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	<title>Burg Nieder-Modau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:07:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Nieder-Modau&amp;diff=869850&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;EberhardI am 17. Januar 2025 um 22:06 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-17T22:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Bild = Reliefbild Burgstall Nieder-Modau.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = [[Airborne Laserscanning|Reliefbild]] des [[Burgstall]]es&lt;br /&gt;
|Alternativname =&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 8./11. Jahrhundert (vermutet)&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Höhenburg]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = [[Burgstall]]&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung =&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = 5000&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Nieder-Modau]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49.80686549&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8.74149621&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 280&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Nieder-Modau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Höhenburg]] auf dem &amp;#039;&amp;#039;Schloßberg&amp;#039;&amp;#039; bei [[Modau (Ober-Ramstadt)]], heute ein Stadtteil von [[Ober-Ramstadt]] im [[Landkreis Darmstadt-Dieburg]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burg lag auf dem kegelförmigen, ca. 280 Meter hohen, damals unbewaldeten &amp;#039;&amp;#039;Schloßberg&amp;#039;&amp;#039; nördlich von Nieder-Modau und südlich von Ober-Ramstadt, ungefähr 12 Kilometer südöstlich von [[Darmstadt]] im Gebiet des vorderen [[Odenwald]]es. Der Schlossberg wird hier von der [[Modau]] in einer halben Schleife von Südwesten nach Norden an der steilen Westflanke umflossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans H. Weber: &amp;#039;&amp;#039;Der Schloßberg zwischen Ober-Ramstadt und Nieder-Modau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwald&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift des Breuberg-Bundes, 1961, Heft 4, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans H. Weber: &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen zu einer Burgenkunde des Odenwaldes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwald&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift des Breuberg-Bundes, 1963, Heft 3, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Osten lief der Schlossberg flacher aus; hier floss vom [[Rohrbach (Ober-Ramstadt)|gleichnamigen Ort]] der &amp;#039;&amp;#039;Rohrbach&amp;#039;&amp;#039; östlich um den Berg herum und mündete nördlich in die Modau. Östlich liegen steilere Gräben und Rinnen, möglicherweise Reste eines früheren Steinbruches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgstall Nieder-Modau Schlossberg 003.jpg|mini|hochkant|links|alternativtext=Informationstafel am Aufgang zum Burggraben im Süden|Informationstafel am Aufgang zum Burggraben im Süden]]&lt;br /&gt;
Die Entstehung der bis heute namenlosen und urkundlich nicht fassbaren Burg kann bisher nicht genau datiert werden. Eine der Vermutungen lautet, dass sie um 1200 von den [[Rodenstein (Adelsgeschlecht)|Herren von Crumbach]] errichtet worden sein muss.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Kunz in: [[Arthur Funk]]: „Zur Geschichte des Schloßbergs bei Nieder Modau“, 1985&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ein Burgenbau durch den Ortsadel wird vermutet. 1247 wird ein &amp;#039;&amp;#039;Gerhardus de Muda&amp;#039;&amp;#039; als [[Burgmann]] auf der nahen katzenelnbogischen [[Schloss Auerbach|Burg Auerberg]] beurkundet. Klar ist, dass die Burg nur im Auftrag der damaligen [[Grafschaft Katzenelnbogen|katzenelnbogener]] Landesherren erbaut werden konnte, da das Modautal Teil der [[Obergrafschaft Katzenelnbogen]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roßdorfer Geometer [[Georg Wilhelm Justin Wagner]] beschrieb im Jahr 1835 die Anlage auf Grund ihrer Überreste wie folgt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:„Die Ebene auf dem Schloßberg hat die Form einer [[Ellipse]], deren lange Axe 284 und deren kurze 184 [[Fuß (Einheit)|Fuß]] lang ist und einen Umfang von 73 1/2 und einen Flächengehalt von 410 [[Klafter]]n hat. Diese Fläche scheint von einer [[Ringmauer]] umgeben gewesen zu sein, wenigstens finden sich an einzelnen Stellen noch Reste dieser sehr festen und dicken Mauer, die theilweise noch einige Fuß Uber dle Erde hervorragt, Diese Mauer ist nach außen hin von einem Graben begrenzt, der Jetzo noch, nach der Mauerseite, eine Tiefe von 20 Fuß hat.