<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burg_Reifenstein</id>
	<title>Burg Reifenstein - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burg_Reifenstein"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Reifenstein&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T21:29:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Reifenstein&amp;diff=752197&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: Normdaten ergänzt, Wikilink formatiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Reifenstein&amp;diff=752197&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-02-18T10:01:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten ergänzt, Wikilink formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Burg in Südtirol, die in der Steiermark siehe [[Burgruine Reifenstein]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Reifenstein&lt;br /&gt;
|Bild = Matthias Suessen Sommer2017-7801.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Reifenstein&lt;br /&gt;
|Alternativname = Castel Tasso&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1110&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = &lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = &lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Sterzing]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 46.877987&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11.444768&lt;br /&gt;
|Region-ISO = IT-BZ&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Reifenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|&amp;#039;&amp;#039;Castel Tasso&amp;#039;&amp;#039;}}) liegt auf einem felsigen Burghügel im [[Wipptal]] in der Gemeinde [[Freienfeld]] bei [[Sterzing]] in [[Südtirol]]. Auf der gegenüberliegenden Talseite befindet sich [[Schloss Sprechenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St.Zeno DxO DxO.jpg|mini|St.-Zeno-Kapelle auf dem Burghügel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Castel Tasso 16.JPG|mini|Burg Reifenstein und das Wipptal von Norden]]&lt;br /&gt;
Ab 1110 war die [[Burg]] den Brixner [[Ministerialen]] von Stilfes-Reifenstein-Welsberg zu Lehen gegeben. Mit deren Aussterben 1189/90 wurde die Burg von den [[Trautson]] übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= [[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] | Titel= Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 2: 1140–1200 | Verlag= Universitätsverlag Wagner | Ort= Innsbruck | Jahr= 2012 | Seiten= 360, Nr. 851| ISBN= 978-3-7030-0485-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1470 verkaufte Herzog [[Siegmund (Österreich-Tirol)|Sigmund von Österreich-Tirol]] das Lehen an den [[Deutscher Orden|Deutschen Ritterorden]]. Bis zur Auflösung des Ordens 1813 verblieb die Burg im Ordensbesitz und wurde weiter ausgebaut und militärisch verstärkt. Reifenstein wurde in seiner Geschichte niemals erobert und zerstört und gilt deshalb heute als besterhaltene Burganlage Südtirols.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 erhielt die gräfliche [[Innsbruck]]er Linie des Hauses [[Thurn und Taxis]], die von 1729 bis 1868 auf [[Schloss Neuhaus an der Donau]] ansässig war und bis 1769 die Tiroler Post betrieb, die Burg Reifenstein vom [[Königreich Bayern]] als Abfindung für das [[Postregal]], das sie in einigen Landesteilen besaß; die Burg befindet sich bis heute in ihrem Besitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.dolomiten.it/todesanzeige/franzferdinand-grafvonthurnvalsassinaundtaxis Traueranzeige Franz Ferdinand Graf von Thurn Valsassina und Taxis], 1. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
1110 begann der erste Bau einer Burg&amp;lt;!-- im [[Gotik|gotischen Stil]] ??? um 1110???--&amp;gt;. Ein mächtiger viereckiger Turm wurde mit einer Ringmauer umgeben. Die Vorburg bewacht den Zugang zum Haupthof. Das Tor ist mit einem [[Fallgatter|Fallgitter]] gesichert. Mit dem Erscheinen der großen Schlösser zu Beginn des [[16. Jahrhundert]]s veränderte sich auch das Aussehen der Burgen. Statt des [[Donjon]] als Wohn- und Kampfturm wurde jetzt rund um dieses Gemäuer ein [[Palas]] angelegt. Dank der Berglage war die Errichtung einer [[Motte (Burg)|Motte]] unnötig.&lt;br /&gt;
Im Palas befinden sich unter anderem mittelalterliche, hölzerne Schlafverschläge, eine Badestube, die Burgküche, eine Stube mit spätgotischem Getäfel sowie der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Grüne Saal&amp;#039;&amp;#039; mit [[spätgotisch]]en Ranken-Wandmalereien und einem geschnitzten Kapellengitter.&lt;br /&gt;
Ebenso auf dem Burghügel befindet sich das Kirchlein St. Zeno, unterhalb der 1996 [[Bajuwaren|bajuwarische]] [[Baumsarg|Baumsärge]] aus dem 4.–8. Jahrhundert n. Chr. gefunden wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Weingartner]], Magdalena Hörmann-Weingartner: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen Tirols. Ein Burgenführer durch Nord-, Ost- und Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Tyrolia Verlag, Innsbruck-Wien-München, Athesia Verlag, Bozen, 3. Auflage 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Edmund Theil]]: &amp;#039;&amp;#039;Burg Reifenstein bei Sterzing.&amp;#039;&amp;#039; Laurin Kunstführer. Athesia Verlag, Bozen. 3. Auflage, 1999. Ursprünglich erschienen 1975&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alois Karl Eller: &amp;#039;&amp;#039;Burg Reifenstein bei Sterzing: geschichtliche und kunstgeschichtliche Beschreibung&amp;#039;&amp;#039;. Athesia, Bozen 2004, ISBN 88-8266-290-X.&lt;br /&gt;
* Herta Öttl: &amp;#039;&amp;#039;Reifenstein&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Oswald Trapp]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Burgenbuch. III. Band: Wipptal&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsanstalt Athesia, Bozen 1982, S. 141–179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Reifenstein Castle|Burg Reifenstein}}&lt;br /&gt;
* {{DenkmalSüdtirol|14840}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sterzing.com/de/aktiv/kultur-sightseeing/burg-reifenstein.html Burg Reifenstein auf der offiziellen Seite der Tourismusgenossenschaft Sterzing Pfitsch Freienfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser Südtirols}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4049193-6|VIAF=234585357}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reifenstein, Burg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Freienfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Italien|Reifenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Reifenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
	</entry>
</feed>