Kreisstadt [[Neubrandenburg]] im Tal der [[Linde (Tollense)|Linde]], die in der Stadt im Mühlenteich aufgestaut wird. Im Süden des Stadtgebiets liegen der Gramelower und der Teschendorfer See. Eine Grundmoräne mit Höhen bis zu 126,8&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;[[Normalhöhennull|NHN]] beim Ortsteil Loitz bestimmt das [[Herrschaft Stargard|Stargarder Land]] (eine historische Landschaftsbezeichnung). Zu den markanten Erhebungen innerhalb oder nahe der Stadtbebauung zählen der etwa 90 Meter hohe Burgberg, der 89 Meter hohe Galgenberg und der 86,3 Meter hohe Klüschenberg. Das Gelände fällt im Westen zum [[Tollensesee]] auf bis zu 14,8&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;NHN ab. An diesem zehn Kilometer langen See hat die Gemarkung der Stadt einen Uferanteil. Das [[Stargarder Land (Weinbaugebiet)|Stargarder Land]] mit Anbauflächen am Burgberg und am Schloss [[Schönbeck|Rattey]] ist das nördlichste [[Stargarder Land (Weinbaugebiet)|Weinbaugebiet]] Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort südöstlich des [[Oberzentrum]]s [[Neubrandenburg]] ist nach dem Raumentwicklungsprogramm ein [[Unterzentrum|Grundzentrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.region-seenplatte.de/Regionalplanung/Regionales-Raumentwicklungsprogramm-Mecklenburgische-Seenplatte Regionales Raumentwicklungsprogramm Mecklenburgische Seenplatte (2011)], Regionaler Planungsverband, abgerufen am 12. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Burg Stargard gehören außer der Stadt selbst noch folgende elf Ortsteile:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://amt-stargarder-land.sitzung-mv.de/public/dooeff?0--dokumentsammlung-form-dataTable-body-rows-12-cells-2-cell-link |titel=Lesefassung der Hauptsatzung der Stadt Burg Stargard |datum=2021-10-26 |format=PDF |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:150px&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Bargensdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Cammin (Burg Stargard)|Cammin]]&lt;br /&gt;
* [[Godenswege]]&lt;br /&gt;
* [[Gramelow]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:150px&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Kreuzbruchhof]]&lt;br /&gt;
* [[Lindenhof (Burg Stargard)|Lindenhof]]&lt;br /&gt;
* [[Loitz (Burg Stargard)|Loitz]]&lt;br /&gt;
* [[Quastenberg]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:150px&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Riepke]]&lt;br /&gt;
* [[Sabel (Burg Stargard)|Sabel]]&lt;br /&gt;
* [[Teschendorf (Burg Stargard)|Teschendorf]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde zuerst 1170 als &amp;#039;&amp;#039;Stargard&amp;#039;&amp;#039; urkundlich unter den Dörfern genannt, welche von [[Kasimir I. (Pommern)|Kasimir&amp;amp;nbsp;I. von Pommern]] dem [[Bistum Havelberg]] zur Stiftung des [[Kloster Broda|Klosters Broda]] geschenkt worden waren. Die betreffende Urkunde hat sich jedoch als Fälschung und unter Anderen auch der Ort &amp;#039;&amp;#039;Stargard&amp;#039;&amp;#039; darin als Zusatz aus späterer Zeit erwiesen, datierend wohl um 1244.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], Werner Mühlmer: &amp;#039;&amp;#039;Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem [[Polabische Sprache|Altpolabischen]] übersetzt heißt &amp;#039;&amp;#039;stari&amp;#039;&amp;#039; „alt“ und &amp;#039;&amp;#039;gard&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „Burg“, zusammen also „Alte Burg“. In der frühen Neuzeit wurde die Stadt im Unterschied zu [[Stargard]] bei Stettin und Stargard bei Danzig, auch als &amp;#039;&amp;#039;Alt Stargard&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Spätestens mit den Eisenbahnverbindungen, kamen die Bezeichnungen Stargard i.M., Stargard Pm. und Stargard Pr. für die drei Orte in Gebrauch.