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	<title>Burg Scheventorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:36:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Scheventorf&amp;diff=1261857&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Bauwerk */ doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2025-02-13T16:35:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwerk: &lt;/span&gt; doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = BadIburgBurgScheventorfMaerz2008.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Scheventorf in Bad Iburg (2008)&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Erster Bau unbekannt, Renaissancebau von 1552&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Bad Iburg]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 52/08/13/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/02/7/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NI&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Scheventorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Wasserburg]] im Stil der [[Architektur der Renaissance|Renaissance]] und ein früheres [[Rittergut]] in [[Bad Iburg]] ([[Niedersachsen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Burganlage aus der Bauzeit um 1552 gilt als älteste bestehende [[Fachwerkhaus|Fachwerkkonstruktion]] des [[Osnabrücker Land]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer [[Sage]] nach wurde die &amp;#039;&amp;#039;Schöne Anna von Hake&amp;#039;&amp;#039; während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wegen einer nicht [[Adel|standesgemäßen]] Liaison lebendig in der Burg eingemauert. Ihr setzte der Priester und Schriftsteller [[Bernhard Köster]] in einem 1924 veröffentlichten Geschichtsroman ein literarisches Denkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Niederungsburg]] liegt südlich vom Zentrum des ehemaligen [[Flecken (Ort)|Fleckens]] Iburg im heutigen Stadtteil [[Glane (Bad Iburg)|Glane]] auf dem Gebiet der früheren [[Bauerschaft]] [[Ostenfelde (Bad Iburg)|Ostenfelde]]. Sie befindet sich östlich der nach [[Glandorf]] führenden [[Bundesstraße 51]], die im Stadtgebiet Bad Iburgs [[Münster]]straße heißt. Der [[Glaner Bach]] fließt südöstlich an Burg Scheventorf vorbei. Der Bach, ein am [[Freeden (Berg)|Kleinen Freeden]] durch den Zusammenfluss von Kohlbach und Freedenbach entstehender Zufluss der [[Ems]], speiste den Burggraben sowie den Mühlenteich. Etwa einen Kilometer südlich lag die [[Schleppenburg (Bad Iburg)|Schleppenburg]], die ebenfalls eine Wasserburg und ein Rittergut war. Sie ist nicht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BadIburgBurgScheventorfBurghof.jpg|mini|Burghof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Lageplan aus dem Jahr 1716 zeigt Burg Scheventorf noch mit dem [[Burggraben]] und dem westlich der Burg gelegenen Teich, der in den Glaner Bach entwässerte. Dieser betrieb die Wassermühle, zu der der Mühlengarten gehörte. Die Burganlage bestand aus dem Hauptgebäude mit Vorplatz, einem Pferdestall, das Pforthaus und dem [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerk]], das als Brauhaus genutzt wurde. In den Mühlenteich hinein ragte der über einen Damm erreichbare Kleine Garten. Außerhalb des Burggrabens lagen der Große Hausgarten und der Neue Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der rechteckigen Burganlage liegt das Hauptgebäude nach Südwesten. Das Wappen derer [[Hake (Adelsgeschlechter)#Die westfälischen Hake im Tecklenburgischen, Osnabrückschen und Ravensbergschen|von Hake]] befindet sich am Eingang der Burg. Aus der Zeit um 1552 stammt der Verbindungsbau aus Fachwerk zwischen dem Hauptgebäude der Burg und dem ehemaligen Gefangenenturm, der als ältestes Fachwerkgebäude der Region gilt. Das Erdgeschoss des Burganlagen-Hauptgebäudes war über eine Treppe erreichbar, die zur Diele mit Aufgang ins Obergeschoss führte. Die Diele bot Zugang zum Saal im Nordwesten, hinter dem eine Stube und eine Kammer lagen. Von der Kammer aus war der [[Toilette|Abort]] zugänglich, der als [[Erker]] vor dem Gebäude lag. Der großen Küche waren eine Kammer und eine Vorratskammer im Osten angeschlossen. Nach Süden ausgerichtet war die zwischen Küche und Vorratskammer liegende [[Spinnstube]]. Weitere Räume schlossen sich um einen Hof nach Nordosten an, wo sich ein weiterer außen als Erker angesetzter [[Aborterker|Abort]] befand. Im Nordosten lag auch das Gefangenenhaus. An der Nordwestseite befand sich der Stall. Nicht erhalten ist ein [[Wohnturm]]. Reste des Mauerwerks weisen Brandspuren auf. Der Burggraben wurde später zugeschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Stammsitz des Geschlechtes Scheventorf ===&lt;br /&gt;
