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	<title>Burg Neuscharfeneck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Neuscharfeneck&amp;diff=342066&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;49North: Tippfehler korrigiert - der Ort heißt Flemlingen nicht Felmlingen.</title>
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		<updated>2026-01-19T23:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert - der Ort heißt Flemlingen nicht Felmlingen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Neuscharfeneck Torturm aussen.jpg&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = unsicher: um 1300&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Höhenburg]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = [[Ruine]]&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = [[Ministeriale]]n&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = 150&amp;amp;nbsp;x&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Flemlingen]] (Waldgemarkung)&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49.252585&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8.021251&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 499&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuscharfeneck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Burgruine im [[Pfälzerwald]] im Bundesland [[Rheinland-Pfalz]]. Sie liegt im [[Flemlingen|Flemlinger]] Wald östlich von [[Ramberg (Pfalz)|Ramberg]] und [[Dernbach (Pfalz)|Dernbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesvermessungsamt]] Rheinland-Pfalz: &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte Annweiler am Trifels&amp;#039;&amp;#039;, 4. Auflage 1999, ISBN 3-89637-288-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist als [[Denkmalschutzgesetz (Rheinland-Pfalz)#Unbewegliche Kulturdenkmäler|Denkmalzone]] der Ortsgemeinde Flemlingen gelistet. Sie ist die viertgrößte Burganlage innerhalb der [[Pfalz (Region)|Pfalz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.urlaub-in-rheinland-pfalz.de/urlaub/1387/Neuscharfeneck/index.htm|titel=Ramberger Burgen Neuscharfeneck, Ramburg und Meistersel|werk=urlaub-in-rheinland-pfalz.de |datum=2025-11-23 |abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Ruine]] der [[Höhenburg]] steht im östlichen Teil des [[Pfälzerwald]]s in einer Höhe von {{Höhe|499}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=428775&amp;amp;y=5455996&amp;amp;marker Standort der Burg Neuscharfeneck] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 29. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem westlichen Ausläufer des [[Kalkofenberg]]s. Nächstgelegene Ortschaften sind [[Ramberg (Pfalz)|Ramberg]] im Nordwesten und [[Dernbach (Pfalz)|Dernbach]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe der Burgruine befindet sich der [[Zimmerplatz (Pfälzerwald)|Zimmerplatz]] aus der Entstehungszeit der Burg, an dem die [[Landauer Hütte]] steht. Die Ruine kann von dort aus über [[Forststraße|Waldwege]] und [[Wanderwege im Pfälzerwald|Wanderwege]], von der Passhöhe [[Drei Buchen]] oder von [[Dernbach (Pfalz)|Dernbach]] her erreicht werden. Parkplätze sind direkt am [[Dernbacher Haus]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frederik Fink |url=http://www.dernbacher-haus.de/index.html |titel=Dernbacher Haus – Frederik Fink – Pfälzer Gemütlichkeit |abruf=2018-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie an der Zufahrt zu letzterem&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; vorhanden. Der Aufstieg zur Burgruine ist ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Panorama - Neuscharfeneck.jpg|800|Blick von der Neuscharfeneck nach Süden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Neuscharfeneck.jpg|mini|110px|links|Wappen von Neuscharfeneck]]&lt;br /&gt;
=== Ursprung ===&lt;br /&gt;