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Hainhofer, 1617, zitiert in {{Literatur |Hrsg=lubinus.pl |Titel=Reiseführer über die Wege der Lubinischen Karte |Datum= |Kapitel=III. Im Land der Gotik und der Zauberei |Seiten=48 |Online=http://lubinus.pl/wp-content/uploads/2014/06/DE-trasa-31.pdf |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Eingemeindung der Burg ins Stadtgebiet und um Verwechslungen zu vermeiden, führt die Stadt seit 1929 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Burg Stargard&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helge Bei der Wieden]], [[Roderich Schmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 12: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburg/Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Kröner, Stuttgart 1996, ISBN 3-520-31501-7, S. 12–13 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 315). [bei ERNST/MÜHLMER fälschlich: nach 1933.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20 Burg Stargard 019.jpg|mini|hochkant|Bergfried der Stargarder Burg]]&lt;br /&gt;
Die deutsche Siedlung von Händlern und Handwerkern wuchs seit dem frühen 13. Jahrhundert am Fuße einer spätmittelalterlichen Burg, die für die Kolonisation des slawischen Gebietes zentrale Bedeutung hatte und früh zum politischen Zentrum der nach ihr benannten [[Herrschaft Stargard]] wurde. Im Jahre 1250 entstand der [[Bergfried]]. Für ältere Vorgängersiedlungen, die verschiedentlich vermutet werden, fehlt bis heute der wissenschaftliche Nachweis. Auch für slawische Vorgängerbauten erbrachten archäologische Untersuchungen auf dem Burgberg keinen Beleg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1259 wurde Stargard mit dem [[brandenburg]]ischen [[Stadtrecht]] belehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Stadtrechtsverleihung 1253 durch Pommernherzog [[Barnim I.|Barnim&amp;amp;nbsp;I.]] bezieht sich nicht auf die (später) mecklenburgische Stadt (Burg) Stargard, sondern auf [[Stargard]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Heirat von [[Heinrich II. (Mecklenburg)|Heinrich&amp;amp;nbsp;II.]] (dem Löwen) 1292 als [[Wittum]] von den [[Askanier]]n in die Hände der Fürsten, später Herzöge zu [[Mecklenburg]] gelangt, war Stargard 1352 bis 1471 eine der [[Residenzstadt|Residenzen]] der Nebenlinie [[Mecklenburg-Stargard]] der mecklenburgischen Dynastie. Stargard wurde [[Landstadt in Mecklenburg]] und als solche Teil der Städte im [[Stargardischer Kreis|Stargardischen Kreis]], die bis 1918 auf mecklenburgischen Landtagen der [[Union der Landstände|1523 vereinten Landstände]] vertreten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17. bis 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg stargard amtsstempel 1860.png|mini|links|Stempel mit dem Stadtsiegel, 1860]]&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] war Stargard als Hauptquartier des kaiserlichen Generals [[Johann T’Serclaes von Tilly|Tilly]] (1631) letztmalig von strategischer Bedeutung. In der Folgezeit verlor die Burg schnell an Bedeutung und wurde Sitz eines herzoglichen Verwaltungsamtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt war vom allgemeinen Niedergang des Landstrichs nach dem Dreißigjährigen Krieg mitbetroffen und wurde 1758 bei einem Großbrand zu weiten Teilen zerstört. Danach sank die Stadt Stargard (ab 1929: Burg Stargard) zur unbedeutenden Landstadt herab und verlor im frühen 20. Jahrhundert die letzten überörtlich wirkenden Behörden, darunter das [[Amtsgericht Stargard in Mecklenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Klohß - Kleinstadtmarktplatz (1910).jpg|mini|Südseite des Marktes. Gemälde von [[Hans Klohß]] (1910).]]&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] bewohnte das [[Judentum|jüdische]] Ehepaar Sehlmacher aus Berlin eine Wohnung am Papiermühlenweg. Nach einer Denunziation wegen „Abhörens von [[Feindsender]]n“ wurde Ehefrau Gertrud in das [[KZ Auschwitz]] zur Vernichtung deportiert, während Ehemann Ernst im Zuchthaus Dreibergen-[[Bützow]] ums Leben kam. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten jüdische Frauen aus [[Polen]], der [[Sowjetunion]] und [[Frankreich]] im &amp;#039;&amp;#039;Nemerower Holz&amp;#039;&amp;#039; unter primitivsten Bedingungen ein [[KZ-Außenlager|Nebenlager]] des [[KZ Ravensbrück|Konzentrationslagers Ravensbrück]] errichten, wo Produktionsstätten und unterirdische Wege zur Herstellung von Zulieferteilen für die &amp;#039;&amp;#039;[[Fieseler Fi 103|V&amp;amp;nbsp;1]]&amp;#039;&amp;#039; hergestellt wurden. 