Das Geschlecht Scheventorf, das der Burg den Namen gab, ist seit der Mitte des 13. Jahrhunderts in [[Osnabrück]]er Urkunden nachweisbar. Der Ritter Wigger von Scevintorpe wurde 1252 genannt. 1305 stand Wessel von Scheventorf in Geschäftsbeziehungen zum Abt des 1080 von Bischof [[Benno II. von Osnabrück|Benno II.]] gegründeten [[Schloss und Benediktinerabtei Iburg|Benediktinerklosters Iburg]]. Die Scheventorfs hatten ihren Stammsitz südlich der Doppelanlage von Burg und Kloster Iburg. 1338 wurde Johann von Scheventorf Herr auf Scheventorf; sein Bruder Heinrich war Herr der Krankenburg bei Glane. Johann von Scheventorf verkaufte die Burg an Lubbert van Budde, der sie am 31. Mai 1365 an Ludwig [[Hake (Adelsgeschlechter)#Die westfälischen Hake im Tecklenburgischen, Osnabrückschen und Ravensbergschen|von Hake]] weiterverkaufte. Die 1225 mit Hermann von Hake erstmals genannte Familie stammte vom Hof Haking in Glane-[[Visbeck (Bad Iburg)|Visbeck]] und stand in Diensten der [[Liste der Bischöfe von Osnabrück|Bischöfe von Osnabrück]]. Sie gehörte zu den Iburger [[Burgmann]]sfamilien, der bis zum 26. November 1478 der Hakesche Burgmannshof in Iburg gehörte. Auch nach dem Kauf der Scheventorfschen Burg blieb der Name der Wasserburg erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig von Hakes Sohn Lüdeke, der die Burg von seinem Vater übernahm, heiratete Grete von Bar. Der gemeinsame Sohn, der wie sein Großvater Ludwig hieß, heiratete Leneke von Hoberg und erhielt 1416 Scheventorf und die zugehörigen Güter. Deren Söhne Ludwig und Ludolf teilten das Erbe 1421; die Wasserburg blieb bei Ludwig und ging an dessen Sohn Reineke über, der um 1500 Monike von Enniger heiratete. Aus dieser Ehe stammte Johann von Hake, der sich 1528 mit Sidonie von Dincklage vermählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Renaissancebau ===&lt;br /&gt;
Johann von Hake und seine Frau errichteten 1552 den heutigen [[Renaissance]]bau.&lt;br /&gt;
Ihnen folgte der Sohn Reineke von Hake nach, seit 1556 verheiratet mit Johanna von Ketteler zu Middelburg, darauf dessen Sohn Johann von Hake, der Sybille [[Wasserschloss Raesfeld#Die Ritter von Raesfeld|von Raesfeld]] heiratete und sich zum [[Protestantismus]] bekannte. Beim Osnabrücker Fürstbischof [[Philipp Sigismund von Braunschweig-Wolfenbüttel]] setzte er sich zusammen mit dem Herrn der benachbarten [[Schleppenburg (Bad Iburg)|Schleppenburg]] dafür ein, dass die 1601 frei gewordene [[St. Jakobus der Ältere (Bad Iburg)|Pfarrstelle in Glane]] mit einem protestantischen Geistlichen besetzt werde. Der Fürstbischof setzte sich jedoch nicht gegen das Osnabrücker Domkapitel durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann von Hake und seine Frau Sybille hatten zwei Töchter; nach Johann von Hakes Tod im Jahr 1628 wurde seine Witwe Sybille wieder katholisch. Die Tochter Agnes Josina von Hake heiratete Bernhard Jakob von Henderson († 1637 bei der [[Zeittafel zum Dreißigjährigen Krieg#1637|Belagerung von Breda]]); ihm fiel durch die Heirat die Burg Scheventorf zu. Der Schotte stand als Oberstleutnant in Diensten der schwedischen Krone. Aus der Ehe entstammten die Tochter Anna Sybille, Hofdame von [[Liselotte von der Pfalz]], und der Sohn Bernhard Johann Jakob († 1676 in der [[Schlacht an der Konzer Brücke]]), Rittmeister in Diensten des Osnabrücker Fürstbischofs [[Ernst August (Hannover)|Ernst August I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1662 verkaufte der Rittmeister Burg Scheventorf an Georg Christoph [[Hammerstein (Adelsgeschlecht)|von Hammerstein]]. Dieser tauschte die Burg und die inzwischen erworbene [[Schleppenburg (Bad Iburg)|Schleppenburg]] am 26. Januar 1664 gegen die bischöfliche Burg [[Gesmold]] ein, weil Ernst August I. sein Territorium in der Nähe von Schloss Iburg erweitern wollte. Sein Ziel war es, über mehr landwirtschaftlich nutzbare Flächen zu verfügen, damit die Hofhaltung in Iburg ausreichend mit Lebensmitteln versorgt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Tausch