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	<title>Burg Nanstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Nanstein&amp;diff=252491&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-15T09:59:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name                   = &lt;br /&gt;
|Bild                   = Burg Nanstein &amp;quot;von oben&amp;quot; - panoramio.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung       = &lt;br /&gt;
|Alternativname         = Nannstein, Nannensteine, Nantstein, Nannenstul, Burg Landstuhl&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit        = 12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Höhenburg]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand      = [[Ruine]], teilrestauriert&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung    = [[Ministeriale]], [[Ritter]]&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale     = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname      = [[Landstuhl]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad            = 49.409747&lt;br /&gt;
|Längengrad             = 7.572998&lt;br /&gt;
|Region-ISO             = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhenordinate          = 330&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die [[Ruine]] der [[mittelalter]]lichen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Nanstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hoch über der [[Westpfalz|westpfälzischen]] Stadt [[Landstuhl]] in [[Rheinland-Pfalz]] stammt aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Ihre heutige Bekanntheit verdankt die [[Burg]] einem späteren Eigentümer, dem rebellischen Ritter [[Franz von Sickingen]], der 1523 bei der Belagerung und Beschießung der Burg den Tod fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die Schreibweise des Burgnamens unterschied sich in der Vergangenheit &amp;#039;&amp;#039;(Nannstein, Nannensteine, Nantstein, Nannenstul)&amp;#039;&amp;#039; mitunter geringfügig von der heutigen, gelegentlich findet sich in der Literatur auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Burg Landstuhl&amp;#039;&amp;#039;, die den eigentlichen Burgnamen übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landstuhlburgblick.jpg|mini|Blick von der Burg auf [[Landstuhl]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg liegt als [[Höhenburg]] auf der Kuppe eines {{Höhe|330}} hohen&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; Vorbergs am nordwestlichen Steilabbruch der [[Sickinger Höhe]], der sogenannten [[Sickinger Stufe]]. Der Burgberg erhebt sich 80&amp;amp;nbsp;m über den Stadtkern [[Landstuhl]]s am Südrand der [[Landstuhler Bruch|Westpfälzischen Moorniederung]]. Der mächtige rote [[Sandstein]]felsen auf der Bergkuppe hat eine Höhe von 15 Metern und heißt ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;Nanstein&amp;#039;&amp;#039;. Teile der Burg sind in ihn hineingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Errichtung als Sicherungsburg ===&lt;br /&gt;
Die erstmalige urkundliche Erwähnung der Burg datiert aus dem Jahre 1189. Sie gehörte zum heute [[Pfalz (Region)|pfälzischen]] Teil des [[Staufer|staufischen]] Befestigungssystems, das Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]] ab etwa 1160 im alten [[Südwestdeutschland|südwestdeutschen]] Reichsland einrichten ließ. Er bestimmte die Burg nach dem [[Lehnswesen|Lehnsrecht]] zum Sitz eines [[Ministeriale|Reichsministerialen]], also für einen seiner Verwaltungsbeamten. Im Lauf der Zeit fiel das Lehen nicht mehr an den Lehnsherrn zurück, sondern wurde erblich. Bei späteren Erbgängen wurde das Eigentum nach und nach in kleinere Einheiten aufgeteilt, so dass eine [[Ganerbschaft]] entstand, bei der sich schließlich mehrere Familien die Burg teilten. Der zusätzlich notwendige Wohnraum wurde durch unsystematischen Aus- und Anbau geschaffen. Dadurch litt die Wehrfähigkeit der Anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbau zur Kanonenburg und