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	<title>Burg Ochsenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:51:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Ochsenstein&amp;diff=2561361&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Johnny.m76: Doppelt; Ausdruck</title>
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		<updated>2024-07-31T19:34:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Doppelt; Ausdruck&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fr Grand Ochsenstein Courtyard South Wall exterior 2.jpg|mini|Südwand der Vorburg von Groß-Ochsenstein]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Ochsenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|Château d’Ochsenstein}}) ist eine [[Elsass|elsässische]] [[Felsenburg]], die sich in der Gemeinde [[Reinhardsmunster]] befindet. Sie besteht aus den drei unmittelbar benachbarten Anlagen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß-Ochsenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Großes Schloss&amp;#039;&amp;#039;, {{frS|Grand Ochsenstein}}), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klein-Ochsenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Kleines Schloss&amp;#039;&amp;#039;, {{frS|Petit Ochsenstein}}) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wachelheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|Château de Wachelheim}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Burg]] war der Stammsitz des gleichnamigen elsässischen [[Ochsenstein (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechts]], das im [[Mittelalter]] die [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] [[Herrschaft Ochsenstein|Ochsenstein]] begründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ochsensteiner errichteten ihre Burg auf drei regional typischen Felsen aus [[Buntsandstein]]. Die [[Kernburg|Oberburg]] von Groß-Ochsenstein stammt aus der ersten Hälfte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, während Klein-Ochsenstein als Sitz der [[Vogt|Vögte]] von [[Wasselonne|Wasselnheim]] möglicherweise schon in der zweiten Hälfte des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts existiert haben könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller373&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller379&amp;quot; /&amp;gt; Im Laufe ihrer Geschichte zweimal bei [[Belagerung]]en teilweise zerstört und anschließend wieder aufgebaut, beschädigte ein Brand die Burg im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert derart stark, dass ein erneuter Wiederaufbau unterblieb. Die gesamte Anlage ist heute eine [[Ruine]] und steht schon seit dem 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 1898 als [[Monument historique]] unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist für Besucher kostenlos und frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burg befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde [[Reinhardsmunster]] in den nördlichen [[Vogesen]] und steht dort am südlichen Ende des 584&amp;amp;nbsp;Meter hohen [[Schlossberg (Vogesen)|Schlossbergs]]. Im Gegensatz zu den meisten anderen [[Höhenburg]]en in den Vogesen steht sie nicht an der Ostkante des Gebirges, sondern etwa einen Kilometer weiter westlich. Von dort reicht der Blick bis in die [[Lothringen|lothringische]] Ebene und zum Burgberg der [[Dagsburg (Lothringen)|Dagsburg]]. Die Ochsensteiner Anlage lag wohl an einem vielgenutzten Weg zur rund 5,5&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernten Dagsburg, die eine der wichtigsten [[Hoher Adel|Hochadelsburgen]] der Vogesen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller372&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ochsensteiner ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Ochsenstein Siebmacher T28.png|mini|hochkant|Wappen derer von Ochsenstein (zwei silberne [[Balken (Heraldik)|Balken]] in Rot)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Siebmacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Siebmachers allgemeines großes und vollständiges Wappenbuch&amp;#039;&amp;#039;, 2. Teil, 12. Ausgabe, Nürnberg 1772, [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN871022281?tify=%7B%22pages%22:%5B43%5D%7D Tfl. 28].