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	<title>Burg Rehden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:24:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Rehden&amp;diff=528219&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Otto Pipers Beschreibung der Burg (1912) */ doppelte Leerzeichen entfernt</title>
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		<updated>2025-12-26T13:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Otto Pipers Beschreibung der Burg (1912): &lt;/span&gt; doppelte Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = Radzyń Chełmiński view 02.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Südseite der Kernburg&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1234&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = &lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = 52&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;52&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Backstein&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 53/23/18.2/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 18/56/08.2/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = PL-04&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = PL&lt;br /&gt;
|Poskarte = none&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Rehden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im 19. Jahrhundert oft auch &amp;#039;&amp;#039;Rheden&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Preussens, von den ältesten Zeiten bis zum Untergange der Herrschaft des deutschen Ordens.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Königsberg 1827, S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Kulmerland]] war eine [[Deutschordensburg]]. Die [[Burg]] in der heutigen [[Polen|polnischen]] Ortschaft [[Radzyń Chełmiński]] war Sitz eines [[Konvent (Kloster)|Konvents]] und ein Wahrzeichen des Deutschen Ordens in Preußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Album widokow przedstawiajacych miejsca historyczne Ksiestwa Poznanskiego i Prus Zachodnich 1880 (5414533) (cropped).jpg|mini|Burgruine Rheden, Lithografie nach [[Maximilian Fajans]], 1880]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Templar cross in Radzyń Chełmiński Castle.jpg|mini|Mittelalterliches Graffito, [[Templerorden|Templerkreuz]]]]&lt;br /&gt;
Nachdem 1221 [[Kreuzritter]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] in das Kulmerland eingefallen waren, begannen die [[Pruzzen]] 1224 mit einer Gegenoffensive. Sie entvölkerten das Gebiet und zerstörten die Kirchenorganisation. Nach Niederschlagung dieses Aufstands und endgültigen Eroberung des Gebiets im Jahr 1231 errichtete der Deutsche Orden 1234 eine [[Befestigung]]. Aus ihr entstand um 1300 eine steinerne Burg, deren [[Ruine]] noch heute zu besichtigen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht bei Tannenberg (1410)]] nahm das polnisch-litauische Heer unter [[Johann Sokol von Lamberg]] und [[Jan Žižka]] auf dem Rückzug die Burg ein. Nach dem [[Erster Frieden von Thorn|Ersten Thorner Frieden]] ging sie jedoch 1411 wieder in den Besitz des Deutschen Ordens über. Dieser hielt, unter anderem mit Unterstützung des vor 1450 in den Deutschen Orden eingetretenen bekannten [[Wundarzt]]es [[Heinrich von Pfalzpaint]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Pfalzpaint&amp;#039;&amp;#039;, in: Die &amp;#039;&amp;#039;deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. 2. Auflage. Berlin / New York 1981, Sp. 856–862, hier: Sp. 857 und 859.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Burg bis 1454, als sie erneut von den Polen erobert wurde und ihnen im [[Zweiter Frieden von Thorn|Zweiten Thorner Frieden]] offiziell zugesprochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Polnisch-Schwedischer Krieg (1600–1629)|polnisch-schwedischen Krieges]] erlitt die Burg 1628 schwere Zerstörungen durch die Schweden. Sie lag danach bis zum Jahr 1772 brach, dann nutzten die preußischen Behörden einige ihrer Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1800 wurde das Bauwerk allmählich zur Baumaterialgewinnung abgebrochen. Erst in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde die Enttrümmerung und Erhaltung als [[Denkmal (Zeugnis)|Denkmal]] in Angriff genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Rehden.jpg|mini|Lageplan (An linker Seite der Kernburg die Abortanlagen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zamek Radzyń Chełmiński - makieta.jpg|mini|Burgmodell. Kernburg mit erster Vorburg.]]&lt;br /&gt;
Die Burg wurde aus [[Backstein]] erbaut und hatte einen annähernd quadratischen Grundriss von 52&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;52&amp;amp;nbsp;Metern. Im Süden und Osten schlossen sich der [[Kernburg|Hauptburg]] zwei [[Vorburg]]en an. Modelle der Burg finden sich im [[Deutschordensmuseum]] in Bad Mergentheim und im [[Brandenburg-Preußen Museum]] in Fehrbellin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aborterker-Reihe der Burg Rehden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Radzyn Chelminski Castle 2019.jpg|mini|Kragsteine der Aborterker-Reihe (links)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RadzynChelm.JPG|mini]]&lt;br /&gt;