Zerstörung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sickingen-Scheibler92ps.jpg|mini|Sickingen-Wappen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz v Sickingen.jpg|mini|Franz von Sickingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1482 wurde der [[Ritter]] [[Schweickhardt von Sickingen]] als Ganerbe Miteigner der Burg. Seinem 1481 geborenen Sohn Franz gelang es, sie bis 1518 durch Auszahlung der anderen Familien ganz in sein Eigentum zu bringen. In den Folgejahren versuchte er, die Anlage zu einer modernen „Kanonenburg“ auszubauen, die den neu entwickelten schweren [[Kanone|Geschützen]] widerstehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Bemühungen vergeblich waren, zeigte sich bald: Nachdem Franz im September 1522 beim Angriff auf das [[Kurtrier|Erzstift Trier]] zurückgeschlagen worden war, musste er sich auf die Burg Nanstein zurückziehen. Diese wurde im Frühjahr 1523 durch die vereinigten Heere dreier Reichsfürsten angegriffen und fiel zum Monatswechsel April/Mai schon nach zweitägigem Beschuss. Franz starb am 7.&amp;amp;nbsp;Mai an den Folgen einer dabei erlittenen schweren Verwundung. Seine Besitztümer wurden konfisziert und teilweise zerstört.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederaufbau und endgültige Zerstörung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Landstuhl Merian.jpg|mini|Landstuhl mit Burg Nanstein (1645)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz von Sickingens Söhne, die 1542 wieder in die Rechte ihres [[Sickingen (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechts]] eingesetzt worden waren, und seine Enkel bauten die Ruine ab 1543 wieder auf. Um 1600 war ein prächtiges [[Renaissance]]&amp;amp;shy;[[Schloss (Architektur)|schloss]] entstanden. Mit der am Fuß des Burgbergs liegenden Kleinstadt Landstuhl verband es eine gemeinsame [[Stadtmauer|Stadt-]] und [[Ringmauer]], die von beiden Enden des damaligen Ortskerns jeweils etwa 250&amp;amp;nbsp;m hangaufwärts geführt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;matthäus-merian&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], der 1648 zu Ende gegangen war, hielt Herzog [[Karl IV. (Lothringen)|Karl&amp;amp;nbsp;IV. von Lothringen und Bar]] wegen offener Geldforderungen an das Reich die festen Plätze [[Burgruine Hohenburg (Homburg)|Homburg]], [[Herrschaft Landstuhl|Landstuhl]] und [[Burg Hammerstein (am Rhein)|Burg Hammerstein]] besetzt. 1668 eroberte der Landesherr, Pfalzgraf und Kurfürst [[Karl I. Ludwig (Pfalz)|Karl&amp;amp;nbsp;I. Ludwig]], Landstuhl und das Schloss im Handstreich zurück. Er ließ das Schloss [[Sprengung|sprengen]] mit der Begründung, dass die Belehnung von 1542 eine militärische Nutzung untersagt hatte, und belehnte anschließend die Sickinger wieder mit der [[Herrschaft Landstuhl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren wurde die Anlage nochmals notdürftig aufgebaut, aber 1689 im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] durch die französischen Truppen endgültig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilrestaurierung ===&lt;br /&gt;
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts sind Heimat- und Geschichtsfreunde um die Freilegung und Erhaltung der Ruine Nanstein bemüht. Teile der Burg konnten wiederhergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burganlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nanstein plan.jpg|mini|Grundriss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1600 hatte die Burg ihre größte Ausdehnung mit etwa 125&amp;amp;nbsp;m Länge und fast 100&amp;amp;nbsp;m Breite. Die heutige Ruine ist knapp 100&amp;amp;nbsp;m lang und 50&amp;amp;nbsp;m breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage gliedert sich in eine zentrale [[Kernburg|Hauptburg]] und eine mehrteilige [[Vorburg]]. 