&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der Burgberg war schon in [[Ur- und Frühgeschichte|prähistorischer]] Zeit besiedelt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;schnitzler136&amp;quot; /&amp;gt; doch erst im Jahr 1186 erscheint der Name „Ochsenstein“ mit Otto&amp;amp;nbsp;I. von Ochsenstein, Sohn Ottos von [[Herren von Geroldseck|Geroldseck]], erstmals schriftlich. Wegen der Nennung des Familiennamens kann davon ausgegangen werden, dass die Burg Ochsenstein zu jener Zeit schon existierte und von der Familie von Geroldseck erbaut worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chateauxfort67&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller369&amp;quot; /&amp;gt; Als Otto&amp;amp;nbsp;I. 1217 erkrankt war, regelte er seinen Nachlass und teilte den Besitz unter seinen drei Söhnen auf. Durch die entsprechende Urkunde ist belegt, dass es zu jener Zeit schon mehr als eine Anlage auf dem Burgberg gab. Ottos ältester, Otto&amp;amp;nbsp;II., erhielt den südlichen Felsen und das darauf stehende Groß-Ochsenstein. Der Sohn Eberhard bekam das Burghaus (&amp;#039;&amp;#039;domus&amp;#039;&amp;#039;) der Vögte von Wasselnheim zugesprochen, das sich vermutlich auf dem mittleren Felsen befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller369&amp;quot; /&amp;gt; Eberhard nutzte dies jedoch nie als Wohnsitz, sondern bezog nach dem wohl baldigen Tod seines jüngsten Bruders Conrad dessen [[Burg Greifenstein (Elsass)|Burg Greifenstein]], die sechs Kilometer weiter nördlich bei [[Saverne]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Otto&amp;amp;nbsp;II. um 1240&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller369&amp;quot; /&amp;gt; [[Kunigunde von Habsburg]], die Schwester des späteren [[Römisch-deutscher König|Königs]] [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf&amp;amp;nbsp;I.]], heiratete, begann der Aufstieg der Ochsensteiner zu einem der bedeutendsten [[Adel]]sgeschlechter des [[Elsass|Unterelsass]]. Ottos&amp;amp;nbsp;II. und Kunigundes erstgeborener Sohn [[Otto III. von Ochsenstein|Otto&amp;amp;nbsp;III.]] begleitete seinen königlichen Onkel auf Kriegszügen und Unternehmungen vor allem in [[Länder der Böhmischen Krone|Böhmen]]. Als Dank für seine Loyalität und Treue ernannte ihn Rudolf&amp;amp;nbsp;I. zum [[Liste der Landvögte im Elsass|Landvogt]] ({{frS|bailli provincial}}) im Elsass und [[Breisgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1284 wurde ein Teil der Burg belagert, eingenommen und zerstört. Mit Gewissheit handelte es sich dabei um Klein-Ochsenstein und möglicherweise auch um den Nordteil der Anlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm2&amp;quot; /&amp;gt; Tatsächlich war es wohl so, dass Klein-Ochsenstein im Besitz der Vögte von Wasselnheim war, die Gefolgsleute [[Friedrich III. (Lothringen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]], [[Herzogtum Lothringen|Herzog von Lothringen]], waren. Dieser lag in Konflikt mit der Straßburger Bischof [[Konrad&amp;amp;nbsp;III. von Lichtenberg]], mit dem Otto&amp;amp;nbsp;III. von Ochsenstein verwandt und verbündet war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller371&amp;quot; /&amp;gt; Die zerstörten Gebäude ließ Otto&amp;amp;nbsp;III. anschließend wieder aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Rudolphs&amp;amp;nbsp;I. wurde er durch dessen Nachfolger [[Adolf von Nassau]] als Landvogt bestätigt. Auch Otto&amp;amp;nbsp;IV. von Ochsenstein bekleidete ab 1315&amp;lt;ref name=&amp;quot;chateauxfort67&amp;quot; /&amp;gt; dieses Amt. Bei seinem Tod 1327 wurde er durch Otto&amp;amp;nbsp;V. beerbt. Dessen drei Kinder stritten sich nach seinem Ableben um das Erbe. Ein Schiedsgericht sprach Ochsenstein schließlich den Brüdern Otto&amp;amp;nbsp;VI. und Rudolph zu. Ihre Schwester musste die von ihr erhobenen Ansprüche auf Ochsenstein aufgeben. Otto&amp;amp;nbsp;VI. trug seine Burg 1378 dem [[Bistum Metz|Bischof von Metz]] zu [[Lehnswesen|Lehen]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chateauxfort67&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Knöpp, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Familie nutzte die Anlage zu jener Zeit nicht mehr als Wohnsitz, weshalb sie nur noch von [[Burgmann]]en bewohnt war. In der Folgezeit diente sie mehrfach als Pfandobjekt, und der Unterhalt der Gebäude wurde stark vernachlässigt. 