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	<title>Burg Pontaningen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-12-09T19:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Pontaningen&lt;br /&gt;
|Bild = Sedrun_Lage.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Pontaningen&lt;br /&gt;
|Alternativname =&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine, Schutt&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Ministeriale&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Bruchsteine&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Sedrun]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 46/40/13.78/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/44/49/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 1403&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = CH&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Ruine der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Pontaningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt auf dem Gemeindegebiet von [[Tujetsch]] im [[Vorderrheintal]] im schweizerischen [[Kanton Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Ruine]]n der [[Höhenburg]] liegen auf {{Höhe|1403|CH}} unterhalb der Kantonsstrasse südwestlich des Ortsteils [[Rueras]] bei [[Sedrun]] auf einer nach Osten steil abfallenden Felsrippe und sind zu Fuss in wenigen Minuten gut erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Erhalten haben sich hauptsächlich die Reste eines Turmes, vermutlich ein [[Bergfried]], aus [[Bruchstein]]mauern in Form eines unregelmässigen Vierecks bei einer Seitenlänge von circa 6 Metern. Die Ost- und die Südwand sind stark zerfallen. Balkenlöcher an der nördlichen Aussenwand weisen darauf hin, dass hier ein niedriges Gebäude an den Turm angelehnt war. Der an der Nordmauer noch 7 Meter hohe Turm ist vom Vorgelände durch einen 2,5 Meter breiten und circa 3 Meter tiefen aus dem Fels gehauenen [[Abschnittsgraben]] abgetrennt. Die nordwestliche Mauerecke ist stark abgetragen, vermutlich wurden die starken Ecksteine zu Bauzwecken verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der westlich vorgelagerten [[Vorburg]] und einem [[Ringmauer|Bering]] auf der Ostseite finden sich kaum mehr Spuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Entstehung der Burg gibt es keine schriftlichen Unterlagen. Aufgrund der Bauweise kann man eine Entstehungszeit um 1200 annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Ministeriale]]ngeschlecht derer von Pontaningen ist 1252 mit Ritter Wilhelm (1252–78) erstmals bezeugt. Häufig waren sie im Dienste des [[Kloster Disentis|Klosters Disentis]] als Zeugen, Bürgen, Vermittler und Gesandte nachweisbar, 1278 mit Wilhelm und seinem Sohn Hugo auch unter den Feinden des Klosters, die sich an der Seite Walters [[Freiherren von Vaz|von Vaz]] am Klosterbesitz vergingen. 1391 war Heinrich Klostervogt (&amp;#039;&amp;#039;... junkher Heinr. von Puntningen vogt Thisentis&amp;#039;&amp;#039;) und Wilhelm zu Beginn des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts Amman von [[Disentis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutendster Vertreter der Familie war Peter, der von 1402 bis 1438 Abt von Disentis war und bei der Entstehung des Oberen Bundes mitwirkte, der 1424 zur Entstehung des [[Grauer Bund|Grauen Bundes]] führte. 1339 sass Hugo und 1363 Ulrich als Ammann im klösterlichen Herrschaftsgebiet im [[Urserental]] jenseits des [[Oberalppass]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich wird die Burg nur einmal erwähnt: 1300 übertrug Abt Nikolaus von Disentis Leibeigene an das Kloster Wettingen: &amp;#039;&amp;#039;... ante castrum Bultringen.&amp;#039;&amp;#039; Das Geschlecht derer von Pontaningen lässt sich bis in die Mitte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007, 2012, 2014 und 2015 wurden an der Anlage Sicherungsarbeiten durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sedrun_Graben.jpg|Graben&lt;br /&gt;
Sedrun_innen.jpg|innen, NO-Ecke&lt;br /&gt;
Sedrun_Mauerecke.jpg|Abgetragene Mauerecke&lt;br /&gt;
Sedrun_Ostwand.jpg|Ostwand&lt;br /&gt;
Pontaningen_1830.jpg|Pontaningen auf einer Zeichnung von Walthard, 1839&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Otto P. Clavadetscher]], [[Werner Meyer (Historiker, 1937)|Werner Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Burgenbuch von Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich 1984, ISBN 3-280-01319-4.&lt;br /&gt;
* {{HLS|20151|von Pontaningen|Autor=Veronika Feller-Vest|Datum=2010-09-28/}}&lt;br /&gt;
* Fritz Hauswirth: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, Neptun Verlag. Kreuzlingen, 1972.&lt;br /&gt;
* Werner Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Burgen der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Silva Verlag. Zürich, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/pontaningen/object.php Burg Pontaningen + (Fotos)] auf burgenwelt.org.&lt;br /&gt;
* [https://pro-castellis.ch/ruine-pontaningen Ruine Pontaningen am Oberalppass + (Fotos)] auf pro-castellis.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Graubünden}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pontaningen, Burg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Tujetsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Kanton Graubünden|Pontaningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in der Schweiz|Pontaningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Pontaningen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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