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	<title>Burg Sayn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-01T15:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name                   = Burg Sayn&lt;br /&gt;
|Alternativname         =&lt;br /&gt;
|Bild                   = Sayn mit Burg.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung       = Kehrberg mit Burgruine, im Vordergrund barocker Turm und Kapelle des Schlosses Sayn&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit        = ab 1152 / 1192&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand      = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung    = Grafen&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale     = Quader, Bruchstein&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname      = [[Bendorf]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad            = 50/26/20.38/N&lt;br /&gt;
|Längengrad             = 7/34/45.48/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO             = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhenordinate          = 110&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombleson Sayn.jpg|mini|Burgruine Sayn um 1832, Stich nach Tombleson]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgruine Sayn.jpg|mini|Burgruine Sayn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Sayn 1.jpg|mini|Burgruine Sayn]]&lt;br /&gt;
Die Ruine der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Sayn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der im 12. Jahrhundert erbauten Stammburg der [[Grafen von Sayn]] bzw. [[Sayn-Wittgenstein]], liegt im [[Bendorf]]er Stadtteil [[Sayn]] am [[Rhein]] zwischen [[Koblenz]] und [[Neuwied]] im [[Landkreis Mayen-Koblenz]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Ruine]] der [[Spornburg]] erhebt sich auf dem etwa 110 Meter langen und 40 Meter breiten Bergrücken des Kehrbergs, eines Ausläufers des [[Westerwald]]s, zwischen den Taleinschnitten von [[Brexbach]] und [[Saynbach]]. Unterhalb der Ruine erstreckt sich nach Süden und Westen hin der Ort Sayn mit dem am Fuß des Burgbergs gelegenen [[Schloss Sayn]], einem ehemaligen [[Barock]]bau aus dem Jahr 1757, der im neunzehnten Jahrhundert im Stile der Neugotik verändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Schloss und Burg Sayn gibt es zwei ehemalige Burgmannensitze, das mit der Burg durch eine Mauer verbundene &amp;#039;&amp;#039;Mittlere Burghaus&amp;#039;&amp;#039; aus dem 15. Jahrhundert und den &amp;#039;&amp;#039;Von Steinschen Sitz&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Burg Stein&amp;#039;&amp;#039;) der Herren von Stein aus [[Nassau (Lahn)|Nassau]] aus dem 14. Jahrhundert. Ungefähr 600&amp;amp;nbsp;m weiter östlich stand auf dem Bergkamm ein Vorgängerbau der Burg Sayn, die &amp;#039;&amp;#039;Alte Burg&amp;#039;&amp;#039; aus dem 10. oder 11. Jahrhundert, von der noch spärliche Fundamentreste erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Sayn ist über die [[Bundesstraße 413]] und die in Sayn abbiegende Landesstraße 306 zu erreichen. An der Burg befindet sich ein größerer Parkplatz, ein weiterer unmittelbar vor der Burgmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt über das Gelände verlaufen die Wanderwege [[Rheinsteig]] und Saynsteig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals im 10. Jahrhundert wurden die Grafen von Sayn im Zusammenhang mit dem Pfalzgrafen im [[Auelgau]], dessen Untergrafen sie vermutlich waren, urkundlich erwähnt. Heinrich I. und sein Bruder Eberhard I. von Sayn, die auf der &amp;#039;&amp;#039;Alten Burg&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Eselsburg&amp;#039;&amp;#039; genannt, residierten, sollen zwischen 1139 und 1150 die Grafschaft Bonn durch Heirat erworben haben. Dies führte zu heftigen Auseinandersetzungen mit dem [[Erzbistum Köln]], in deren Verlauf 1152 ihre Burg zumindest teilweise zerstört wurde, sodass sie sich auf die [[Burg Blankenberg (Sieg)]] zurückzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau einer neuen Burg auf dem Westsporn des Kehrbergs begann man unmittelbar danach. Graf [[Heinrich III. (Sayn)|Heinrich III.]] (der Große) von Sayn und seine Gemahlin [[Mechthild von Sayn|Mechthild]] von Meißen-Landsberg regierten in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts von der neuen Burg aus eine sich von der Lahn bis in den Köln-Bonner Raum erstreckende [[Grafschaft Sayn|Grafschaft]] mit Besitzungen an der mittleren [[Mosel]] und im [[Westerwald]]. Heinrich III. starb 1247 kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Sayn mitsamt Grafschaft fielen an den Grafen [[Johann I. (Sponheim-Starkenburg)|Johann I.]] von [[Grafschaft Sponheim|Sponheim]], den Sohn seiner Schwester Adelheid, dessen Nachfahren sich wiederum Grafen von Sayn nannten. Diese regierten die Grafschaft von ihren Westerwald-Residenzen in [[Sayn]], [[Hachenburg]], [[Altenkirchen (Westerwald)|Altenkirchen]] und [[Friedewald (Westerwald)|Friedewald]] aus. 1345 gelangte durch Einheirat die [[Wittgensteiner Land|Grafschaft Wittgenstein]] ebenfalls zu Sayn. Diese Linie nannte sich dann ab 1361 [[Sayn-Wittgenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1606 starb [[Heinrich IV. (Sayn)|Heinrich IV.]] von Sayn, ohne einen männlichen Nachfolger zu hinterlassen. Die Burg Sayn wurde nur wenige Jahre später 1632 während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] von den Schweden zerstört. Die nunmehr unbewohnbare Ruine kam 1652 zusammen mit dem [[Amt Sayn]], zu dem die Orte [[Sayn]], [[Mülhofen]] und [[Stromberg (Bendorf)|Stromberg]] gehörten, an das [[Kurfürstentum Trier]], bei dem es bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nahmer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürst Friedrich Wilhelm von Nassau-Weilburg, der mit der Erbgräfin Luise Isabella von Sayn-Hachenburg verheiratet war, gelangte 1803 in den Besitz der Burgruine, um sie durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es 1815 dann als Teil der [[Rheinprovinz]] an [[Preußen]] abtreten zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in den Besitz der Sayner kamen Burgruine und Schloss 1848 durch eine Schenkung des preußischen Königs [[Friedrich Wilhelm IV.]] an den soeben mit hohen Auszeichnungen aus [[Russland]] zurückgekehrten Fürst Ludwig zu [[Sayn-Wittgenstein-Berleburg]], der das Schloss umgehend neugotisch umbauen ließ, dort einzog und sich fortan zu [[Sayn-Wittgenstein-Sayn]] nannte. Die Burg Sayn bestand weiterhin als Ruine, deren Baubestand in den Jahren 1981 bis 1987 unter dem heutigen Besitzer [[Alexander zu Sayn-Wittgenstein-Sayn|Alexander Fürst zu Sayn-Wittgenstein-Sayn]] gesichert und teilausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burganlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bendorf Sayn, Burg Sayn.jpg|mini|Burg Sayn, Luftaufnahme 2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick von Burg Sayn.jpg|mini|Blick von Burg Sayn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Sayn Bergfried 2.jpg|mini|Bergfried]]&lt;br /&gt;
Während die südliche, die westliche und die nördliche Flanke von Burg Sayn steil zum Tal hin abfallen, ist der flache Bergrücken auf der östlichen Zugangsseite durch einen künstlich angelegten tiefen und breiten [[Halsgraben]] gesichert. Aus Gründen des zusätzlichen Schutzes erhebt sich oberhalb des Grabens eine mächtige [[Schildmauer]], die mit einem [[Wehrgang]] versehen ist. Im nordöstlichen Bereich der Anlage steht der gut erhaltene, etwa 20 Meter hohe [[Bergfried]], der das Erscheinungsbild von Burg Sayn dominiert. Die Bauzeit des im Mittel 2,40 Meter starken Mauerwerks wird in das späte 12. Jahrhundert datiert. Eine vom Bergfried aus nach Süden verlaufende, ebenfalls durch einen Gang bewehrte Mauer teilt die [[Kernburg]] in zwei Höfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgrabungen in neuerer Zeit lassen darauf schließen, dass an der Südseite des kleineren östlichen Hofes zunächst der [[Palas]] stand, der später auf den westlichen Sporn der Anlage verlegt wurde, heute aber bis auf einen 25 Meter tiefen Brunnen und einen achteckigen [[Treppenturm]] nicht mehr besteht. Diese Ausgrabungen förderten auch an der südwestlichen Ecke die [[Grundmauer]]n der [[Burgkapelle]] in Form einer Doppelkirche mit drei [[Apsis|Apsiden]] und ihren gut erhaltenen, sehr schönen Zierfußboden aus der Zeit um 1200 zu Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südlichen [[Ringmauer]] vorgelagert liegt ein 90 Meter langer und 20 Meter breiter [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]], der östlich von einem Wehrtürmchen und westlich von einem [[Befestigung|Vorwerk (Barbacane)]] eingefasst ist. Dort befindet sich auch ein kleinerer Torzwinger und weiter den Hang abwärts das &amp;#039;&amp;#039;Mittlere Burghaus&amp;#039;&amp;#039;, das in westlicher Richtung mit der Hauptburg durch eine Mauer verbunden ist. Die durch das [[Denkmalpflege|Landesamt für Bodendenkmalpflege]] erfolgten Ausgrabungen legten auch den ursprünglichen Zugangsweg zur Kernburg an der Südflanke entlang durch den Torzwinger frei, der seitdem wieder begangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der 1981–1987 durchgeführten Restaurierungsarbeiten wurde auch ein die gesamte Anlage umfassender [[Wildpark]] angelegt und mit [[Rothirsch|Rot-]], [[Damwild|Dam-]] und [[Muffelwild]] bestückt. Die