1200 bis 2000 Frauen mussten hier [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] verrichten. Im April 1945 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Lager „Waldbau“&amp;#039;&amp;#039; geräumt und die KZ-Häftlinge auf einen [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]] bis nach [[Malchow]] getrieben, wo die noch Lebenden von der [[Rote Armee|Roten Armee]] befreit wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Stargard gehörte seit 1934 zum [[Landkreis Stargard]] im [[Land Mecklenburg]] und ab 1946 zum neu gebildeten [[Kreis Neubrandenburg-Land|Kreis Neubrandenburg]], der 1952 in den gleichnamigen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Bezirk Neubrandenburg|Bezirk]] eingegliedert wurde (seit 1990 Land Mecklenburg-Vorpommern). Von 1994 bis zur [[Kreisgebietsreform Mecklenburg-Vorpommern 2011|Kreisgebietsreform 2011]] lag die Stadt im [[Landkreis Mecklenburg-Strelitz]], seitdem im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der politischen [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] und dem Beitritt zur Bundesrepublik wurde ab 1991 im Rahmen der [[Städtebauförderung]] mit der Sanierung der Burg und des [[Historischer Stadtkern|historischen Stadtkerns]] begonnen. Jedoch gerieten zentrale Bereiche der Altstadt seither zunehmend in Verfall. Als [[Grundzentrum]] der Region ist Burg Stargard heute bei leicht steigenden Einwohnerzahlen beliebter Wohnort im [[Speckgürtel]] des nahegelegenen Oberzentrums [[Neubrandenburg]].&amp;lt;!-- Text zur Geschichte teilweise: Peter Starsy, Neubrandenburg. Falls eine Quelle, bitte als Ref angeben //--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis November 2015 bestand auf dem Burg Stargarder Klüschenberg ein Tierpark, der bei seiner Erbauung 1968 vor allem als Ausflugsziel für Einwohner der Bezirksstadt Neubrandenburg vorgesehen war. Die Stadt Neubrandenburg zog sich jedoch nach 1990 aus der Finanzierung zurück, sodass die Kleinstadt Burg Stargard den jährlichen Zuschuss von 150.000 Euro nicht mehr aufbringen konnte (bei einem jährlichen städtischen Haushaltsminus von rund 800.000 Euro). Zudem wären umfassende Investitionen in den stark sanierungsbedürftig gewordenen Park notwendig geworden. Ein vom Tierparkförderverein initiiertes Bürgerbegehren wurde abgelehnt, da nicht genügend Unterschriften gesammelt werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/tierpark-aus-burg-stargard-sucht-interessenten-fuer-250-zootiere-3118427710 |wayback=20170312051532 |text=Tierpark-Aus: Burg Stargard sucht Interessenten für 250 Zootiere}}, [[Nordkurier]], 31. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2017 wurden die letzten Tiere aus dem Stargarder Tierpark abgeholt. Das Tierparkgelände soll mit Mitteln des Landes wieder zu einem Ausflugspark mit neu gestaltetem Platz an der Freilichtbühne werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Tierpark-Burg-Stargard-Die-letzten-Bewohner-ziehen-aus,burgstargard112.html Tierpark Burg Stargard: Die letzten Bewohner ziehen aus], [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]], 25. Dezember 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächstgelegenen Tiergärten befinden sich in [[Tiergarten Neustrelitz|Neustrelitz]], bei Altentreptow (Naturerlebnispark [[Burow|Mühlenhagen]]) und in [[Tierpark Ueckermünde|Ueckermünde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Veränderungen in der Zugehörigkeit der Stadt zur Verwaltungsgemeinschaft [[Amt Stargarder Land]] seit 1992 siehe den entsprechenden Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Sabel eingegliedert. Mit Wirkung vom 27. September 2009 wurde die Gemeinde Teschendorf mit den Ortsteilen Gramelow und Loitz eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.mvnet.de/statmv/daten_stam_berichte/e-bibointerth01/bevoelkerung--haushalte--familien--flaeche/a-v__/a513__/daten/a513-2009-00.pdf |titel=Gebietsänderungen in Mecklenburg-Vorpommern 1.1. bis 31.12.2009 |hrsg=Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern |datum=2010-01-11 |seiten=4 |format=PDF; 108 kB |abruf=2015-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 25. Mai 2014 erfolgte die Eingemeindung von Cammin mit den Ortsteilen Godenswege und Riepke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.mvnet.de/statmv/daten_stam_berichte/e-bibointerth01/bevoelkerung--haushalte--familien--flaeche/a-v__/a513__/daten/a513-2014-00.pdf |titel=Gebietsänderungen in Mecklenburg-Vorpommern 1.1. bis 31.12.2014 |hrsg=Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern |datum=2015-01-13 |seiten=3 |format=PDF; 63 kB |abruf=2015-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 3824&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 4176&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 4607&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 4624&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 5002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 5496&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 5359&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 5323&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 5121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 5138&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 5171&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtvertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtvertretung]] von Burg Stargard besteht aus 17 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 69,6 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/wahlenmv2024/ergebnis372_wahlid-6098.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2014&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.burg-stargard.de/wp-content/uploads/2017/04/Mai-2014.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014, S. 13]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2014 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/wahlenmv2024/ergebnis372_wahlid-6098.html Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 46,3 % || 8 || || 42,2 % || 8 || || 32,4 % || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || – || – || || 26,9 % || 2 || || 29,0 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Stargard 2030 || 12,7 % || 1 || || 13,1 % || 3 || || 14,4 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergemeinschaft Aktives Stargard (WAS) || – || – || || – || – || || {{0}}6,4 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 14,5 % || 2 || || 17,8 % || 3 || || {{0}}5,3 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Michael Lüttke || – || – || || – || – || || {{0}}4,0 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || {{0}}7,9 % || 1 || || – || – || || {{0}}3,4 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Heimat|Die Heimat (NPD)]] || . || 1 || || {{0}}0,0 % || – || || {{0}}2,4 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Anja Werner || – || – || || – || – || || {{0}}1,5 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Siegmund Lützow || . || 1 || || {{0}}0,0 % || – || || {{0}}1,3 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Wolfgang Fischbach || – || – || || {{0}}0,0 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergruppe Cammin || . || 1 || || – || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Wählergemeinschaft Stargard || . || 1 || || – || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Andreas Rösler || . || 1 || || – || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;17&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;17&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2019 entfielen auf die AfD drei Sitze. Da sie nur zwei Kandidaten aufgestellt hatte, blieb in der Stadtvertretung ein Sitz unbesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1965–1984: [[Ernst Gay]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1991–2001: [[Elmar Schaubs]] (CDU)&lt;br /&gt;
* 2001–2008: Bärbel Bredemeier&lt;br /&gt;
* seit 2008: Tilo Lorenz (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorenz wurde zweimal wiedergewählt, letztmalig in der Bürgermeisterwahl am 12. Juni 2022 mit 55,0 Prozent der gültigen Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/article140455917/CDU-Mann-Lorenz-bleibt-Buergermeister-in-Burg-Stargard.html &amp;#039;&amp;#039;CDU-Mann Lorenz bleibt Bürgermeister in Burg Stargard.&amp;#039;&amp;#039;] [[Die Welt|Welt Online]], 3. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.burg-stargard.de/2022/06/14/endgueltiges-ergebnis-der-buergermeisterwahl-2022 |titel=Endgültiges Ergebnis der Bürgermeisterwahl 2022 |werk=www.burg-stargard.de |abruf=2024-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt sieben Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://amt-stargarder-land.sitzung-mv.de/public/dooeff?2--dokumentsammlung-form-dataTable-body-rows-12-cells-1-cell-link |titel=Hauptsatzung der Stadt Burg Stargard |titelerg=§ 7 |werk=amt-stargarder-land.sitzung-mv.de |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Burg Stargard COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Burg Stargard&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber ein golden bewehrter roter Adler.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde vor 1978 neu gezeichnet und unter der Nr. 214 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = Hans-Heinz Schütt: &amp;#039;&amp;#039;Auf Schild und Flagge&amp;#039;&amp;#039; produktionsbüro TINUS, Schwerin 2011, ISBN 978-3-9814380-0-0, S.&amp;amp;nbsp;292.&lt;br /&gt;
|ref            =&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen zeigt in Anlehnung an ältere Stadtsiegel das Wappenbild der Markgrafen von Brandenburg, den roten Adler, und verweist damit auf den Markgrafen als Stadtgründer und Stadtherrn.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Rot, Weiß und Rot gestreift. Die roten Streifen nehmen je ein Fünftel, der weiße Streifen nimmt drei Fünftel der Länge des Flaggentuchs ein. Der weiße Streifen ist in der Mitte mit der Figur des Stadtwappens belegt: mit einem gelb bewehrten roten Adler. Die Figur nimmt drei Fünftel der Höhe des Flaggentuchs ein. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 3:2.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Stadtwappen mit der Umschrift „STADT BURG STARGARD • LANDKREIS MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Marne (Holstein)|Marne]] im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein seit 1990&lt;br /&gt;
* [[Tychowo (Powiat Białogardzki)|Tychowo]] im Powiat Białogardzki der Woiwodschaft Westpommern in Polen seit 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Burg Stargard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Burg Stargard ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Stargard Altes Tor und Münzprägerei.jpg|mini|Burganlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Stargard Burg 2011-03-07 031.JPG|mini|Burgkapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Stargard Kirche 2011-03-07 092.JPG|mini|hochkant|Stadtkirche in der Altstadt]]&lt;br /&gt;
* Die [[Burg Stargard (Burg)|Burg Stargard]], die nördlichste [[Höhenburg]] Deutschlands, stammt aus dem 13. Jahrhundert. Sie wurde als Backsteinbau ursprünglich für den Markgrafen von Brandenburg errichtet und umfasst heute elf Gebäude, u.&amp;amp;nbsp;a. Hauptburg, [[Marstall]] mit dem Heimatmuseum, Torhaus, Reste vom [[Bergfried]] (Umbau 1821–23 durch [[Friedrich Wilhelm Buttel]]), Altes Herrenhaus (15. Jh.), Neues Oberes Tor (16. Jh.), Amtsschreiberhaus (18. Jh.), Burgschänke (19. Jh.), Stallhaus (19. Jh.).&lt;br /&gt;
* [[Stadtkirche Burg Stargard|Stadtkirche]], nach dem Stadtbrand 1758 im heute bestehenden Zustand errichtet. Ursprünglich stand an ihrer Stelle eine dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Pfeilerbasilika]] aus Feldsteinen aus dem 13. Jahrhundert. Der mittelalterliche West-Turm wurde 1894 durch einen [[Neugotik|neugotischen]] Backsteinturm ersetzt.&lt;br /&gt;
** Ausstattung: Kanzelaltar (1770), Taufstein (13. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Heilig-Geist-Hospital, ältestes erhaltenes Gebäude der Stadt (1290) aus Feldsteinen; 1576 wurde die ursprüngliche Kirche zum Hospitalgebäude umfunktioniert.&lt;br /&gt;
* [[historischer Stadtkern]] mit dem rechtwinkligen Straßennetz, nach dem Stadtbrand von 1758 entstanden&lt;br /&gt;
** ehemaliger Gasthof Zum Weißen Hirsch von 1760&lt;br /&gt;
** [[Marie-Hager-Haus|Wohnhaus]] der Malerin [[Marie Hager]] mit ständiger Ausstellung&lt;br /&gt;
* drei Gedenksteine auf dem &amp;#039;&amp;#039;Denkmalberg&amp;#039;&amp;#039;, einer Anhöhe hinter der Kirche, für die Gefallenen der Kriege 1870/71 und 1914/18 sowie für die [[Opfer des Faschismus]] 1933–1945&lt;br /&gt;
* Gedenkstein von 1948 (bzw. 1952) auf dem Grab des jüdischen Ehepaares Sehlmacher, das der [[Holocaust|Shoa]] zum Opfer fiel&lt;br /&gt;
