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	<title>Burg Posterstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T05:06:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Posterstein&amp;diff=191011&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Shaun92: Literatur ergänzt</title>
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		<updated>2024-04-17T19:49:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Posterstein&lt;br /&gt;
|Bild = BurgPosterstein.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Posterstein&lt;br /&gt;
|Alternativname = Stein&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1191&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten, Nordflügel 1951 abgerissen&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Fachwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Posterstein]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/51/47/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 12/15/10/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-TH&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KLG 4606 Burg Posterstein.jpg|mini|Burg Posterstein, Luftaufnahme (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Posterstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Stein&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Höhenburg]] auf einem Felsvorsprung über dem rechten Ufer der [[Sprotte (Fluss)|Sprotte]] in [[Posterstein]] im [[Landkreis Altenburger Land]] in [[Thüringen]]. Die Höhenburg ist aus einer kleinen [[Ministeriale]]nburg aus dem späten [[12. Jahrhundert]] hervorgegangen, die in der [[Renaissance]]zeit überbaut wurde. In der Burg befindet sich seit 1952 das kulturhistorische Museum des Landkreises Altenburger Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Posterstein 11.jpg|mini|links|Burg Posterstein]]&lt;br /&gt;
Durch den [[Römisch-deutscher König|römisch-deutschen König]] [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] und Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I. Barbarossa]] wurde der [[Deutsche Ostsiedlung|hochmittelalterliche Landesausbau]] östlich der Saale-Elbe-Linie in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts vorangetrieben. In dieser Zeit entstand eine Vielzahl kleiner Herrschaften, die durch [[Ministerialen]] besetzt wurden – Burg Posterstein ist eine von ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersterwähnung ===&lt;br /&gt;
1143 wird in einer [[Urkunde]] König [[Konrad III. (HRR)|Konrads III.]] für das [[Benediktinerkloster Chemnitz]], zusammen mit anderen [[Pleißenland|pleißenländischen]] Herrschaftsträgern, ein &amp;#039;&amp;#039;Gerhardus de Nubudiz&amp;#039;&amp;#039; (Nöbdenitz) als Zeuge erwähnt, der in den folgenden Jahren noch mehrmals in den Urkunden erscheint. 1191 wird er in einer Urkunde des [[Bistum Naumburg|Naumburger Bischofs]] zusammen mit seiner Mutter &amp;#039;&amp;#039;Mechthild de Steinne&amp;#039;&amp;#039; (von Stein) genannt. Das Dorf [[Nöbdenitz]] liegt etwa zwei Kilometer von Posterstein entfernt. Durch die älteren Forschungen wurde aufgrund dieser Nennung zumeist ein befestigter Herrschaftssitz des Ministerialen Gerhard in der Niederung bei Nöbdenitz angenommen, der später zugunsten einer neu errichteten Höhenburg aufgegeben worden sein soll. Nach neueren archäologischen und historischen Forschungen könnte aber auch die Burg Posterstein der älteste Sitz der Familie sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wechselnde Besitzer und Umbauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme Burg Posterstein Waldblick gestitcht.png|mini|Luftaufnahme, 2022]]&lt;br /&gt;