Der Burgenforscher [[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Piper]] behandelte etliche Baudetails der Rehdener Burg, obwohl er die Burgen des Deutschen Ordens in seinem Standardwerk „Burgenkunde“ weitgehend mied, da – wie er feststellte – diese keine klassischen Ritterburgen seien, sondern Ritterkasernen. Er wies unter dem Stichwort [[Dansker]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Piper]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenkunde. Bauwesen und Geschichte der Burgen.&amp;#039;&amp;#039; R. Piper &amp;amp; Co., München 1912; Neuauflage Weltbild-Verlag, Augsburg 1994, ISBN 3-89350-554-7 (S. 492, Rehdener Abortanlage im Kapitel „Danske(r)“.)&amp;lt;/ref&amp;gt; auch auf die bemerkenswerte [[Aborterker]]-Reihe an einer Außenmauer der Burg (westliche [[Zwinger]]mauer der Kernburg) hin. Von diesen Erkern blieben nur die [[Kragstein]]e erhalten, die aus dem erhaltenen Mauerfragment noch heute herausragen. Diese Mauer befand sich ehemals mit den Aborterkern direkt an einem Wassergraben. Da nur ein Stück der Mauer erhalten blieb, waren ehemals sicher viele Erker vorhanden, also eine ganze Erkerreihe, entsprechend der großen Zahl an stationierten Rittern. Nach Piper waren es hier etwa neun Aborterker. Außerdem wies Piper darauf hin, dass der Begriff „Danske(r)“ in der Zeit des Ordens ein genereller Begriff für Abortanlagen gewesen sei und nicht etwa –&amp;amp;nbsp;wie heute üblich&amp;amp;nbsp;– nur für Aborttürme der Ordensburgen stehe.&lt;br /&gt;
Die Abortanlage war sicher über einen gemauerten Bogengang vom Obergeschoß der Kernburg zugängig, wie dies noch heute bei den Ordensburgen [[Burg Thorn|Thorn]], [[Burg Marienwerder|Marienwerder]] und [[Marienburg (Ordensburg)|Marienburg]] der Fall ist (siehe Lageplan von Burg Rehden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Otto Pipers Beschreibung der Burg (1912) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheden Plan.jpg|mini|Detailplan der Kernburg, erstellt von [[Conrad Steinbrecht]]. Links die Aborterker. (Oben ist Norden)]]&lt;br /&gt;
Otto Piper beschrieb in seiner „Burgenkunde“ als einzige Burg des Deutschen Ordens ausführlich das „Schloss Rheden“ (sowie in Kurzfassung die Marienburg). Zitat zu Rheden:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[…] Ein Beispiel dieser regelmäßigen Anlagen bietet auch das Schloss Rheden, jetzt Ruine, 18 km östlich von [[Graudenz]] zum Schutze des Culmischen Landes auf Grundlage einer älteren Holzburg im ersten Jahrzehnt des 14. Jahrh. erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Quellenangabe im Zitat: „Eingehende Betrachtung in Steinbrecht, Preussen z.&amp;amp;nbsp;Zt. der Landmeister, 1888, S. 54 ff.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der quadratische Hauptbau ist von einem ebensolchen 10&amp;amp;nbsp;m breiten [[Zwinger]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;amp;nbsp;Fig.&amp;amp;nbsp;598) und dann von einem 21 bzw. 35&amp;amp;nbsp;m messenden Graben umgeben, der nach außen durch eine 1,9&amp;amp;nbsp;m starke [[Futtermauer|(Futter-)Mauer]] eingefasst wird. Im Süden war eine Vorburg, 79 zu 154&amp;amp;nbsp;m weit, vorgelegt, deren gleichfalls 1,9&amp;amp;nbsp;m dicke [[Ringmauer]] zum Teil noch durch angebaute [[Gewölbe|gewölbte]] Stallungen verstärkt war. Oestlich erstreckte sich eine kleinere [[Vorburg]] zwischen dem Ringgraben und einem See, dessen früher höheres Wasser sowohl die Vorburgen für sich als mittels des [[Burggraben|Ringgrabens]] die Hauptburg umgab. Der von Norden kommende Weg zog sich durch die beiden Vorburgen ins Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Palas]], dessen Seiten einschließlich der ihn flankierenden, 5,3&amp;amp;nbsp;m starken Ecktürme 52,4&amp;amp;nbsp;m messen, umschließt einen Hof, auf dessen vier Seiten eine zweistöckige, gewölbte, nach innen offene [[Empore|Galerie]] dem Baue vorgelegt war. Zu dem oberen Stockwerke dieses [[Empore|Umganges]] führte auf jeder Seite der [[Torhalle]] eine [[Wendeltreppe]] hinauf. Die rechte Seite des südlichen Flügels wurde von der Kapelle&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingenommen, die mit Wandmalerei, [[Spitzbogen#Der Spitzbogen der Gotik|hohen Fenstern]] und zierlichen bis in das Dach reichenden [[Rippengewölbe]]n ausgestattet war. Von derselben zweigt sich eine kleine im Eckturm liegende Seitenkapelle ab. Reich profilierte Portale bildeten von der oberen Galerie aus den Zugang zu der Kapelle, wie zu dem nördlich sich anschließenden [[Kapitelsaal]]e &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, während jener gegenüber die westliche Hälfte des Südflügels anscheinend von dem [[Konvent (Kloster)|Konvent]]-[[Refektorium|Remter]]&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 8,8 zu 18,2&amp;amp;nbsp;m messend, eingenommen wurde. Mit demselben stand ähnlich wie bei der Kapelle das betreffende Stockwerk des Eckturmes in Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nordwestlichen