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	<title>Burg Oebisfelde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:21:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Didionline: HC: Ergänze Kategorie:Niederungsburg in Sachsen-Anhalt</title>
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		<updated>2021-10-31T22:00:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Niederungsburg_in_Sachsen-Anhalt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Niederungsburg in Sachsen-Anhalt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Niederungsburg in Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Oebisfelde&lt;br /&gt;
|Bild = Burg Oebisfelde 2009.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Oebisfelde&lt;br /&gt;
|Alternativname = Sumpfburg Oebisfelde&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 900 bis 1000&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg, Ortslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Bruchstein, Fachwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Oebisfelde-Weferlingen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 52/25/36/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10/59/12/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-ST&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 68&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Oebisfelde.jpg|mini|Burganlage]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Oebisfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Sumpfburg Oebisfelde&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine ehemalige [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserburg]] in [[Oebisfelde-Weferlingen]] im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Die Burg Oebisfelde ist eine der ältesten noch erhaltenen [[Sumpfburg]]en in Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.denkmalschutz.de/denkmal/Sumpfburg.html Förderprojekte], denkmalschutz.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg wurde vermutlich im 10. Jahrhundert zum Schutz des [[Aller]]-Übergangs auf einer Sandbank der Aller im Sumpfgebiet des [[Drömling]]s erbaut. Zwischen 1014 und 1073 wurden Stadt und Burg erstmals in einer Schenkungsurkunde als &amp;#039;&amp;#039;Ysfelde&amp;#039;&amp;#039; genannt. 1226 kam es zur erstmaligen Erwähnung als Stadt „Ovesfelde“ und der Burg unter &amp;#039;&amp;#039;Wolbertus de Ousfelde&amp;#039;&amp;#039;. Eine weitere Nennung der Burg als &amp;#039;&amp;#039;castrum&amp;#039;&amp;#039; fand 1263 statt. Um 1300 wurde die Burg in die [[mittelalter]]liche Stadtanlage einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrschaft, Burg und Stadt [[Oebisfelde]] kamen 1289 in den Besitz der Herren [[Oberg (Adelsgeschlecht)|von Oberg]]. Diese trugen ihren Besitz 1369, zum Schutz vor feindlichen Nachbarn, dem [[Erzstift Magdeburg]] als Lehen an. Im [[Landbuch Karls IV.]] von 1373 zählen die &amp;#039;&amp;#039;Herren von Oberge&amp;#039;&amp;#039; zu den &amp;#039;&amp;#039;Schlossgesessenen&amp;#039;&amp;#039; der [[Altmark]]. Der Oberg-Oebisfelder Zweig erlosch 1448 mit Günther von Oberg, der zuvor noch für Marktrechte und die Anerkennung des Stadtwappens gesorgt hatte. Oebisfelde kam daraufhin zunächst an eine Linie derer [[Steinberg (Adelsgeschlecht)|von Steinberg]], später an andere Herren wie die [[Bülow (Adelsgeschlecht)|von Bülow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] 1547 wurden die Burg und die Stadt mehrfach verwüstet. 1710 wurden die Wälle um die Burganlage eingeebnet. Der ehemalige [[Wehrturm]] wurde nach 1938 einige Jahrzehnte lang als [[Wasserturm]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Turm Burg Oebisfelde.jpg|mini|hochkant|links|Bergfried der Burg Oebisfelde]]&lt;br /&gt;
Die Burggebäude der Stadtrandburg auf einer Fläche von 67&amp;amp;nbsp;mal&amp;amp;nbsp;80&amp;amp;nbsp;Metern mit der Form eines unregelmäßigen Fünfecks und der 27 Meter hohe quadratische [[Bergfried]] auf einer 8,25&amp;amp;nbsp;mal&amp;amp;nbsp;8,25&amp;amp;nbsp;Meter großen Grundfläche mit 2,50&amp;amp;nbsp;Meter starken Grundmauern sind aus [[Bruchstein]]en erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gut erhaltene Burghof der [[Kernburg]] wird von dem freistehenden Bergfried, zwei [[Fachwerkhaus|Fachwerkgebäuden]] am Eingang und von der Rückseite des [[Brauhaus]]es begrenzt sowie der ehemaligen Kellerdielenscheune und des ehemaligen Gartenhauses. Der [[Palas]] im Norden der Anlage ist durch seine Größe das imposanteste Gebäude. Weiter verfügt die Anlage über eine langgestreckte [[Vorburg]] mit größerem Burghof und eine [[Zugbrücke]]. Östlich des Tors befand sich eine Kapelle. Durch den ehemaligen [[Burggraben]] verläuft heute eine Straße, die bis 2011 Teil der [[Bundesstraße 188]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Heute wird die Burg als Touristeninformation, Heimatstube des Oebisfelder Heimatvereins, Bibliothek und Heimat- und Burgmuseum genutzt. Der Bergfried ist besteigbar. In den letzten Jahren hat sich die Burg Oebisfelde zum kulturellen Mittelpunkt der Stadt entwickelt. Auf den neu gestalteten Burghöfen werden Märkte veranstaltet und finden Konzerte statt. Zu nennen ist hier auch das traditionelle Altstadtfest, das jährlich im Juni mit seinem [[Mittelaltermarkt|Mittelalterspektakel]] viele Besucher anlockt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bruno J. Sobotka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Gutshäuser in Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 1994, ISBN 3-8062-1101-9.&lt;br /&gt;
* Lothar Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Zur mittelalterlichen Burg Oebisfelde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Heft 9, 2000, {{ISSN|0944-4157}}, S. 166–190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oebisfelde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Oebisfelde-Weferlingen|Burg Oebisfelde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sumpfburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserburg in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Oebisfelde-Weferlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg in Sachsen-Anhalt|Oebisfelde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Didionline</name></author>
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