Ab 1222 nennen sich die Ministerialen nur noch „de lapide“ (von Stein).&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Adelsgeschlechter namens Stein]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Zeit stammen die noch erhaltenen [[Ringmauer]]n und der 12 Meter hohe runde [[Bergfried]]. An der östlichen Seite wurde der Ringmauer später ein [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]] vorgelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des [[13. Jahrhundert]]s gelang es den [[Vögte von Weida|Vögten von Weida]], die Lehnsherrschaft über Posterstein zu erlangen. Bei der Spaltung des reußischen Stammhauses 1305 in Reuß ältere Linie ([[Plauen]]) und Reuß jüngere Linie ([[Greiz]]) verblieb Posterstein unter der Herrschaft der jüngeren Linie. Die [[Haus Reuß|Reußen]] stellten sich damit dem Bestreben der [[Wettiner|wettinischen]] [[Markgrafen von Meißen]] entgegen, ihre Herrschaft im [[Pleißenland]] auszudehnen. Um dem Druck der Markgrafen etwas entgegenzusetzen, trugen die Vögte die Herrschaft Posterstein dem [[Geschichte Böhmens|König von Böhmen]] als Lehen an. Markgraf [[Friedrich II. (Meißen)|Friedrich der Ernsthafte]] beschwerte sich daraufhin beim Kaiser. Die Lehnsherrschaft war bis ins [[17. Jahrhundert]] strittig. In der Zeit nach dem [[Vogtländischer Krieg|Vogtländischen Krieg]] (1354–1359) geriet ein großer Teil der Postersteinischen Güter unter Meißner Herrschaft, während Posterstein selbst Vögtisches (Reußisches) Lehen blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1442 kaufte Nickel Puster die Herrschaft Posterstein für 800 [[Schock (Münze)|Schock]] Freiberger Münze (In der „Altenburgischen Kirchengalerie“ wird die Familie „Puster zum Stein“ als Herren von Posterstein bereits 1329 erwähnt, als Heinrich der Ältere, Vogt von Plauen, die Herrschaft Posterstein vom böhmischen König als Lehen erhält). Die Familie baute die Herrschaft durch umfangreiche Rodungen aus. An der Burg begannen Umbauarbeiten zu einer wohnlicheren Anlage. Der östliche Zwinger wurde mit einem Wohngebäude überbaut. Der Familie verdankt die bis in das 16. Jahrhundert nur als „Stein“ bekannte Burg ihren heutigen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1528 kaufte die Familie [[Pflugk]] die Herrschaft Posterstein. Unter ihrer Herrschaft erfolgte ein umfassender Umbau der mittelalterlichen Burg in ein Wohnschloss der Renaissance. Sichtbares Zeichen dieser Bauphase ist der [[Wendelstein (Treppe)|Wendelstein]] von 1575. Die Ringmauer wurde dabei bis zur Höhe des heutigen Erdgeschosses abgetragen, die Fläche in der [[Kernburg]] verfüllt und die neuen Gebäude auf dieser Ebene errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Posterstein 2.jpg|mini|links|Burg Posterstein]]&lt;br /&gt;
Weitere Umbauarbeiten führte man 1684 bis 1701 durch. Das Obergeschoss wurde abgetragen und durch ein [[Fachwerkhaus|Fachwerkgeschoss]] ersetzt. Der Innenhof wurde überwölbt und das [[barock]]e Treppenhaus erbaut. Weiterhin erneuerte man die Fassade mit neuen Fenstern, die steinerne Brücke und das Portal entstanden, sodass das [[Schloss (Architektur)|Schloss]] dem zeitgenössischen barocken Stil entsprach. Zur gleichen Zeit (1689) wurde auch die benachbarte [[Burgkirche Posterstein|Burgkirche]] mit einem prächtigen barocken Schnitzwerk ausgestaltet. Diese Arbeit wird Johannis Hopf zugeschrieben, der damit mutmaßlich ein Strafurteil abmildern konnte. Über seine genaue Identität ist wenig bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Friedrich Ludwig Müller |Titel=Kurioses aus der Denkmallandschaft |TitelErg=Von irdischen und himmlischen Geschöpfen |Band=1 |Verlag=Monumente Publikationen |Ort=Bonn |Datum=1998 |ISBN=3-936942-69-2 |Seiten=24, 26 |Umfang=96}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1717 bis 1724 erbaute man den Nordflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Saxonia Museum fuer saechsische Vaterlandskunde IV 50.jpg|mini|Schloss Posterstein, Lithographie 1839]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme Burg Posterstein 2022.jpg|mini|Luftaufnahme, 2022]]&lt;br /&gt;
1724 erwarb Graf [[Jacob Heinrich von Flemming]], der leitende Minister [[August II. (Polen)|Augusts des Starken]], den Besitz, der bis 1833 im Besitz der Grafen von [[Flemming (Adelsgeschlecht)|Flemming]] verblieb. Obwohl die Flemmings in Posterstein nur wenig Zeit verbrachten, da sie auf [[Schloss Crossen]] lebten, tätigten sie doch erhebliche Investitionen. 1833 erwarb die bürgerliche Familie Herrmann das Rittergut Posterstein, das sie bis 1945 behielt. Unter ihr wurde die Nutzung des Schlosses zu Wohnzwecken aufgegeben. 1850 wurden nach Verhandlungen zwischen Bauern und Rittergutsbesitzern die Frondienste durch Geldleistungen abgelöst. Ende des 19. Jahrhunderts wurde Posterstein zu einem wichtigen [[Saatzucht]]- und Mustergut im Thüringer Raum. In diesem Zusammenhang erfolgten um 1880 erneut größere Umbauten. Der später unter dem Namen [[Hans Fallada]] bekannte Schriftsteller Rudolf Ditzen nahm hier 1913 im Anschluss an seine 18-monatige Behandlung im benachbarten damaligen Kurhaus [[Tannenfeld]], einer privaten Heil- und Pflegestätte für [[Psychiatrie]] und [[Neurologie]] eine landwirtschaftliche Lehre auf und wurde Spezialist für Kartoffelzüchtung. &lt;br /&gt;
