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	<title>Burg Niesten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lómelinde: + Vorlage:MerianTopo</title>
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		<updated>2023-09-25T09:05:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:MerianTopo&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:MerianTopo (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Vorlage:MerianTopo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Burgstall Niesten03.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Niesten – Ansicht des Burgberges aus südwestlicher Richtung&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Frühes 11. Jahrhundert (gesichert: vor 1128)&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Gräben, Wälle sowie geringe Mauerreste und Bauwerkspuren an Felsen&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Anfangs Niederer Adel &amp;lt;small&amp;gt;(Niestener)&amp;lt;/small&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;dann [[Hoher Adel|Hochadel]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;([[Herzogtum Meranien#Andechs-Meranien|Andechs-Meranier]])&amp;lt;/small&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;später  erneut Niederer Adel &amp;lt;small&amp;gt;([[Modschiedel#Das Geschlecht der Modschiedler|Modschiedler]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Buckelquader&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = Niesten ([[Weismain]])&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50.07195981345388&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11.264178156852722&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 425&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Niesten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine bedeutende [[Burg]]anlage im [[Hochmittelalter]] auf dem Gebiet der heutigen Stadt [[Weismain]], Ortsteil Niesten, im [[Landkreis Lichtenfels]] in [[Oberfranken]]. Sie sicherte eine damals wichtige Handelsstraße und galt lange Zeit als uneinnehmbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.123&amp;quot;&amp;gt;Dippold&amp;lt;!-- ??? --&amp;gt; (2011), S. 123–136&amp;lt;/ref&amp;gt; Die noch in einigen wenigen Mauerresten ruinös erhaltene Burg ist frei zugänglich. Der Burgberg und auch die [[Burgstall|Burgstelle]] selbst dienen als [[Hausziege|Ziegen]]- und [[Hausschaf|Schaf]]-[[Weide (Grünland)|Weide]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenregister&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://burgenregister.de/burgenlexikon_anzeige.php?id=156&amp;amp;Kategorie1=Name&amp;amp;Kategorie2=&amp;amp;Kategorie3=&amp;amp;stext= |text=Burg  Niesten |wayback=20160529234813 |archiv-bot=2023-03-26 15:31:58 InternetArchiveBot}}, burgenregister.de, abgerufen am 4. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Direkt am Weg zur Burg befindet sich die kleine [[Höhle]] Eselsloch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lk-blog&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.landkreis-blog.de/wp-lra-lif-1/?p=210 |text=Geologischer Spaziergang mit Dr. Friedrich Leitz |archive-is=20130206172357}}, landkreis-blog.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige [[Spornburg]] stand auf einer markanten, auf drei Seiten steil abfallenden Erhebung aus [[Oberjura|Schwammkalk]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;lk-blog&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ab&amp;quot;&amp;gt;{{AlleBurgen |ID=2380}}, abgerufen am 12. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; dem westlichen Nebengipfel des 489,6&amp;amp;nbsp;m hohen [[Kahlberg (Weismain)|Kahlbergs]]. Der Berg ist der höchste Punkt eines ca. 1,7&amp;amp;nbsp;km langen Bergrückens, der bei [[Görau (Weismain)|Görau]] im Südosten beginnt und beim Niestener Burgsporn im Westen endet.{{GeoQuelle|DE-BY|BV|REF-NAME=bv}} Wie die umliegenden Anhöhen und Höhenzüge gehört der Kahlberg-Bergrücken zum nordöstlichen [[Fränkische Alb|Frankenjura]] im Naturraum [[Obermainisches Hügelland|Altenkunstadt-Buchauer Albvorland]]. Im Südwesten des Bergsporns befindet sich das kleine Dorf Niesten, heute ein Ortsteil von Weismain. Es liegt im sogenannten Zillertal, einem Nebental des [[Krassachtal]]s, das wiederum ein Seitental des [[Weismain (Fluss)|Weismaintals]] südlich des [[Main]]s ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Felsen unterhalb der Burgruine ist vom [[Bayerisches Landesamt für Umwelt|Bayerischen Landesamt für Umwelt]] als bedeutendes [[Geotop]] (Geotop-Nummer: 478R010) ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geotop&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Geotope im Landkreis Lichtenfels}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Errichtung ===&lt;br /&gt;