1382 wurde Klein-Ochsenstein ein weiteres Mal in seiner Geschichte zerstört. Rudolph&amp;amp;nbsp;II. von Ochsenstein lag im Streit mit der Stadt Straßburg, deren Truppen Klein-Ochsenstein belagerten, einnahmen und [[Schleifung|schleifen]] ließen. Bis spätestens 1393 war sie aber wieder aufgebaut, denn in jenem Jahr wurde für sie ein [[Burgfrieden]] geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller372&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1391 verkauften die Ochsensteiner ein Viertel ihrer Burg an den [[Pfalzgraf]]en [[Ruprecht II. (Pfalz)|Ruprecht&amp;amp;nbsp;II.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller371&amp;quot; /&amp;gt; Damit begannen sie, die Anlage stückweise fremden Herren zu öffnen oder an diese zu veräußern. Ein Grund dafür war wohl der allmähliche, gesellschaftliche Abstieg der Herren von Ochsenstein, seit das Haus [[Habsburg]] nicht mehr die deutschen Könige stellte. In der Folge geriet das Geschlecht während des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts unter das [[Protektorat]] der [[Kurpfalz|Kurfürsten von der Pfalz]]. In einer Auseinandersetzung zwischen Friedrich von Ochsenstein, einem Sohn Rudolphs&amp;amp;nbsp;II., mit dem [[Markgrafschaft Baden|Markgrafen von Baden]], [[Bernhard I. (Baden)|Bernhard&amp;amp;nbsp;I.]], nahm letzterer die Burg Ochsenstein ein. Er erhielt 1407 ein Erb[[öffnungsrecht]] und Friedrich von Ochsenstein trat Bernhard und seinem Sohn [[Jakob I. (Baden)|Jakob&amp;amp;nbsp;I.]] die Hälfte der Burg auf Lebenszeit ab und schloss einen Burgfrieden mit ihnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller371&amp;quot; /&amp;gt; 1410 verpfändete Otto&amp;amp;nbsp;VI. einen Teil der Burg Ochsenstein für 1000&amp;amp;nbsp;[[Gulden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;chateauxfort67&amp;quot; /&amp;gt; an dem Straßburger Bischof [[Wilhelm&amp;amp;nbsp;II. von Diest]]. 1411 bestätigte Friedrichs Bruder, Volmar, den Burgfrieden mit dem Markgrafen von Baden und räumte zeitgleich Ludwig&amp;amp;nbsp;IV. von Lichteneck das Öffnungsrecht für seine Burg ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Volmar von Ochsenstein kam der Besitz nach seinem Tod 1426 an seinen damals noch [[Volljährigkeit|minderjährigen]] Sohn Georg, der als letzter männlicher Ochsensteiner 1485 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweibrücken-Bitsch ===&lt;br /&gt;
Die Burg ging anschließend als Erbe über Georgs Schwester Kunigunde, die Heinrich&amp;amp;nbsp;I. von [[Zweibrücken-Bitsch]] geheiratet hatte, an Georgs Neffen Heinrich&amp;amp;nbsp;II. von Zweibrücken-Bitsch über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kastel.elsass&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen Sohn Georg verpfändete die derweil heruntergekommene Anlage 1527&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller371&amp;quot; /&amp;gt; für 2800&amp;amp;nbsp;Gulden&amp;lt;ref name=&amp;quot;chateauxfort67&amp;quot; /&amp;gt; an Ulrich von [[Burg Rathsamhausen|Rathsamhausen]]. Dieser ließ bis 1553&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller371&amp;quot; /&amp;gt; Bauarbeiten an der Anlage ausführen. So wurde unter ihm zum Beispiel ein alter Turm abgerissen und durch einen Neubau ersetzt sowie Erneuerungen am [[Torbau]] der Burg und an den Stallungen vorgenommen. Insgesamt investierte Ulrich über 4000&amp;amp;nbsp;Gulden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller371&amp;quot; /&amp;gt; Über seine Tochter Anne kam Burg Ochsenstein an die Familie ihres Mannes, Sebastian von [[Burg Landsberg (Elsass)|Landsberg]]. Von ihm löste [[Jakob von Zweibrücken-Bitsch]] die Anlage wieder ein und ließ Groß-Ochsenstein bis 1559 wiederaufbauen. Allerdings brannte schon im Winter 1559 die Anlage ab&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm3&amp;quot; /&amp;gt; und ist seither eine [[Ruine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hanau-Lichtenberg ===&lt;br /&gt;
