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	<title>Burg Rambures - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-12T23:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Rambures&lt;br /&gt;
|Bild = 2012-Château de Rambures.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Rambures – Château Fort de Rambures (Gartenseite)&lt;br /&gt;
|Alternativname =&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 15. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = völlig erhalten, nie zerstört&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Hoher Adel&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Backstein, verputzt&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Rambures]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49.9444&lt;br /&gt;
|Längengrad = 1.7074&lt;br /&gt;
|Region-ISO = FR&lt;br /&gt;
|Poskarte =&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 25&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = FR&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Rambures&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{FrS|&amp;#039;&amp;#039;Château de Rambures&amp;#039;&amp;#039;}}) in der [[Rambures|gleichnamigen Ortschaft]] ist eine der seltenen gut erhaltenen [[Burg]]anlagen des [[Mittelalter]]s in [[Frankreich]]. Erbaut wurde sie im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert aus [[Backstein|Ziegelstein]] und gilt als Meisterwerk der mittelalterlichen Verteidigungsarchitektur.&amp;lt;!-- Quelle für diese Behauptung??? --&amp;gt; Sie wurde mehrmals [[Belagerung|belagert]], aber nie eingenommen. Ihre Außenmauern sind noch im Originalzustand erhalten. Die Anlage steht seit dem 23.&amp;amp;nbsp;Februar 1927&amp;lt;ref name=&amp;quot;PA00116225&amp;quot; /&amp;gt; als [[Monument historique]] unter [[Denkmalschutz]] und ist die meistbesuchte Burg im [[Département Somme]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;rambures-web&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Niederungsburg]] steht in der gleichnamigen Gemeinde Rambures im [[Département]] Somme in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Picardie]] nur wenige Kilometer südlich von [[Abbeville]] und einige Kilometer nördlich des Tals der [[Bresle (Fluss)|Bresle]]. Sie liegt im Norden Frankreichs etwa 20&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich der Küste des [[Ärmelkanal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Burg Rambures und ihrer Besitzer ist eng mit der Geschichte des [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Krieges]] und der Eroberung der Picardie durch den [[Herzogtum Burgund|Herzog von Burgund]] verbunden. David de Rambures fand mit dreien seiner Söhne in der [[Schlacht von Azincourt]] 1415 den Tod und wird als &amp;#039;&amp;#039;Lord Rambures&amp;#039;&amp;#039; sogar in [[William Shakespeare|Shakespeares]] Drama [[Heinrich V. (Drama)|Heinrich&amp;amp;nbsp;V.]] erwähnt. Die Schlacht überlebte allein André de Rambures (um 1395–1449), der mit dem [[Dauphin (Adel)|Dauphin]], dem späteren [[Karl VII. (Frankreich)|Karl&amp;amp;nbsp;VII.]], weiterhin die Engländer bekämpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1423, drei Jahre nach dem [[Vertrag von Troyes|Abkommen von Troyes]], eroberte [[Philipp III. (Burgund)|Philipp der Gute]], Herzog von Burgund, mit Hilfe der Engländer die Burg Rambures. André de Rambures wurde 1430 nach der erfolgreichen Belagerung [[Aumale (Seine-Maritime)|Aumales]] durch den Grafen von Suffolk als Hauptmann der dortigen Burg gefangen genommen. Er blieb zehn Jahre in der Gefangenschaft der Engländer, die er in England verbrachte. Während dieser Zeit eroberte Charles Desmarets, ein militärischer Befehlshaber des Königs von Frankreich, die Burg Rambures von den Engländern zurück und machte sie zur Ausgangsbasis für weitere Angriffe auf die Engländer in [[Dieppe]]. Gegen Lösegeld kam André de Rambures 1440 aus englischer Gefangenschaft frei und beteiligte sich weiterhin am Kampf gegen die Engländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg in ihrer heutigen Form entstand zur Zeit André de Rambures’ und seines Sohnes Jacques, der 1461 von [[Ludwig&amp;amp;nbsp;XI.]] zum Sprecher bei [[Karl der Kühne|Karl dem Kühnen]] ernannt wurde. Die Fertigstellung der Anlage wird auf 1470 datiert. 1472 unterwarf sich Jacques de Rambures dem burgundischen Herzog Karl, der drei Monate in Rambures verweilte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;conchon131&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besitzer und Eigentümer ===&lt;br /&gt;
