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	<title>Burg Pfannberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:20:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Pfannberg&amp;diff=2549416&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Christian Pirkl: /* Beschreibung */ +img</title>
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		<updated>2025-07-30T20:37:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschreibung: &lt;/span&gt; +img&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Pfannberg&lt;br /&gt;
|Bild = Ruine_Pfannberg.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = Burg Alt-Pfannberg&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Beginn des 13. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = [[Hochfrei]]e&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Bruchsteinmauerwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Frohnleiten]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/15/17/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 15/19/46/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-6&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = AT&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgruine Pfannberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alt-Pfannberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] in der Gemeinde [[Frohnleiten]] in der Steiermark. Ihre Geschichte führt zurück bis in das frühe 13. Jahrhundert. Sie war eine der bedeutendsten Burgen im [[Mur (Fluss)|Murtal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burgruine liegt südöstlich von Frohnleiten in der [[Katastralgemeinde]] [[Pfannberg]]. Sie steht auf einer Bergkuppe des Hochsiedlungsgebietes des [[Trötsch]]. Der Zugang zur Burg erfolgte über einen Sattel im Süden, wo früher der [[Meierhof]] stand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt; wurde vermutlich zu Beginn des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts von den &amp;#039;&amp;#039;Hochfreien von Peggau&amp;#039;&amp;#039; erbaut, die darum als &amp;#039;&amp;#039;[[Grafen von Pfannberg]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurden. Aus dem Jahr 1214 ist ein Ritter &amp;#039;&amp;#039;Wichart de Phannenberch&amp;#039;&amp;#039; bekannt. 1250 wird die Burg als &amp;#039;&amp;#039;[[Burg#Geschichtliche Entwicklung|castrum]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1362 der letzte männliche Pfannberger gestorben war, kam die Burg in den Besitz der [[Montfort-Bregenz|Bregenzer Linie der Vorarlberger Grafen von Montfort]], die sie weiter ausbauten, und sich dann &amp;#039;&amp;#039;Montfort-Bregenz-Pfannberg&amp;#039;&amp;#039; nannten. Sie besaßen  die Herrschaft bis 1524, und übersiedelten dann nach [[Burg Peggau|Peggau &amp;#039;&amp;#039;(Beckach)&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burmeister 2009&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Heinz Burmeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Graf Georg III. von Montfort-Bregenz-Pfannberg (ca. 1475/80 – 1544). Eine biographische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Montfort. Vierteljahresschrift für Geschichte und Gegenwart Vorarlbergs&amp;#039;&amp;#039; Jg. 61, Heft 1, 2009, ISBN 978-3-85430-344-2, S. 7. (Artikel S. 7–24; {{Webarchiv |url=http://www.vorarlberg.at/pdf/m084nachbaurlandeswappen.pdf |text=PDF |wayback=20160304081726}}, vorarlberg.at, S. 4)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1599 wird die Anlage als baufällig bezeichnet. Der endgültige Verfall setzte aber erst im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1952 kam es immer wieder zu Erhaltungs- und Restaurierungsmaßnahmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vischer - Topographia Ducatus Stiriae - 299 Pfannberg bei Frohnleiten.jpg|mini|Burg Pfannberg 1681]]&lt;br /&gt;
Die Anlage ist von einer [[Ringmauer]] umgeben, die der Abbruchkante des Geländes folgt. Der siebeneckige [[Bergfried]] im südlichen Teil der Burg stand auf einem Felsblock und stammte aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Er wurde in der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gesprengt und ist heute nur mehr ein Schutthaufen. Nur an der nördlichen Seite bestehen noch wenige  Mauerreste aus massivem [[Bruchsteinmauerwerk]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgruine Pfannberg 294A5471 Spitzbogenportal.jpg|mini|Spitzbogenportal Pfannberg]]&lt;br /&gt;
