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	<title>Burg Pyšolec - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2021-04-29T18:25:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =Pyšolec&lt;br /&gt;
|Bild = Pyšolec.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Blick über das Svratkatal zu den Resten der Burg&lt;br /&gt;
|Alternativname = Pysselecz&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung =&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale =&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Kobylnice (Koroužné)|Kobylnice]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/32/41/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 16/20/06/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = CZ-63&lt;br /&gt;
|Höhenordinate =465&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug =CZ&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ruine]] der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Pyšolec&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Pysselecz&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Pisschelitz&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;L. Hosák, R. Šrámek, Místní jména na Moravě a ve Slezsku I, Academia, Praha 1970, II, Academia, Praha 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; befindet sich einen Kilometer nördlich von [[Kobylnice (Koroužné)|Kobylnice]] im [[Okres Žďár nad Sázavou]], [[Tschechien]]. Sie ist ein Aussichtspunkt über das tief eingeschnittene Svratkatal mit den [[Talsperre Vír I|Talsperren Vír&amp;amp;nbsp;I]] und [[Talsperre Vír II|Vír II]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die [[Höhenburg]] liegt im Hügelland der Nedvědická vrchovina im südlichen Teil der [[Böhmisch-Mährische Höhe]] auf einer bewaldeten Kuppe rechtsseitig über einer Flussschleife der [[Svratka (Fluss)|Svratka]]. Am Fuße der Burgruine befindet sich die kleine [[Talsperre Vír II]]. Nordwestlich liegt das Dorf [[Vír]], nördlich [[Věstín]] und [[Věstínek]], im Nordosten Malé Tresné, östlich Bolešín, südöstlich [[Koroužné]], im Süden Kobylnice und südwestlich [[Pivonice (Bystřice nad Pernštejnem)|Pivonice]]. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich die Burgruinen [[Burg Aueršperk|Aueršperk]] und [[Burg Zubštejn|Zubštejn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg wurde wahrscheinlich im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert angelegt. Es wird angenommen, dass sich der Name der Burg von der Bezeichnung der Kuppe oder Flussschleife herleitet. Erstmals schriftlich erwähnt wurde Pysselecz 1350 als Philipp/Filip d. J. von [[Pernstein (Adelsgeschlecht)|Pernstein]] die Ruine mit den zugehörigen Dörfern an Ješek von Kaunitz mit dem Vorhalt des Heimfalls im Todesfall verkaufte. Dieser trat kurz darauf ein und Philipp/Filip tauschte 1359 die Herrschaft Pysselecz mit Markgraf [[Johann Heinrich (Luxemburg)|Johann Heinrich]] gegen [[Horní Dunajovice|Dunajov]]. Zusammen mit Ješek von [[Boskowitz (Adelsgeschlecht)|Boskowitz]] ließ Johann Heinrich die wüste Burg wiederherstellen. Herzog [[Albrecht II. (HRR)|Albrecht]] verkaufte 1437 seinen Anteil an der Herrschaft Pysselecz an Jan von Lomnitz auf Zubstein. 1446 erwarb [[Johann von Pernstein (1406–1475)|Johann von Pernstein]] die Pysseleczer Güter. In der zweiten Hälfte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts fiel die Burg während des böhmisch-ungarischen Krieges wüst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Burg war an drei Seiten geschützt durch die Svratka und befand sich zudem auf einer steilen Kuppe, die nach Norden über Felsen zum Fluss herabfiel. Der einzige, von Südwesten zur Burg führende Weg war durch drei, bis zu 20&amp;amp;nbsp;Meter tiefe und 40&amp;amp;nbsp;Meter breite [[Burggraben|Grabenanlagen]] mit [[Fallbrücke]]n gesichert. Um die Burg herum führte ein weiterer Wallgraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten ist der Stumpf des [[Bergfried]]es mit einem Durchmesser von elf Metern und einem mittigen 1,20&amp;amp;nbsp;Meter  breiten Schacht. Ebenso sind Reste des ersten Grabens sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* https://www.hrady.cz/index.php?OID=256&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in der Region Vysočina}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burg Pysolec}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Tschechien|Pysolec]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Okres Žďár nad Sázavou]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Okres Žďár nad Sázavou]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pernstein (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koroužné]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Pysolec]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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