Die [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] Rambures wurde durch Erbe und Heirat seit dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert unter den Nachfahren der Familie de Rambures weitergereicht.&lt;br /&gt;
Die Liste der Besitzer von Rambures lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;{{Lang|fr|[[Seigneur]]s de Rambures}}&lt;br /&gt;
* Asson (11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* David (bis 1103), Sohn von Asson&lt;br /&gt;
* Jean (12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert), Sohn Davids; verheiratet mit Hawise de Bournonville&lt;br /&gt;
* Robinet, Sohn Jeans; verheiratet mit Yde aus dem [[Melun (Adelsgeschlecht)|Haus Melun]]&lt;br /&gt;
* Jean, Sohn Robinets; verheiratet mit Adeline&lt;br /&gt;
* Hugues (bis nach 1356), Sohn Jeans; verheiratet mit Jeanne de Drucat&lt;br /&gt;
* Jean (bis 1405), Sohn Hugues’, Gouverneur von [[Arras]]; in zweiter Ehe verheiratet mit Jeanne de Berny, starb beim Angriff auf Château de Mercq&lt;br /&gt;
* André genannt Andrieux (bis 1405), Sohn Jeans, Capitaine von [[Boulogne-sur-Mer]] und [[Gravelines]], Gouverneur der Provinz Westflandern; verheiratet mit Jeanne de Bregny, starb beim Angriff auf Château de Mercq. Es gab mindestens drei Söhne aus dieser Verbindung: David sein Nachfolger, Philippe et Florent.&lt;br /&gt;
* David de Rambures (1364 bis 1415), Sohn Andrés, [[Großmeister der Armbrustschützen]] seit 1411; verheiratet mit Catherine d’Auxy, begann 1412 mit dem Bau der Burg in der heutigen Form. Durch seinen Tod in der [[Schlacht von Azincourt]], gemeinsam mit dreien seiner Söhne, wurde der Bau der Burg unterbrochen.&lt;br /&gt;
* André de Rambures (um 1395 bis 12.&amp;amp;nbsp;August 1449), Sohn Davids; verheiratet mit Péronne de Créquy, im Jahr 1429 kommandierte er eine Kompanie bei [[Orléans]], wo er auf [[Jeanne d’Arc]] traf; er starb bei der Belagerung von [[Pont-Audemer]].&lt;br /&gt;
* Jacques de Rambures (um 1428 bis nach 1488), Sohn Andrés; verheiratet mit Marie Antoinette de Berghes Saint-Winoch, er beendete den Bau der Burg im Jahr 1470.&lt;br /&gt;
* André (bis nach 1512), Sohn Jacques’, Ratgeber und [[Kammerherr]] des Königs, seit 1492 [[Seneschall]] und [[Gouverneur]] von [[Ponthieu]], Großmeister des Wassers und des Waldes der [[Picardie]]; verheiratet mit Jeanne de Halluin&amp;lt;ref name=&amp;quot;debrie276&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jean (1500 bis 1591); heiratete 1538 Claude de Bourbon-Vendôme, dame de Ligny, nur wenig später verheiratet in zweiter Ehe mit Françoise d’Anjou, comtesse de Dammartin&amp;lt;ref name=&amp;quot;debrie276&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Charles (1572 bis 1633), Sohn Jeans&amp;lt;, 1589 am [[Schlacht von Arques (1589)|Sieg von Arques]] beteiligt, rettete 1590 in der [[Schlacht von Ivry]] das Leben seines Königs, [[Heinrich IV. (Frankreich)|Heinrich&amp;amp;nbsp;IV.]], der ihn als {{Lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;le brave Rambures&amp;#039;&amp;#039;}} ({{DeS|&amp;#039;&amp;#039;der tapfere Rambures&amp;#039;&amp;#039;}}) titulierte; heiratete 1620 Renée de Boulainvilliers, dame de Courtenay.&amp;lt;ref name=&amp;quot;debrie276&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marquis de Rambures in direkter Linie&lt;br /&gt;
* Charles René (um 1622 bis 1671), comte de Courtenay, Sohn Charles’; Heirat mit Marie de Bautru im Jahre 1656.&lt;br /&gt;
* Louis Alexandre (1658 bis 1676), Sohn Charles Renés, colonel d’infanterie, starb im Alter von 18&amp;amp;nbsp;Jahren ohne Nachkommen&lt;br /&gt;
* Charlotte de Rambures, Tante von Louis Alexandre und Schwester Charles Renés, erbte das Anwesen; mit ihrer Heirat im Jahr 1645 mit François de La Roche, marquis de Fontenilles, kam Rambures an die Familie Fontenilles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marquis de Rambures (Familie La Roche Fontenilles)&lt;br /&gt;
* François (bis 1728), Sohn&amp;lt;!-- wessen Son??? --&amp;gt;; heiratete 1683 Marie Thérèse de Mesmes&lt;br /&gt;
* Louis Antoine (1696 bis 1755), Sohn François’, [[Maréchal de camp|Maréchal de Camp]]; 1735 Heirat mit Élisabeth Marguerite de Saint-Georges de Vérac&lt;br /&gt;
* Antoine César (1746 bis 1764), Sohn Louis Antoines, Offizier der Infanterie&lt;br /&gt;
* Pierre Paul Louis (1755 bis 1833), Cousin Antoine Césars und Ur-Enkel François’ und Charlottes, 1791 [[Maréchal de camp|Maréchal de Camp]]; Heirat mit Marie Claude Alexandrine Morard d’Arces, wanderte 1791 aus&lt;br /&gt;
* Adélaïde Honoré César (1786 bis 1868), Sohn Pierre Pauls und Marie Claudes; 1833 Heirat mit Charlotte Antoinette Thérèse Le Clerc de Juigné&lt;br /&gt;
