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	<title>Burg Sotterbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T20:18:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dusdia: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-01-09T12:15:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Sotterbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Festes Haus]] oder &amp;#039;&amp;#039;Kasteel&amp;#039;&amp;#039; (niederdeutsch für [[Kastellburg|Kastell]])  im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde [[Reichshof]] im [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] in [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Burg Sotterbach Südseite.jpg|mini|235px|right|Burg Sotterbach, Südseite]]Der zweigeschossige massive Bau aus bis zu 80 Zentimeter starken [[Bruchstein]]mauern weist an seinen Längsseiten acht, an den Schmalseiten zwei Fensterachsen auf und wird von einem einfachen Walmdach gedeckt. Wie auch die zum Anwesen gehörigen Nebengebäude präsentiert sich die [[Burg]] heute in leuchtend gelbem Putz. An drei Seiten finden sich Inschriften in Form von Eisenankern: An der nördliche Traufseite – „1 7 3 9“; an der westlichen Giebelseite – „A N S“; an der südlichen Traufseite – „A M V L“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die außen angebrachten Zahl 1739 verweist auf das Jahr eines grundlegenden Umbaus, nicht auf das Erbauungsjahr selbst, da das Gebäude zumindest im Kern sicherlich wesentlich älter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wird Sotterbach bereits 1141 als Wohnsitz eines [[Lehnsmann]]s des [[Herzogtum Berg|Grafen von Berg]], &amp;#039;&amp;#039;Olfiz von Sittinberg&amp;#039;&amp;#039;. 1583 war Sotterbach eines von sechs [[Sattelhof|Sattelgütern]], welche die Herren von [[Burg Bieberstein|Bieberstein]], [[Karthausen (Adelsgeschlecht)|von Karthaus]] bzw. [[Lixfeld (westfälisches Uradelsgeschlecht)|von Lixfeld]], im Kirchspiel [[Eckenhagen]] besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert fiel das Gut an die Adelsfamilie &amp;#039;&amp;#039;Ley&amp;#039;&amp;#039;, woran die Namensanker der Südseite AMVL erinnern – Kürzel für &amp;#039;&amp;#039;Anna Margarete von Ley&amp;#039;&amp;#039;, durch deren Heirat das nun umgebaute stattliche Burghaus in den Besitz des &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Bernhard Hasenclever&amp;#039;&amp;#039; gelangte, Richter und [[Rentamt|Rentmeister]] des Amtes [[Burg Windeck (Sieg)|Windeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts war das Gut dann Eigentum der [[Freckhausen]]er Orgelbauer Gebrüder &amp;#039;&amp;#039;Kleine&amp;#039;&amp;#039; (siehe hierzu auch [[Barockkirche Eckenhagen]]), die es an den Schwiegersohn &amp;#039;&amp;#039;Sigismund Roetzel&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls Orgelbauer, vererbten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt durch die Einquartierung französischer und kaiserlicher Truppen verkam das Anwesen, widerstand aber auf Grund seiner massiven Bauweise dem endgültigen Verfall und konnte in den [[1970er Jahre|70er Jahre]]n des [[20. Jahrhundert|vorigen Jahrhunderts]] mit erheblichem Aufwand restauriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Dietrich Rentsch: &amp;#039;&amp;#039;Oberbergischer Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1 &amp;amp; 2, Rheinland-Verlag, Düsseldorf 1967.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Oberbergischer Kreis 1. Bergneustadt – Marienberghausen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Denkmäler des Rheinlandes.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Oberbergischer Kreis 2. Marienheide – Wiehl&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Denkmäler des Rheinlandes.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 11).&lt;br /&gt;
* Jürgen Woelke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Dörfer im alten Kirchspiel Eckenhagen. In zeitgenössischen Bildern und Dokumenten.&amp;#039;&amp;#039; Reichshof 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Oberbergischen Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/57/05.80/N |EW=07/37/53.80/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Oberbergischen Kreis|Sotterbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Reichshof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Reichshof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Sotterbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dusdia</name></author>
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