* [[sowjetisch]]er Soldatenfriedhof in der Nähe des &amp;#039;&amp;#039;Bahnhofs&amp;#039;&amp;#039; mit Gedenkstein für die dort begrabenen 18 Opfer von Krieg und [[Zwangsarbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Sommerrodelbahn]] am Rand der Stadt&lt;br /&gt;
* [[Stargarder Land (Weinbaugebiet)|Weinbaugebiet Stargarder Land]], gilt als nördlichstes Weinbaugebiet Deutschlands, Weinbau an den Rebflächen &amp;#039;&amp;#039;Teufelsbruch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Burg&amp;#039;&amp;#039;; insgesamt stehen in Burg Stargard auf einer Fläche von ca. 0,2&amp;amp;nbsp;ha 1200 Rebstöcke der Sorten Regent, Blauer Portugieser, Müller-Thurgau, Phoenix, Ortega und Elbling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bargensdorf ====&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Bargensdorf|Dorfkirche]], [[Gotik|spätgotisch]], turmloser Feldsteinbau vom Ende des 15. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cammin ====&lt;br /&gt;
* [[Feldsteinkirche]] aus dem 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[Historismus|historisierendes]] Gutshaus von 1862 nach Plänen von [[Friedrich Wilhelm Buttel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Quastenberg ====&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Quastenberg|Dorfkirche]] von 1842 von [[Friedrich Wilhelm Buttel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gramelow ====&lt;br /&gt;
• Dorfkirche, runder Putzbau mit Kuppeldach von 1805 von [[Friedrich Wilhelm Dunckelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Jährlich findet am zweiten August-Wochenende das Burgfest auf der Burg Stargard statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Stargard Bahnhof 2011-03-07 005.JPG|mini|Bahnhof Burg Stargard]]&lt;br /&gt;
Durch den Westen des Stadtgebiets führt die [[Bundesstraße 96]] von Berlin nach Neubrandenburg. Von dieser zweigt die [[Liste der Landesstraßen in Mecklenburg-Vorpommern|Landesstraße&amp;amp;nbsp;31]] ab, die durch die Kernstadt führt und in [[Lindetal|Alt Käbelich]] eine Verbindung zur [[Bundesstraße 104]] herstellt. Über die in Burg Stargard beginnende L&amp;amp;nbsp;331 gelangt man in südlicher Richtung nach [[Möllenbeck (bei Neustrelitz)|Stolpe]] zur [[Bundesstraße 198]]. Die nächstgelegene Autobahnanschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;Neubrandenburg-Ost&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 20|A 20]] ([[Bad Segeberg]]–[[Autobahndreieck Kreuz Uckermark|Dreieck Uckermark]]). Sie ist in etwa 17&amp;amp;nbsp;Kilometern zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Stargard besitzt einen von der [[Regional-Express]]-Linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Mecklenburg-Vorpommern#Regionalbahn|RE&amp;amp;nbsp;5]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Stralsund Hauptbahnhof|Stralsund]]&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Berlin Südkreuz|Berlin-Südkreuz]]&amp;#039;&amp;#039;) bedienten Bahnhof an der [[Berliner Nordbahn|Bahnstrecke Berlin–Stralsund]]. Im Bahnhofsgebäude befinden sich Bedienplätze für das [[Elektronisches Stellwerk|elektronische Stellwerk]] Burg Stargard (Bauform [[SIMIS C#El S net und El S Public net|El S net]]), das neben dem eigenen Bahnhof und dem Nachbarbahnhof [[Blankensee (Mecklenburg)|Blankensee (Meckl)]] auch mehrere Betriebsstellen an der [[Bahnstrecke Bützow–Szczecin|Bahnstrecke Bützow]][[Berliner Nordbahn|–]]Szczecin steuert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=André Lisker, Andreas Gollek |Titel=Anwendung von Telekommunikationsnetzen. Teilerneuerung im Regionalnetz Ostmecklenburg-Vorpommern |Sammelwerk=Signal+Draht |Nummer=Ausgabe 06/2008 |Verlag=DVV Media Group |Ort=Hamburg |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verbindungen in die umliegenden Ortschaften bestehen mit den regionalen Bussen der [[Mecklenburg-Vorpommersche Verkehrsgesellschaft|MVVG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Grundschule Kletterrose, Klüschenbergstraße 17&lt;br /&gt;
* [[Regionale Schule]] Burg Stargard, Klüschenbergstraße 13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
==== Sportstätten ====&lt;br /&gt;
* Sportplatz an der Gartenstraße von 2010&lt;br /&gt;