1570 kam es zu einem weiteren Erbfall, der die Burg Ochsenstein zur [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]] brachte: Graf [[Jakob von Zweibrücken-Bitsch]] (* 1510; † 1570) und sein schon 1540 verstorbener Bruder [[Simon V. Wecker]] hinterließen nur jeweils eine Tochter als Erbin. Die Tochter des Grafen Jakob, [[Ludovica Margaretha von Zweibrücken-Bitsch|Margarethe]] (* 1540; † 1569), war mit [[Philipp V. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp V. von Hanau-Lichtenberg]] (* 1541; † 1599) verheiratet. Zu dem sich aus dieser Konstellation ergebenden Erbe zählten auch die Herrschaft und die Burg Ochsenstein. In der Verwaltungsstruktur der Grafschaft Hanau-Lichtenberg wurde die Burg Ochsenstein dem [[Amt Westhofen (Hanau-Lichtenberg)|Amt Westhofen]] zugeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Knöpp, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurde die Burg 1632 von schwedischen Truppen gänzlich zerstört wurden. Zu Beginn des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts diente die Ruine als Steinbruch, aus dem unter anderem das Material zum Bau eines nahe gelegenen Jagdhauses gewonnen wurde. Dieses Gebäude stürzte im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chateauxfort67&amp;quot; /&amp;gt; Mit der [[Reunionspolitik]] Frankreichs unter König [[Ludwig XIV.]] kam das Amt Westhofen unter französische Oberhoheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessen-Darmstadt und Nachfolger ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]], fiel das Erbe – und damit auch die Burg Ochsenstein – 1736 an den Sohn seiner einzigen Tochter, [[Charlotte von Hanau-Lichtenberg|Charlotte]], den Erbprinzen und späteren Landgrafen [[Ludwig IX. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig (IX.)]] von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]]. In Hessen-Darmstädtischer Zeit wird die Burg – nun ganz ruiniert – nicht mehr als Bestandteil des Amtes Westhofen aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Knöpp, S. 17f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem durch die [[Französische Revolution]] begonnenen Umbruch wurde das Amt Westhofen Bestandteil Frankreichs und in den folgenden Verwaltungsreformen aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1890er Jahren erfolgten mehrfach [[Restaurierung]]en der erhaltenen Burgreste, eine wissenschaftlich begleitete [[Ausgrabung]] fehlt jedoch bis zum heutigen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:France Chateau Ochsenstein Map.svg|mini|hochkant|Grober schematischer Grundriss Groß-Ochsensteins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erhaltenen Reste der Burg Ochsenstein liegen auf drei bebauten Felsen, die sich als Ausläufer eine Felsplattform in Nord-Süd-Richtung aneinanderreihen. Der mittlere der drei Felsen ist unbetretbar, während der Zutritt zu den übrigen beiden über in den Felsen gehauenen Treppen möglich ist. Die unterste Stufe des Nordfelsen ist dabei nur durch eine Eisenleiter zu erreichen. Jede der drei einzelnen Anlagen besaß eine etwas tiefer gelegene [[Vorburg]]. Als Baumaterial kam der am Burgberg anstehende rote Sandstein zum Einsatz, der als [[Buckelquader]] oder hammerrechter Quader verbaut wurde. Da nirgends eindeutige Reste von Bausubstanz aus der Zeit vor 1200 festzustellen sind, ist es möglich, dass der dort ab den 1180er Jahren vorhandene Bau aus Holz errichtet worden war und erst im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch Steinbauten ersetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller377&amp;quot; /&amp;gt; Baubefunde bezeugen zumindest, dass alle drei Felsen in jenem Jahrhundert neu bebaut wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller379&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Burganlage gehörte auch das heutige [[Forsthaus]] Haberacker, das