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	<title>Burg Randerath - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:55:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: Interwikilink gem. Richtlinie unerwünscht, daher entfernt bzw. angepasst</title>
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		<updated>2024-04-13T11:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Interwikilink gem. &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:V&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:V (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Richtlinie&lt;/a&gt; unerwünscht, daher entfernt bzw. angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Randerath Codex Welser.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Abbildung im [[Codex Welser]] (mit falscher Bezeichnung als 4. Landeshauptstadt) 1723&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 900, erste Erwähnung 1157&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg, Ortslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = restauriert erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adel&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Backstein&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Heinsberg]]-[[Randerath]] &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51/00/51.6  &lt;br /&gt;
|Längengrad = 06/10/37.5&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 52&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Randerath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burg]] im [[Heinsberg]]er Stadtteil [[Randerath]] (Buschstraße 31) im [[Kreis Heinsberg]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Burg Randerath wurde auf einer aufgeschütteten [[Motte (Burg)|Motte]] (Turmhügelburg) aus der Zeit um 900 errichtet, war Stammsitz der Edelleute von Randerath und wurde 1157 erstmals urkundlich erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg war Stammsitz des Edelherrengeschlechtes derer von Randerath (historisch oft als &amp;#039;&amp;#039;von Randerode&amp;#039;&amp;#039; bekannt). Die [[Herr (Titel)|Herren]] von Randerath gehörten zu den bedeutendsten Adelsgeschlechtern der Region. Sie besaßen auch [[Haus Beeck (Geilenkirchen)|Haus Beeck]] (1166 bis 1392) und [[Burg Bodendorf]] (ca. 1400 bis 1450) und waren [[Vogt|Vögte]] der [[Abtei Prüm]] über deren Besitz in [[Linnich]]. Sie erwarben dort nach und nach mehr Rechte und schließlich 1368 den [[Fronhof]], der zu einem größeren Siedlungsverband herangewachsen war. Im 14. Jahrhundert erhoben sie die Siedlung zur Stadt. 1392 wird die „Stad van Linneyke“ erstmals in einer Kaufurkunde erwähnt. Daher ist noch heute im unteren Teil des Wappens der Stadt Linnich das (geminderte) Randerather [[Geschacht (Heraldik)|Schach]] in Rot und Gold zu sehen; es bestand ursprünglich aus 25 Plätzen. Ferner waren sie auch Vögte von Besitzungen der [[Reichsabtei Echternach]] in der [[Teisterbant]], wo sich Wilhelm, ein Sohn von Ludwig von Randerode, Anfang des 13. Jahrhunderts in [[Boxtel]] niederließ und den Namen &amp;#039;&amp;#039;Willem I. van Boxtel&amp;#039;&amp;#039; annahm. Er erbaute dort das [[Schloss Stapelen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rang der Herren von Randerath bezeugt ihr [[Konnubium]] mit Familien des [[Hochadel]]s, so die Heirat der Ermgard von Randerode mit Wilhelm II. von [[Bronkhorst (Adelsgeschlecht)|Bronckhorst]] (1241–1290), einem der Heerführer in der [[Schlacht von Worringen]] im Jahre 1288, deren gemeinsame Tochter wiederum den Grafen [[Heinrich I. (Holstein-Rendsburg)|Heinrich I.]] von Holstein-Rendsburg heiratete. Katharina von Randerode (†&amp;amp;nbsp;ca.&amp;amp;nbsp;1415) heiratete den Grafen [[Heinrich II. (Nassau-Beilstein)|Heinrich II. von Nassau-Beilstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Wilhelm (Jülich-Berg)|Wilhelm III. von Jülich]] erwarb schließlich das Erbe der letzten Nachfahrin derer von Randerath. Nach Übernahme der Burg Randerath durch die [[Herzogtum Jülich|Herzöge von Jülich]] im Jahre 1392 wurde die Anlage stark befestigt. Zeitweise war die Burg auch Besitz des [[Deutscher Adel#Uradel / Alter Adel|Uradelgeschlechts]] der [[Raitz von Frentz]]. 1542 wurden die Stadt und die Burg zerstört und 1609 von dem evangelischen Geistliche Kaspar Sibelius, der von 1609 bis 1611 in Randerath tätig war, als Ruine erwähnt. Innerhalb der Burganlage wurde ab 1656 eine [[Glashütte]] betrieben. Vermutlich wurde auf der Burg die [[Töpferei]] stark betrieben, worauf Scherbenfunde aus der Zeit von 1900 bis 1918 hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reste der Burg wurden 1762 bis auf den Hauptturm abgebrochen und im Jahre 1766 das bestehende [[Kellerei (Amtsbereich)|Kellereigebäude]] errichtet. Aufgrund Baufälligkeit musste der Turm dann aber doch um 1830 ebenfalls niedergelegt werden. Heute befindet sich die Burg in Privatbesitz und ist von Grund auf restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Burganlage, ein reiner Verteidigungsbau, war von einem [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergraben]] umgeben und über drei [[Zugbrücke]]n erreichbar. Das zweigeschossige Kerngebäude mit [[Walmdach]] der [[Backstein]]anlage stammt aus dem 14. Jahrhundert, die sonstigen Gebäude von 1762.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Randerath Burg Randerath.jpg|[[Kellerei (Amtsbereich)|Kellereigebäude]]&lt;br /&gt;
Burg Randerath im Schnee.jpg|Kellerei vom Marktplatz aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste deutscher Turmhügelburgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Burg Randerath|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heinsberg.com/randerath/markt.htm &amp;#039;&amp;#039;Burg Randerath&amp;#039;&amp;#039;, heinsberg.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkHei/Nr.%2060.htm  &amp;#039;&amp;#039;Burg Randerath&amp;#039;&amp;#039;, limburg-bernd.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Kreis Heinsberg|Randerath, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Heinsberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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