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner401&amp;quot;&amp;gt;Georg Wilhelm Justin Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Der Schloßberg bei Niedermodau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Hessische Geschichte und Alterthumskunde&amp;#039;&amp;#039;, S. 401 ff., Darmstadt 1837.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mauerfundamente der Gebäude innerhalb des Areals waren zu diesem Zeitpunkt noch zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner401&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde angeblich zwischen 1379 und 1382 im Zuge regionaler Konflikte des [[Löwenbund]]es mit der Stadt [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] zerstört, es gibt aber keine Belege dazu.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Wilhelm Justin Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Der Schloßberg bei Niedermodau.&amp;#039;&amp;#039; S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Arthur Funk: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Schloßbergs bei Nieder-Modau.&amp;#039;&amp;#039; Ober-Ramstadt 1985, S.&amp;amp;nbsp;58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzter Burgherr war angeblich [[Ritter]] Werner Kalb aus [[Reinheim]], der als [[Raubritter]] in die Geschichtsbücher einging.&amp;lt;ref&amp;gt;Darmstädter Kreisblatt, 22. September 1982: &amp;#039;&amp;#039;Ritter Werner Kalb raubte am liebsten Kaufleute aus.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Reichsministerialen [[Dornberg (Adelsgeschlecht)|von Dornberg]] (vor 1160 jene von [[Hagen-Münzenberg]]) sind (…) bis zu ihrem Aussterben als maßgebliche Herrschaftsträger im oberen Modautal sowie als wahrscheinlichste Erbauer und Besitzer der Burg bei Nieder-Modau zu vermuten&amp;#039;&amp;#039;. Thomas Steinmetz: &amp;#039;&amp;#039;Der Südwestzipfel des Wildbanns Dreieich im Odenwald – ein Beitrag zur Geschichte des oberen Modautales und der Burg Nieder-Modau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039; Der Odenwald&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift des Breuberg-Bundes, 2014, Nr. 2, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund um den Schlossberg wurden zahlreiche Geschosssteine gefunden, die vermuten lassen, dass die Angreifer und auch die Verteidiger [[Blide]]n einsetzten. Die Ruine der Burg diente danach jahrhundertelang als Steinbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1576 war der Burgstall nur noch als Flurbezeichnung „Alte Burg“ in Erinnerung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen|14411|Burg Nieder-Modau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundamente der Ringmauer wurden 1827 bei Grabungen freigelegt, Steine der Gebäudefundamente im Innern der Burg wurden für den Straßenbau ausgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner402&amp;quot;&amp;gt;Georg Wilhelm Justin Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Der Schloßberg bei Niedermodau.&amp;#039;&amp;#039; S. 402.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830 ließ der Oberförster Friedrich Heyer die noch übrig gebliebenen Mauerreste entfernen, die Fläche wurde eingeebnet und mit Schwarzkiefern aufgeforstet. Diese wurden 1953/54 gefällt und durch Linden ersetzt. Die Wälle und der südliche Zugang zur Burg lassen sich noch heute im Gelände gut ausmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Nach den Beschreibungen von [[Georg Wilhelm Justin Wagner]] kann die Anlage als eine Höhenburg mit umlaufender, Südwest nach Nordost ausgerichteter, elliptischer Ringmauer und einem tiefen vorgelagerten Graben beschrieben werden. Ihr Umfang lässt sich für den Graben mit etwa 265 Meter