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	<title>Burg Rodenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SJuergen: +1</title>
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		<updated>2025-04-05T21:24:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =&lt;br /&gt;
|Alternativname = Rodinstein &amp;lt;small&amp;gt;(um 1400)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bild = Burg Rodenstein07.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Rodenstein – Teile der Ringmauer mit dem so genannten Mühlturm&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1240&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Hanglage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Freiadlige&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale =&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Fränkisch-Crumbach]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/43/53/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/48/47/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 322&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Rodenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Hangburg]] im [[Odenwald]]. Sie gehört zur Gemeinde [[Fränkisch-Crumbach]] im [[Odenwaldkreis]] (Süd[[hessen]]) und ist von dort und von der Nachbargemeinde [[Reichelsheim (Odenwald)|Reichelsheim]] aus erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ruine liegt auf {{Höhe|322|DE-NN|link=true}} in einem Seitental des [[Gersprenz]]-Tals abseits größerer Siedlungen etwa 3,5&amp;amp;nbsp;km westsüdwestlich von Fränkisch-Crumbach und 2,7&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von Reichelsheim. Die Lage als Hangburg ist eher als ungünstiges Gelände anzusehen. Neben dem Namen weist auch die Lage auf eine Burg hin, die in den gerodeten Wald vorgeschoben wurde. Typisch für solche Rodungsburgen ist hier der Hof unterhalb der Burg, dem die wenigen Felder und Wiesen im Tal als Nutzfläche zur Verfügung standen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Biller: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Odenwald. Ein Führer zu Geschichte und Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Schnell und Steiner, Regensburg 2005, S.&amp;amp;nbsp;199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg ist eine Wehranlage der [[Rodenstein (Adelsgeschlecht)|Herren von Crumbach und Rodenstein]], deren Stammsitz sich in Fränkisch-Crumbach befand. Sie wurde um 1240 als [[Trutzburg]] gegen das [[Schloss Reichenberg (Odenwald)|Schloss Reichenberg]] gebaut,&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Steinmetz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen im Odenwald.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ellen Schmid, Brensbach 1998, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei die Herren von Crumbach und Rodenstein die volle Unterstützung der [[Graf]]en von [[Grafschaft Katzenelnbogen|Katzenelnbogen]] genossen. 1346 verkaufte Erkenger, Herr von Rodenstein, die Hälfte seines Anteils am Hause Rodenstein an Graf [[Wilhelm II. (Katzenelnbogen)|Wilhelm II. von Katzenelnbogen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Ernst Demandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Regesten der Grafen von Katzenelnbogen 1060 – 1486; 1. 1060 – 1418.&amp;#039;&amp;#039; Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1953 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau 11,1&amp;#039;&amp;#039;), S.&amp;amp;nbsp;307, Nr.&amp;amp;nbsp;991.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1433 erwarb [[Philipp I. (Katzenelnbogen)|Philipp I. von Katzenelnbogen]] weitere Anteile von Hermann und Konrad von Rodenstein.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl E. Demandt: &amp;#039;&amp;#039;Regesten der Grafen von Katzenelnbogen 1060 – 1486; 2. 1418 – 1482.&amp;#039;&amp;#039; Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1954 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau 11,2&amp;#039;&amp;#039;), S.&amp;amp;nbsp;1017, Nr.&amp;amp;nbsp;3617.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1436 belehnte Graf Johann IV. von Katzenelnbogen den Edlen [[Hans III. zu Rodenstein|Hans, Herrn zu Rodenstein und Lißberg]], mit der Hälfte des Schlosses Rodenstein.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl E. Demandt: &amp;#039;&amp;#039;Regesten der Grafen von Katzenelnbogen 1060 – 1486; 2. 1418 – 1482.&amp;#039;&amp;#039; Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1954 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau 11,2&amp;#039;&amp;#039;), S.&amp;amp;nbsp;1052, Nr.&amp;amp;nbsp;3743.