Um die Wende vom ersten zum zweiten Jahrtausend war der Hauptort Weismain noch relativ unbedeutend und wurde selten in Urkunden und anderen Dokumenten erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.121&amp;quot;&amp;gt;Dippold&amp;lt;!-- ??? --&amp;gt; (2011), S. 120–121.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund ihrer geografisch bedeutenden Lage an der damals wichtigen Landstraße [[Bamberg]]–[[Scheßlitz]]–[[Weismain]] dürfte die Burg eine bedeutende Schutzfunktion beim Landesausbau in dieser Region durch die [[Schweinfurt (Adelsgeschlecht)|Markgrafen von Schweinfurt]] gehabt haben. Bis zum Aussterben der männlichen Stammlinie im Jahr 1057 gehörte die Gegend um den Weismain-Taltrichter zum Herrschaftsgebiet der Markgrafen von Schweinfurt. Man nimmt deshalb an, dass die Burg um das Jahr 1000 im Auftrag von [[Heinrich von Schweinfurt]] errichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenregister&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.121&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dietz8&amp;quot;&amp;gt;Dietz (1931), S. 8&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot;&amp;gt;Weiskopf&amp;lt;!-- ??? --&amp;gt; (2000), S.&amp;amp;nbsp;29&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eindeutig beweisen lässt sich dies jedoch nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.121&amp;quot; /&amp;gt; An derselben Stelle könnte vorher eine vorchristliche [[Wallburg]] gestanden haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fc&amp;quot;&amp;gt;[http://www.farnkraut-coburg.de/html/frank_alb.html Fränk Alb], farnkraut-coburg.de, abgerufen am 4. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Theorie besagt, dass [[Otto von Bamberg]] in seiner Amtszeit als [[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Bamberg|Bamberger Bischof]] Anfang des zwölften Jahrhunderts die Burg errichten ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ab&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gesellschaft für Fränkische Geschichte&amp;lt;!-- was soll das sein, Werktitel ??? --&amp;gt; (2000), S. 737.&amp;lt;/ref&amp;gt; So wäre sie rund 100 Jahre jünger und von Anfang an im Besitz der Bamberger Bischöfe gewesen. Geht man davon aus, dass Heinrich von Schweinfurt Bauherr war, kam die Burg nach dessen Tod zunächst als Erbe an eine seiner Töchter und erst dann, jedoch ebenfalls um 1100, in bambergischen Besitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dietz8&amp;quot; /&amp;gt; In beiden Fällen wurde aber die Burg als [[Burgmann|Burghut]] ohne weitere Zwischenbesitzer an das Geschlecht der Edelfreien von Niesten gegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.121&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Name entstand mit der Beauftragung der Burghut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.121&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung der Burg war 1127&amp;lt;ref name=&amp;quot;ab&amp;quot; /&amp;gt; oder 1128&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.121&amp;quot; /&amp;gt; als „municionem Nienstein“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ab&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Historischer Verein Bamberg (2000), S.&amp;amp;nbsp;36.&amp;lt;/ref&amp;gt; anlässlich einer vergeblichen Belagerung durch einen Friedrich,&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.121&amp;quot; /&amp;gt; vermutlich den Bruder des staufischen [[Gegenkönig]]s [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.121&amp;quot; /&amp;gt; der zu dieser Zeit das Bistum Bamberg bedrängte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenregister&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.121&amp;quot; /&amp;gt; Berichtet wurde von diesem Geschehen in einem Brief des Abtes Wignand von [[Kloster Theres|Theres]] an Bischof Otto I., der als Beleg angesehen wird, dass Niesten spätestens ab diesem Zeitpunkt in bambergischem Besitz war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.121&amp;quot; /&amp;gt; Wann genau innerhalb der Zeitspanne von etwa 28 Jahren die Burg in den Besitz der Bamberger Bischöfe kam, lässt sich aus den vorhandenen Quellen nicht erschließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.121&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaft der Niestener ===&lt;br /&gt;