1937 erfolgten erneut Renovierungs- und Sicherungsarbeiten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme Herrenhaus Burg Posterstein.jpg|mini|Luftaufnahme vom Herrenhaus, 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ende der Grundherrschaft ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurde 1946 auch das 192 Hektar große Rittergut Posterstein enteignet. Eingaben des letzten Besitzers Herrmann und der Einwohner blieben erfolglos. Es kam der Befehl zur Aufteilung innerhalb von 24 Stunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Museum Burg Posterstein&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grundherrschaft Posterstein hörte auf zu bestehen und 20 Neubauernstellen wurden geschaffen. Burg und Herrenhaus nahmen ab Kriegsende bis zu 300 Flüchtlinge aus den Ostgebieten auf. Ende der 1940er Jahre kam es zum Abriss der großen Rittergutscheune und des modernen Kuhstalls. Unter Verwendung des gewonnenen Abrissmaterials wurden 20 Neubauerngehöfte errichtet, 13 davon auf dem Burgberg. Das Herrenhaus wurde später [[Konsum (Handelskette)|Konsum]]-Schule, von 1956 bis 1992 Kinderheim. Der Pferdestall wurde Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 kam es zum Abriss des intakten Nordflügels, auch unter &amp;quot;Gewinnung von Baumaterial&amp;quot;. Das Dach- und Erdgeschoss wurden abgetragen, das Kellergeschoss wurde mit seinem Kreuzgewölbe aufgefüllt. Der Restbau erhielt eine neue, sehr witterungsempfindliche Giebelwand. Nach 1980 kam es zum Einsturz des Kreuzgewölbes, seitdem ist auch das Kellergeschoss eine Ruine. 1952 wurde ein Museum in der Burg eingerichtet, doch erzwangen Bauschäden 1977 dessen Schließung. Erst 1984 bis 1991 konnte die Burg umfassend saniert werden. 1999 holte man den Bauschutt aus den früheren Kellerräumen und sicherte danach das verbliebene Mauerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum Burg Posterstein ===&lt;br /&gt;
Die Burg ist von außen frei zugänglich und kann besichtigt werden.&lt;br /&gt;
In den barocken Räumen werden Ausstellungen zur Geschichte der Region gezeigt.&lt;br /&gt;
Hier trifft man auf bekannte Persönlichkeiten, wie [[Thumbshirn]], [[Seckendorff (Adelsgeschlecht)|Seckendorff]], [[Hans Wilhelm von Thümmel]], [[Anton Goering]], [[Friedrich Arnold Brockhaus|Brockhaus]], [[Hans Fallada]] oder [[Bernhard von Lindenau]], aber auch auf Bauern, Burgherren und Pioniere der [[Industrialisierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen besonderen Ausstellungskomplex bildet die Exposition zur Geschichte des Musenhofes der Herzogin [[Dorothea von Kurland]]. Dieser Salon im nahe gelegenen 2009 abgerissenen Schloss zu [[Löbichau]] war einer der interessantesten seiner Art um 1800.&lt;br /&gt;
2011 wurde zum 250. Geburtstag der Herzogin von Kurland die Ausstellung &amp;gt;„Ihr äußeres ist sehr einnehmend und sie kleidet sich mit Geschmack.“ – Die Herzogin von Kurland im Spiegel ihrer Zeitgenossen. Europäische Salonkultur um 1800&amp;lt; eröffnet.&lt;br /&gt;
Die Ausstellung und die begleitende Publikationen zeigen auf, wie es Frauen zu Beginn des 19. Jahrhunderts gelang, gesellschaftliche, politische und kulturelle Netzwerke zu knüpfen, Einfluss zu nehmen und mitzugestalten. Am Beispiel der Herzogin Anna [[Dorothea von Kurland]] und ihrer Töchter [[Wilhelmine von Sagan]] und [[Dorothea von Sagan|Dorothée von Dino-Talleyrand]] sollen die Emanzipationsbestrebungen und die Möglichkeiten der Teilhabe von Frauen am gesellschaftlichen Leben jenseits der juristischen Schranken der Zeit deutlich werden. Einen Schwerpunkt bildet die Rolle des weiblichen Geschlechts bei der Gestaltung nationaler und internationaler Beziehungen in der napoleonischen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Museumsbesuch inbegriffen sind die Besichtigung des Burgverlieses und die Besteigung des 25 Meter hohen Bergfriedes der Burg. In der Galerie des Museums werden mehrmals im Jahr wechselnde Ausstellungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist die spätgotische [[Burgkirche Posterstein|Burgkirche]] mit dem einmaligen barocken Schnitzwerk des Johannis Hopf von 1689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzer ==&lt;br /&gt;