Tiere sollten vor allem ein erneutes Zuwachsen der Anlage verhindern. Der Wildpark wurde nach einigen Jahren wieder aufgegeben, lediglich die [[Falknerei]] wird saisonal noch betrieben. Auf dem halben Weg zwischen dem Schloss und der oberhalb gelegenen Kernburg fanden bis 2009 [[Greifvogelschau|Flugvorführungen]] der &amp;#039;&amp;#039;Falknerei Burg Sayn&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus touristischen Gründen wurde 1986–1987 eine Burgschänke zwischen der Schildmauer und einer weiteren vorgelagerten Mauer errichtet. Ein alter Türdurchbruch und Konsolen für Deckenbalken ließen erkennen, dass dort auch früher ein Gebäude gestanden hat. Das Restaurant &amp;#039;&amp;#039;DieSayn Burg&amp;#039;&amp;#039;, ein Neubau mit Terrasse und einem darunter liegenden alten Gewölbekeller, versteckt sich weitgehend hinter den vorhandenen Ruinenteilen und dominiert dadurch nicht das Erscheinungsbild der Gesamtanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch den Bergfried führte man, nachdem er restauriert und mit einer neuen Dachhaube versehen war, 1987 einer neuen Nutzung zu. In den oberen Stockwerken wurden zwei Ferienwohnungen eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dehio-Handbuch|Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Rheinland-Pfalz, Saarland&amp;#039;&amp;#039;. München 1984, S. 92–93&lt;br /&gt;
* [[Jens Friedhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nichts als eine zusammengestürzte Ruinenmasse? Die Burgruine Sayn im Kontext der Wiederentdeckung mittelalterlicher Burgen des Mittelrheingebiets im 19. Jh.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 48 (2022), S. 135–157.&lt;br /&gt;
* [[Udo Liessem]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Baugeschichte von Burg Sayn.&amp;#039;&amp;#039; In: Alexander Fürst zu Sayn-Wittgenstein-Sayn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sayn – Ort und Fürstenhaus.&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;O., o.&amp;amp;nbsp;J. (Bendorf-Sayn 1979)&lt;br /&gt;
* Alexander Thon, Stefan Ulrich: &amp;#039;&amp;#039;„... wie ein Monarch mitten in seinem Hofstaate thront“. Burgen am unteren Mittelrhein&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2010, ISBN 978-3-7954-2210-3, S. 142–147.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Sayn|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|117|Burg Sayn I: Alte Burg, Eselsburg, Riesenkammer}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|454|Burg Sayn II: Burg Sayn, Burg auf dem Kehrberg}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|458|Burg Sayn III: Mittleres Burghaus}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|715|Burg Sayn IV: Steinsches Burghaus, Kaff}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sayn.de/burg-sayn Burg Sayn]&lt;br /&gt;
* [http://www.stefweber.de/rhein/rheinweb/rhein/rrb/b2rr/rb2/ort.htm Weitere Angaben zur Burggeschichte]&lt;br /&gt;
* [https://www.burgen.de/burgen/deutschland/rheinland-pfalz/syn/ Geschichte der Burg Sayn]&lt;br /&gt;
* [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/147982616/2280bec8-e0fe-4154-bd8b-bdc872e11a45.gif? Historische Rekonstruktionszeichnung] aus [https://www.burgrekonstruktion.de/ Burgrekonstruktion.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nahmer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel=Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts: Entwickelung der Territorial- und Verfassungsverhältnisse der deutschen Staaten an beiden Ufern des Rheins : vom ersten Beginnen der französischen Revolution bis in die neueste Zeit&lt;br /&gt;
| Autor=Wilhelm von der Nahmer&lt;br /&gt;
| Band=3&lt;br /&gt;
| Seiten=615&lt;br /&gt;
| Verlag=Sauerländer&lt;br /&gt;
| Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
| Datum=1832&lt;br /&gt;
| Online= {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=btNDAAAAcAAJ|Seite=615}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser am Mittelrhein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Rheinland-Pfalz|Sayn, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg am Mittelrhein|Sayn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Hauses Sayn-Wittgenstein|Sayn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Bendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifvogelwarte|Sayn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Rheinland-Pfalz|Sayn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Sayn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalzone (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Mayen-Koblenz|Sayn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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