Die Annahme, die Anlage sei um 1232 durch Johann von Scharfeneck vermutlich als Vorwerk für die mittlerweile bis auf wenige Reste abgegangene [[Burg Alt-Scharfeneck]] errichtet worden, stammt von einer gefälschten Urkunde aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die Familie „Scharfeneck-Metz“ gehörte einer Seitenlinie der älteren ausgestorbenen Scharfenecker an, die zu Beginn des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Burg Alt-Scharfeneck am Eingang des [[Hainbach (Woogbach)|Hainbach]]&amp;amp;shy;tals bei [[Frankweiler]] erbaut hatten. Nach dem Aussterben der Hauptlinie um 1250 erbten die Ritter von Scharfeneck-Metz die Burg Alt-Scharfeneck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im [[Spätmittelalter|späten Mittelalter]] war Neuscharfeneck der Hauptsitz der Familie, während Alt-Scharfeneck zerfiel. Nachfolgende Besitzer von Neuscharfeneck waren &amp;#039;&amp;#039;Heinrich III. von Scharfeneck&amp;#039;&amp;#039; und seine Frau &amp;#039;&amp;#039;Lukardis von [[Kellenbach]]&amp;#039;&amp;#039;; Heinrich legte den Beinamen „Metz“ ab. Er stiftete in [[Dernbach (Pfalz)|Dernbach]] eine neue [[Liste der Kulturdenkmäler in Dernbach (Pfalz)|gotische Kirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Übel]]: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Burgen-Lexikon III I-N.&amp;#039;&amp;#039; Kaiserslautern 2005, ISBN 3-927754-51-X, S. 755–771.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Wappen &amp;#039;&amp;#039;von Scharfeneck&amp;#039;&amp;#039; ist „in Rot ein hersehender, gekrönter, silberner [[Löwe (Wappentier)#Heraldischer Löwe|Löwe]]“ dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernhard Peter |url=http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien/galerie290.htm |titel=Die Details des Wappens von Löwenstein-Wertheim-Virneburg |werk=Photos schöner alter Wappen Nr. 290 |abruf=2016-09-12 |zitat=Feld 9: Scharfeneck, in Rot ein silberner Löwe, gekrönt.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuscharfeneck; Schautafel.jpg|mini|Infotafel zum Geschützstand auf der Schildmauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Scharfeneck stammten aus der [[Ministeriale|Reichsministerialität]] im Umfeld des [[Reichsburg Trifels|Trifels]]. Nach dem Ende der [[Staufer]]herrschaft gelang es ihnen nicht, ihre unabhängige Stellung zu halten und lehnten sich an die mächtigsten Territorialherren im [[Pfalz (Region)|Pfälzer Raum]] an, die [[Kurpfalz|Pfalzgrafen bei Rhein]]. 1363 erhielt der Kurfürst das [[Öffnungsrecht]] an der Burg. Die Scharfenecker trugen ihm im selben Jahr ihre Burg als Lehen an und erhielten sie als [[Mannlehen]] zurück; von ehemaligen Reichsvasallen stiegen sie zu Dienst- und Lehensleuten der Kurfürsten von der Pfalz auf. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verschlechterte sich die finanzielle Lage der Scharfenecker zunehmend, weshalb sie Teile ihrer Burg an die Ritter von [[Kirrweiler (Pfalz)|Kirrweiler]] und an das [[Hochstift Speyer]] verpfändeten. Zusätzlich traten sie häufig in kurpfälzischen Kriegs- oder Verwaltungsdienst ein. 1416 starb mit &amp;#039;&amp;#039;Friedrich von Scharfeneck&amp;#039;&amp;#039; der letzte des Geschlechts Scharfeneck-Metz, die Burg fiel an die [[Wittelsbach]]er Kurfürsten von der Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Entwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Friedrich I. (Pfalz)|Kurfürst Friedrich I. der Siegreiche]] ließ die Burg großräumig ausbauen. Unter seiner Herrschaft entstanden die [[Vorburg]], die [[Schildmauer]] und der große Wohnbau. Dieser löste das kleine Ritterhaus auf dem Burgfelsen ab, das abgerissen wurde. 1469 stiftete Friedrich seinem Sohn [[Ludwig I. von Löwenstein|Ludwig]] (1463–1524), der aus der Verbindung mit der Augsburgerin [[Clara Tott|Clara Dett]] stammte, die [[Herrschaft Scharfeneck]] mit der Burg Neuscharfeneck als Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig war von 1477 bis 1523 Herr von Scharfeneck. 1488 erhielt er [[Löwenstein|Stadt]] und [[Burg Löwenstein (Württemberg)|Burg Löwenstein]] im [[Landkreis Heilbronn]], nannte sich fortan &amp;#039;&amp;#039;Graf von Löwenstein, Herr von Scharfeneck&amp;#039;&amp;#039; und war Begründer des späteren Fürstenhauses [[Löwenstein-Wertheim#Grafen von Löwenstein|Löwenstein-Wertheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regierungszeit seines Sohnes und Nachfolgers Graf [[Friedrich I. von Löwenstein]] (1502–1541) wurde im Jahr 1525 die Burg im [[Pfälzischer Bauernkrieg|Pfälzischen Bauernkrieg]] vom [[Nußdorfer Haufen]] niedergebrannt. Der Haufen konnte die Burg ohne größere Probleme einnehmen, da es der [[Kastellan|Burghauptmann]] zuvor versäumt hatte, die Burg mit Schießpulver zu versehen. Nach dem Bauernkrieg wurde die Burg in Fronarbeit als [[Schloss (Architektur)|Schlossanlage]] wieder aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Stein (Kunsthistoriker)|Günter Stein]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1976, ISBN 3-426-04405-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niedergang und Ruine ===&lt;br /&gt;