In einer Urkunde des [[Kloster Michelsberg|Klosters Michelsberg]] wurde 1142 „Otto von Niesten“ als Burgherr genannt, der im selben Jahr die Burg als Lehen von Bischof [[Egilbert (Bamberg)|Egilbert]] erhalten hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; Als letzter Angehöriger des unabhängigen Geschlechts der Freien von Niesten wurde 1186&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; oder 1188&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.121&amp;quot; /&amp;gt; Ottos Bruder,&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenregister&amp;quot; /&amp;gt; „Fridericus de Niste“ (Friedrich von Niesten)&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenregister&amp;quot; /&amp;gt; erwähnt. Das Geschlecht war vermutlich eng mit den [[Leutenbach (Adelsgeschlecht)|Edelfreien von Leutenbach]] (aus [[Leutenbach (Oberfranken)]]) verwandt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.123&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenregister&amp;quot; /&amp;gt; trat letztmals 1188 beim Verkauf diverser Besitztümer in Erscheinung und verschwand danach aus den Urkunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.123&amp;quot; /&amp;gt; Vermutlich starb das Geschlecht aus, als Otto und Friedrich am [[Dritter Kreuzzug|Dritten Kreuzzug]] teilgenommen hatten und nicht mehr zurückgekehrt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.123&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenregister&amp;quot; /&amp;gt; Da die Burg nur als Lehen vergeben worden war, fiel sie nach dem Aussterben des Niestener Geschlechts wieder an Bamberg zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaft der Andechs-Meranier ===&lt;br /&gt;
Um 1190 übergab der Bamberger Bischof [[Otto VI. von Andechs]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; die Burg als bischöfliches [[Lehen]] seinem Neffen&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; [[Berthold IV. (Andechs)|Berthold IV. von Andechs]] und damit an die [[Herzog|Herzöge]] von [[Andechs (Adelsgeschlecht)|Andechs-Meranien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.123&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hohmann&amp;quot;&amp;gt;Hohmann&amp;lt;!-- ??? --&amp;gt; (2008), S. 109–114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese ließen die Burg durch [[Ministeriale]] verwalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.123&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Tod Bertholds im Jahr 1204 ging die Burg an seinen Sohn [[Otto I. (Meranien)|Otto I.]] über. Aus dem Jahr 1207 ist ein „Diepoldus de Nisten“ in meranischen Diensten überliefert;&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; wie alle Ministerialen der Burg nannte auch dieser sich &amp;#039;&amp;#039;von Niesten&amp;#039;&amp;#039;, war aber nicht mit dem ursprünglichen Geschlecht derer von Niesten verwandt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mgl-obermaingeschichte.de/Beilage1998/98Hoe2.htm Andechsische Doppelherrschaft in Franken], mgl-obermaingeschichte.de, abgerufen am 4. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1234 ging die Burg mit dem Tod Ottos an dessen Sohn [[Otto II. (Meranien)|Otto II.]] von Andechs, Herzog von Meranien und [[Pfalzgraf]] von [[Burgund]] über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fc&amp;quot; /&amp;gt; Einsam, zurückgezogen und an einer schweren Krankheit leidend,&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenregister&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hohmann&amp;quot; /&amp;gt; verstarb dieser am 19. Juni 1248 im Alter von 30 Jahren auf der Burg Niesten, ohne Nachkommen zu hinterlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hlb&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Langenstadter Spruch, 14. Dezember 1260.