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	<title>Burg Schnellerts - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T10:49:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-04T06:42:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Schnellerts&lt;br /&gt;
|Alternativname = Snelharts, Schnellhart, (Raubhaus) Brisneck&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu: [https://www.schnellerts.de/index.php/hypothesen/ Hypothesen], Webseite der &amp;#039;&amp;#039;Forschungsgemeinschaft Schnellerts e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 8. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bild = Burgruine Schnellerts01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Blick vom Torgebäude auf den Hauptturm, links moderne Schutzhütte&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Beginn 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Höhenburg]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Mauerreste&amp;lt;br /&amp;gt;(konservierte [[Ringmauer]] und [[Bergfried|Turmstumpf]])&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = unbekannt&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Stein, Häuser in Fachwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Brensbach]]-[[Stierbach]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/44/27.24/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/53/42.36/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 350.20&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Schnellerts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] oberhalb des [[Weiler]]s [[Stierbach]], [[Gemarkung]] [[Affhöllerbach]], in der Gemeinde [[Brensbach]] im [[Odenwaldkreis]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ruine steht auf einer 350,20 m über NN hohen bewaldeten [[Bergkuppe]], dem so genannten und auch namensgebenden &amp;#039;&amp;#039;Schnellerts&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schnellertsberg&amp;#039;&amp;#039; im nördlichen [[Odenwald]]. Diese Kuppe markiert das Ende eines nach Nordwesten gegen das [[Gersprenz]]tal gerichteten Bergrückens, der unter Einschluss der Burg und des Weilers Stierbach die südliche Grenze der Gemarkung [[Affhöllerbach]] gegen [[Ober-Kainsbach]] bildet. Ober-Kainsbach ist ein Ortsteil von [[Reichelsheim (Odenwald)|Reichelsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der heute bewaldeten Bergkuppe bestand bis 1900 eine gute Sicht ins Tal der Gersprenz sowie zwei Seitentäler, besonders auf die nicht zum früheren [[Kirchspiel]] und [[Zentgericht]] [[Kirchbrombach]] gehörenden [[Nieder-Kainsbach]] und [[Fränkisch-Crumbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20211226 Burg Schnellerts 07.jpg|mini|links|hochkant|Blick auf Zugang, Nordostecke des wiederaufgemauerten Berings und Infotafel in der Burg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die [[sage]]numwobene Burg Schnellerts im [[Odenwald]] gibt es keine urkundlichen Nachweise. Ihre Geschichte ergibt sich aus [[Archäologie|archäologischen]] Ausgrabungen des 20. Jahrhunderts und aus der Forschungsgeschichte des Schnellerts seit dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1998 erschienene Denkmaltopographie des Odenwaldkreises verortet die Errichtung der Anlage in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts in [[Staufer|spätstaufischere]] Zeit und nennt als mögliche Erbauer die [[Rodenstein (Adelsgeschlecht)|Herren von Crumbach auf Rodenstein]], die die Burg den Expansionsbestrebungen der [[Schenken von Erbach]] entgegengesetzt haben könnten. Ein 1391 erwähntes festes &amp;#039;&amp;#039;Huß zu Kunspach&amp;#039;&amp;#039;, damals in [[Herrschaft Breuberg|Breuberger Besitz]], ist höchstwahrscheinlich mit der Burg oberhalb des Kainsbachs gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Überlegungen könnte die Anlage möglicherweise einem im Umfeld der [[Erbach (Adelsgeschlecht)|Grafen von Erbach]] belegten [[Ministeriale]]ngeschlecht von Hochhausen&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Steinmetz: &amp;#039;&amp;#039;Burg Freienstein und ihre Burgmannen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Erforschung des Odenwaldes und seiner Randlandschaften VI.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben im Auftrag des [[Breuberg-Bund]]es von Winfried Wackerfuß. Breuberg-Neustadt 1997, ISBN 3-922903-06-1, S.&amp;amp;nbsp;57 Fußnote 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder den [[Frankenstein (Adelsgeschlecht)|Herren von Frankenstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Steinmetz: &amp;#039;&amp;#039;Eine Urkunde zur Frühgeschichte der [[Herrschaft Breuberg]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Odenwald]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1, 2000, S.&amp;amp;nbsp;3–12.