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	<title>Burg Neuleiningen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:36:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Neuleiningen&amp;diff=437017&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Z thomas: HC: −Kategorie:Neuleiningen; ±Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Bad Dürkheim→Kategorie:Kulturdenkmal in Neuleiningen</title>
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		<updated>2026-04-21T06:54:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Neuleiningen&quot; title=&quot;Kategorie:Neuleiningen&quot;&gt;Kategorie:Neuleiningen&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kulturdenkmal_im_Landkreis_Bad_D%C3%BCrkheim&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Bad Dürkheim&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Bad Dürkheim&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kulturdenkmal_in_Neuleiningen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal in Neuleiningen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal in Neuleiningen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name                    = &lt;br /&gt;
|Alternativname          = &lt;br /&gt;
|Bild                    = Burg-Neuleiningen-07.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung        = Blick von der Vorburg in Richtung Hauptburg&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit         = zwischen 1238 und 1241&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage  = [[Höhenburg]], [[Spornburg|Spornlage]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand       = Ruine einer [[Kastellburg]]&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung     = [[Graf]]en&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale      = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname       = [[Neuleiningen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 49.542776&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 8.139708&lt;br /&gt;
|Region-ISO              = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhenordinate           = 269.8&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuleiningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] im [[Leininger Sporn]] am Rande des [[Pfälzerwald]]s. Sie liegt auf der Gemarkung der Ortsgemeinde [[Neuleiningen]] im [[Landkreis Bad Dürkheim]] ([[Rheinland-Pfalz]]) und ist eine der drei Burgen am oberen [[Eckbach (Rhein)|Eckbach]], die aus der Frühzeit des fränkischen [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechts der Leininger]] stammen. Die beiden anderen sind [[Burg Altleiningen|Altleiningen]] und [[Burg Battenberg|Battenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg Neuleiningen ist als [[Liste der Kulturdenkmäler in Neuleiningen#Denkmalzonen|Kulturdenkmal]] eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Burg auf einer Höhe von {{Höhe|269.8|DE-NHN|link=1}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=437763&amp;amp;y=5488152&amp;amp;marker Lage und Höhe der Burg Neuleiningen] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 19. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf einem [[Schlossberg (Neuleiningen)|Schlossberg]] genannten Süd[[Felssporn|sporn]] des [[Grünstadter Berg]]s liegt an der geologischen Nahtstelle des Pfälzerwalds, hier seines nordöstlichen Teilbereichs Leininger Sporn, zum [[tertiär]]en [[Alzeyer Hügelland]]. Die Steilhänge zum Tal des Eckbachs ({{Höhe|180}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; unmittelbar südlich der Burg sind noch eingeschnitten in den [[Buntsandstein]] des Pfälzerwalds, die Trasse der nördlich nur 200&amp;amp;nbsp;m entfernten und lediglich wenige Meter höher gelegenen [[Bundesautobahn 6|Autobahn&amp;amp;nbsp;6]] verläuft bereits gänzlich über tertiäre Gesteine.