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1479 fielen mit dem Aussterben der Katzenelnbogener deren Besitzungen unter [[Heinrich III. (Hessen)|Heinrich III.]] an die [[Landgrafschaft Hessen]]. Die Burg wurde nicht durch kriegerische Ereignisse zur [[Ruine]]. Eine Skizze von [[Valentin Wagner]] zeigt sie im Jahr 1634 noch als schlossartige Anlage mit intakten Gebäuden. Nachdem 1635 Adam von Rodenstein mit seiner ganzen Familie an der Pest gestorben war, war die Burg nicht mehr bewohnt. Seit dieser Zeit wurde begonnen, Teile der Burg abzubrechen und das Baumaterial wiederzuverwenden. 1640 und 1646, als der letzte Rodensteiner Georg Friedrich eine Reise nach Frankreich antrat, war sie noch intakt. Zwischen Georg Friedrich und seinem Vormund entwickelte sich aus dem begonnenen Abbruch ein Rechtsstreit, in dessen Verlauf sich der Rodensteiner sogar an [[Leopold I. (HRR)|Kaiser Leopold]] wandte. Versuche zur Wiederherstellung danach blieben erfolglos. Nach dem Tod Georg Friedrichs 1671 und dem Aussterben der Rodensteiner im Mannesstamm wurde die Burg bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts als Steinbruch genutzt. In Fränkisch-Crumbach entstand aus den Steinen der Adelshof der [[Pretlack|Freiherren von Pretlack]] ([[Rathaus (Fränkisch-Crumbach)|heutiges Rathaus]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Wackerfuß: &amp;#039;&amp;#039;Valentin Wagners Ansichten von Burg Rodenstein und Schloss Lichtenberg im Odenwald als baugeschichtliche Quellen.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger Th. Gräf und Helga Meise (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Valentin Wagner. Ein Zeichner im Dreißigjährigen Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2003, S.&amp;amp;nbsp;84f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ruine Rodenstein gehörte seit mehreren Generationen den [[Freiherren von Gemmingen#Linie Gemmingen-Hornberg|Freiherren von Gemmingen-Hornberg]] (Rohrbach &amp;amp; Höhr-Grenzhausen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2020 wurde diese für 20.000&amp;amp;nbsp;€ an die Gemeinde Fränkisch-Crumbach verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.fraenkisch-crumbach.de/fuer-buerger/rathaus-und-politik/buergermeister/buergermeister-blog/gemeindevorstand-wird-burgherr&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustand und Beschreibung 1634 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Rodenstein 1634.jpg|mini|links|hochkant=1.8|&amp;#039;&amp;#039;Rotenstein Anno 1634&amp;#039;&amp;#039;, Zeichnung von [[Valentin Wagner]].]]&lt;br /&gt;
Die Zeichnung Wagners von 1634 vermittelt einen guten Eindruck einer dicht bebauten spätmittelalterlichen [[Ganerben]]burg. Standort des Zeichners dürfte am heutigen Fahrweg nach [[Laudenau]] gewesen sein. An der heute bewaldeten Stelle befindet sich eine Schautafel mit Wagners Ansicht der Burg. Rechts im Bild erkennt man den gut erhaltenen Mühlturm. Er trägt ein Obergeschoss aus Fachwerk mit einem steil abgewalmten Dach. Der Kamin darauf deutet an, dass die obere Stube darin als Wohnung des Turmwächters gedient haben könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Beschreibung folgt weitgehend den Angaben bei Winfried Wackerfuß: &amp;#039;&amp;#039;Valentin Wagners Ansichten von Burg Rodenstein und Schloss Lichtenberg im Odenwald als baugeschichtliche Quellen.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger Th. Gräf und Helga Meise (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Valentin Wagner. Ein Zeichner im Dreißigjährigen Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2003, S.&amp;amp;nbsp;86f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neuere Tor im Nordwesten der Burg, welches den Mühlturm als Toranlage ablöste, erkennt man links neben dem Mühlturm. Die Zufahrt verlief über eine überdachte Holzbrücke davor. Hinter dem Tor erhebt sich ein im Vergleich zur Gesamtanlage wuchtiger Wohnbau. Es handelt sich um den jüngeren [[Palas]] aus dem 14. Jahrhundert (&amp;#039;&amp;#039;Steinerner Stock&amp;#039;&amp;#039;), in dessen Obergeschoss sich die Wohnung des Burgherren befand. Auf Höhe dieses Stockwerks befindet sich ein Fachwerkerker auf zwei Strebehölzern. Auf dem Dach sind zahlreiche [[Dachgaube|Gauben]], ein Kamin und eine Wetterfahne zu erkennen. Eine schwach angedeutete Wellenlinie unterhalb der Fenster im Obergeschoss könnte einen [[Rundbogenfries]] andeuten. Das mit seiner Traufseite an den Wohnbau links anschließende Gebäude dürfte als &amp;#039;&amp;#039;Küchenbau&amp;#039;&amp;#039; zu identifizieren sein, an den seinerseits der ältere Palas links anstößt. Zwei weit in den [[Zwinger (Architektur)|Zwingerbereich]] auskragende Erker daran könnten als Aborterker genutzt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu identifizieren ist ein kleineres Gebäude, das vor dem großen Wohnkomplex der [[Kernburg]] zu erkennen ist und in den Zwinger hineinragt. Links im Bild ist ein Teil der Zwingermauer zu erkennen, ganz links der nordöstliche Flankierungsturm der Zwingerbefestigung. Die Burg ist zusätzlich von einem [[Palisade]]nzaun umgeben, möglicherweise ein Hinweis auf hier betriebene Landwirtschaft. Eine Teilungsurkunde von 1624 nennt auch Weinberge an der Burg. Vor der Burg ist weiterhin ein großes Dach eines Wirtschaftsgebäudes sichtbar, möglicherweise eine Scheune.