&amp;lt;/ref&amp;gt; zuzuordnen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ziegel- und Brandlehmanalyse von Bodenfunden im [[Lumineszenz]]labor des &amp;#039;&amp;#039;Curt-Engelhorn-Zentrums für [[Archäometrie]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Klaus Tschira Stiftung#Architektur für die Wissenschaft|Klaus-Tschira-Labor]] für physikalische Altersbestimmung in [[Mannheim]] ergab eine Altersabschätzung von Aufbau und Zerstörung der Fachwerkbauten, die mit der Burg errichtet wurden, von etwa 1220 bis 1330 bei einer Abweichung von &amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;/&amp;lt;sub&amp;gt;-&amp;lt;/sub&amp;gt; 90 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Datierung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.schnellerts.de/index.php/die-burg-auf-dem-schnellerts/datierung/ Datierung der Burg], Webseite der &amp;#039;&amp;#039;Forschungsgemeinschaft Schnellerts e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 22. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Altersschätzungen für Funde von Ofenbecherkacheln, Reste einer [[Glocke]], einen [[Romanik|romanischen]] [[Bogen (Architektur)|Bogenstein]] und für einen hochmittelalterlichen [[Steigbügel (Reiten)|Steigbügel]] stützen die Datierung der Burg. Die Burg wurde also etwas über 100 Jahre nach ihrer Erbauung wieder zerstört. Fundstücke wie auffällig viele [[Blide]]nkugeln, Pfeilspitzen und [[Armbrustbolzen]] sowie Brandspuren deuten auf ein gewaltsames Ende der Burg im Mittelalter hin, vermutlich kurz nach 1300, wie die Forschungsgemeinschaft Schnellerts meint,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schnellerts.de/index.php/die-burg-auf-dem-schnellerts/chronologie/ Chronologie], Webseite der &amp;#039;&amp;#039;Forschungsgemeinschaft Schnellerts e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;; erneut abgerufen am  26. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; vielleicht aber auch erst nach der Erwähnung von 1391, wie die Autoren der Denkmaltopographie meinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Denkmaltopographie Odenwaldkreis 1998, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Name der Burg wurde vom Berg, 1426 bei der Erwähnung einer „snelharts wiese“ erstmals genannt, auf die Anlage übertragen, der eigentliche Burgname ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1742 wurde die Ruine erstmals in den &amp;#039;&amp;#039;Reichenberger Protokollen&amp;#039;&amp;#039; eines Erbacher Amtmanns erwähnt. Weitere Erwähnungen darin setzen sich bis 1796 fort. 1745 heißt es, vom „uralten Schloss“ seien „nur noch wenige Rutera zu sehen“. Ab 1747 gehörte die Ruine den Grafen von Erbach-Schönberg. In den Protokollen findet sich auch ein Hinweis auf den „[[Schnellertsgeist]]“, der durch die [[Scheune]]n der &amp;#039;&amp;#039;Haalhöfe&amp;#039;&amp;#039; geht. 1756 gehörte die Schnellertswiese zum Haalhof&amp;lt;ref&amp;gt;{{DenkXweb|objekt=11665|titel=Haalhof}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Kainsbachtal unterhalb der Burg. Die Sage vom &amp;#039;&amp;#039;[[Rodensteiner]]&amp;#039;&amp;#039; verbindet die Burgruine Schnellerts mit der nahe gelegenen [[Burg Rodenstein]], da in der Sage der Schnellertsherr durch die Luft zum Rodenstein zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert waren zunächst noch große Steinmassen von der Ruine vorhanden, so dass Teile der Burgmauer noch zwei bis drei Meter hoch gestanden haben sollen. 1840 fand das erste Sommerfest auf dem Schnellerts statt, wozu das Burgareal planiert wurde. 1886 wurde die Ruine auf dem Schnellerts von dem Brensbacher Pastorensohn Professor [[Eduard Anthes]] (1859–1922), [[Altertumsforscher]], [[Archäologe]] und Streckenkommissar der [[Reichslimeskommission]], als [[mittelalter]]lich erkannt, bis dahin hatte die Anlage als [[Römisches Reich|römischer]] [[Befestigung|Wehrbau]] gegolten. 1891 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Ohlyturm&amp;#039;&amp;#039; als hölzerner Aussichtsturm im Gelände der Ruine errichtet, wurde aber bereits 1906 wieder abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 und 1972 fanden [[Raubgrabung|wilde Grabungen]] auf dem Berg statt. 1975 gründete sich die Interessengemeinschaft Schnellertsfreunde, aus der am 6. August 1976 die Forschungsgemeinschaft Schnellerts e.&amp;amp;nbsp;V. hervorging, um Restaurierungsarbeiten durchzuführen. Bis 1990 wurde ein Großteil der Mauern konserviert und [[Restaurierung|restauriert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 fanden wissenschaftliche Nachgrabungen statt. Die Grabungsergebnisse wurden seit 1995 von Christof Krauskopf in der [[Magisterarbeit]]: &amp;#039;&amp;#039;....davon nur noch wenige rutera zu sehen seyn sollen....&amp;#039;&amp;#039; publiziert. Im Alten Rathaus, dem evangelischen Gemeindehaus neben der Kirche in [[Brensbach]], befindet sich das Schnellertsmuseum mit Funden der Ausgrabung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Von der Anlage sind Reste der unregelmäßigen sechseckigen [[Ringmauer]] erhalten, sie wurde von 1976 bis 1990 auf den vorhandenen Grundmauern konserviert. Das von der Mauer gebildete [[Polygon]] hatte einen maximalen Durchmesser von 36,50 Metern. Im Osten der Anlage, an die Ringmauer angebaut, befindet sich ein runder Turmstumpf mit dem Durchmesser von etwa 6,50&amp;amp;nbsp;Metern, 2,10&amp;amp;nbsp;Meter dicken Mauern und einem [[Kerker#Verlies|Verlies]] mit 2,25 Durchmesser, wohl der Hauptturm oder [[Bergfried]] der Anlage. Sein kleiner Innenraum lässt die Vermutung zu, dass er eher als Wach- und Schutzturm und nicht als [[Wohnturm]] diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur Burg befand sich an der Westseite. Ausgeprägte Torwangen lassen vermuten, dass sich darüber ein Gebäude aus [[Fachwerk]] befand. Weitere Burggebäude haben nur geringe Spuren in der Erde hinterlassen. Nachgewiesen wurden zwei ziegelgedeckte [[Fachwerkhaus|Fachwerkbauten]] an der Nordnordwestmauer und ein Stallgebäude in der Nordostecke, die heute nicht sichtbar sind. Von einem massiven Steingebäude wurde ein [[Romanik|romanischer]] [[Gewände]]stein des 13. Jahrhunderts vorgefunden. Funde von [[Becherkachel|Ofenbecherkacheln]] werden mindestens zwei Öfen auf der Burg zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Datierung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf allen Seiten gut sichtbar ist der umlaufende [[Burggraben|Graben]] und die [[Berme]]. In der modernen Schutzhütte, einem ehemaligen Schafstall im Norden des Burghofes, befinden sich Schautafeln zur Burg und zum [[Böllsteiner Odenwald]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
20211226 Burg Schnellerts 01.jpg|Südöstliche Ecke der [[Burg]], [[Bergfried|Turmstumpf]] halbrechts im Bild&lt;br /&gt;
20211226 Burg Schnellerts 06.jpg|Blick vom Turmstumpf im Osten über das Burggelände nach Nordosten zum Zugang. An der Hütte rechts standen die nachgewiesenen [[Fachwerkhaus|Fachwerkbauten]].&lt;br /&gt;
Burgruine Schnellerts Turm.jpg|Ansicht des Turmstumpfes von Süden&lt;br /&gt;
20211226 Burg Schnellerts 08.jpg|Burgzugang vom Innern&lt;br /&gt;
20211226 Burg Schnellerts 12.jpg|Wiederaufgemauerte [[Ringmauer|Burgmauer]] im Nordwesten mit Zugang zur Burg&lt;br /&gt;
20211226 Burg Schnellerts 10.jpg|Der bei den [[Ausgrabung]]en gefundene nördliche Torangelstein&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Bechstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Des Rodensteiners Auszug&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Bechstein: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Märchen und Sagen&amp;#039;&amp;#039;, Aufbau-Verlag, Berlin / Weimar 1980, DDR, Sage &amp;#039;&amp;#039;Des Rodensteiners Auszug&amp;#039;&amp;#039; S. 229–230.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Sage mit Bezug zu den Burgen Rodenstein und Schnellerts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Biller: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Odenwald. Ein Führer zu Geschichte und Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Schnell und Steiner, Regensburg 2005, ISBN 3-7954-1711-2, S.&amp;amp;nbsp;192–194.&lt;br /&gt;
* Georg Dascher, Norbert Harre, Christof Krauskopf: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg auf dem Schnellerts im Odenwald. Führungsblatt zu der Burgruine bei Brensbach-Affhöllerbach oberhalb Stierbach im Odenwaldkreis.&amp;#039;&amp;#039; Archäologische Denkmäler in Hessen 142, Wiesbaden 1998, ISBN 3-89822-142-3.&lt;br /&gt;
* Christof Krauskopf: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;...davon nur noch wenige rutera zu sehen seyn sollen...&amp;quot; Ausgrabungen in der Burgruine Schnellerts&amp;#039;&amp;#039;, Scripvaz-Verlag, Bamberg 1995, ISBN 3-931278-00-X.&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;555–556.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Zeune]]: &amp;#039;&amp;#039;Die moderne Burgenforschung.&amp;#039;&amp;#039; In: J. Zeune: &amp;#039;&amp;#039;Burgen – Symbole der Macht. Ein neues Bild der mittelalterlichen Burg.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Pustet, Regensburg 1996, ISBN 3-7917-1501-1, S.&amp;amp;nbsp;142&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Rolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser, Burgen, alte Mauern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S.&amp;amp;nbsp;62&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Hessen. Odenwaldkreis.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1998, S.&amp;amp;nbsp;174&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Der Burggeist Rodenstein}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Burg Schnellerts, Odenwaldkreis |DB=OL |ID=14080  |ref=nein |zugriff=2012-08-24 }}&lt;br /&gt;
* {{DenkXweb|objekt=10855|titel=Ruine Schnellerts}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schnellerts.de/ Homepage der &amp;#039;&amp;#039;Forschungsgemeinschaft Schnellerts e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;] mit Informationen zur Geschichte, Sagen und Mythen um die Burg, einer Chronologie, über Museum und aktueller Arbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Odenwaldkreis}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Odenwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4386411-9|VIAF=236539683}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Hessen|Schnellerts, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Odenwald|Schnellerts, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg im Odenwaldkreis|Schnellerts, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Brensbach|Schnellerts, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Brensbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Schnellerts]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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