{{GeoQuelle|DE|BGR-Viewer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuleiningen Roux.jpg|mini|links|Burgruine um 1800, Kupferstich von [[Jakob Roux]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Wehranlage leitet sich –&amp;amp;nbsp;wie bei der 5 km südwestlich gelegenen älteren Schwesterburg [[Burg Altleiningen|Altleiningen]]&amp;amp;nbsp;– von den [[Franken (Volk)|fränkischen]] Grafen von Leiningen ab, denen vormals das [[Leiningerland]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbaut wurde die Burg nach einer [[Realteilung|Erbteilung]] um 1240 durch Graf [[Friedrich III. (Leiningen)|Friedrich III. von Leiningen-Dagsburg]]. Zusammen mit der südlich gegenüber (Luftlinie 1400&amp;amp;nbsp;m) auf {{Höhe|284}} Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; gelegenen Burg Battenberg kontrollierte sie den Eingang des Eckbachtals von der [[Oberrheinische Tiefebene|Rheinebene]] her. Über verschiedene Linien der Leininger verblieb sie mehr als 200 Jahre in deren alleinigem Eigentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1468 mischte sich Kurfürst [[Friedrich I. (Pfalz)|Friedrich der Siegreiche]] [[Kurpfalz|von der Pfalz]] in leiningische [[Erbschaft|Erbstreitigkeiten]] ein und nahm die Burg mit Gewalt in Besitz. Über mehrere Zwischenstadien kam es 1508 zu einem Vergleich: Die Burg wurde zwischen dem [[Bistum Worms]] und den Grafen von [[Leiningen (Adelsgeschlecht)#Leiningen-Westerburg|Leiningen-Westerburg]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] wurde die Burg 1525 ohne Kampf den aufständischen Bauern geöffnet, die indessen, von der listigen [[Eva von Leiningen-Westerburg|Gräfin Eva]] (1481–1543) freundlich und üppig bewirtet, wieder abzogen, ohne größeren Schaden anzurichten. Der Heimatdichter [[Paul Münch (Autor)|Paul Münch]] beschreibt diese historisch verbürgte Episode in seinem [[Pfälzische Dialekte|Pfälzer Mundartgedicht]] &amp;#039;&amp;#039;Die Gräfin Eva vun Neileininge&amp;#039;&amp;#039;. Auch im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] musste die Burg nur unbedeutende Beschädigungen hinnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] allerdings brannten die [[Frankreich|französischen]] Truppen im Jahre 1690 die gesamte Anlage nieder. Die beiden Eigentümer, Leiningen-Westerburg und Bistum Worms, konnten sich in der Folgezeit nicht über den Neuaufbau einigen –&amp;amp;nbsp;Leiningen war dafür, Worms jedoch dagegen. 1767 verkaufte [[Karl (Leiningen-Westerburg)|Karl von Leiningen-Westerburg]] schließlich die Leininger Hälfte an das Bistum Worms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefolge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] wurde die Burgruine [[Säkularisation|säkularisiert]] und ging 1804 ins Eigentum der Gemeinde Neuleiningen über. Diese veräußerte sie vier Jahre später; 1874 kaufte Graf [[Karl Emich zu Leiningen-Westerburg-Neuleiningen]] (1856–1906) sie für seine Familie zurück.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;125&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burg Neuleiningen 01.JPG|Anblick vom Dorf her&lt;br /&gt;
 Burg Neuleiningen Bergfried.JPG|Nordöstlicher Wehrturm (Bergfried)&lt;br /&gt;
 Burg Niederleiningen Palas.JPG|Treppengiebel des Palas in der Nordwestecke&lt;br /&gt;
 Burg Neuleiningen, Nordseite.JPG|Nordostseite von innen&lt;br /&gt;
 Pfarrkirche St. Nikolaus, Neuleiningen von der Burg aus fotografiert..JPG|Pfarrkirche St. Nikolaus, früher Burgkapelle&lt;br /&gt;
 Burg Neuleiningen, Blick nach Süden.JPG|Ausblick nach Süden in Richtung Battenberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burganlage wird dem sogenannten [[Kastellburg|Kastelltypus]] zugeordnet, was sich aus dem regelmäßigen Grundriss mit seinen vorspringenden Türmen erklärt. Entgegen älteren Auffassungen ist die Burg allerdings nach dem Muster französischer Burgen des frühen 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in der [[Île-de-France|Ile-de-France]] entstanden. Es wurde keine bestehende Burg kopiert, sondern die französische Bauweise mit heimischen Bautraditionen kombiniert. Auffällig sind die vier runden Türme und die große Zahl von recht schmalen [[Schießscharte]]n, sogenannten Schlitzscharten, für [[Bogen (Waffe)|Bogen]] und [[Armbrust]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;binsy&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.burginfo.de/aktuelles.htm |titel=Schießscharten Enzyklopädie |hrsg=Burgeninformationssystem BINSY |abruf=2021-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schlitzscharten zählen zu den frühesten Vertretern auf deutschem Boden. So entstand eine Burg, die –&amp;amp;nbsp;abgesehen von der nur rudimentär erhaltenen [[Storchenturm Lahr|Burg Lahr]] (Baden)&amp;amp;nbsp;– als die früheste Kastellburg auf deutschem Boden gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Innenbebauung der ersten Bauphase ist vollständig verloren und konnte nur in geringen Ansätzen bei Grabungen nachgewiesen werden. Die heutigen Reste entstammen dem 14.