etwa 500&amp;amp;nbsp;Meter südlich unterhalb der Ruine steht. Es ist seit 1567 sicher belegt und war wahrscheinlich ein Wirtschaftshof der Burg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller372&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Groß-Ochsenstein ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fr Grand Ochsenstein Chapel taken from chapel hallway.jpg|mini|Ruine der Burgkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der südlichen, rund 50&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller373&amp;quot; /&amp;gt; langen Burg Groß-Ochsenstein ist noch am meisten erhalten. Wie so häufig bei elsässischen Burgen wurde ihr Grundriss durch die Gestalt des Felsens vorgegeben. Zugang zu ihr gewährt eine von Osten kommende Treppe, die erst 1893/1904 angelegt wurde. Sie führt in einen ehemaligen Wachraum, der vermutlich auch im Mittelalter als Eingang diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller373&amp;quot; /&amp;gt; Er lag etwa in der Mitte eines länglichen Baus mit einer Reihe von hintereinanderliegenden Räumen. Nördlich schloss sich dem Wachraum eine Küche an, was anhand des noch erhaltenen Ausgusssteins zu erkennen ist. Sie besaß eine als Felsenkeller angelegte Speisekammer. Nördlich der Küche lag der sogenannt &amp;#039;&amp;#039;Nordbau&amp;#039;&amp;#039;. Südlich des Wachraums schloss sich der &amp;#039;&amp;#039;Südbau&amp;#039;&amp;#039; an, an den sich westlich, auf der höchsten Stelle des Burgfelsens, die [[Burgkapelle]] anschloss. Ihre Reste besitzen einen fünfeckigen Grundriss und weisen an den breitesten Stellen Maße von 3,20&amp;amp;nbsp;Tiefe sowie 4,80&amp;amp;nbsp;Meter Breite auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller374&amp;quot; /&amp;gt; An der Ostseite besaß sie einen polygonalen Abschluss mit zwei Fenstern, deren Öffnungen noch zum Teil erhalten sind. Der Eingang lag in der Südwest-Ecke. Als Altar diente ein Mauerabsatz. Abgeschlossen war der kleine Bau durch ein niedriges [[Kreuzrippengewölbe]], dessen [[Schlussstein]] sich in etwa drei Meter Höhe befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller374&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Südspitze Groß-Ochsensteins stand ein polygonaler Wohnbau mit Mauern aus Buckelquadern. In seinem Inneren befand sich eine ovale Filter[[zisterne]], die noch vergleichsweise gut erhalten ist. Von dort wurde das gesammelte und gefilterte Regenwasser über einen Schacht in den zentralen Burgbrunnen geleitet. Wie viele Geschosse die Bauten der Anlage einst aufwiesen, kann heute wegen der nur wenigen erhaltenen Mauerreste nicht mehr festgestellt werden. Den nördlichen Abschluss Groß-Ochsensteins bildet die Ruine des viereckigen [[Bergfried]]s mit [[Trapez (Geometrie)|trapezförmigem]] Grundriss. Seine Spitze war der Angriffsseite im Norden und damit Klein-Ochsenstein zugewandt. Die Reste seiner zwei Meter dicken Außenmauern aus [[Bossenwerk|Bossenquadern]] sind nur noch drei Meter hoch,&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller373&amp;quot; /&amp;gt; weswegen seine ursprüngliche Höhe heute nicht mehr zu ermitteln ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der großen Vorburg Groß-Ochsensteins, die etwa neun Meter tiefer als die Kernburg lag,&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolff250&amp;quot; /&amp;gt; sind nur noch vereinzelte Mauerreste und Schuttwälle erhalten. Im Süden steht noch ein Stück der hohen [[Ringmauer]], die an den Kernburgfelsen anschloss. Über einem Sockel aus Bossenwerk findet sich eine Rundbogenpforte, die als [[Ausfalltor]] diente. Daneben sind Reste eines [[Aborterker]]s und der [[Brustwehr]] mit einer [[Schießscharte|Schlüsselscharte]] erkennbar. Einziger deutlich sichtbarer Rest der langen östlichen Ringmauer ist in deren ungefährer Mitte ein halbrunder Schalenturm mit Mauern aus Glattquadern. Rudimentäre Mauerreste zeigen, dass sich der Ostmauer an deren Innenseite einst eine 9,50&amp;amp;nbsp;Meter tiefe Bebauung anschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller375&amp;quot; /&amp;gt; Der nördliche Teil der Vorburg wurde