Scheventorf gegen Gesmold |url=http://www.uhv96.de/bifurkation.htm |wayback=20111129095645}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ebene und fruchtbare Gelände um Burg Scheventorf und die Schleppenburg, das ins [[Münsterland]] übergeht, eignete sich für die Landwirtschaft besser als die hügeligen Regionen um den Iburger Schlossberg, die auf der Südseite des [[Teutoburger Wald]]es liegen. Mit dem Kauf gingen Burg Scheventorf und die Schleppenburg in fürstbischöflichen Besitz über und wurden [[Kammergut|Kammergüter]]. Burg Scheventorf befand sich bis zur [[Säkularisation]] 1803 im Besitz des [[Bistum Osnabrück|Bistums Osnabrück]] und war anschließend domänenfiskalischer Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Gut Scheventorf&amp;#039;&amp;#039; in die damalige Landgemeinde [[Ostenfelde (Bad Iburg)|Ostenfelde]] eingegliedert. Die Burg befindet sich heute in Privatbesitz; die Ländereien werden landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gut Hakenböckel in Westfalen ===&lt;br /&gt;
Die Familie von Hake zu Scheventorf gehörte mindestens seit 1265 zur Ravensbergischen Ritterschaft und hatte auch in der [[Grafschaft Ravensberg]] Interessen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ravensberger Regesten, Eintrag 579, S. 490f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Grunde hatte sie wohl etwa 200 Jahre einen Teil des [[Gut Böckel|Rittergutes Böckel]] in Besitz. Dieses Gut liegt in den ehemaligen Grenzen der Grafschaft Ravensberg, etwa 50 Kilometer östlich von Bad Iburg entfernt, im Ortsteil [[Bieren]] von [[Rödinghausen]] ([[Kreis Herford]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich besaß die Familie bereits im 15. Jahrhundert das Gut Altenböckel, das nach ihr später Hakenböckel genannt wurde, als Lehen der Abtei Herford. Mit dem Besitz war auch die halbe Holzgrafschaft in der Kilver Mark verbunden. Die Familie trug später von Kloster Iburg auch Niedermeyers Hof in [[Schwenningdorf]] bei Rödinghausen zu Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Hake entfalteten in der Region vielfache Aktivitäten. Um 1500 wurde Ludolf von Hake von der Äbtissin zu Herford mit dem Hebemeisteramt (Villicus) der Villikation Lutterhausen, in der die Bauerschaft Bieren lag, belehnt. Das [[Ravensberger Urbar]], das die Beamten des Grafen von Ravensburg bereits 1535 in Angriff genommen hatten, war 1556 fertig geworden. Nach diesem Urbar gehörten etwa 15 eigenbehörige Bauern zu Hakenböckel. Als Grund- und Leibherr dieser Bauern wird zu jener Zeit Johann von Hake zu Scheventorf und Böckel angegeben. Er war auch von 1535 bis nach 1548 als Vikar in der Hauptgemeinde St. Bartholomäus zu Rödinghausen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals war das Rittergut Böckel geteilt. Johann von Hake besaß den Teil des Gutes, der wie die Bauerschaft Bieren zum Kirchspiel Rödinghausen eingepfarrt war. Der andere Teil des Gutes, der überwiegend im Kirchspiel Bünde lag, war im Besitz der Familie von Quernheim, die diesen Teil des Gutes vor 1495 von der Familie von dem Bussche-Gesmold erworben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten Johann von Hake zu Scheventorf 1628 fiel der Besitz an seinen Schwiegersohn [[Michael Wilhelm Kobolt von Tambach]], Drost zu Fürstenau. Nachdem die von Hake in männlicher Linie ausgestorben waren, wurde das Gut überwiegend von Pächtern und Verwaltern bewirtschaftet. Kobolt von Tambach verkaufte Hakenböckel, den Lehnshof in Schwenningdorf, mit Einwilligung des Klosters Iburg sowie die halbe Holzgrafschaft in der Kilver Mark 1661 an Heinrich von Voss. Andere Quellen nennen für den Verkauf das Jahr 1689.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Botzet: &amp;#039;&amp;#039;Ereygnisse, Merckwürdigkeiten und Beghebenheyten aus Rödinghausen.&amp;#039;&amp;#039; Rödinghausen 1988, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie von Voss besaß bereits durch Erbgang den ehemals von Quernheimschen Teil des Gutes, der dann nach ihnen auch Vossböckel genannt wurde. Nach dem Kauf wurden beide Teile des Gutes vereint. Die Gebäude, die früher zu Hakenböckel gehörten, sind nicht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anna von Hake ===&lt;br /&gt;
