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	<title>Burg Schmitthof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Schmitthof&amp;diff=413766&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JoKaene: Wörter zuviel, Typo</title>
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		<updated>2026-03-19T16:24:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wörter zuviel, Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = Schmitthof Gleental 2020-10-04 05.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Blick auf die Gesamtanlage&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1538&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Niederungsburg]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Stein und Fachwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Kirtorf]]-[[Lehrbach]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/46/52/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/1/58/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Poskarte = none&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 293&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Bei der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Schmitthof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; handelt es sich um eine ehemalige [[Wasserburg]] im [[Klein (Ohm)|Gleental]] nordwestlich des Ortsteils [[Lehrbach]] der Stadt [[Kirtorf]] im [[Vogelsbergkreis]] in [[Hessen]]. Die Anlage ist heute ein hessisches [[Kulturdenkmal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{DenkXweb|objekt=814130|titel=Sachgesamtheit Schmitthof}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Anlage liegt auf dem Gelände des seit dem 14. Jahrhundert urkundlich nachgewiesenen [[Reisdorf (Lehrbach)|Reisdorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landau&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Landau]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographische Beschreibung der wüsten Ortschaften im Kurfürstentum Hessen und den großherzoglich hessischen Antheilen am Hessengaue, am Oberlahngau und am Ittergau.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 1858, S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis-reisdorf&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS |ref= |DB=OL |ID=9616 |titel=Reisdorf, Vogelsbergkreis|datum=2022-04-10 |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort wurde wohl um 1300&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis-reisdorf&amp;quot; /&amp;gt; in einem [[Kopiar]] urkundlich erstmals als „Reyssdorff“ erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stephan Alexander Würdtwein]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Dioecesis Moguntina]] in Archidiaconatus distincta et commentationibus diplomaticis illustrata&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Mannheim 1777, S. 284.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laut [[Lutz Reichardt]] kann der [[Ortsname]] Reisdorf aufgrund der erst spät einsetzenden Überlieferung nicht mehr eindeutig bestimmt werden. Die Teilwüstung wurde angeblich nach der dort befindlichen Schmiede nun Schmitthof genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Reichardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Göppingen 1973, S. 334.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorf selbst fiel um 1427 [[Wüstung|wüst]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1538 errichtete hier ein Zweig der [[Schenck zu Schweinsberg]] durch Georg Freiherr Schenck zu Schweinsberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lagis-BG&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS |ref= |DB=BG |ID=53501005009|titel=Schmitthof, Gemeinde Kirtorf|datum=2024-08-06 |abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Wasserburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis-reisdorf&amp;quot; /&amp;gt; 1543 wurde festgehalten, dass „Reisdorf“ nun die „Schmitt hievor Reistorff geheissen ...“ genannt wurde&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landau&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis-reisdorf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Burganlage war 1787 als alleiniger [[Allod|Besitz]] des Freiherrn Schenk von Schweinsberg dem [[Eußergericht]] im [[Amt Kirtorf]], [[Oberamt Alsfeld]], in der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] verwaltungstechnisch eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis-reisdorf&amp;quot; /&amp;gt; Im 17. und 19. Jahrhundert wurde die Anlage, die wohl nie eine kriegerische Auseinandersetzung erfahren hatte, mehrfach erneuert.