&amp;amp;nbsp;bis frühen 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Markantes Wahrzeichen der Burg ist hierbei der [[Staffelgiebel|Treppengiebel]] des [[Palas]] auf der Nordseite, der in seinem heutigen Aussehen auf Landgraf [[Hesso (Leiningen-Dagsburg)|Hesso von Leiningen-Dagsburg]] (erwachsen ab 1435–1467) zurückgeht. In der Südostecke hat sich der Keller des Leiningen-Westerburger Wohnbaus aus der Zeit um 1508 erhalten. Dort wurde in der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die &amp;#039;&amp;#039;Burgschänke&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
| Name             = Leiningerland-Museum im Burgturm&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
| Ort              = Neuleiningen&lt;br /&gt;
| Art              = Burgmuseum, Heimatmuseum&lt;br /&gt;
| Architekt        = &lt;br /&gt;
| Eröffnung        = 2005&lt;br /&gt;
| Besucheranzahl   = &lt;br /&gt;
| Leitung          = &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Historisches Neuleiningen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.neuleiningen.de/museen.html neuleiningen.de/museen]&lt;br /&gt;
| ISIL             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graf Karl Emich ließ ab 1874 den Südost-Turm wieder aufbauen und wohnlich gestalten. Dort hielt er sich regelmäßig als Urlauber auf, weil ihm das Leiningerland ans Herz gewachsen war. Schließlich wurde er Ehrenbürger von Neuleiningen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Heiberger |Titel=Das Ende der Grafen zu Leiningen Westerburg |Verlag=Klaus Dinges |Ort=Grünstadt |Datum=2000 |ISBN=3-9806596-1-5 |Seiten=52 und 53}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Turm ist heute ein begehbarer [[Aussichtsturm]]. Seine beiden oberen Geschosse sind zu einem kleinen [[Heimatmuseum]] ausgebaut, das [[Steingut]]&amp;amp;shy;erzeugnisse [[Steingutfabrik Jacobi, Adler &amp;amp; Co.|einer ehemaligen lokalen Fabrik]], die 1932 geschlossen wurde, sowie andere handwerkliche Exponate zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In räumlichen und zeitlichem Anschluss an die Burg ist die gut erhaltene Ortsbefestigung derselben Zeitstellung (13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert) zu sehen, die aufgrund ihrer Einheitlichkeit und ihres Gesamtbildes nur wenige Parallelen in der Region kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Aussichtsturm&lt;br /&gt;
| NAME       = Südostturm Burg Neuleiningen&lt;br /&gt;
| OFZ_NAME   = &lt;br /&gt;
| BILD       = Burg Neuleiningen Aussichtsturm.JPG&lt;br /&gt;
| BILD_BES   = Südostturm, heute Aussichtsturm&lt;br /&gt;
| ORT        = Neuleiningen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = DE-RP&lt;br /&gt;
| NS         = 49.54255&lt;br /&gt;
| EW         = 8.13993&lt;br /&gt;
| LAGEPUNKT  = &lt;br /&gt;
| VERW       = &lt;br /&gt;
| ZUGANG     = ja&lt;br /&gt;
| BESITZER   = &lt;br /&gt;
| ABRISS     = &lt;br /&gt;
| BAU_DEKADE = &lt;br /&gt;
| ABR_DEKADE = &lt;br /&gt;
| T_BAU_ZEIT = ab 1874&lt;br /&gt;
| T_BAU_KOST = &lt;br /&gt;
| T_BAU_HERR = &lt;br /&gt;
| T_BAU_ARCH = &lt;br /&gt;
| T_BAU_ST   = Sandstein&lt;br /&gt;
| T_BET_ZEIT = &lt;br /&gt;
| T_UMBAU    = &lt;br /&gt;
| T_HOCH_GES = 15&lt;br /&gt;
| T_HOCH_AUS = 14&lt;br /&gt;
| T_HOCH_RES = &lt;br /&gt;
| T_HOCH_BET = &lt;br /&gt;
| T_GEW_GES  = &lt;br /&gt;
| T_VOL_GES  = &lt;br /&gt;
| T_A_STILL  = &lt;br /&gt;
| CAT_NAME   = &lt;br /&gt;
| CAT_STADT  = &lt;br /&gt;
| WEITERES   = &lt;br /&gt;
| SONDER     = Nebenbox&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussichtspunkt ===&lt;br /&gt;
