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	<title>Burg Oberstaad - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Oberstaad&amp;diff=1950984&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Krüger: Abschnittslink korr.</title>
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		<updated>2024-11-01T05:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittslink korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Oberstaad&lt;br /&gt;
|Bild = Burg Oberstaad um 1830.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Oberstaad um 1830&lt;br /&gt;
|Alternativname = Schloss Oberstaad&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1200&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg, Seerandlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige, Bürgerliche&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale =&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Öhningen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/39/9.725641/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/53/36.453981/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Poskarte =&lt;br /&gt;
|Höhenordinate =&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Oberstaad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Schloss Oberstaad&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Burg]] an der südlichsten Stelle der Halbinsel [[Höri (Bodensee)|Höri]] oberhalb des [[Untersee (Bodensee)|Untersee-Ufers]] des [[Bodensee]]s bei der Gemeinde [[Öhningen]] im [[Landkreis Konstanz]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Lage == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Niederungsburg]] ([[Uferburg]]) wurde vermutlich um 1200 von den [[Klingenberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Hohenklingen]] erbaut; um 1230 bis 1250 wurde vermutlich der [[Palas]] erbaut. Bis 1446 war die Burg im Besitz Albrecht von Klingenbergs. Während des [[Schwabenkrieg|Schweizerkrieges]] im März 1499 brannte die Burg aus und wurde nach 1499 wieder aufgebaut. 1501 erwarb Konrad Egli zu [[Herdern TG|Herdern]] die Burg Oberstaad vom Vorbesitzer Peter Maßlin von [[Schloss Granegg (Niedereschach)|Granegg]], Bürger zu Konstanz, der sie mit Kaufbrief vom 21. Dezember 1491 erworben hatte. Nach zehn Jahren erwarb das [[Kloster Öhningen]] die Anlage, die sie an Bilgeri von Landenberg zu Hohenlandenberg veräußern wollte, den Kaufpreis aber von diesem nicht erhielt, so dass um einen geringen Aufschlag die Burg Oberstaad 1516 an Junker Sebastian von [[Mandach]] kam. Die Burg blieb in Mandacher Besitz bis 1608, als die Witwe Anna Benigna [[Reichlin von Meldegg (Adelsgeschlecht)|Reichlin von Meldegg]], geb. von Mandach, die Burg dem [[Kloster Einsiedeln]] überließ. Nach weiteren 15 Jahren erwarb der Obervogt des Deutschordens Elsaß-Burgund der Herrschaft Blumenfeld, Johann Heinrich &amp;#039;&amp;#039;Ruch von Wynida&amp;#039;&amp;#039;, das Anwesen von Abt [[Augustin I. Hofmann (Abt)|Augustin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1608 bis 1609 wurden die Wohnräume erneuert. Die Burg war 1711 für 7000 Gulden vom Obervogt des Deutschordens, Herr zu Worblingen und Salenstein, Johann Franz von Liebenfels, in den Besitz des [[Kloster Muri|Klosters Muri]] gekommen, dann aber wegen geringen Ertrages an Joseph Anton Rüpplin zu [[Kefikon]] verkauft worden. Von dessen Sohn Nicolaus Maxim Joseph kam die Burg Anfang 1773 in den Besitz von [[Joseph Rudolf Valentin Meyer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gotthard End: &amp;#039;&amp;#039;Oberstad.&amp;#039;&amp;#039; In: Herbert Berner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dorf und Stift Öhningen&amp;#039;&amp;#039;, Bürgermeisteramt Singen (Hohentwiel), 1966; S. 167–178&amp;lt;/ref&amp;gt; 1793 erwarb Freiherr Karl Alexander [[Ifflinger von Granegg]] (* 1735 in Friedingen) die Burg Oberstaad. Der Familie Ifflinger gehörten bereits mehrere [[Ansitz]]e am Untersee, so das Schloss [[Glarisegg]], das er deshalb verkaufte, und [[Schloss Gottlieben]] bei Konstanz. Seine Mutter, eine Freifrau Beck von und zu [[Schloss Willmendingen|Willmendingen]], wohnte vermutlich auch hier. Von den Ifflingern erwarb 1821 Baron Felix Karl von Lenz die Burg. In dieser Zeit (1827) ereignete sich ein Doppelmord&amp;lt;ref&amp;gt;Gotthard End: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen der Höri und Ihre Besitzer&amp;#039;&amp;#039;, 1940, S. 9–42.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Danach (1830) war die Burg im Besitz der Familie Wehrle. 1863 brannte der [[Wohnturm]]. Der Turm sollte abgerissen werden. 1886 bis 1969 war die Burg im Besitz der Familie Sallmann, ab 1969 im Besitz der Firma [[Schiesser]] und wurde 1972 bis 1973 weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burganlage zeigt einen rechteckigen Wohnturm mit [[Satteldach]] und leitet ihren Namen von „ober Staad“ ab, was oberhalb des Gestades, des Ufers, bedeutet. Heute befinden sich in der Burg Büro- und Seminarräume, die vom [[Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit]] genutzt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Heutige Nutzung ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Anlage ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Arthur Hauptmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Burgen einst und jetzt – Burgen und Burgruinen in Südbaden und angrenzenden Gebieten&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Südkurier&lt;br /&gt;
   |Ort=Konstanz&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87799-040-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=245 bis 248&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Theodor Humpert&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Geschichte des Gutes Oberstaad bei Öhningen&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Verein für Geschichte des Hegau e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hegau&amp;amp;nbsp;– Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebietes zwischen Rhein, Donau und Bodensee&lt;br /&gt;
   |Band=7&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Konstanz und [[Singen (Hohentwiel)]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1959&lt;br /&gt;
   |Seiten=33 bis&amp;amp;nbsp;38&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Michael Losse, Hans Noll und Michael Greuter&lt;br /&gt;
   |Titel=Burgen, Schlösser, Festungen im Hegau – Wehrbauten und Adelssitze im westlichen Bodenseegebiet&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Michael Greuter&lt;br /&gt;
   |Ort=Hilzingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-9806273-2-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=110 und 111&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Hrsg=[[Max Miller (Historiker)|Max Miller]]&lt;br /&gt;
  |Titel=[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]]&lt;br /&gt;
  |Band=6&amp;amp;nbsp;– Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
  |Reihe=[[Kröners Taschenausgabe]]&lt;br /&gt;
  |BandReihe=276&lt;br /&gt;
  |Verlag=Kröner&lt;br /&gt;
  |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
  |Datum=1965&lt;br /&gt;
  |DNB=456882928&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen und Schlössern im Regierungsbezirk Freiburg#Landkreis Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|suffix=Mediensammlung}}&lt;br /&gt;
* {{AlleBurgen|11678|Oberstaad}}&lt;br /&gt;
* {{webarchiv |url=http://www.panoramio.com/photo/70999244 |wayback=20161024130813 |text=Foto des Schlosses Oberstaad (Gesamtansicht), April 2012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Konstanz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oberstaad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Konstanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Öhningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg in Baden-Württemberg|Oberstaad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Krüger</name></author>
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