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	<title>Burg Runstal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:52:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Runstal&amp;diff=2173056&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: falsche Abkürzung</title>
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		<updated>2024-07-10T07:40:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Abkürzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Ruine Runstal&lt;br /&gt;
|Bild = Burgstall Runstal-2346.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burgstall Runstal&lt;br /&gt;
|Alternativname = Rumstal, Rumensthal&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = vor 1111&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg, Motte&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Quaderwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Villingen-Schwenningen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.045475&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8.425549&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 735.8&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Runstal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Rumstal&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sonderdruck 29&amp;quot;&amp;gt;siehe Josef Fuchs&amp;lt;/ref&amp;gt; oder Rumensthal genannt, ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Niederungsburg]] im Wieselsbachtal etwa drei Kilometer südwestlich der Stadt [[Villingen-Schwenningen]] im [[Schwarzwald-Baar-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgstall Runstal-2322.jpg|mini|hochkant|links|Mauerreste]]&lt;br /&gt;
Die Erbauer der Burg, die 1111 im [[Rotulus Sanpetrinus]] erstmals erwähnt wurde, waren offenbar die Herren von Runstal, [[Ministeriale]]n der [[Zähringer|Herzöge von Zähringen]]. 1207 wurde Runstal vom damaligen Besitzer Konrad [[Schwarzenberg (Adelsgeschlechter, Schwarzwald)|von Schwarzenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad von Schwarzenberg war der Name von sechs aufeinanderfolgenden Freivögten des vom Alemannenherzog [[Burchard I. (Schwaben)|Burkhard I.]] um 918 gegründeten adeligen [[Kloster St. Margarethen|Frauenklosters St. Margarethen]] in [[Waldkirch]] (Ihre Herrschaftszeiten sind auf einer Tafel in der [[Schwarzenburg (Breisgau)|Burgruine Schwarzenberg]] aufgeführt). Besitzer von Runstal war somit das Kloster St. Margarethen. Diese Vögte und ihre Nachfolger, die sich ebenfalls von Schwarzenberg nannten, verkauften nahezu den gesamten Besitz, der zerstreut von [[Basel]] im Süden bis [[Herbolzheim]] im Norden und Villingen im Osten lag. Dies führte zum finanziellen Niedergang des Klosters, das 1430 wegen Verarmung aufgelöst wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; an das [[Reichsabtei Salem|Kloster Salem]] verkauft, das sie in eine [[Grangie]] umwandelte, bevor sie 1259 an die Stadt Villingen fiel. Im 14. Jahrhundert wurde die angrenzende Siedlung aufgegeben, ab dem 16. Jahrhundert auch die Burg als Burgstall bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Niederungsburg befindet sich auf einer runden, von einem [[Burggraben|Graben]] umgebenen Hügelaufschüttung mit einem Durchmesser von etwa 30 Metern. Bei einer provisorischen Grabung im Jahre 1942 kam ein massiver Steinbau zutage, der möglicherweise im [[Spätmittelalter]] eine hölzerne [[Motte (Burg)|Motte]] ersetzte und von einer [[Ringmauer]] umgeben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist nur noch der Hügel mit Graben und wenigen oberflächigen Steinansammlungen zu sehen, die auf Mauerreste hindeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste deutscher Turmhügelburgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler des Grossherzogthums Baden]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Freiburg i. Br. 1890, S. 156 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kdm2/0163 Digitalisat der UB Heidelberg]).&lt;br /&gt;
* Bertram Jenisch: &amp;#039;&amp;#039;Villingen – Archäologische Zeugnisse der Besiedlung im 11. und 12. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: Heinrich Maulhardt, [[Thomas Zotz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Villingen 999–1218&amp;#039;&amp;#039;. Waldkircher Verlagsgesellschaft, Waldkirch 2003.&lt;br /&gt;
* [[Paul Revellio]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Stadt Villingen&amp;#039;&amp;#039;. Stadt Villingen im Schwarzwald, Villingen 1964.&lt;br /&gt;
* Josef Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Rumstal, ehemals Dorf und Burg bei Villingen&amp;#039;&amp;#039;. [[Baarverein#Veröffentlichungen|Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar]], Heft 29, Donaueschingen 1972, S. 230–240.&lt;br /&gt;
* Heiko Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Zähringerburgen auf der Baar und im Schwarzwald. Zwischen Mythos und Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; [[Zeitschrift des Breisgau-Geschichtsvereins „Schau-ins-Land“|Schau-ins-Land]], 133. Jahrgang, 2014, S. 17–18 ([https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schauinsland2014/0019 Digitalisat der UB Freiburg]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Burgstall Runstal}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://thz-historia.de/burgen/index.php|wayback=20131210043601|text=Burgen im Bregtal und der näheren Umgebung}} bei thz-historia.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise / Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Schwarzwald-Baar-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Schwarzwald-Baar-Kreis|Runstal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Villingen-Schwenningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk im Schwarzwald-Baar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motte|Runstal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Runstal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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