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	<title>Burg Merlau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:39:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Merlau&amp;diff=2815429&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal am 4. März 2026 um 21:49 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-04T21:49:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Merla (Merian).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Merlau&lt;br /&gt;
|Alternativname = burgk merla, (1376) Schloss Merlau&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = &lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Ortslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Mücke (Hessen)|Mücke]]-[[Merlau]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50.62522952&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9.031521816&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 267&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Merlau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, nach Neubau später &amp;#039;&amp;#039;Schloss Merlau&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Burg]] im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Schlossgasse 11&amp;#039;&amp;#039; des Ortsteils [[Merlau]] von [[Mücke (Hessen)|Mücke]] im [[Vogelsbergkreis]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Die nicht genau lokalisierbare Burg stand vermutlich an der Stelle eines späteren [[Schloss (Architektur)|Schlossbaues]], der im 19. Jahrhundert abgebrochen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|titel= Burg Merlau, Vogelsbergkreis|ID=53501307004|datum=2010-05-21|abruf=2012-11-27|DB=OL}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich, dass es sich um eine [[Turmburg]] auf dem etwa {{Höhe|271|DE-NHN|link=1}} hohen Kirchhügel handelte. Die Burg wurde erstmals 1279 erwähnt und 1489 nochmals in alten Unterlagen. Der Straßenname „Burgstraße“ könnte an diesen vermuteten Standort erinnern. Hier besteht aber auch die Möglichkeit, dass sich der Straßenname auf die „Alte Burg“ bezieht – einen größeren wahrscheinlich befestigten Gutshof, der auch den Herren von Merlau gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hob&amp;quot;&amp;gt;[http://www.hobstallstowwe.de/ Burg Merlau – Rund um Merlau bei &amp;#039;&amp;#039;hobstallstowwe.de&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Merlau verschiedene wappen.png|mini|hochkant|links|Wappenbilder derer &amp;#039;&amp;#039;von Merlau&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung der Niederadligen von Merlau erfolgte in einem [[Kopiar]] aus dem Jahr 1199: „... dominus Eberhardus de Merlouwe ...“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stephan Alexander Würdtwein]]: Dioecesis Moguntia. Band III. Mannheim 1777. Nr. 242, S. 355.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit „dominus“ (Herr) wird ein Mitglied der dort residierenden und  regional bedeutenden Adelsfamilie genannt.&lt;br /&gt;
Die Burg Merlau wurde 1279 erwähnt. Am  25. Mai 1302 fand auf der [[Burg Rauschenberg (Hessen)|Burg Rauschenberg]] eine Verpfändung der Burg an [[Gottfried VI. (Ziegenhain)|Gottfried VI. von Ziegenhain]] durch [[Otto I. (Hessen)|Otto I. von Hessen]], einen Sohn des [[Heinrich I. (Hessen)|Landgrafen Heinrich I. von Hessen]], statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gottfried VI. (Ziegenhain)#Graf von Ziegenhain|Gottfried VI. (Ziegenhain)]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1337 wird &amp;#039;&amp;#039;Burg Merlau&amp;#039;&amp;#039; mit den Gerichten [[Bobenhausen II|Bobenhausen]] und [[Feldatal|Felda]] von Landgraf [[Heinrich II. (Hessen)|Heinrich II.]] an die Brüder Johann und Heinrich [[Riedesel|von Eisenbach]] verpfändet, die einen Teil zum Ausbau des &amp;#039;&amp;#039;Schlosses Merlau&amp;#039;&amp;#039; verwenden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Verwendung des Begriffes &amp;#039;&amp;#039;Burg Merlau&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schloss Merlau&amp;#039;&amp;#039; im selben Satz lässt einige Fragen offen. Außerdem wird fälschlicherweise hier Heinrich I. als Lehnsherr angegeben. Vgl.: C. F. Günther: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus der Hessischen Vorzeit.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1853, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1343 (Rückgabe des Lehens an die Landgrafschaft) kam die Burg in größeren Teilen an die [[Landgrafschaft Hessen]], seitdem auch &amp;#039;&amp;#039;Schloss Merlau&amp;#039;&amp;#039; genannt. 1490 finden sich mehrere Urkunden des [[Landgrafschaft Hessen|hessischen Landgrafen]] [[Wilhelm II. (Hessen)|Wilhelm]], in denen Brüder der von Merlau eine Kemenate, zwei [[Burgmannshof|Burgsitze]] innerhalb des &amp;#039;&amp;#039;Schlosses Merlau&amp;#039;&amp;#039; und zwei [[Bauernhof|Hofstätten]], sowie weiteren [[Lehnswesen|Lehen]], [[Zehnt]]en und Zubehör zugesprochen bekommen. Erst 1576 wurde Landgraf [[Ludwig IV. (Hessen-Marburg)|Ludwig IV.]], einziger [[Landgraf]] von [[Hessen-Marburg]], Alleineigentümer von Burg und Ort. Ob die Burg als Grundlage für den späteren Schlossbau diente, ist, wegen ihrer urkundlich nicht genau belegbaren Lage, unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss Merlau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Merlau schlossruine mit bruecke II.jpg|mini|Schlossruine Merlau, Abbildung von um 1853]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Muecke Merlau Bruecke Schlossgasse.png|mini|Die mittelalterliche Brücke über den Seenbach in Merlau, 1599 nach dem Schlossbau westlich als Übergang errichtet]]&lt;br /&gt;