In den Händen der Löwenstein-Scharfeneck verblieb die Burg bis zu ihrer Zerstörung im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]]. Sie wurde 1633, mutmaßlich von den [[Schweden]], „mit Pulver in die Luft geschickt“ und ist seither eine Ruine. Die Burg gelangte 1828 durch die Teilung der [[Haingeraide]]n als [[Steinbruch]] in den Besitz der Gemeinde Flemlingen. Der [[Königreich Bayern|Bayerische König]] [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig&amp;amp;nbsp;I.]] erließ jedoch ein Abbruchverbot, welches zum Erhalt der Ruine führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pfalz-express.de/neuscharfeneck-und-ramburg-herrliche-burgen-im-pfalzerwald/ |titel=Neuscharfeneck und Ramburg – herrliche Burgen im Pfälzerwald |werk=Pfalz Express |datum=2015-03-20 |abruf=2016-09-12 |kommentar=Abbruchverbot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Maßnahmen zum Erhalt der Burgruine wurden am 30. August 1961 von der Ortsgruppe Landau des [[Pfälzerwald-Verein]]s beschlossen. Im Zuge dessen wurde im Winter 1961 in Zusammenarbeit mit einer Studentengruppe der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] die Burgruine von Unkraut befreit. Die Maßnahmen waren jedoch längerfristig wenig erfolgreich, und die Burg drohte weiter zu verfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pwv-landau.de/unser-verein/100-jahre-vereinsgeschichte|titel=Die Timeline beleuchtet die ersten 100 Jahre der Ortsgruppe und lässt das erste Jahrhundert des Vereins in Wort Revue passieren.|werk=wv-landau.de |datum=2025-11-23 |abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuscharfeneck70.jpeg|mini|Blick von der Schildmauer in Richtung Palas (1970er Jahre)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung der Burg wurde 1971 der &amp;#039;&amp;#039;Scharfeneck-Verein e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; gegründet, der die Burg pachtete. In der Zeit bis 2016 investierte der Verein über 260.000 Euro und unzählige Arbeitsstunden in die Erhaltung der Burg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neuscharfeneck.de/ Website des Scharfeneck-Vereins.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.echo-online.de/lokales/nachrichten-rhein-neckar/schildmauer-der-burgruine-neuscharfeneck-ist-marode_17447865.htm |text=Schildmauer der Burgruine Neuscharfeneck ist marode |wayback=20161106060929}} Echo Online, Rhein-Neckar, 5. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. Oktober 2013 besuchte [[Alois Konstantin zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg|Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg]] die Stammburg seiner Vorfahren; er wurde dort vom Scharfeneck-Verein offiziell empfangen und durch die Anlage geführt. Der Verein hat mehrere Infotafeln mit [[QR-Code]]s aufgestellt, um den Besuchern einen Eindruck vom früheren inneren Zustand der Anlage zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuscharfeneck Rekonstruktionszeichnung.jpg|mini|Rekonstruktionszeichnung von Werner Meyer, um 1981]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell Burg Scharfeneck.JPG|mini|Rekonstruktionsmodell von Erwin Merz, 2012]]&lt;br /&gt;
=== Ursprüngliche Anlage ===&lt;br /&gt;
Die erste Burganlage aus dem 13. Jahrhundert war wesentlich kleiner als die Ruine in der Gegenwart. Von der [[Staufer|hochstaufischen]] Burg sind jedoch ausschließlich wenige Reste erhalten. Die [[Buckelquader]] mit Randschlag, Zangenlöchern und Steinmetzzeichen zeugen von der einstigen Beschaffenheit der [[Romanik|romanischen]] Burganlage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard W. Gassen |Titel=Romanik in der Pfalz |Verlag=Michael Imhof Verlag |Datum=2009 |ISBN=978-3-86568-132-4 |Seiten=272}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Anlage misst etwa 150&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;m. Ihre von etwa 1212 bis 1232 erbaute, in den Jahren 1470 und 1530 erweiterte [[Schildmauer]] ist mit 58&amp;amp;nbsp;m Länge&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arndt Hartung]]: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Burgenbrevier.