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_45112 historisches-lexikon-bayerns.de ], abgerufen am 4. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Gelegentlich kam das Gerücht auf, Otto sei ermordet worden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;merian&amp;quot;&amp;gt;{{MerianTopo |Titel=Waißman |Band=9 |Seite=101–102}}&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch gab es solche Gerüchte bei unerwarteten Todesfällen von Adligen öfters. Insbesondere in diesem Fall ist das Gerücht als unwahr bzw. als [[Sage]] anzusehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hohmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.manfred-hiebl.de/genealogie-mittelalter/andechs_diessener/otto_2_herzog_von_meran_+_1248.html Otto II.], manfred-hiebl.de, abgerufen am 4. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Plank (1978), S. 15–18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod Ottos starb das Haus der [[Andechs-Meranien|Andechs-Meranier]], damals eine der bedeutendsten deutschen Herrscherdynastien, aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.123&amp;quot; /&amp;gt; Damit verschwand ein wichtiger Machtfaktor im Süden des Reiches, was weitreichende Folgen für die herrschaftlich-staatliche Ordnung dieses Raumes hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.123&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Tod Ottos II. übernahm dessen [[Truchsess (Hofamt)|Truchsess]] [[Plassenberg|Willebrand von Plassenberg]] die administrative Herrschaft der Burg, bis die testamentarischen Erben, Ottos Schwestern und deren Ehemänner ([[Beatrix von Andechs-Meranien]] mit [[Hermann II. (Weimar-Orlamünde)|Hermann II. von Orlamünde]], [[Margarete von Andechs-Meranien]] mit [[Friedrich I. von Truhendingen]] und [[Elisabeth von Andechs-Meranien]] mit [[Friedrich III. (Nürnberg)|Friedrich III. von Nürnberg]]) sich über den Besitz geeinigt hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.123&amp;quot; /&amp;gt; Auch der damalige Bamberger Bischof [[Heinrich I. von Bilversheim]] wollte die Burg wieder in den Besitz des Bistums bringen. In den nächsten zwölf Jahren folgten kriegerische Auseinandersetzungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;hlb&amp;quot; /&amp;gt; zwischen ihm und seinen Verbündeten einerseits und den rechtmäßigen Erben auf der anderen Seite, die erst 1254 endeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf, am 10. Februar 1255, erhielt [[Heinrich I. von Bilversheim]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;hlb&amp;quot; /&amp;gt; für die damals große Entschädigungssumme von 250 Mark&amp;lt;ref&amp;gt;Gesellschaft für Fränkische Geschichte (2000), S. 781&amp;lt;/ref&amp;gt; die Burg von Willebrand von Plassenberg zurück;&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenregister&amp;quot; /&amp;gt; die Schwestern und Schwäger Ottos unterlagen im Meranischen Erbfolgekrieg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.123&amp;quot; /&amp;gt; Unter dem Nachfolger von Bilversheim, [[Berthold von Leiningen]], gab es ab 1257 erneut kleinere Gefechte mit [[Hermann II. (Weimar-Orlamünde)|Hermann II. von Orlamünde]]. Endgültig wurde der rechtmäßige Besitz der Burg dem Bamberger Stift erst durch einen [[Schlichtung|Schlichterspruch]], den Langenstädter Spruchfrieden, am 14. Dezember 1260 in [[Neudrossenfeld|Langenstadt]] bei [[Kulmbach]] zuerkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hlb&amp;quot; /&amp;gt; Aber nicht nur für die Besitzverhältnisse der Burg, sondern für den gesamten oberfränkischen Raum hatte der Tod Ottos I. weitreichende Folgen, da damit Veränderungen in der Machtverteilung in dieser Region einhergingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.123&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrschaft der Modschiedler und des Weismainer Vogts ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Niesten-01.png|mini|Grundriss des Burgareals in der Zeit nach den Ausbauten im 14. Jahrhundert bis zur Zerstörung im Jahr 1525]]&lt;br /&gt;