später als die südlichen Partien errichtet. Vermutlich wurden letztere kurz nach oder zeitlich mit der Hauptburg angelegt und dann bis um 1300 ergänzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller377&amp;quot; /&amp;gt; Denkbar ist sogar, dass sich der Ausbau der Vorburg bis in das 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller377&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klein-Ochsenstein und Wachelheim ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fr Petit Ochsenstein rock 1.jpg|mini|Der mittlere Burgfelsen mit Resten von Klein-Ochsenstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fr Wachelheim South side 1.jpg|mini|Reste der nördlichen Burg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der nördlichen Vorburgseite von Groß-Ochsenstein zieht sich ein Graben als Schutz gegen den nur 30&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller377&amp;quot; /&amp;gt; entfernten mittleren Burgfelsen. Nur weitere 30&amp;amp;nbsp;Meter davon entfernt findet sich bereits der Nordfelsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller377&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform des mittleren Felsens ist lediglich 15 bis 20&amp;amp;nbsp;Meter lang,&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller377&amp;quot; /&amp;gt; sodass darauf nur ein einziges Gebäude Platz fand, dessen Grundriss sich an den Felskanten orientierte. Seit 1454 wurde diese mittlere Burg als Klein-Ochsenstein bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller371&amp;quot; /&amp;gt; Im Osten steht davon noch ein zwölf Schichten hoher Mauerrest aus Buckelquadern. Einige weitere Partien sind auch im Westen erhalten. Der Eingang liefert mit der Form seines [[Sturz (Architektur)|Türsturzes]] ein Indiz dafür, dass der Bau schon in der zweiten Hälfte des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, also deutlich vor 1200, existiert haben könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller379&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller378&amp;quot; /&amp;gt; Von der Vorburg Klein-Ochsensteins sind nur noch sehr geringe Reste erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Mittel- und dem Nordfelsen fehlt jegliche Abgrenzung, was als Indiz dafür gedeutet werden kann, dass es sich bei den mittleren und nördlichen Gebäuden um nur eine einzige Burg gehandelt haben könnte, oder diese zwei kleinen Anlagen im Laufe der Zeit zu einer verschmolzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller378&amp;quot; /&amp;gt; Sichere Belege für diese Annahme fehlen bisher aber noch, ebenso wie der Besitzer der Nordburg bislang noch nicht ermittelt werden konnte. Die heute für die nördliche Burg geläufige Bezeichnung Wachelheim resultiert aus einem Lesefehler der Urkunde aus dem Jahr 1217, in der Otto&amp;amp;nbsp;I. von Ochsenstein seinen Nachlass geregelt hatte. Der darin benutzte Name &amp;#039;&amp;#039;Wazelheim&amp;#039;&amp;#039; ist die alte Schreibweise des Ortes Wasselnheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller377&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nordbau ähnelt dem des mittleren Felsens. Es existieren noch geringe Reste der Außenmauer eines [[polygon]]alen, von der Felsform bestimmten Gebäudes, dessen Einstieg sich in acht Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller378&amp;quot; /&amp;gt; Höhe befindet. Seine Vorburg, die sich am Fuße des Felsen an dessen Ost- und Südseite befand, ist nur noch ganz rudimentär erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Biller]], [[Bernhard Metz (Historiker)|Bernhard Metz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der spätromanische Burgenbau im Elsaß (1200–1250)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen des Elsaß. Architektur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2). Deutscher Kunstverlag, München 2007, ISBN 978-3-422-06635-9, S.&amp;amp;nbsp;369–382.&lt;br /&gt;