&amp;#039;&amp;#039; Landau 1985, ISBN 3-9801043-0-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 12&amp;amp;nbsp;m Stärke die mächtigste der Pfalz. Innerhalb der Schildmauer befinden sich einige begehbare Gänge, Kammern und [[Kasematte]]n. Die Schildmauer trug den nicht mehr erhaltenen Geschützstand und diente hauptsächlich der passiven Deckung der dahinter befindlichen Burg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Piper]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenkunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Weltbild&amp;#039;&amp;#039;. Augsburg 1996, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ursprüngliche Zugang erfolgte über eine [[Zugbrücke]] durch die Schildmauer in die Burg. Es gibt noch einen teilweise erhaltenen Torbau mit [[Flankierungsturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier im 13. Jahrhundert in den Felsen geschlagene Wasserbecken wurden als [[Zisterne]]n mit [[Regenwasser]] und ab dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert aus einer 2&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Roßbrunnen (Haardt)|Quelle]] am [[Roßberg (Haardt)|Roßberg]] über Ton- und [[Deichel]]leitungen versorgt. Im Burggarten wurden seltene Kräuter wie „[[Weißes Bilsenkraut|Weiß Bülsen]]“, „[[Ingräu]]“ und „[[Ysop|Kloster-Hysop]]“ angepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 30 m lange Oberburg, der 1212 bis 1232 auf dem zentralen Felsen errichtete erste Wohnbau, ist mittlerweile nicht mehr vorhanden. Erhalten sind eine unzugängliche in den Fels gehauene Kammer sowie Treppen und der [[Burgbrunnen|Brunnenbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Anlage ===&lt;br /&gt;
Der neuere Wohnbau – ein [[Palas]] – mit doppeltem [[Toilette|Abort]]&amp;amp;shy;schacht wurde um 1470 erbaut und um 1530 schlossartig umgestaltet. Der Abortschacht hat eine lichte Weite von 0,75 bis 2,75&amp;amp;nbsp;m und stellt eine Weiterentwicklung der [[Hochmittelalter|hochmittelalterlichen]] Aborte dar, die lediglich als unten offener Erker ausgeführt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Piper]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenkunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Weltbild&amp;#039;&amp;#039;. Augsburg 1996, S. 490&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der eingestürzte Giebel des Palas wurde in den Jahren 1978 und 1979 wieder aufgebaut. Vom Wohnbau aus existiert ein Durchgang zu den Kammern in der [[Schildmauer]]. Darunter liegt ein Keller, der 1891 freigelegt und zugänglich gemacht wurde. Erhalten sind ebenso Reste der [[Küche]] und der [[Schmiede]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren ihrer in den beiden Weltkriegen gefallenen Mitglieder hat die [[Sektion Landau/Pfalz des Deutschen Alpenvereins|Sektion Landau]] des [[Deutscher Alpenverein|Deutschen Alpenvereins]] ein Denkmal mit [[Alpen-Edelweiß|Edelweiß]] und Namen in die der Schildmauer gegenüberliegende Felswand gehauen; eine Bronzetafel gibt den Text wieder. Eine weitere Bronzetafel erinnert an den &amp;#039;&amp;#039;Bund der Scharfenecker&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sanierungsarbeiten im 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im November 2016 wurde gemeldet, dass die Ruine zusehends verfalle und lediglich mit finanziellem Aufwand im oberen sechsstelligen Bereich gesichert werden könne. Weder der Verein als Pächter noch die Ortsgemeinde Flemlingen als Eigentümerin waren imstande diesen Geldbetrag aufzubringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht in [[SWR1]] am 12. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Folge dessen wurde die Burg im Oktober 2019 für Besucher gesperrt, da die bauliche Substanz sich in den vorangegangenen Jahren immer weiter stark verschlechtert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/pfaelzerwald-burg-ruine-neuscharfeneck-wird-gesichert-bleibt-gesperrt-106.html |titel=Pfälzerwald: Burgruine Neuscharfeneck soll für Besucher wieder sicher werden |werk=swr.de |datum=2024-05-06 |sprache=de |abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Sanierung wurde zunächst auf etwa eine Million Euro geschätzt. Der Verein und die Ortsgemeinde planten, Gelder zu sammeln und Zuschüsse zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Judith Hörle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/landau/artikel/flemlingen-benefizveranstaltungen-zu-rettung-von-burg-neuscharfeneck/ |titel=Flemlingen: Benefizveranstaltungen zu Rettung von Burg Neuscharfeneck |werk=[[Die Rheinpfalz]], Lokalausgabe Landau |datum=2019-12-13 |abruf=2021-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2021 stellte der Haushaltsausschuss des [[Deutscher Bundestag|Bundestags]] Fördermittel für Denkmalsanierungen bereit; 810.000 Euro davon sollten der Burg Neuscharfeneck zugutekommen, das entsprach der Hälfte der nunmehr geschätzten Gesamtkosten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Böckmann |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/landau_artikel,-denkmalschutz-bund-f%C3%B6rdert-drei-projekte-_arid,5205506.html?reduced=true |titel=Denkmalschutz: Bund fördert drei Projekte |werk=[[Die Rheinpfalz]], Lokalausgabe Landau |datum=2021-05-19 |abruf=2021-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 2021 sagte die Denkmalbehörde des Landes Rheinland-Pfalz zu, 40 Prozent der Kosten zu übernehmen. Den Rest übernahmen die Gemeinde Flemlingen und der Scharfeneck-Verein. Damit wird für rund 1,6 Millionen Euro die Burg gesichert, um sie Besuchern wieder zugänglich zu machen. Die Arbeiten begannen im Frühjahr 2022 und dauern an. Für eine komplette Sanierung wären geschätzt weitere 3,4 Millionen Euro notwendig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SWR |url=https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/burgruine-neuscharfeneck-100.html |titel=Sanierung der Burgruine Neuscharfeneck ist gesichert |werk=[[SWR Aktuell Rheinland-Pfalz]] |datum=2021-08-07 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210808074237/https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/burgruine-neuscharfeneck-100.html |archiv-datum=2021-08-08 |abruf=2021-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Scharfeneck Verein e.V |url=https://neuscharfeneck.de/index.php |titel=Aktuelles |werk= |abruf=2025-01-12 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 bezuschusste der [[Bundesebene (Deutschland)|Bund]] die Sanierung der Schildmauer mit 1,5 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://neuscharfeneck.de/index.php/aktuelles/archiv/118-weitere-bundesfoerderung-fuer-die-burgruine-neuscharfeneck-sanierung-der-schildmauer-wird-mit-rund-1-5-millionen-euro-unterstuetzt |titel=Weitere Bundesförderung für die Burgruine Neuscharfeneck: Sanierung der Schildmauer wird mit rund 1,5 Millionen Euro unterstützt |werk=neuscharfeneck.de|datum=2024-09-30 |sprache=de |abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2025 waren die Sanierungsarbeiten am Turm und am Eingang abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/landau_artikel,-burg-neuscharfeneck-turm-und-eingang-sind-fertig-saniert-_arid,5746117.html |titel=Burg Neuscharfeneck: Turm und Eingang sind fertig saniert |werk=rheinpfalz.de |datum=2025-02-20 |sprache=de |abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Neuscharfeneck-80-von Schildmauer-gje.jpg|Blick von der Schildmauer zum Torturm&lt;br /&gt;
 Neuscharfeneck-35-Torturm-gje.jpg|Torturm vom Innenhof&lt;br /&gt;
 Neuscharfeneck Innenhof.jpg|Blick vom Torturm in Richtung Palas&lt;br /&gt;
 Neuscharfeneck-72-Pallas-gje.jpg|Palas (2018)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
Mehreren Sagen zufolge war der &amp;#039;&amp;#039;Ritter Einaug von Scharfeneck&amp;#039;&amp;#039; ein grausamer Schlossherr. Seinen Namen erhielt er, nachdem er im Kampf ein Auge verloren hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wanderparadies-wasgau.de/neuscharfeneck.php|titel=Neuscharfeneck|werk=wanderparadies-wasgau.de |datum=2025-11-23 |abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bauern des [[Ramberger Tal]]s mussten ihm den [[Zehnt]] geben, [[Frondienst]]e leisten und [[Zins]] zahlen. Er überfiel und tötete vorbeiziehende [[Kaufmann|Kaufleute]] und [[Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen#Geistlicher|Geistliche]]. Wer in seinem Wald Holz