Anfang des 14. Jahrhunderts gehörte die Burg zum Besitz der [[Franken (Region)|fränkischen]] Adelsfamilie der [[Modschiedel#Das Geschlecht der Modschiedler|Modschiedler]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.modschiedler.de/pageID_5219597.html Erwähnungen des Adelsgeschlechtes der Modschiedler], modschiedler.de, abgerufen am 7. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde entweder unter deren Herrschaft oder in der darauffolgenden Zeit, aber noch im ausgehenden 14. Jahrhundert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; Amtssitz des Weismainer [[Vogt]]s, der den Bamberger Bischöfen unterstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenregister&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.145&amp;quot;&amp;gt;Dippold (2011), S. 145&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens ab dem Jahr 1401, aus dem eine schriftliche Überlieferung erhalten ist, wurde das der Burg unterstehende Amtsgebiet offiziell „Amt Niesten“ genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; 1499 wurde die Anlage durch den Ausbau der Vorburg, teilweise im [[Fachwerkhaus|Fachwerk]]-Stil,&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; stark vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahrhunderten war die Burg immer wieder heftig umkämpft. Der [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] hinterließ 1525 große Zerstörungen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;fc&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; weshalb der Amtssitz vorübergehend nach Weismain verlegt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; Der Wiederaufbau der Burg erfolgte um 1528,&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; im Anschluss daran wurde die Burg wieder Amtssitz. Im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgrafenkrieg]] wurde die Burg 1553 durch einen gelegten Brand erneut zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem erneuten Aufbau wurde der Amtssitz, der zwischenzeitlich erneut in Weismain war, wieder in die Burg verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Burg am 12. März 1633 von [[Bernhard von Sachsen-Weimar]] im Auftrag der schwedischen Krone erobert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;merian&amp;quot; /&amp;gt; Das Kriegsgeschehen der Jahre 1630–1635 hinterließ erneut große Schäden an der Burg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fc&amp;quot; /&amp;gt; 1691 bestimmte die Bamberger Regierung die endgültige Verlegung des Amtssitzes des Vogtes nach Weismain in das jüngere Neydeckerhaus, das heutige Rathaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D.145&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Ruine Niesten (1835).jpg|mini|Aquarellierte Zeichnung der Burg Niesten aus dem Jahr 1835 von [[Carl August Lebschée]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stich Burg Niesten.jpg|mini|Stich der Burgruine Niesten aus dem Jahr 1855, gut zu erkennen ist noch der Bergfried, der erst 1872 abgerissen wurde]]&lt;br /&gt;
Nach dem Umzug des letzten Vogts nach Weismain im Jahr 1710 stand die Burg leer&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenregister&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; und es setzte ein langsamer Verfall der Anlage ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; 1742 wurden die Pläne, die Burg durch [[Justus Heinrich Dientzenhofer]] und [[Johann Jakob Michael Küchel]] sanieren zu lassen, endgültig verworfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; Bei einem Sturm am 28. Januar 1747&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dechant&amp;quot;&amp;gt;Dechant (2010), S. 64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die inzwischen baufällig gewordene Burg stark beschädigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenregister&amp;quot; /&amp;gt; Das Dachwerk wurde aus seiner Lage gehoben und einen Meter nach Süden, auf die südliche Ringmauer, geschoben, die durch das große Gewicht gespalten wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dechant&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwohner unterhalb der Burg fühlten sich durch einen möglichen Einsturz der Mauer bedroht, so dass der Rest des Dachstuhls am 19. Mai 1747&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dechant&amp;quot; /&amp;gt; auf Befehl des damaligen Bamberger Bischofs [[Johann Philipp Anton von und zu