Im Norden befindet sich ein in die Ringmauer gestellter, dreigeschoßiger [[Palas]] aus der Wende des 14.&amp;amp;nbsp;zum 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Er war in drei Hauptteile unterteilt die jeweils durch Zwischenmauern getrennt waren. Der geräumige Burghof war früher durch eine Sperrmauer mit Tor zweigeteilt. Im östlichen Teil befinden sich die Reste der [[Burgkapelle]]. Heute ist nur mehr ein Teil der [[Apsis]]mauer erhalten. An der nördlichen Kapellenwand befand sich ein [[Fresko]] aus dem zweiten Viertel des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Es zeigt die [[Krönung Mariens]] sowie den 1423 verstorbenen [[Hugo von Montfort]] mit Familie. 1954 wurde es abgenommen und befindet sich heute im [[Universalmuseum Joanneum]] in [[Graz]]. Das [[Spitzbogen]]portal mit [[Sandstein]]gewände, durch das der Palas betreten wurde, liegt im Süden. Es reicht bis in das zweite Obergeschoß. Die teilweise aus Ziegeln gemauerten [[Flachbogen (Architektur)|Flachbogennischen]] mit viereckigen Fenstern stammen von einem späteren Umbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim südlichen Zugang zur Burg befinden sich die Reste der Verteidigungsanlagen. Südlich des Bergfriedes befindet sich eine [[Barbakane]], die den Zugang sicherte. Westlich des Turmes befindet sich ein Tor, das heute durch herabgefallene Mauerstücke versperrt ist. Es führte ursprünglich zum [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]]. An diesen Zwinger ist ein heute noch teilweise erhaltener [[Torturm]] angebaut, der in den inneren Burghof führte. Das innere Tor hat einen halbrunden, [[Bastei (Festung)|basteiartigen]] Vorbau, der das äußere Tor umfasst. Dieser Vorbau wurde wahrscheinlich später als das innere Tor errichtet, worauf die [[Schießscharte|Schlüssellochscharten]] schließen lassen. Beide Tore haben ein [[Gotik|gotisches]] Steingewände. Die heute eingestürzte Torkammer war durch einen [[Wehrgang]], der über der Mauerbrüstung der Ringmauer verlief, mit dem Palas und dem Bergfried verbunden. Die Wehrgalerie stammt wahrscheinlich aus dem 15.&amp;amp;nbsp;oder 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, worauf die Schießscharten hinweisen. Diese wechseln sich mit den rechteckigen Fenstern ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Torturm gegenüber befindet sich ein an die Ringmauer angebautes, turmartiges Gebäude, das zumindest im unteren Teil aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammt und wahrscheinlich der alte Palas war. Nach dem Bau des neuen Palas wurde der alte  vermutlich teilweise abgetragen und aufgestockt. Nördlich von diesem Gebäude befinden sich die Reste eines Wohngebäudes aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Bundesdenkmalamt |Titel=Dehio Graz |Auflage=2. |Verlag=Berger |Ort=Horn/Wien |Datum=1979 |ISBN=3-7031-0475-9 |Seiten=358}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Werner Murgg |Hrsg=Bundesdenkmalamt |Titel=Burgruinen der Steiermark |Reihe=B |BandReihe=2 |Verlag=Ferdinand Berger &amp;amp; Söhne Ges.m.b.H |Ort=Wien |Datum=2009 |ISSN=1993-1263 |Seiten=50–51}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Pfannberg|Burg Pfannberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://burgen.erhartc.net/pfannberg/ Virtuelle Tour durch Ruine Pfannberg (VR-fähig)] auf: [https://burgen.erhartc.net/ burgen.erhartc.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=1389}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Frohnleiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frohnleiten, Pfannberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in der Steiermark|Pfannberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Frohnleiten|Burg Pfannberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Montfort (Adelsgeschlecht)|Burg Pfannberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfannberg (Adelsgeschlecht)|Burg Pfannberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grazer Bergland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Mur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Österreich|Pfannberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in den Alpen|Pfann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Pfannberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Christian Pirkl</name></author>
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