19&amp;amp;nbsp;[[Brunnen#Ziehbrunnen|Brunnenschächte]], aus denen die Burgbewohner mit Wasser versorgt wurden, führten etwa 120&amp;amp;nbsp;m tief hinab auf das [[Grundwasser]]&amp;amp;shy;niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reste der südlichen Vorburg sind das Haupttor, die untere [[Ringmauer]] mit Sternwerk und die davon abzweigende Stadtmauer sowie ein Teil der [[Zwinger (Architektur)|Zwingermauer]]. Von der nördlichen Vorburg stehen noch die Reste des Wachhauses und der [[Burgkapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Norden führt eine neuere Treppe in die Hauptburg. Vom Burghof aus liegt links der ehemalige [[Rittersaal]]. Nach rechts erreicht man durch einen Gewölbegang einen [[Treppenturm]] mit der Jahreszahl 1518 und der angeblichen Sterbekammer Franz von Sickingens, die tief in den Nansteinfelsen hineingetrieben ist und in der ständig Wasser von der Decke rinnt. Die Treppenstiege erklimmt eine Plattform mit weitem Ausblick vor allem nach Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind auch die Küche mit Wappensteinen, das Große Rondell des ehemaligen [[Batterieturm]]s sowie das Kleine Rondell mit der wappengeschmückten Brunnenschale von 1560, die das Wappen der Familie [[Kranich von Kirchheim]] trägt, und mit der Sickingen-Statue aus dem Jahre 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Bereich soll der Ritter, hinter einer [[Schießscharte]] stehend, am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1523 die tödlichen Verletzungen erlitten haben, denen er am 7.&amp;amp;nbsp;Mai erlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Sehenswürdigkeiten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burg Nanstein Burgfelsen.jpg|Burgfelsen&lt;br /&gt;
 Burg Nanstein Tor.JPG|Tor&lt;br /&gt;
 Landstuhl 2011-8 9 Burg-Nanstein.1.jpg|Innenhof&lt;br /&gt;
 Burg Nanstein Treppenturm.jpg|Treppenturm, 1969 restauriert&lt;br /&gt;
 Burg Nanstein Schießkammern.jpg|Schießkammern&lt;br /&gt;
 Burg Nanstein Kranich von Kirchheim Wappen Brunnenschale.jpg|Kranich-Wappen auf der Brunnenschale&lt;br /&gt;
 Burg nanstein Brunnen 2.jpg|Brunnen im Kleinen Rondell&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeitwert ==&lt;br /&gt;
=== Ausflugsziel ===&lt;br /&gt;
Die bewirtschaftete Burg ist ein [[Tourismus|touristisches]] Ausflugsziel, das mit Bausubstanz aus vier Jahrhunderten aufwarten kann. Besonders imposant wirkt der teilweise wieder aufgebaute Batterieturm aus der Zeit Franz von Sickingens. Zudem eröffnet sich von der Höhe der Festung ein weiter Blick über die Westpfälzische Moorniederung und das [[Nordpfälzer Bergland]]. Die Zufahrt nach Landstuhl und zu den (ausreichenden) Besucherparkplätzen am Fuße des Burgbergs erfolgt über die [[Bundesautobahn 6|Autobahn&amp;amp;nbsp;6]], Anschlussstelle&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;13 [[Ramstein-Miesenbach]]/Landstuhl&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
==== Kultur ====&lt;br /&gt;
Seit 1963 Tradition haben die alljährlichen &amp;#039;&amp;#039;Burgspiele&amp;#039;&amp;#039; im Burginnenhof. Auf der Freilichtbühne präsentiert die Theatergruppe der Heimatfreunde Landstuhl oft historische Themen, teilweise auch in [[Pfälzische Dialekte|Pfälzer Mundart]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://heimatfreunde-landstuhl.de/burgspiele/ |titel=Burgspiele Landstuhl: Das etwas andere Theater |werk=Heimatfreunde Landstuhl |datum=2022-02-17 |sprache=de |abruf=2025-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des 475. Todestags Franz von Sickingens 1998 wurde in Landstuhl ein &amp;#039;&amp;#039;Sickingen-Jahr&amp;#039;&amp;#039; ausgerufen und dem bekanntesten Sohn der Stadt an seinem Sterbetag eine Gedenkfeier auf der Burg gewidmet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz_1998-05-05&amp;quot; /&amp;gt; Dabei wurde auch das Siegergedicht des [[Pfälzische Mundartwettbewerbe#Gewinner 3|Sickinger Mundartdichter-Wettstreits]] 1997 vorgetragen, das den Tod des Ritters thematisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;a-h-keil&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätsommer 2018 fand erstmals das Landstuhler Highland-Festival auf der Burg Nanstein statt. In dem zweitägigen Programm traten [[Coverband]]s von den [[Red Hot Chili Peppers]] sowie [[AC/DC|ACDC]] auf. Das Festival soll alle zwei Jahre stattfinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz_2018-08-30&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sport ====&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Nanstein-Berglauf&amp;#039;&amp;#039; findet seit 1998 jeweils im März statt. Über eine Strecke von 7800&amp;amp;nbsp;m mit insgesamt 350 [[Höhenmeter]]n führt er von Landstuhl auf die Burg hinauf. Er ist einer der sieben Läufe zum [[Pfälzer Berglaufpokal]] und wird von der LLG&amp;amp;nbsp;Landstuhl veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Dolch, [[Jürgen Keddigkeit]], Stefan Ulrich |Titel=Nanstein |Sammelwerk=Pfälzisches Burgenlexikon, Band 3 |Reihe=Beiträge zur pfälzischen Geschichte |BandReihe=12.3 |Hrsg=Jürgen Keddigkeit, Ulrich Burkhart, [[Rolf Übel]] |Ort=Kaiserslautern |Datum=2005 |Seiten=646–661}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Walter Herrmann |Titel=Auf rotem Fels |Verlag=Lauinger Verlag |Ort=Karlsruhe |Datum=2004 |ISBN=3-7650-8286-4 |Seiten=140–143}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Alexander Thon]] |Titel=„Wie Schwalben Nester an den Felsen geklebt…“ |TitelErg=Burgen in der Nordpfalz |Verlag=Schnell und Steiner |Ort=Regensburg |Datum=2005 |ISBN=3-7954-1674-4 |Seiten=106–111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nanstein Castle|Burg Nanstein|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|3533||Alexander Thon}}&lt;br /&gt;
* [https://landstuhl.info/burg.php Burg Nanstein] bei landstuhl.info&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/deutschland/nanstein/object.php Burg Nanstein] bei burgenwelt.org&lt;br /&gt;
* [https://burgenarchiv.de/burg_nanstein_in_rheinland-pfalz Burg Nanstein] bei Burgenarchiv.de&lt;br /&gt;
* [http://burgrekonstruktion.de/main.php?g2_itemId=3058/ Rekonstruktionszeichnung im mittelalterlichen Zustand] von Wolfgang Braun&lt;br /&gt;
* [https://burgspiele-landstuhl.de/ Burgspiele Landstuhl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=27&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=396486&amp;amp;y=5473986&amp;amp;marker Lage und Höhe von Burg Nanstein] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}. Abgerufen am 23. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;matthäus-merian&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Matthäus Merian |Titel=[[:Datei:Landstuhl Merian.jpg|Landstuhl mit Burg Nanstein]] |Datum=1645 |Kommentar=Kupferstich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz_1998-05-05&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Anke Herbert |Titel=Landstuhl im Sickingenjahr 98 |Sammelwerk=[[Die Rheinpfalz]], Gesamtausgabe |Ort=Ludwigshafen |Datum=1998-05-05 |Kommentar=Sonderbeilage}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;a-h-keil&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Albert H. Keil |url=https://www.verlag-pfalzmundart.de/go-prix11.htm |titel=Franz |titelerg=Mundartsonett |hrsg=Verlag PfalzMundArt |datum=1997 |abruf=2021-12-28 |kommentar=1.&amp;amp;nbsp;Preis beim Sickinger Mundartdichter-Wettstreit 1997}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;rheinpfalz_2018-08-30&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Christoph Demko |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-schottische-party-sickingen-highland-festival-_arid,1250164.html |titel=Schottische Party: Sickingen-Highland-Festival |werk=[[Die Rheinpfalz]] online |datum=2018-08-30 |abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7534665-5|VIAF=237036245}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Rheinland-Pfalz|Nanstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Landstuhl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Landstuhl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sickinger Höhe|Nanstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Kaiserslautern|Nanstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Nanstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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