schlug, wurde mit [[Kerker]]haft bei Wasser und Brot bestraft. Brautpaare mussten die Hochzeitsnacht auf seiner Burg in getrennten Zimmern verbringen, manche [[Jungfrau]] soll der Einaug dabei entehrt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einaug soll zudem die Gemahlin des &amp;#039;&amp;#039;Ritters von [[Ramberg (Pfalz)|Ramberg]]&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Ramburg]] begehrt haben. Alle Versuche, sie für sich zu gewinnen, scheiterten. Er versprach daher seinem Knecht eine hohe Belohnung für die Ermordung des Ritters von Ramberg. Der Knecht soll daraufhin nachts unbemerkt auf die Mauern der Ramburg geklettert sein und dem Ritter von Ramberg, als dieser sich morgens über den Hof in Richtung [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] begab, einen vermeintlich tödlichen Pfeil durch die Brust geschossen haben, ein Mordanschlag, den der Ritter von Ramberg jedoch überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einaug gab seinem Knecht nach diesem Fehlschlag eine zweite Chance. Zusammen statteten sie dem Ritter von Ramberg unter dem Vorwand, sich um dessen Gesundheit zu sorgen und sich von seiner guten Genesung überzeugen zu wollen, einen Besuch ab. Der Ramberger, der nichts von dem Betrug ahnte, freute sich über den Besuch. Zusammen zechten sie bis in die Nacht hinein und der Ramberger lud seine Gäste ein, die Nacht in seiner Burg zu verbringen. Bevor sie ihre Zimmer bezogen, merkte sich der Knecht das Zimmer des Rambergers. In der Nacht suchte er es auf, um den Ritter mit seinem [[Dolch]] zu töten. Das Zimmer war jedoch leer, da der Ramberger kurz ausgetreten war. Der Knecht, der sich im falschen Zimmer wähnte, wählte die nächste Tür, hinter der jedoch sein eigener Herr schlief. Unwissentlich tötete er den Einaug. Vom Ramberger auf frischer Tat ertappt, wurde der Knecht als [[Mord|Mörder]] überführt und gehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner [[Frevel]]taten kam der Einaug in die [[Hölle]]. Als verwunschener [[Geist]] soll er auf der &amp;#039;&amp;#039;Burg Scharfeneck&amp;#039;&amp;#039; für 700 Jahre sein Unwesen treiben. Von Zeit zu Zeit soll er in dunklen Nächten auf dem Schlossberg und im nahen Ort Dernbach auftauchen und all jene erschrecken, die einem [[Unehrlicher Beruf|unehrlichen Beruf]] nachgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Rheinpfalz]] – Südwestdeutsche Zeitung – vom 16. Juni 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Viktor Carl]]: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Sagen und Legenden.&amp;#039;&amp;#039; Edenkoben 2000, ISBN 3-9804668-3-3, S. 387–396.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages folgte der Geist des Einaug angeblich einem [[Aschenbrenner|Pottaschesieder]] von Dernbach durch den Wald bis zu dessen Hütte. Der Pottaschesieder bekam Mitleid, bat ihn in seine Hütte und zeigte sich gastfreundlich. Der Geist des Einaug bat den Pottaschsieder, ihn von seiner 700-jährigen Verwünschung zu befreien. Der Pottaschsieder stimmte zu. Der Geist des Einaug gab ihm eine goldene Rose, mit der er in die Burg Scharfeneck gehen und im letzten Gemach eine schwarze Kiste öffnen müsse, woraufhin er von seiner Verwünschung befreit sei. Bei der Burg sah der Pottaschesieder ein großes Tor, wie er es noch nie auf der Burg gesehen hatte. Er durchschritt es sowie viele Räume, in denen Rüstungen an den Wänden hingen oder in einem anderen eine feine Gesellschaft am reich gedeckten Tisch saß. Im letzten Raum entdeckte er die Kiste, doch darauf saß ein großes und dunkles Untier, das sein Maul in dem Moment aufriss, als er die Rose in das Schloss stecken wollte. Der Pottaschesieder, der es mit der Angst bekam, ließ die Rose fallen und rannte unverrichteter Dinge davon. So lange die 700 Jahre nicht vergangen sind, geht der Einaug bis in die Gegenwart als Geist umher.&amp;lt;ref&amp;gt;Tatjana Stegmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Einaug von Scharfeneck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oma Nagers Pfälzer Sagen – Von Teufeln, Gespenstern und bösen Rittern.&amp;#039;&amp;#039; RHEINPFALZ-Verlag, 2008, ISBN 978-3-937752-06-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