bestimmen, die Burgfläche beträgt etwas mehr als 5000 Quadratmeter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;messung&amp;quot;&amp;gt;Entnommen den Hessischen Landesdaten: Rohdaten: Land Hessen, [https://gds.hessen.de/ &amp;#039;&amp;#039;gds.hessen.de&amp;#039;&amp;#039;], vermessen mit dem [https://windrosen.hessen.de &amp;#039;&amp;#039;hessischen Windatlas&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fundamentreste ließen den Schluss mehrerer Burggebäude zu; runde Fundamente ließen ihn einen [[Bergfried]] schlussfolgern. Gebrannter Lehm, Hohlziegel und behauene Sandsteine scheinen die typischen Fachwerkgebäude auf gemauerten Fundamenten zu belegen. Gefundene Lanzen- und Pfeilspitzen nebst Knochenfunden von Damm- und Rehwild, Schweinen, Hasen und Kleinstvögeln belegen die gehobene Ernährung auf der mittelalterlichen Burg. Wagner belegt die Zerstörung der Burg mit verkohlten Balkenresten und vielen Brandstellen an den Fundamentresten.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Wilhelm Justin Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Der Schloßberg bei Niedermodau.&amp;#039;&amp;#039; S. 402 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beschreibt außerdem auf der Burg den Eingang eines unterirdischen Ganges in Richtung der sogenannten [[Alte Schlossmühle Modau|Alten Schloßmühle]]. Die Mühle war vermutlich zur Versorgung der Burg angelegt, wurde aber erst 1486 urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagner402&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burgstall Nieder-Modau Schlossberg 001.jpg|Blick aus Südosten zum Schlossberg mit dem [[Burgstall]]&lt;br /&gt;
Burgstall Nieder-Modau Rekonstruktionsversuch.png|[[Airborne Laserscanning|Relief]] vom Burgstall mit Bauten nach Wagner&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Wilhelm Justin Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Der Schloßberg bei Niedermodau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Abschnitt XXIII, Band 1, Verlag Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1835, S.&amp;amp;nbsp;401–405.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Krahe&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich-Wilhelm Krahe: &amp;#039;&amp;#039;Burgen des deutschen Mittelalters. Grundriss-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 1994. S. 439.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burgstall Nieder-Modau Schlossberg 005.jpg|Über den [[Burggraben]] aufgeschütteter Zugang im Süden&lt;br /&gt;
Burgstall Nieder-Modau Schlossberg 011.jpg|Burgstall, Vertiefung mittig: ehem. Standort des [[Bergfried]]es&lt;br /&gt;
Burgstall Nieder-Modau Schlossberg 010.jpg|Steine (Basalt, vermutlich von Gebäuden) und halbzerstörte [[Blide]]nkugel (heller, Granit) auf dem Burgplateau&lt;br /&gt;
Burgstall Nieder-Modau Schlossberg 015.jpg|Panorama des Burgstalles vom Burggraben im Westen&lt;br /&gt;
Burgstall Nieder-Modau Schlossberg 017.jpg|Der flachere Burggraben im Nordosten mit großen Steinen im äußeren Burgwall&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans von der Au]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Namen der Gemarkungen Ober- und Nieder-Modau im Odenwald.&amp;#039;&amp;#039; Gießen/Marburg 1942. S.&amp;amp;nbsp;71 ff.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Karl Ernst Demandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Stauda, Kassel 1980 (revidierter Nachdruck der 2., neubearbeiteten und erweiterten Aufl. 1972), ISBN 3-7982-0400-4. &amp;#039;&amp;#039;kein direkter Bezug&amp;#039;&amp;#039; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arthur Funk: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Schloßbergs bei Nieder Modau.&amp;#039;&amp;#039; Ober-Ramstadt 1985.&lt;br /&gt;
* Arthur Funk: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg in Nieder-Modau.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Ober-Ramstadt – Eine Chronik zur Geschichte der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Magistrat der Stadt Ober-Ramstadt, Ober-Ramstadt 2010, ISBN 978-3-9813356-0-6, S. 145–147.&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, [[Wartberg Verlag]], Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;527.&lt;br /&gt;