* Léon Alexandre (1835 bis 1920), Sohn Adélaïde Honoré Césars und Charlotte Antoinette Thérèses; 1859 Heirat mit Marie-Thérèse de Chevigné&lt;br /&gt;
* Charles Antoine (1839 bis 1930), Bruder Léon Alexandres; 1864 Heirat mit Louise Amour Marie de Bouillé. Er und seine Frau waren der letzte Marquis und die letzte Marquise von Rambures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Eigentümer in jüngerer Zeit&lt;br /&gt;
* Guy Le Tellier, comte de Blanchard (bis 1969), Großneffe Charles Antoines; erbte die Burg 1930&lt;br /&gt;
* Charles Henri Le Tellier de Blanchard de La Roche-Fontenilles, comte de Blanchard, Sohn Guys; verheiratet mit Hélène Brosset. Sie haben zwei Kinder Guillaume (1973) und Aurélia-Henriane (1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur und Park ==&lt;br /&gt;
[[Datei:La roseraie avec vue sur l&amp;#039;église de Rambures.jpg|mini|Rosengarten mit Blick auf die Kirche ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vue d&amp;#039;ensemble de la roseraie.jpg|mini|Rosenbeete im Garten von Burg Rambures]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Burg besitzt einen quadratischen Grundriss. Ihr Mauerwerk besteht komplett aus Ziegelsteinen. Diese wurden im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als moderner Baustoff verwendet, um besser gegen [[Artillerie]]beschuss gewappnet zu sein. In jeder Ecke des Quadrats steht ein [[Rundturm]] mit einem [[Treppenhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Burg gehört ein großer [[Schlosspark|Park]], der als {{Lang|fr|[[jardin remarquable]]}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;jardin&amp;quot; /&amp;gt; ausgezeichnet ist. Bemerkenswert sind der Rosengarten und ein mehr als 200&amp;amp;nbsp;Jahre alter [[Sequoia (Gattung)|Sequoiabaum]], ein Mitbringsel aus dem [[Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg|Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg]] von 1787.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georges Conchon]]: &amp;#039;&amp;#039;Rambures&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Burgen und Schlösser Frankreichs&amp;#039;&amp;#039;. Das Beste, Zürich/Stuttgart/Wien 1979, ISBN 3-7166-0020-2, S.&amp;amp;nbsp;130–131.&lt;br /&gt;
* Philippe Seydoux: &amp;#039;&amp;#039;Le château de Rambures&amp;#039;&amp;#039;. o.&amp;amp;nbsp;O. Juni 1971.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Philippe Seydoux: &amp;#039;&amp;#039;Le château de Rambures et la guerre au XVe siècle en Picardie&amp;#039;&amp;#039;. Éditions de la Morande, [Roquetoire 1974].&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Château de Rambures|Burg Rambures}}&lt;br /&gt;
* [http://www.chateaufort-rambures.com/ Website der Burg] (französisch, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PA00116225&amp;quot;&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00116225}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rambures-web&amp;quot;&amp;gt;[http://www.chateaufort-rambures.com/index.php Homepage der Burg], Zugriff am 29.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;conchon131&amp;quot;&amp;gt;Georges Conchon: &amp;#039;&amp;#039;Rambures&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Burgen und Schlösser Frankreichs&amp;#039;&amp;#039;. Das Beste, Zürich/Stuttgart/Wien 1979, ISBN 3-7166-0020-2, S.&amp;amp;nbsp;131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;debrie276&amp;quot;&amp;gt;Christine Debrie: &amp;#039;&amp;#039;Nicolas Blasset, architecte et sculpteur ordinaire du roi, 1600–1659&amp;#039;&amp;#039;. [[Nouvelles Éditions Latines]], Ort 1985, S.&amp;amp;nbsp;276 ([http://books.google.de/books?id=U3NdeReJh1YC&amp;amp;pg=PA276 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;jardin&amp;quot;&amp;gt;[https://www.parcsetjardins.fr/picardie/somme/parc_et_roseraie_du_chateau_de_rambures-497.html Parc et roseraie du château de Rambures] (französisch), Zugriff am 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Hauts-de-France|Rambures]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique im Département Somme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Rambures]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg in Frankreich|Rambures]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteingotik in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique seit 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Département Somme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rambures]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Burg)|Rambures]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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