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	<title>Burg Nideck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-05-26T21:54:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;default&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Nideck&lt;br /&gt;
|Bild = Nideck 25fev08.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Der Bergfried von Unter-Nideck vom Wasserfall aus gesehen&lt;br /&gt;
|Alternativname = Château du Nideck&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Oberhaslach]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/34/48/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 07/16/59/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = FR-67&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 550&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Nideck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niedeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; französisch &amp;#039;&amp;#039;Château du Nideck&amp;#039;&amp;#039;) ist die [[Ruine]] einer mittelalterlichen [[Höhenburg]] in den [[Elsass|elsässischen]] [[Vogesen]]. Sie gehört zur Gemeinde [[Oberhaslach]] im [[Département Bas-Rhin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burg liegt fünf Kilometer nordwestlich von Oberhaslach in 550&amp;amp;nbsp;Meter Höhe am Abhang des Bärenberges auf einem steilen [[Rhyolith]]-Felsen über dem Haseltal. Unmittelbar unterhalb befindet sich der 25&amp;amp;nbsp;Meter hohe Nidecker [[Wasserfall]] &amp;#039;&amp;#039;(Cascade du Nideck)&amp;#039;&amp;#039;. Erreichbar ist die Ruine über Wanderwege von der &amp;#039;&amp;#039;Auberge Moosberg&amp;#039;&amp;#039; oder vom Forsthaus Nideck (beide an der Straße D 218 Oberhaslach-[[Wangenbourg-Engenthal|Wangenbourg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nideck wird erstmals auf Siegeln des Burggrafen Günther, eines Gefolgsmanns des [[Erzbistum Straßburg|Bischofs von Straßburg]], aus dem Jahr 1262 erwähnt &amp;#039;&amp;#039;(Purcravii Guntheri de Nideke)&amp;#039;&amp;#039;. Eine Urkunde von 1264 nennt einen Herren „Burchardi de Nidecke“. In der ersten Hälfte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hatten die [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Grafen von Leiningen]] Anteil an der Burg, gegen Ende des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war sie [[Ganerbenburg]] mehrerer [[Straßburg]]er Niederadliger. 1454 wurde Nideck als [[Raubritter]]nest von Ludwig von [[Herrschaft Lichtenberg|Lichtenberg]] erobert. Danach verschwindet die Burg aus den Quellen, vermutlich wurde sie noch im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wegen ihrer Abgelegenheit aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Nideck Tour.jpg|mini|hochkant|Der Bergfried von Unter-Nideck mit der Chamisso-Gedenktafel]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage besteht aus den beiden Teilburgen Ober- und Unter-Nideck. Nach dem Baubefund wurde Ober-Nideck um 1200 erbaut. Erhalten sind Reste der [[Schildmauer]] aus [[Buckelquader]]n, eines [[Wohnturm]]s und der [[Ringmauer|Umfassungsmauern]]. Die Burggrafen errichteten nach 1260 die [[Gotik|frühgotische]] Unterburg mit dem noch erhaltenen 20&amp;amp;nbsp;Meter hohen quadratischen [[Bergfried]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belletristik ==&lt;br /&gt;
Bekannt ist Burg Nideck im deutschen Sprachraum vor allem durch die von den [[Brüder Grimm|Brüdern Grimm]] 1816 überlieferte Sage vom [[Das Riesenspielzeug|Riesenspielzeug]], die [[Adelbert von Chamisso]] zu dem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Das Riesenspielzeug#Chamisso|Das Riesenspielzeug]]&amp;#039;&amp;#039; inspirierte:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burg Niedeck ist im Elsaß der Sage wohlbekannt,&lt;br /&gt;
Die Höhe, wo vorzeiten die Burg der Riesen stand;&lt;br /&gt;
Sie selbst ist nun verfallen, die Stätte wüst und leer;&lt;br /&gt;
Du fragest nach den Riesen, du findest sie nicht mehr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine über dem Turmeingang angebrachte Gedenktafel des [[Club Vosgien|Vogesenclubs]] erinnert an den Dichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Biller]], Bernhard Metz: &amp;#039;&amp;#039;Der spätromanische Burgenbau im Elsaß (1200–1250)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen des Elsaß. Architektur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Deutscher Kunstverlag, München 2007, ISBN 978-3-422-06635-9, S. 360–368.&lt;br /&gt;
* Nicolas Mengus, Jean-Michel Rudrauf: &amp;#039;&amp;#039;Châteaux forts et fortifications médiévales d′Alsace. Dictionnaire d′histoire et d′architecture.&amp;#039;&amp;#039; La Nuée Bleue, Straßburg 2013, ISBN 978-2-7165-0828-5, S. 224–225.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Château du Nideck|Burg Nideck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Elsass|Nideck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in den Vogesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Département Bas-Rhin|Nideck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique in Oberhaslach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Grand Est|Nideck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique seit 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Burg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnRo0002</name></author>
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