Vom 15&amp;amp;nbsp;m hohen Aussichtsturm der Burg aus bietet sich eine hervorragende Sicht auf die [[Oberrheinische Tiefebene]] im Osten, die Berge des Pfälzerwalds im Süden und Westen sowie das nordwestlich gelegene Massiv des [[Donnersberg]]es. Zu Füßen des Bergdorfs Neuleiningen erstrecken sich der Weiler [[Neuleiningen-Tal]] sowie die Nachbarorte [[Sausenheim|Grünstadt-Sausenheim]] und [[Kleinkarlbach]]. Bei klarem Wetter sind auch der [[Speyerer Dom]], das [[Heidelberger Schloss]], der [[Wormser Dom]], [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafen]], [[Mannheim]], der [[Odenwald]] und sogar startende Flugzeuge auf dem [[Flughafen Frankfurt Main|Frankfurter Flughafen]] zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgekehrt wirkt die in den Nachtstunden illuminierte Burg von der unmittelbar nördlich vorbeiführenden [[Bundesautobahn 6|Autobahn&amp;amp;nbsp;6]] ([[Saarbrücken]]–[[Mannheim]]) sehr eindrucksvoll. In Fahrtrichtung Mannheim taucht sie vor der Kulisse der dicht besiedelten Rheinebene auf, während 20&amp;amp;nbsp;km hinter der Burgsilhouette das stark beleuchtete Werksgelände der [[BASF]] in Ludwigshafen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burghof ist seit 2004 Veranstaltungsort des &amp;#039;&amp;#039;Neuleininger Burgsommers&amp;#039;&amp;#039;. An vier Wochenenden im Juni und Juli werden dort [[Freiluftkonzert|Open-Air-Konzerte]] mit nationalen und internationalen Künstlern veranstaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.burgsommer-neuleiningen.de/ |titel=Neuleininger Burgsommer |hrsg=burgsommer-neuleiningen.de |abruf=2021-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 fand in den Burgmauern erstmals das &amp;#039;&amp;#039;Burg-Weinfest&amp;#039;&amp;#039; statt, das von den ortsansässigen Winzern organisiert wird und seitdem jährlich stattfindet. 2011 wurde es zum „schönsten Weinfest“ des Jahres erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pfalz.de/de/pfalz-geniessen/weinfeste/schoenstes-weinfest/neuleiningen-burg-weinfest |titel=Neuleiningen: Burg-Weinfest |hrsg=pfalz.de |abruf=2021-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Heiberger&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gemeinde Neuleiningen&lt;br /&gt;
   |Titel=Neuleiningen&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Geschichte einer Bergfestung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Heidelberger Verlagsanstalt&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1979}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Münch&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Gräfin Eva vun Neileininge&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Pfälzer Mundartgedicht&lt;br /&gt;
   |Datum=1950}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Alexander Thon&lt;br /&gt;
   |Titel=„Wie Schwalben Nester an den Felsen geklebt…“&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Burgen in der Nordpfalz&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schnell und Steiner&lt;br /&gt;
   |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7954-1674-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=116–121}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Stefan Ulrich&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Burg Neuleiningen&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Ihre Baugeschichte unter Berücksichtigung der Stadtbefestigung&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung&lt;br /&gt;
   |Ort=Neustadt an der Weinstraße&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-9808304-8-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Burg Neuleiningen}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|4507||Reinhard Friedrich}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/deutschland/neuleiningen/object.php Burgenwelt: &amp;#039;&amp;#039;Burg Neuleiningen&amp;#039;&amp;#039;] (Infos)&lt;br /&gt;
* [http://palzpix.de/neuleiningen.html Palzpix: &amp;#039;&amp;#039;Neuleiningen&amp;#039;&amp;#039;] (Bilder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7550664-6|VIAF=238804736}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Bad Dürkheim|Neuleiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Neuleiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nach der Haager Konvention geschütztes Kulturgut in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leiningen (Jüngere Linie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalzone (Rheinland-Pfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Z thomas</name></author>
	</entry>
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