* 1191: Gerhardus de Nubudiz (von Nöbdenitz), seine Mutter Mechthilde de Steinne und deren Nachfahren&lt;br /&gt;
* bis um 1306: Die Ritter Gerhard der Mittlere, Gerhard genannt von Löwenberg, Gerhard der Jüngere, Conrad Heidenreich, Eberherd von Stein (de Lapide)&lt;br /&gt;
* vor 1442: Familie Stöntztcz (Stöncz)&lt;br /&gt;
* 1442–1505: Gebrüder Puster&lt;br /&gt;
* 1505–1528: Nickel von [[Ende (Adelsgeschlecht)|Ende]]&lt;br /&gt;
* 1528–1718: Familie von [[Pflugk]]&lt;br /&gt;
* 1718–1721: Gebrüder von dem Werder&lt;br /&gt;
* 1721–1833: Reichsgrafen von [[Flemming (Adelsgeschlecht)|Flemming]]&lt;br /&gt;
* 1833–1945 (1946): Familie Herrmann&lt;br /&gt;
* seit 1952: Museum Burg Posterstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Posterstein Burgkirche.JPG|Burgkirche Posterstein (2013)&lt;br /&gt;
Datei:Posterstein Erbbegräbnis Herrmann.JPG|Erbbegräbnis der Familie Herrmann (2013)&lt;br /&gt;
Datei:Posterstein Ruinen Nordflügel.JPG|Ruinen des Nordflügels der Burg Posterstein (2013)&lt;br /&gt;
Datei:Zifferblatt Burg Posterstein.png|Zifferblatt an der Südseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sabine und Klaus Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Burg Posterstein Geschichte und Restaurierung&amp;#039;&amp;#039;. Museum Burg Posterstein 1998.&lt;br /&gt;
* Thomas Bienert: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-631-1. S. 22. (einige Angaben zur Geschichte hier fehlerhaft).&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]] (Begr.), Stephanie Eißing (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Thüringen&amp;#039;&amp;#039; ([[Dehio-Handbuch|Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]]). Deutscher Kunstverlag 1998&lt;br /&gt;
* Hans C. von der Gabelentz: &amp;#039;&amp;#039;Die ausgestorbenen Adelsfamilien des Osterlandes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der geschichtsforschenden Gesellschaft des Osterlandes&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1836–66, {{ISSN|0863-694X}}&lt;br /&gt;
* Klaus Hofmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Herzogin von Kurland im Spiegel ihrer Zeitgenossen. Europäische Salonkultur um 1800. Zum 250. Geburtstag der Herzogin von Kurland&amp;#039;&amp;#039;, Museum Burg Posterstein, 2011.&lt;br /&gt;
* Klaus Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Altenburger Land – eine außergewöhnliche Kulturregion. Die Burg Posterstein und ihr innovatives Museum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 30 (2023), S. 286–289.&lt;br /&gt;
* Sabine und Klaus Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Wo ich einst residierte, wo ich Fürstin des Landes war…Lebensstationen der Herzogin von Kurland&amp;#039;&amp;#039;, Museum Burg Posterstein, 2007&lt;br /&gt;
* Sabine und Klaus Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Metternich und Talleyrand. Der Musenhof der Herzogin von Kurland im Schloss zu Löbichau&amp;#039;&amp;#039;, Museum Burg Posterstein, 2004&lt;br /&gt;
* Museum Burg Posterstein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Wegweiser durch die Burg Posterstein&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burg-posterstein.de/ www.burg-posterstein.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4538568-3}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Landkreis Altenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Thüringen|Posterstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Altenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Posterstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Thüringen|Posterstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Posterstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flemming (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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