* Turnhalle der Regionalen Schule&lt;br /&gt;
* Motocross-Bahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vereine ====&lt;br /&gt;
* SV Burg Stargard 09, dessen Fußballmannschaft in der Saison 2021/22 in der Kreisoberliga Mecklenburgische Seenplatte spielte; die Handballerinnen spielen in der Bezirksklasse Ost.&lt;br /&gt;
* VfL Burg Stargard mit Leichtathletik, Breitensport, Yogagruppen&lt;br /&gt;
* Motorsportclub Fichtenring&lt;br /&gt;
* Schützenverein Burg Stargard&lt;br /&gt;
* Sportfischerverein Burg Stargard&lt;br /&gt;
* Stargarder Burgverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1901: Friedrich (Wilhelm August) Blanck (1809–1902), Kantor und Lehrer&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenbürger&amp;quot;&amp;gt;[https://www.burg-stargard.de/das-stargarder-land/burg-stargard Ehrenbürger der Stadt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968: Max Reinfarth, aktiv beim Aufbau der Stadt nach dem Krieg, half beim Aufbau der [[Konsum (Unternehmen)|Konsumgenossenschaft]] in Stadt und Kreis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenbürger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998: [[Ernst Gay]] (1927–2012), Bürgermeister und Ortschronist&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.burg-stargard.de/wp-content/uploads/2016/07/3913_Burg_Stargard_kl.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik war sein Lebenswerk.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 6,3&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;Stargarder Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 28. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Magnus III. (Mecklenburg)|Magnus III., Herzog zu Mecklenburg]] (1509–1550), Bischof und Administrator des Bistums Schwerin&lt;br /&gt;
* [[Karl Rümker|Karl (Charles) Rümker]] (1788–1862), Astronom&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Vollrath Hoffmann]] (1796–1842), Geograph, Publizist&lt;br /&gt;
* [[August Dühr]] (1806–1896), klassischer Philologe und Gymnasialprofessor&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Bahr (Fotograf)|Wilhelm Bahr]] (1821–1876), Kunstmaler und Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Daniel Zander]] (1823–1905), Lehrer, Musiker und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Schultze-Strelitz]] (1855–1901), Gesangspädagoge, Musikwissenschaftler und Herausgeber&lt;br /&gt;
* Paul Friedrich Kaeding (1877–1964), Stellmacher und Heimatkundler, verfasste für Stargard eine Ortschronik, die ungedruckt blieb&lt;br /&gt;
* [[Walter Schulz (Theologe, 1925)|Walter Schulz]] (1925–2009), lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter&lt;br /&gt;
* [[Volker Schmidt (Archäologe)|Volker Schmidt]] (1942–2002), Archäologe, [[Rethra]]-Forscher&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Dassow]] (* 1947), Mathematiker, Professor für Informatik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonst in der Stadt wohnhaft oder wirkend ===&lt;br /&gt;
* [[Gottlob Burchard Genzmer]] (1716–1771), mecklenburgischer Naturforscher der Spätaufklärung, war hier Pastor und [[Propst|Präpositus]].&lt;br /&gt;
* Friedrich Weinrich (1783–1862), Theologe, war 1814–1829 Rektor der Stargarder Stadtschule und ein enger Freund von Turnvater [[Friedrich Ludwig Jahn]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Genzken]] (1817–1875), Jurist, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung, war hier Stadtsyndikus und Bürgermeister.&lt;br /&gt;
* Carl Stolte (1824–1897), war 1844–1881 Volksschullehrer in Stargard.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Scharenberg]] (1846–1916), Jurist, Amtsrichter und Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Ernst Ahlers]] (1850–1939), Theologe und Heimatkundler, war 1878–1880 Rektor der Stargarder Stadtschule und verbrachte hier als Oberkirchenrat a.&amp;amp;nbsp;D. seinen Lebensabend&lt;br /&gt;
* [[Mathilde Block]] (1850–1932), Malerin und Kunststickerin, arbeitete viereinhalb Jahre als Erzieherin auf der Burg Stargard.&lt;br /&gt;
* [[Hans Leuss]] (1861–1920), antisemitischer sozialdemokratischer Politiker, kurzzeitig Landdrost für den Kreis Stargard, auf der Burg begraben.&lt;br /&gt;