Ecke lag ganz ausnahmsweise ein nur noch im [[Fundament]] erhaltener mächtiger achteckiger [[Bergfried|Berchfrit]]&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;o&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, vom benachbarten Mauerwerk abgesondert. Unter dem Dache des Palas lief nach noch vorhandenem Rest jedenfalls ringsum ein [[Wehrgang]]. Nur die vorhin genannten drei Haupträume sind bis zu ihren Gewölbeanfängen einigermaßen erhalten. Unter denselben liegen der Keller und ein Erdgeschoss, beide niedrig und mit einfachen [[Kreuzgewölbe]]n überspannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eingangsportal (Piper meint hier das Hauptportal der Burg) hat zu beiden Seiten des Tores unter einem [[Fries|Spitzbogenfries]] eine [[Nische]] und wird besonders durch die über diesem Tore selbst hoch aufsteigende 1 m tiefe Nische zu [[Schaufassade|monumentaler Wirkung]] gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu wesentlichem Schmucke aber diente dem ganzen stattlichen Schlossbaue die durch schwarze [[Backstein|Ziegel]] (auf rotem Grunde) hervorgebrachte netzförmige Verzierung, welche die ganze Außenseite der 28&amp;amp;nbsp;m hohen Ecktürme sowie den oberen Teil der Hauptfassade bedeckte. Ebenso waren die hofseitigen Wände innerhalb des [[Empore|Umganges]] mit abwechselnd gelb und grün [[Glasur (Keramik)|glasierten]] Ziegeln bedeckt. Über die Anlage bei &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;h&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; siehe Seite&amp;amp;nbsp;493.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burgenkunde&amp;quot;&amp;gt;[[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Piper]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenkunde&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. R. Piper &amp;amp; Co. Verlag, München 1912, S. 600 (Beschreibung der Ordensburg Schloss Rheden bei Graudenz); {{archive.org |burgenkundebauwe00pipe |Blatt=600}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Zitat genannten Kleinbuchstaben beziehen sich auf einen von Piper abgebildeten Grundrissplan (Fig.&amp;amp;nbsp;598&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burgenkunde&amp;quot; /&amp;gt;) der Burg und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;h&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf die gesondert behandelte Anlage der Aborterker an der westlichen Zwingermauer der Kernburg.&lt;br /&gt;
Nach Pipers Plan befindet sich im Obergeschoß des Westteiles des Südflügels (links neben der Torhalle) der Konvent-Remter. Im Ostteil des Obergeschosses des Südflügels (rechts der Torhalle) liegt die Hauptkapelle. Angrenzend an die Hauptkapelle liegt im Obergeschoß des mittleren Ostflügels der Kapitelsaal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Radzyń Chełmiński, Zamek krzyżacki - fotopolska.eu (178974).jpg|Burgtor (1979)&lt;br /&gt;
   Radzyń Chełmiński 10.jpg|Außenverzierung an Eckturm&lt;br /&gt;
   601794 Radzyń Chełmiński ruiny zamku.. 06.JPG|Gotisches Spitzbogenfenster mit farbig glasierten Ziegeln&lt;br /&gt;
   Na murach 3 R-Ch.jpg|Wehrgang zwischen den Ecktürmen der Südseite (Blick n. O)&lt;br /&gt;
   Zamek w Radzyniu Chełmińskim widok wewnątrz by AW.jpg|Blick im Burghof nach Süden (zum Tor)&lt;br /&gt;
   Wnętrze zamku R-Ch.jpg|Kapelle&lt;br /&gt;
   Sala w zamku w Radzyniu Chełmińskim by AW.jpg|Kapelle&lt;br /&gt;
   601794 Radzyń Chełmiński ruiny zamku.. 02.JPG|[[Refektorium|Remter]]. Fenster mit Sitznische.&lt;br /&gt;
   Radzyń Chełmiński Zamek od środka.jpg|[[Kapitelsaal]]. Reste der [[Auflager|Gewölbeauflager]].&lt;br /&gt;
   Radzyń Chełmiński 08.jpg|Eine von zwei erhaltenen Wendeltreppen&lt;br /&gt;
   601794 Radzyń Chełmiński Ruiny zamku-podziemia05.JPG|Kellergewölbe&lt;br /&gt;
   601794 Radzyń Chełmiński zamek-widok z wieży na miasto 01.JPG|Bergfriedfundament in NW-Ecke der Kernburg (links)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Bujack]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ruine Rheden. Skizze aus der Geschichte des deutschen Ordens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;, 1866, Band 3, S. 200–213; Königsberg; {{archive.org |bub_gb_Rd4AAAAAcAAJ |Blatt=200}}.&lt;br /&gt;
* [[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Piper]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenkunde. Bauwesen und Geschichte der Burgen.&amp;#039;&amp;#039; R. Piper &amp;amp; Co., München 1912; {{archive.org |burgenkundebauwe00pipe |Blatt=600}}. Neuauflage: Weltbild-Verlag, Augsburg 1994, ISBN 3-89350-554-7, S. 138, 331, 467, 479, 484, 493, 600.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Radzyń Chełmiński Castle|Burg Rehden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschordensburg|Rehden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Polen|Rehden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Radzyń Chełmiński]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Rehden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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