* Dagobert Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Ochsenstein, les châteaux et la seigneurie. Etude historique.&amp;#039;&amp;#039; R. Schultz &amp;amp; Cie., 1878. &amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Walter Hotz]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Kunstdenkmäler im Elsass und in Lothringen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Deutscher Kunstverlag, München 1976, ISBN 3-422-00345-2, S.&amp;amp;nbsp;188.&lt;br /&gt;
* René Kill: &amp;#039;&amp;#039;La citerne à filtration du château de Grand-Ochsenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Etudes médiévales.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;3, 1985, {{ISSN|0758-3362}}, S.&amp;amp;nbsp;125–143.&lt;br /&gt;
* Friedrich Knöpp: &amp;#039;&amp;#039;Territorialbestand der Grafschaft Hanau-Lichtenberg hessen-darmstädtischen Anteils&amp;#039;&amp;#039;. [maschinenschriftlich] Darmstadt 1962 [Vorhanden im [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt|Hessischen Staatsarchiv Darmstadt]], Signatur: N 282/6].&lt;br /&gt;
* Nicolas Mengus, Jean-Michel Rudrauf: &amp;#039;&amp;#039;Châteaux forts et fortifications médiévales d’Alsace. Dictionnaire d’histoire et d’architecture.&amp;#039;&amp;#039; La Nuée Bleue, Straßburg 2013, ISBN 978-2-7165-0828-5, S.&amp;amp;nbsp;233–234.&lt;br /&gt;
* Charles-Laurent Salch: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des châteaux de l’Alsace médiévale.&amp;#039;&amp;#039; Publitotal, Straßburg 1978, S.&amp;amp;nbsp;227–228.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bernadette Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Reinhardsmunster. Château d’Ochsenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: Roland Recht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; Le guide des châteaux de France. Bas-Rhin&amp;#039;&amp;#039;. Hermé, Paris 1981, ISBN 2-86665-024-7, S.&amp;amp;nbsp;135–137.&lt;br /&gt;
* Guy Trendel, Christophe Carmona: &amp;#039;&amp;#039;Les châteaux des Vosges.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Les châteaux autour de Saverne&amp;#039;&amp;#039;. Pierron, Sarreguemines 1999, S.&amp;amp;nbsp;51–71.&amp;lt;!-- nicht ausgewertet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jean Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Les châteaux forts alsaciens du XIIème au XIVème siècle.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Centre d’archéologie médiévale de Strasbourg, Straßburg 1975, S.&amp;amp;nbsp;63–64.&lt;br /&gt;
* [[Felix Wolff (Kunsthistoriker)|Felix Wolff]]: &amp;#039;&amp;#039;Elsässisches Burgen-Lexikon. Verzeichnis der Burgen und Schlösser im Elsass.&amp;#039;&amp;#039; Weidlich, Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-8035-1008-2, S.&amp;amp;nbsp;248–250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Castle of Ochsenstein|Burg Ochsenstein}}&lt;br /&gt;
* [http://www.chateaux.greentortoise.fr/alsace/ochsenstein.htm Geschichte, Grundrisse, Fotogalerie] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://chateaux.fort.67.pagesperso-orange.fr/Chateaux/Ochsenstein/Ochsenstein.htm Ausführliche Geschichte auf der Site des Châteaux Forts d’Alsace] (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.pop.culture.gouv.fr/search/list?mainSearch=%22Ochsenstein%22 Bilder aus der Base Mémoire]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot;&amp;gt;Angabe nach B. Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Reinhardsmunster. Château d’Ochsenstein.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;137. Biller und Metz geben jedoch in ihrer Publikation an, dass der mittlere Burgfelsen – zum Teil gemeinsam mit dem Nordfelsen – gelegentlich auch mit Wachelheim bezeichnet wird. Vgl. T. Biller und B. Metz: &amp;#039;&amp;#039;Der spätromanische Burgenbau im Elsaß (1200–1250).&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;377.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller373&amp;quot;&amp;gt;T. Biller, B. Metz: &amp;#039;&amp;#039;Der spätromanische Burgenbau im Elsaß (1200–1250).&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;373.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller379&amp;quot;&amp;gt;T. Biller, B. Metz: &amp;#039;&amp;#039;Der spätromanische Burgenbau im Elsaß (1200–1250).