&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Rodenstein04.jpg|mini|hochkant|Außenseite des Mühlturms mit vermauertem, früherem Tor.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Rodenstein06.jpg|mini|Im Vordergrund Teile der Kernburg mit Brunnen, im Hintergrund [[Schloss Reichenberg (Odenwald)|Schloss Reichenberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Burgruine ==&lt;br /&gt;
Bei der Burg handelt es sich um eine typische [[Hangburg]]. Die [[Kernburg|Kernanlage]] stellte einen rechteckigen Bau mit abgerundeten Ecken dar, wobei die Südwestseite zum Berghang [[schildmauer]]artig verstärkt worden ist. Hauptsächliches Baumaterial war [[Granit]], Werksteine wurden aus [[Odenwälder Sandstein]] hergestellt. In der Nordecke der Kernburg befindet sich der ehemalige erste [[Palas]]. Ein zweiter wurde im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinzugefügt, so dass eine dichte Bebauung der Kernburg entstand. Die Anlage besaß keinen [[Bergfried]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die innere Burganlage war von einer [[Ringmauer]] mit mehreren Türmen umgeben. An der Außenseite des Mühlturms ist ein zugemauertes Tor zu erkennen. Offensichtlich wurde der Eingang erst später von der Bergseite zur Talseite versetzt, wo sich das heutige Tor mit dem Zugang befindet. Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden weitere Teile der Ringmauer und ein [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]] im Süden der Anlage ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion des im Westen der Burg gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Mühlturms&amp;#039;&amp;#039; ist nicht ganz sicher geklärt. Bisher wurde angenommen, dass er nach der Vermauerung des Zugangs von außen eine [[Wassermühle]] aufnahm. Dies ist aber mit erheblichen technischen Schwierigkeiten verbunden und war zudem teuer im Unterhalt. Wahrscheinlicher ist der Betrieb einer Handmühle in dem Turm, wie es auch auf anderen Burgen üblich war.&amp;lt;ref&amp;gt;Axel W. Gleue: &amp;#039;&amp;#039;Der Mühlturm der Burg Rodenstein und die Legende vom Wasserrad.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwald. Zeitschrift des [[Breuberg-Bund]]es&amp;#039;&amp;#039; 61/4, 2014, S.&amp;amp;nbsp;136–143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die Ruine restaurativ gesichert und in ihren jetzigen Zustand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Burg befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Hofgut Rodenstein&amp;#039;&amp;#039;, ein älterer Fachwerkbau, der nach einem Brand 1910 neu errichtet wurde. Der Stein mit der Jahreszahl 1593 über dem Portal stammt ursprünglich aus der Burg.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Hofgut siehe {{DenkXweb|objekt=11134|titel=Ehemaliges Hofgut Rodenstein}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Hofgut befindet sich ein Gastronomiebetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burg Rodenstein01.jpg|Späteres Torgebäude, heutiger Eingang zur Burg&lt;br /&gt;
Burg Rodenstein02.jpg|Zwingermauer und -turm&lt;br /&gt;
Burg Rodenstein08.jpg|Innenseite der Schildmauer&lt;br /&gt;
Burg Rodenstein05.jpg|Blick in den [[Halsgraben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
* Mit der Burg Rodenstein und dem Adelsgeschlecht sowie der benachbarten [[Burg Schnellerts]] ist die Sage vom [[Rodensteiner]], auch Schnellertsgeist genannt, verbunden, der verflucht wurde, bei einem drohenden Kriegsausbruch aus seinem Grab zu steigen und die Leute zu warnen. Die Dichter [[Joseph Victor von Scheffel]] und [[Werner Bergengruen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Bergengruen: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch Rodenstein.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1961. Zuerst 1927, erweitert 1951.&amp;lt;/ref&amp;gt; verewigten die Ruine in literarischen Werken.&lt;br /&gt;
* Etwa 750&amp;amp;nbsp;m südwestlich der Burg Rodenstein befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Wildweibchenstein&amp;#039;&amp;#039;, eine Felsformation, an die sich ebenfalls mehrere Sagen knüpfen.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Bechstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Des Rodensteiners Auszug&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Bechstein: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Märchen und Sagen&amp;#039;&amp;#039;, Aufbau-Verlag, Berlin / Weimar 1980, DDR, Sage &amp;#039;&amp;#039;Des Rodensteiners Auszug&amp;#039;&amp;#039; S. 229–230.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Sage mit Bezug zu den Burgen Rodenstein und Schnellerts)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uhus an der Ruine ==&lt;br /&gt;