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977/79 wurde die Anlage restauriert und befindet sich heute in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Burganlage besteht aus einem zweigeschossigen [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] mit nicht abgesetztem [[Sockelgeschoss]] und zweigeschossigem [[Krüppelwalmdach]]. Das massive Erdgeschoss mit einzelnen beziehungsweise [[Gekuppelte Fenster|gekuppelten Fenstern]] und mit Falz und Kehle profiliert, ist mit [[Bruchstein]]en gemauert und weist eine Eckquaderung auf; das Obergeschoss ist aus [[Fachwerk]]. Das drei [[Gefach]]e hohe Fachwerk des Obergeschosses zeigt eine gleichmäßige Ständerfolge, einfache Streben und [[Knagge|Kopfknaggen]]. Das Fachwerk gehört den Verstrebungen nach in das späte 17. Jahrhundert. Der innere Grundriss des Herrenhauses ist dreigeteilt, so dass sich in der Mitte des Gebäudes ein hallenartiger Raum ergibt, von dem aus die Beheizung der Seitenräume erfolgte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lagis-BG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der linken westlichen Giebelseite kragen am oberen Ende des Erdgeschosses drei, wohl Reste eines früheren [[Erker]]s bildende, Steinkonsolen. Der Erker selbst wurde wohl bei Erneuerungsarbeiten im 17. Jahrhundert entfernt. Mittig der nach Norden gerichteten [[Traufseite]] befindet sich ein spitzbogiges [[Portal (Architektur)|Portal]] aus [[Sandstein]] mit vorgelegter [[Freitreppe]]. Über dem Portal ist ein [[Wappenstein]] der Schenck zu Schweinsberg mit der bereits genannten Jahreszahl 1538 angebracht. Links des Portals befand sich ehemals ein [[Treppenturm]], zum größeren Teil in das Innere des Herrenhauses integriert, der im 19. Jahrhundert niedergelegt wurde und im späten 19. Jahrhundert durch eine einfache Treppe im südöstlichen Teil des Herrenhauses ersetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lagis-BG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Herrenhauses befand sich bis zu dessen grundlegender Restaurierung in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre ein ebenfalls zweistöckiger Erweiterungsbau, der sich aus einem massiven Erdgeschoss mit in Fachwerk ausgeführtem Obergeschoss zusammensetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lagis-BG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohnanlage war umgeben von einer heute nach Nordosten offenen nahezu quadratischen [[Ringmauer|Umfassungsmauer]] mit vier Ecktürmen, von denen drei, jeweils zweigeschossig, erhalten sind. Die Ecktürme bestehen aus einem zum Teil mit [[Schießscharte]]n versehenen Bruchstein-Erdgeschoss und besitzen einen polygonalen, zwei Gefache hohen [[Fachwerk]]stock als zweites Geschoss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lagis-BG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der davor liegende ehemalige [[Wassergraben]] wurde mittlerweile zugeschüttet bzw. ist verlandet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burg Schmitthof Kirtorf Eingang.png|Eingangsportal mit Wappen (2012)&lt;br /&gt;
Burg Schmitthof Kirtorf Sued.png|Nahansicht 2012: Herrenhaus mit Eckturm&lt;br /&gt;
Burg Schmitthof Kirtorf Nord.png|Ansicht 2012&lt;br /&gt;
Schmitthof Gleental 2020-10-04 01.jpg|Die Anlage mit den Nebengebäuden (2020)&lt;br /&gt;
Schmitthof Gleental 2020-10-04 08.jpg|Der Schmitthof im Gleental (2020)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Elmar Brohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Festungen in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung e.&amp;amp;nbsp;V., Wesel, Schnell und Steiner, Regensburg 2013 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Festungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;2), ISBN 978-3-7954-2534-0, S.&amp;amp;nbsp;167–170.&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;242.&lt;br /&gt;
* Rolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser, Burgen, alte Mauern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S.&amp;amp;nbsp;216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS |ref= |DB=BG |ID=53501005009|titel=Schmitthof, Gemeinde Kirtorf|datum=2024-08-06 |abruf=2025-08-16}}&lt;br /&gt;
* [https://schloesser.gnm.de/wiki/Kirtorf-Lehrbach,_Wasserburg_Schmitthof &amp;#039;&amp;#039;Kirtorf-Lehrbach, Wasserburg Schmitthof&amp;#039;&amp;#039;] im Wiki des Projekts „Renaissanceschlösser in [[Hessen]]“ am [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]]&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/deutschland/schmitthof/object.php Burg Schmitthof] auf &amp;#039;&amp;#039;burgenwelt.org&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{DenkXweb|objekt=814130|titel=Sachgesamtheit Schmitthof}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserburg in Hessen|Schmitthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Kirtorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg im Vogelsbergkreis|Schmitthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Schmitthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Kirtorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JoKaene</name></author>
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