&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;379.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot;&amp;gt;{{Base Mérimée|IA67007626|Marie-Philippe Scheurer, Jérôme Raimbault: &amp;#039;&amp;#039;Château fort d’Ochsenstein&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller372&amp;quot;&amp;gt;T. Biller, B. Metz: &amp;#039;&amp;#039;Der spätromanische Burgenbau im Elsaß (1200–1250).&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;372.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schnitzler136&amp;quot;&amp;gt;B. Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Reinhardsmunster. Château d’Ochsenstein.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;136.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;chateauxfort67&amp;quot;&amp;gt;[http://chateaux.fort.67.pagesperso-orange.fr/Chateaux/Ochsenstein/Ochsenstein.htm Ausführliche Geschichte auf der Site des Châteaux Forts d’Alsace], abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller369&amp;quot;&amp;gt;T. Biller, B. Metz: &amp;#039;&amp;#039;Der spätromanische Burgenbau im Elsaß (1200–1250).&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;369.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller371&amp;quot;&amp;gt;T. Biller, B. Metz: &amp;#039;&amp;#039;Der spätromanische Burgenbau im Elsaß (1200–1250).&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;371.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kastel.elsass&amp;quot;&amp;gt;[http://kastel.elsass.free.fr/chateaux/ochsenstein.htm Burg Ochsenstein auf Kastel Elsass], abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm2&amp;quot;&amp;gt;Ältere Publikationen geben an, Ochsenstein sei durch Friedrich von [[Burg Hohenstein (Elsass)|Hohenstein]] belagert worden. Friedrich von Hohenstein sei mit Otto&amp;amp;nbsp;III. verfeindet gewesen. Diese Angabe beruht jedoch auf einer falschen Lesung des in den &amp;#039;&amp;#039;[[Colmarer Annalen]]&amp;#039;&amp;#039; überlieferten Namens. Der [[Colmarer Dominikanerchronist|Chronist dieses Ereignisses]] nennt als Belagerer Truppen des [[Hochstift Straßburg|Straßburger Bischofs]] und den Landvogt des Elsass mit Namen „von Hostenstein“, was oft als „von Hohenstein“ gedeutet wurde. Allerdings hatte zu jener Zeit Otto&amp;amp;nbsp;III. von Ochsenstein selbst das Amt des elsässischen Landvogts inne. Vgl. T. Biller, B. Metz: &amp;#039;&amp;#039;Der spätromanische Burgenbau im Elsaß (1200–1250).&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;371.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm3&amp;quot;&amp;gt;Nach anderen Angaben 1560.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller377&amp;quot;&amp;gt;T. Biller, B. Metz: &amp;#039;&amp;#039;Der spätromanische Burgenbau im Elsaß (1200–1250).&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;377.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller378&amp;quot;&amp;gt;T. Biller, B. Metz: &amp;#039;&amp;#039;Der spätromanische Burgenbau im Elsaß (1200–1250).&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;378.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller374&amp;quot;&amp;gt;T. Biller, B. Metz: &amp;#039;&amp;#039;Der spätromanische Burgenbau im Elsaß (1200–1250).&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;374.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolff250&amp;quot;&amp;gt;F. Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Elsässisches Burgen-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;250.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biller375&amp;quot;&amp;gt;T. Biller, B. Metz: &amp;#039;&amp;#039;Der spätromanische Burgenbau im Elsaß (1200–1250).&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;375.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48/40/58.37648/N|EW=7/17/59.060841/E|type=landmark|region=FR-67}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Monument historique seit 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Burg)|Ochsenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Johnny.m76</name></author>
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