2012 war die Burgruine einer von mehreren Drehorten der [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort-Folge]] [[Tatort: Der Wald steht schwarz und schweiget|Der Wald steht schwarz und schweiget]] mit [[Ulrike Folkerts]] und [[Andreas Hoppe]] als die Kommissare [[Lena Odenthal]] und Mario Kopper.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ludwigshafen24.de/region/schloss-rheinland-pfalz-gruselig-kulisse-film-tatort-lena-odenthal-neuscharfeneck-93846668.html|titel=Diese Burg in Rheinland-Pfalz diente als Grusel-Kulisse beim „Tatort“|werk=ludwigshafen24.de |datum=2025-07-22 |abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sol.de/grossregion/krimi-drehorte-in-rheinland-pfalz-hier-wurde-schon-der-tatort-gedreht,501437.html|titel=Krimi-Drehorte in Rheinland-Pfalz: Hier wurde schon der “Tatort” gedreht|werk=sol.de |datum=2024-04-28 |abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jochen Goetze&lt;br /&gt;
   |Titel=Burgen in der Pfalz&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-921524-94-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=46–50}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Walter Herrmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Auf rotem Fels&lt;br /&gt;
   |Ort=Leinfelden-Echterdingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7650-8286-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=150–155}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Alexander Thon]]&lt;br /&gt;
   |Titel=„… wie eine gebannte, unnahbare Zauberburg“&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Burgen in der Südpfalz&lt;br /&gt;
   |Auflage=2., verbesserte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schnell und Steiner&lt;br /&gt;
   |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7954-1570-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=122–127}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Rolf Übel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Burg Neuscharfeneck bei Dernbach, Kreis Südliche Weinstraße&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag für Burgenkunde und Pfalzforschung&lt;br /&gt;
   |Ort=Landau&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-929893-04-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rolf Übel, Klaus Beck&lt;br /&gt;
   |Titel=Burg Neuscharfeneck&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Uff dem Mantell undt in der Salstuben, mit Bastian auf der Burg anno 1578&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-929893-19-9}}&lt;br /&gt;
* Grundriss in {{Literatur |Autor=[[Georg Dehio]], [[Ernst Gall]] |Titel=Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler • Pfalz und Rheinhessen |Verlag=Deutscher Kunstverlag |Ort=München und Berlin |Datum=1951 |Seiten=220 |Kommentar=in späteren Auflagen des [[Dehio-Handbuch]]s nicht mehr enthalten}}&lt;br /&gt;
* Marco Bollheimer: &amp;#039;&amp;#039;Felsenburgen im Burgenparadies Wasgau-Nordvogesen&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Verlag M. Bollheimer, Karlsruhe 2010, ISBN 978-3-00-030923-6, S. 24–27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=101 |Name=Burg Neuscharfeneck}}&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig |KLD-322037|Burgruine Neuscharfeneck bei Dernbach |autor=Barbara Hillers, Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd, 2020, aktualisiert von Rolf Übel, Annweiler, 2023}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenparadies.de/burg-neuscharfeneck.html Bilder von Burg Neuscharfeneck] auf burgenparadies.de&lt;br /&gt;
* [https://neuscharfeneck.de/ Burg Neuscharfeneck] auf der Website des Scharfeneck-Vereins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4595996-1|VIAF=248728269}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Rheinland-Pfalz|Neuscharfeneck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsenburg|Neuscharfeneck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Südliche Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flemlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalzone (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Südliche Weinstraße|Neuscharfeneck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Neuscharfeneck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;49North</name></author>
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