An das der Sage nach tragische Schicksal der Anna von Hake erinnert das so genannte „Annekenloch“, ein Gelass im Bereich der ehemaligen Küche, auf das man bei Umbauten im Jahr 1858 stieß. In dem Gelass wurden ein Stuhlbein, Tonscherben und Überreste von menschlichen Knochen gefunden. Hier soll die Tochter des Burgherrn in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts von ihrem Vater lebendig eingemauert worden sein, weil sie einen Förster oder einen Knecht geliebt haben soll. Ihr Schicksal war im kollektiven Gedächtnis der Bevölkerung von Glane und Iburg lebendig. Der Priester und Schriftsteller [[Bernhard Köster]] griff die Sage auf und veröffentlichte 1924 den Geschichtsroman &amp;#039;&amp;#039;Die schöne Anna von Hake auf Scheventorf&amp;#039;&amp;#039;, der 1977 in dritter Auflage erschien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;noz-7244&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noz.de/lokales/bad-iburg/artikel/7244/ehemalige-wasserburg-in-bad-iburg |titel=Scheventorf – Ein Haus mit Geschichte: Ehemalige Wasserburg in Bad Iburg |autor=Petra Pieper |werk=noz.de |datum=2013-08-06 |zugriff=2017-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bad Iburger Stadtteil [[Ostenfelde (Bad Iburg)|Ostenfelde]] wurde der &amp;#039;&amp;#039;Anna-Hake-Weg&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl H. Neufeld: &amp;#039;&amp;#039;Hake, Hakemöller und die Burg Scheventorf bei Glane&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Osnabrücker Land. Heimat-Jahrbuch 1993&amp;#039;&amp;#039;, Heimatbund Osnabrücker Land (Hrsg.), Osnabrück 1993, {{ISSN|0171-2136}}, S.&amp;amp;nbsp;54–57.&lt;br /&gt;
* Bernhard Köster: &amp;#039;&amp;#039;Die schöne Anna von Hake auf Scheventorf&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Verl. Krimphoff, Füchtorf 1977, {{Falsche ISBN|3-921787-01-9}}. (Erstausg.: Westfälische Vereinsdruckerei, Münster/Westfalen 1924)&lt;br /&gt;
* Rudolf vom Bruch: &amp;#039;&amp;#039;Die Rittersitze des Fürstentums Osnabrück&amp;#039;&amp;#039;. F. Schöningh, Osnabrück 1930. Nachdrucke: Wenner, Osnabrück 1965, S. 36–41 ([http://ds.ub.uni-bielefeld.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:0070-disa-8704370 online UB Bielefeld]); Wenner, Osnabrück 1982; Wenner, Osnabrück 2004, ISBN 3-87898-384-0.&lt;br /&gt;
* Gustav Engel: &amp;#039;&amp;#039;Ravensberger Regesten.&amp;#039;&amp;#039; Westfalen Verlag, Bielefeld / Dortmund / Münster 1985.&lt;br /&gt;
* Karl Adolf Freiherr v. d. Horst: &amp;#039;&amp;#039;Die Rittersitze der Grafschaft Ravensberg und des Fürstentums Minden.&amp;#039;&amp;#039; Stargardt, Berlin 1894&lt;br /&gt;
* Gustav Heinrich Griese: &amp;#039;&amp;#039;Bünde und die Dörfer und Bauernhöfe im Elsetal.&amp;#039;&amp;#039; H. Meyer, Bünde 1933&lt;br /&gt;
* Franz Herberhold: &amp;#039;&amp;#039;Das Urbar der Grafschaft Ravensberg von 1556.&amp;#039;&amp;#039; In: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen 29/Westfälische Lagerbücher 1, Münster 1960&lt;br /&gt;
* Rolf Botzet: &amp;#039;&amp;#039;Ereygnisse, Merckwürdigkeiten und Beghebenheyten aus Rödinghausen.&amp;#039;&amp;#039; Rödinghausen 1988&lt;br /&gt;
* Horstmann/Holsen: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten über Alten-Böckel aus dem Zeugniß des alten Gerd Blomenkamp. Anno 1707.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ravensberger Blätter 32.&amp;#039;&amp;#039; 1932&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.geolife.de/cgi/osnabrueck/map.pl?id=24|titel=&amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Wasserburg Scheventorf – Landkarte und (zum Teil fehlerhafte) Kurzbeschreibung auf GeoLife.de&amp;#039;&amp;#039;|zugriff=2020-03-23|archiv-url=http://web.archive.org/web/20080226100510/http://www.geolife.de/cgi/osnabrueck/map.pl?id=24|archiv-datum=2008-02-26}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|5886|Scheventorf|Stefan Eismann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg im Landkreis Osnabrück|Scheventorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachwerkgebäude in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1550er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bad Iburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserburg in Niedersachsen|Scheventorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bad Iburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Scheventorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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