An der Ruine kamen im 17. Jahrhundert [[Uhu]]s vor. Genauere Einzelheiten sind nicht dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Balthasar Borkhausen; Johann Conrad Susemihl; Johann Theodor Susemihl; Eduard Susemihl: &amp;#039;&amp;#039;Teutsche Ornithologie oder Naturgeschichte aller Vögel Teutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band VII, Darmstadt 1803.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;W. Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Vogelfauna von Großhessen und Nassau&amp;#039;&amp;#039;. Vogelforscherwarte Mainzer Becken, Mainz 1941.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Biller: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Odenwald. Ein Führer zu Geschichte und Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Schnell und Steiner, Regensburg 2005, ISBN 3-7954-1711-2, S.&amp;amp;nbsp;199–201.&lt;br /&gt;
* Peter Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Hohlräume unter der Burgruine Rodenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwald. Zeitschrift des Breuberg-Bundes&amp;#039;&amp;#039;. 52. Jahrgang (2005), Heft 1, {{ISSN|0029-8360}}, S.&amp;amp;nbsp;17–33.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Knappe]]: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wartberg-Verlag. Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;542f.&lt;br /&gt;
* Thomas Steinmetz: &amp;#039;&amp;#039;Burgen im Odenwald&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ellen Schmid, Brensbach 1998. ISBN 3-931529-02-9, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&lt;br /&gt;
* Hans Teubner und Sonja Bonin: &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmäler in Hessen. Odenwaldkreis.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom [[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]], Vieweg, Braunschweig/Wiesbaden 1998 ([[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]), ISBN 3-528-06242-8, S.&amp;amp;nbsp;341–343.&lt;br /&gt;
* [[Winfried Wackerfuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Valentin Wagners Ansichten von Burg Rodenstein und Schloss Lichtenberg im Odenwald als baugeschichtliche Quellen.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger Th. Gräf und Helga Meise (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Valentin Wagner. Ein Zeichner im Dreißigjährigen Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]] 2003, ISBN 3-921254-92-2, S.&amp;amp;nbsp;83–94.&lt;br /&gt;
* Winfried Wackerfuß: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeichnungen des Dresdener Malers Valentin Wagner auf der Burg Rodenstein im Jahre 1634.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Odenwald]]. Zeitschrift des Breuberg-Bundes&amp;#039;&amp;#039; 63/3, 2016, S.&amp;amp;nbsp;110–121.&lt;br /&gt;
* Rolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser, Burgen, alte Mauern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S.&amp;amp;nbsp;117f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DenkXweb|objekt=11133|titel=Ruine Rodenstein}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Rodenstein, Gemeinde Fränkisch-Crumbach |DB=OL |ID=14071 |ref=nein |zugriff=2012-07-10}}&lt;br /&gt;
* [https://rodenstein.de/ Informationen zur Ruine Rodenstein im Odenwald] Private Webseite&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|2352|Rodenstein i. Odenwald}}&lt;br /&gt;
* [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/147030064/4326384a-3750-4e1b-8ef0-e416e7045271.jpg? Historische Rekonstruktionszeichnung] aus [https://www.burgrekonstruktion.de/ Burgrekonstruktion.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/deutschland/rodenstein/object.php Burg Rodenstein] auf burgenwelt.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Odenwaldkreis}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Odenwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4575684-3|VIAF=237451043}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Hessen|Rodenstein, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Odenwald|R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg im Odenwaldkreis|Rodenstein, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Fränkisch-Crumbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Fränkisch-Crumbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rodenstein (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SJuergen</name></author>
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