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	<title>Burg Salegg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T13:18:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Salegg&amp;diff=1005620&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2024-12-04T19:14:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Burg in Kastelruth; zum Ansitz in Kaltern siehe [[Schloss Sallegg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg &lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Ruine Salegg Detail.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Die Ruine Salegg&lt;br /&gt;
|Alternativname = Saleck&amp;lt;br/&amp;gt;Castel Salego&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1200&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Ministeriale&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Kastelruth]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 46.536185&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11.558347&lt;br /&gt;
|Region-ISO = IT-BZ&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 1219&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = IT&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Salegg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Schloss Salegg&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Burg]]ruine oberhalb von [[Seis am Schlern]], einer Fraktion der [[Marktgemeinde]] [[Kastelruth]] in [[Südtirol]] ([[Italien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ruine liegt am Fuße des [[Schlern]] in der Nähe der Santnerspitze. Die [[Höhenburg]] liegt auf rund 1219 Meter Höhe im Hauensteiner Wald. Ungefähr ein Kilometer östlich der Salegg liegt die [[Burg Hauenstein (Seis am Schlern)|Ruine Hauenstein]] auf etwa gleicher Höhe. Sie wurde auf schwarzen [[Porphyr]]felsen errichtet und ist heute von Nadelwäldern umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Salegg wurde gleich wie die Hauenstein im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Ihre Erbauer die &amp;#039;&amp;#039;Herren von Saleck&amp;#039;&amp;#039; wurden 1178 zusammen mit den &amp;#039;&amp;#039;Herren von Kastelruth&amp;#039;&amp;#039; als Brixner [[Ministeriale]]n erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehensburg wurde im Laufe der Jahrhunderte als [[Ganerbenburg]] genutzt. So gelangte 1438 der Teil des Kaspar von Gufidaun an Konrad von Kraig. Im Jahr 1473 war Salegg gänzlich im Besitz der [[Zwingenstein von Saleck|Zwingensteiner]], über die sie in der Mitte des 16. Jahrhunderts an die [[Wolkenstein-Trostburg (Adelsgeschlecht)|Wolkensteiner]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts dem Verfall preisgegeben und wurde zum Teil als Baumaterial abgetragen. Laut Kastelruther Chronikbuch hatte das Schloss Salegg eine Kapelle. Mit Beginn des Verfalls wurden deren Altar und Glocke angeblich in die Maria-Hilf-Kirche nach Seis gebracht. Die Maria-Hilf-Kirche wurde am 6. September 1657 vom Brixner Bischof Jesse Perkhofer mit dem Altar [[Maria, Hilfe der Christen|Maria Hilf]] und Seitenaltar der [[Katharina von Alexandrien|Heiligen Katharina]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Burg wurde im 20. Jahrhundert ein Hotel errichtet, das sich nach der hochmittelalterlichen Burg „Hotel Salegg“ nannte. Im Jahr 1911 verstarb der deutsche Philosoph [[Wilhelm Dilthey]] dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich die Salegg im Besitz der [[Diözese Bozen-Brixen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgruine Salegg mit Schlern in Seis.jpg|mini|Mauerreste von Salegg, dahinter der [[Schlern]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgruine Salegg in Seis Kastelruth.jpg|mini|Das Innere der Ruine]]&lt;br /&gt;
Von der einstigen Burg Salegg erhielten sich [[Ringmauer]]reste mit rund einem Meter Durchmesser sowie Reste einer [[Palas]]mauer, der in weiterer Baugeschichte Ecktürmchen hinzugefügt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die stark verfallene Burganlage wurde vom [[Glurns]]er Baumeister Albrecht Ebensberger im September 2000 ein Sanierungskonzept erstellt, woraufhin im Sommer 2001 die dreimonatigen Sanierungsarbeiten begannen und das Mauerwerk gesichert wurde. Im Folgesommer 2002 wurde die Anlage von Unterholz und Bäumen befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sage erzählt von einem unterirdischen Gang, in dem große Schätze von Gold und Silber eingelagert sind. Er soll von der Salegg zur Hauenstein führen und von einer Jungfrau mit langem, goldenen Haar behütet sein, die auf einer Geldtruhe sitzt. Für die Existenz eines solchen Ganges konnte bisher kein archäologischer Beweis erbracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Burg über den 2006 angelegten „Erlebnisweg Oswald von Wolkenstein“ erreichen. Der spätmittelalterliche Dichterkomponist [[Oswald von Wolkenstein]] bewohnte die benachbarte Burg Hauenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolftraud de Concini: &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler Burgen und Schlösser&amp;#039;&amp;#039;. Terlan 1991.&lt;br /&gt;
* Georg Mutschlechner: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgfrieden Hauenstein und Salegg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039; 51, 1977, S. 363–366.&lt;br /&gt;
* [[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Piper]]: &amp;#039;&amp;#039;Salegg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Burgen. Teil 4&amp;#039;&amp;#039;. Im Auftrage des Fürsten Johann von und zu Liechtenstein und des Grafen Hans Wilczek bearbeitet, Hölder, Wien 1905.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Stampfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Saleck&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Oswald Trapp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Burgenbuch.&amp;#039;&amp;#039; IV. Band: &amp;#039;&amp;#039;Eisacktal&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsanstalt Athesia, Bozen 1977, S. 347–352.&lt;br /&gt;
* Helmut Stampfer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Burgruine Salegg bei Seis am Schlern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlern&amp;#039;&amp;#039; 77, 2003, S. 69–75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Salegg (Seis)|Salegg}}&lt;br /&gt;
* {{DenkmalSüdtirol|15329}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser Südtirols}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7742171-1|VIAF=241118414}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Salegg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Kastelruth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Kastelruth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Italien|Salegg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Salegg]]&lt;/div&gt;</summary>
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