* Walter Möller: &amp;#039;&amp;#039;Die Zerstörung der Burg Modau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Odenwald]]. Zeitschrift des [[Breuberg-Bund|Breubergbundes]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2 (1955), S.&amp;amp;nbsp;51.&lt;br /&gt;
* Konrad Ruser: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Gesellschaften von Herren, Rittern und Knechten in Süddeutschland während des 14. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 34/35 (1975/1976), S.&amp;amp;nbsp;1–100.&lt;br /&gt;
* Thomas Steinmetz: &amp;#039;&amp;#039;Der Südwestzipfel des Wildbanns Dreieich im Odenwald – ein Beitrag zur Geschichte des oberen Modautales und der Burg Nieder-Modau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwald. Zeitschrift des Breuberg-Bundes&amp;#039;&amp;#039;, 61. Jahrgang (2014) Heft 2, S.&amp;amp;nbsp;43–62.&lt;br /&gt;
* Olaf Wagener: &amp;#039;&amp;#039;Die Belagerung und Zerstörung der Burg in Nieder-Modau 1382 – Neue Erkenntnisse zu Belagerungsanlagen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwald. Zeitschrift des Breuberg-Bundes&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 60/1 (2013), S.&amp;amp;nbsp;23–28.&lt;br /&gt;
* Georg Wilhelm Justin Wagner: &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=fRsEAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Der%20Schlo%C3%9Fberg%20bei%20Niedermodau&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA408#v=onepage&amp;amp;q=Der%20Schlo%C3%9Fberg%20bei%20Niedermodau&amp;amp;f=false Der Schloßberg bei Niedermodau].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Abschnitt XXIII, Band 1, Verlag Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1835, S.&amp;amp;nbsp;401–405.&lt;br /&gt;
* Georg Wilhelm Justin Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Schloßberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wüstungen im Großherzogtum Hessen&amp;#039;&amp;#039;, Hofbuchhandlung G. Jonghaus, Darmstadt 1862, S.&amp;amp;nbsp;108–109.&lt;br /&gt;
* Olaf Wagener: &amp;#039;&amp;#039;Die Belagerung und Zerstörung der Burg in Nieder-Modau 1382: neue Erkenntnisse zu Belagerungsanlagen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwald. Zeitschrift des Breuberg-Bundes&amp;#039;&amp;#039;, 60. Jahrgang (2013), S.&amp;amp;nbsp;23–28.&lt;br /&gt;
* Hans H. Weber: &amp;#039;&amp;#039;Der Schloßberg zwischen Ober-Ramstadt und Nieder-Modau (30.) &amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Odenwald. Zeitschrift des Breuberg-Bundes&amp;#039;&amp;#039;, 8. Jahrgang (1961) Heft 4, S.&amp;amp;nbsp;121.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Helfrich Bernhard Wenck: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 mit einem Urkundenbuch und geographischen Charten. Darmstadt und Gießen 1783. &amp;#039;&amp;#039;kein direkter Bezug&amp;#039;&amp;#039; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/deutschland/modau/object.php Burg Modau] auf &amp;#039;&amp;#039;www.burgenwelt.org&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{AlleBurgen|14411|Burg Nieder-Modau}}&lt;br /&gt;
* [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/147030034/c7cbe68b-7cf4-4fc6-a64b-e5248afcd4d2.jpg? Historische Rekonstruktionszeichnung] aus [https://www.burgrekonstruktion.de/ Burgrekonstruktion.de]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v44941 Urkunden der Grafschaft Katzenelnbogen], HStAD Best. B 3 Nr. 1891, aus der Online-Datenbank des [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt|Hessischen Staatsarchivs]] kein direkter Bezug --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Darmstadt-Dieburg}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Odenwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Landkreis Darmstadt-Dieburg|NiederModau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ober-Ramstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Odenwald|NiederModau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg im Landkreis Darmstadt-Dieburg|Nieder-Modau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Nieder-Modau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EberhardI</name></author>
	</entry>
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