Frankenstein]] abgetragen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dechant&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;fc&amp;quot; /&amp;gt; Geplant war, das untere, rund fünf Meter hohe steinerne Stockwerk stehen zu lassen, wegen ihrer außerordentlichen Güte wurden die Steine aber abgetragen und ebenso wie Teile des Gebälks in den Weismainer Kastenhof gebracht, blieben also in der Hand der Obrigkeit. Minderwertiges Material wurde der Bevölkerung zum Kauf angeboten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dechant&amp;quot; /&amp;gt; teilweise wurde das Baumaterial aber auch gestohlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dechant&amp;quot; /&amp;gt; Material der Burg wurde 1751 für den Stallbau im Weismainer Kastenhof verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dechant&amp;quot; /&amp;gt; Der Bergfried blieb vorerst erhalten, da die Steine ausreichten; ein Rest davon wurde für den Bau der Mühlen in [[Niesten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dechant&amp;quot; /&amp;gt; und [[Krassach]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dechant&amp;quot; /&amp;gt; sowie der Kreuzkapelle in Weismain verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Dechant (2010), S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 18. August 1795 erwarb die Gemeinde Niesten die Ruine.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dechant&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1830 gab es immer wieder Initiativen, die Burg zu retten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; dennoch ließ 1872 die Gemeinde Niesten den Bergfried und weitere Mauerreste abtragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;km&amp;quot; /&amp;gt; Die letzten größeren Reste stürzten 1882 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Anlage bestand aus zwei Teilen, einer hochgelegenen [[Kernburg|Hauptburg]] mit einem 24&amp;amp;nbsp;Meter hohen [[Bergfried]], einer [[Kemenate]], einem [[Palas]], einem Amtshaus und der [[Leonhard von Limoges|St.-Leonhards-Kapelle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ab&amp;quot; /&amp;gt; als älterer, westlicher Teil der Burg. Die im 14. Jahrhundert hinzugekommene [[Vorburg]] war durch einen Graben abgetrennt und verfügte über drei kleinere Türme, einen [[Stall]], einen [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]] und ein „Langes Haus“. Insgesamt hatte die Burganlage drei Gräben und drei [[Torhaus|Torhäuser]]. Baumaterial war ortsfremder [[Sandstein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lk-blog&amp;quot; /&amp;gt; Heute ist nur noch ein Mauerrest aus [[Buckelquader]]n erhalten. Er befindet sich zwischen zwei Felsen und gehörte zum Langen Haus der Vorburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ab&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burgstall Niesten01.JPG|Blick von der Hauptburg auf die ehemalige Vorburg und den Vorhof, alle Teile durch Gräben getrennt&lt;br /&gt;
Burgstall Niesten02.JPG|Letzter größerer Mauerrest mit Buckelquadern in einer Felsspalte (in den 2000er Jahren saniert)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Daniel Burger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Landesfestungen der Hohenzollern in Franken und Brandenburg im Zeitalter der Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Beck, 2000.&lt;br /&gt;
* Ingrid Burger-Segl: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Streifzüge im Meranierland am Obermain&amp;#039;&amp;#039;, Bezirk Oberfranken, Bayreuth 2006, ISBN 3-9804971-7-8, S. 36–42, S. 125–130&lt;br /&gt;
* Alois Dechant, Gerhard W. Peetz: &amp;#039;&amp;#039;Wanderführer Weismain&amp;#039;&amp;#039;. Marie Link Verlag, Kronach, 2010&lt;br /&gt;
* Bernhard Dietz: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Burg Niesten bei Weismain&amp;#039;&amp;#039;, Niesten bei Weismain, Staeffler, 1931&lt;br /&gt;
* Günter Dippold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weismain – Eine fränkische Stadt am nördlichen Jura&amp;#039;&amp;#039; 1. Dechant Bau GmbH, Weismain 2011, ISBN 978-3-9814302-0-2&lt;br /&gt;
* Andreas Dück: &amp;#039;&amp;#039;Die Meranier auf Burg Niesten und in Weismain&amp;#039;&amp;#039;. In: Geschichte des Hauses Andechs am Obermain (Karl Bosl), Lichtenfels 1963&lt;br /&gt;
