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	<title>Burg Stammeln - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T02:56:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Stammeln&amp;diff=2491302&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-14436-51: /* Heutige Nutzung */</title>
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		<updated>2026-03-06T12:33:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heutige Nutzung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1460&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Backstein&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Elsdorf (Rheinland)|Elsdorf]]-[[Heppendorf]] &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50.916285&lt;br /&gt;
|Längengrad = 6.625751&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Burg stammeln elsdorf.jpg|mini|Burg Stammeln 2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Stammeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] ehemals als [[Wasserburg]] angelegtes Hofgut nordwestlich von [[Heppendorf]], heute zur Stadt [[Elsdorf (Rheinland)|Elsdorf]] gehörig. Sie wird heute als Reiterhof und als Wohnanlage genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus der Geschichte der Burg ist wenig überliefert. Auf dem &amp;#039;&amp;#039;[[Herzogtum Jülich|Jülichen]] Ritterzettel&amp;#039;&amp;#039; von 1460 wird ein Wilhelm Schilling von Gustorf als Besitzer eines Gutes zu Stammeln genannt. Katharina von Schilling brachte das Gut durch Heirat an Andreas [[Burg Randerath|von Randerath]], der sie 1583 ausbaute.&amp;lt;ref&amp;gt;Henriette Meynen: &amp;#039;&amp;#039;Wasserburgen, Schlösser und Landsitze im Erftkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 68&amp;lt;/ref&amp;gt; Später auch im Besitz der Familie von Wassenberg von Haus Wammen (Selfkant). In der Neuzeit gehörte der Besitz bis 1962 Nachkommen der Familie des Zuckerfabrikanten [[Valentin Pfeifer (Unternehmer)|Valentin Pfeifer]] von der Fa. [[Pfeifer &amp;amp; Langen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ksta.de/adventskalender-dicke-holzbalken-11747782 online: Britta Wonnemann: &amp;#039;&amp;#039;Dicke Holzbalken, Burg Stammeln&amp;#039;&amp;#039;] in Kölner Stadtanzeiger, Rhein-Erft, vom 15. Dez. 2011 S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessen Enkelin, Hedwig (gen. „Heidy“) von Gienanth, geb. Pfeifer (1907–1972), war deren letzte Besitzerin.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Auskunft der Familie&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Mann Conrad Freiherr von Gienanth (*&amp;amp;nbsp;1903) war Offizier bei der Wehrmacht; er fiel am 12. Mai 1942 an der Ostfront.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Der älteste Teil der aus [[Backstein]]en erbauten Viereckanlage, der nordwestliche und der südwestliche Flügel mit den starken Ecktürmen, stammt aus dem 16. Jahrhundert. Ein runder Turm ist der westlichen Ecke vorgesetzt, ein Viereckturm mit [[Kreuzgewölbe]] im Obergeschoss steht an der Südecke zwischen Burg und Vorburg/Hofanlage. Auf den Mauern dieser älteren Anlage ist noch ein ehemaliger leicht hervorragender [[Wehrgang]] mit [[Schießscharte]]n zu erkennen. Diese älteren Teile liegen auf der von der Straße abgewandten Seite der Anlage. Der östliche Flügel wurde um 1900 errichtet. Die beiden Rundbogentore in [[Haustein]]umrahmung wurden aus einem früheren Bau wiederverwendet, eins trägt die Inschrift 1666. Zur Straßenseite wurde dem Giebel eine markante an die [[Backsteingotik]] erinnernde reich durch Fenster, [[Fensterrose|Rosetten]] und [[Staffelgiebel]] gegliederte Fassade vorgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;nach Meynen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im tonnenförmigen Kellergewölbe sind ein steinernes Reststück einer Wasserleitung und Vorratsschränkchen und -verschläge erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Im Gutshaus und der Vorburg gibt es sieben Mietwohnungen, der Hof mit seinen etwa zwei Hektar Grünland wird seit den 1980er Jahren als Reiterhof genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Philip Bartels: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Familie Pfeifer&amp;#039;&amp;#039;, um 1975 (nur im Familienkreis veröffentlicht)&lt;br /&gt;
* Henriette Meynen: &amp;#039;&amp;#039;Wasserburgen, Schlösser und Landsitze im Erftkreis&amp;#039;&amp;#039;, Hg. vom Erftkreis, Köln 1980, S. 28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Elsdorf (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Rhein-Erft-Kreis|Stammeln, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Elsdorf (Rheinland)]]&lt;/div&gt;</summary>
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