* [[Georg Krüger-Haye]] (1864–1941), Theologe und Buchautor, war 1907–1925 Pastor und Präpositus in (Burg) Stargard und liegt hier begraben.&lt;br /&gt;
* [[Johanna Beckmann]] (1868–1941), Scherenschnitt-Künstlerin, verbrachte hier ihre Kinder- und Jugendzeit.&lt;br /&gt;
* [[Marie Hager]] (1872–1947), Landschafts- und Architekturmalerin, 1921–1947 hier wohnhaft&lt;br /&gt;
* [[Hans Klohß]] (1879–1954), Landschafts- und Architekturmaler, 1909–1913 hier wohnhaft&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Strehlow: &amp;#039;&amp;#039;Wertvolle Werke verkommen im Depot. Nachlass von Hans Klohß gefährdet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 3. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hitz]] (1918–1997), Maler&lt;br /&gt;
* [[Ernst Gay]] (1927–2012), Bürgermeister Burg Stargards von 1965 bis 1984, seit 1998 Ehrenbürger&lt;br /&gt;
* [[Klaus Höpcke]] (1933–2023), stellvertretender Kulturminister der DDR (1973–1989), besuchte hier die Grundschule&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klaus Höpcke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Ch. Links Verlag, Berlin, Redaktionsschluss Oktober 2009. Zitiert nach den Biografischen Online-Datenbanken der Bundesstiftung Aufarbeitung, [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/klaus-hoepcke bundesstiftung-aufarbeitung.de] abgerufen am 23. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Elmar Schaubs]] (1967–2002), Bürgermeister Burg Stargards von 1991 bis 2001, von 2001 bis 2002 Landrat von [[Landkreis Mecklenburg-Strelitz|Mecklenburg-Strelitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus von Oertzen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Burg Stargard in Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; Brünslow, Neubrandenburg 1887.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=[Burg] Stargard: Name, Geschichtliches, Burg, Bergfried, Krummes Haus, Kirchliches, Ortsanlage, Stadtkirche, Kleinkunstwerke, Kapelle zum Heiligen Geist (Hospital), Rathaus, Bürgerhäuser, Jungfernbrunnen, Willkomm&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Freistaates Mecklenburg-Strelitz&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Im Auftrage des Ministeriums (Abteilung für Unterricht und Kunst)&lt;br /&gt;
   |Band=I. Band&lt;br /&gt;
   |Nummer=III. Abteilung: Die Amtsgerichtsbezirke Friedland (2. Hälfte), Stargard und Neubrandenburg – bearbeitet von [[Georg Krüger-Haye|Georg Krüger]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kommissionsverlag der Brünslow’schen Verlagsbuchhandlung (E. Brückner)&lt;br /&gt;
   |Ort=Neubrandenburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1929&lt;br /&gt;
   |Seiten=87–127&lt;br /&gt;
   |Online=[http://purl.uni-rostock.de/rosdok/ppn769032710 Digitalisat]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2018-08-12}}&lt;br /&gt;
* Paul Steinmann: &amp;#039;&amp;#039;Burg Stargard.&amp;#039;&amp;#039; Niederdt. Beobachter, Schwerin 1938.&lt;br /&gt;
Burg Stargard wurde literarischer Schauplatz in der Kurzgeschichte &amp;#039;&amp;#039;[[Das Eiserne Kreuz]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Heiner Müller]], welche die Selbsttötung einer Burg Stargarder Familie beim Heranrücken der [[Rote Armee|Roten Armee]] gegen [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] zum Inhalt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiner Müller: &amp;#039;&amp;#039;Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Prosa&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Frank Hörnigk. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1999, S. 72–74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|Burg+Stargard}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burg-stargard.de/ www.burg-stargard.de]&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Burg Stargard, Stargard |val=BURARDJO63PL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4402326-1|LCCN=no2002076309|VIAF=143405233}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg Stargard| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1170]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1259]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;85178abc</name></author>
	</entry>
</feed>