* Norbert Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Niesten – Burg der Meranier&amp;#039;&amp;#039;. In: Heimatbeilage zum Amtlichen Schulanzeiger des Regierungsbezirks Oberfranken #137, Bayreuth 1987, Umfang: 42 Seiten&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Fränkische Geschichte: &amp;#039;&amp;#039;Die Andechs &amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte, Band 63, Ausgabe 3, Beck 2000, u.&amp;amp;nbsp;a. S. 737, 781, 168 {{Google Buch |BuchID=irAEAQAAIAAJ |Linktext=Eingeschränkte Vorschau}}&lt;br /&gt;
* Historischer Verein Bamberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weismain und die AndechsMeranier&amp;#039;&amp;#039;. In: Bericht – Band 136, Kommissionsverlag Buchner, 2000, S. 33–40 {{Google Buch |BuchID=NzZoAAAAMAAJ |Linktext=Eingeschränkte Vorschau}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Karl Hohmann: &amp;#039;&amp;#039;Tage im Wind: Ein Fränkisches Burgenschicksal&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-8370-2414-2, S. 103–117 {{Google Buch |BuchID=KGsWydaEkYUC |Linktext=Eingeschränkte Vorschau}}.&lt;br /&gt;
* F. W. Krahe: &amp;#039;&amp;#039;Burgen des Deutschen Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg, 1998, ISBN 3-86047-219-4, S. 440.&lt;br /&gt;
* [[Hellmut Kunstmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Mensch und Burg – Burgenkundliche Betrachtungen an Ostfränkischen Wehranlagen&amp;#039;&amp;#039;, Kommissionsverlag Schöningh, Paderborn 1967, u.&amp;amp;nbsp;a. S. 121, 162, 168 – {{Google Buch |BuchID=Hj0FAQAAIAAJ |Linktext=Eingeschränkte Vorschau}}&lt;br /&gt;
* Fritz Mahnke: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Burgen im Umkreis der Fränkischen Krone, 2. Band&amp;#039;&amp;#039;. Druck- und Verlagsanstalt Neue Presse GmbH, Coburg 1978, S. 179–185.&lt;br /&gt;
* Willy Plank: &amp;#039;&amp;#039;Ende einer frühmittelalterlichen Herzogsdynastie – Die Meranier in Franken auf Burg Niesten&amp;#039;&amp;#039;. In: CHW – Jahrbuch der Geschichte am Obermain, Band 1 (1951, Nachdruck 1978), S. 15–18.&lt;br /&gt;
* Bernhard Thum: &amp;#039;&amp;#039;Topoführer Frankenjura&amp;#039;&amp;#039;, Thum, Freising 2010, ISBN 3-932064-03-8, S. 956–958.&lt;br /&gt;
* Gustav Voit, Walter Rüfer: &amp;#039;&amp;#039;Eine Burgenreise durch die Fränkische Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Palm &amp;amp; Enke, Erlangen 1984, ISBN 3-7896-0064-4, (&amp;#039;&amp;#039;Die Fränkische Schweiz – Landschaft und Kultur&amp;#039;&amp;#039; 2).&lt;br /&gt;
* Ingrid Weiskopf (Hrsg.) (Die Kultur-Macher e.&amp;amp;nbsp;V.): &amp;#039;&amp;#039;Burgkunstadt, Altenkunstadt, Weismain – Kunst und Kultur – Wissenswertes und Interessantes Gestern und Heute&amp;#039;&amp;#039;. Altenkunstadt 2000, keine ISBN, S. 29–31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burgstall Niesten}}&lt;br /&gt;
* [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_45112 Langenstadter Spruch, 14. Dezember 1260] – detaillierte Beschreibung der Streitigkeiten um die Burg im Jahr 1248 bei historisches-lexikon-bayerns.de&lt;br /&gt;
* [http://www.mgl-obermaingeschichte.de/Beilage1998/98Hoe5.htm Burg Niesten bei Obermaingeschichte.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=478R010 Infoblatt über den Burgberg und das Eselsloch bei lfu.bayern.de] (PDF; 184&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://burgrekonstruktion.de/main.php?g2_itemId=5068/ Historische Rekonstruktionszeichnung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geotop&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=478R010 Bayerisches Landesamt für Umwelt, Geotop &amp;#039;&amp;#039;Felsen unterhalb der Burgruine NE von Niesten&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 14. Oktober 2017).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Lichtenfels}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4691711-1|VIAF=234790217}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Lichtenfels|Niesten, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Oberfranken|Niesten, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Weismain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Weismain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Niesten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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