Der Bau des Merlauer Schlosses wird in die Zeit von 1583 bis 1591 datiert, beauftragt von Landgraf Ludwig IV. und ausgeführt von seinem [[Baumeister]] [[Ebert Baldewein]]. Es war ein [[Wasserburg|Wasserschloss]], bei dem der Burggraben nach Bedarf durch aufgestaute Teiche ringsherum unter Wasser gesetzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den rund 250 Jahre seiner Existenz wurde der ansehnliche Gebäudekomplex mehrfach in Mitleidenschaft gezogen, da das Schloss in allen Kriegen seit 1618 als Quartier der durchziehenden Truppen diente und Ort und Bevölkerung mehrfach Erstürmung, Brandschatzung und Plünderung ausgesetzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Topographia Germaniae]] von [[Matthäus Merian]] von 1646/1655 wird Merlau wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Nicht fern von dieser Statt ligt gedachtes Schloß Mörla / oder Merla / in einem Thal vnnd Wiesengrund / welches LandGraff Ludwig ältere auff das zierlichste erbawet hat: Vnnd sind in dieser Gegend viel schöne Wälde / vnd bequeme Jagten.&lt;br /&gt;
 |Autor=Matthäus Merian&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Topographia Hassiae et Regionum Vicinarum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{MerianTopo |Titel=Grunberg |Band=7 |Seite=79–80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Es ist die Sage überliefert, dass das Schloss „so viele Fenster als Tage im Jahr“ gehabt haben soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hob&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Schloss war eine unregelmäßige Mehrflügelanlage, wohl dreigeschossig mit [[Renaissance]]giebeln und zwei Etagen im Dachbereich, um einen geschlossenen Innenhof. Im Hof befand sich ein hoher Turm, westlich ein weiterer schlanker überhöhter Turm, wohl ein [[Treppenturm]]. Zur westlichen Bachseite hin befand sich eine Art [[Kemenate]] oder [[Festes Haus]] und das Ganze war mit einer Mauer umgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Beschreibung nach den Zeichnungen Merians und [http://schloesser.gnm.de/wiki/Merlau,_ehem._Schloss Baubeschreibung &amp;#039;&amp;#039;Schloss Merlau&amp;#039;&amp;#039;] im Wiki des Projekts „Renaissanceschlösser in Hessen“ am Germanischen Nationalmuseum&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Merlau Kirche (12).jpg|mini|Erhaltenes Doppelwappen in der Merlauer Kirche]]&lt;br /&gt;
In den [[Koalitionskriege|Revolutionskriegen]] nach 1790 sahen die geplagten Einwohner von Merlau das Schloss als Grund der vergangenen mehrfach Überfälle an, sie deckten das Dach ab und leiteten so den Verfall ein. In den darauf folgenden Jahrzehnten diente es als „Steinbruch“ für den Hausbau. Der endgültige Abbruch geschah Mitte des 19. Jahrhunderts auf Befehl [[Ludwig I. (Hessen-Darmstadt)|Ludwigs X.]] Die restlichen Steine kamen zwischen 1853 und 1857 beim Neubau der [[Evangelische Kirche Merlau|Merlauer Kirche]] zur Verwendung.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesuche zur Freigabe von Baumaterial der alten Schlosskirche für den Bau der neuen Merlauer Kirche liegen im [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt|Hessischen Staatsarchiv Darmstadt]], datiert schon 1823/24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein aufwendiges Doppel[[wappen]] des ehemaligen Schlosses ([[Hessen-Marburg|Hessen]] und [[Württemberg]] – wohl für die Erbauer des Schlosses, den Ludwig IV und seine erste Gemahlin, Herzogin [[Hedwig von Württemberg]]) befindet sich in der Kirchenvorhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wassergraben des Schlosses wurde zugeschüttet und das gesamte Terrain mit Erde aufgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle des ehemaligen Schlossbaues fanden sich [[Grundmauer]]n, vermutlich einer [[Kemenate]]. Im daneben liegenden Teich befinden sich Reste des früheren [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergrabens]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen |ID=14302 |Name=Merlau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorwerkshof und Herrnmühle ==&lt;br /&gt;
Der [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerkshof]] (Mühle, Stall und Scheune) war das landwirtschaftliche Anwesen, welches die Bewohner des Schlosses mit Nahrung versorgte und lag nordöstlich des Schlosses im Bereich nördlich der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Schloßgasse&amp;#039;&amp;#039;. Auch heute noch heißen die Straßen um die Herrnmühle &amp;#039;&amp;#039;Vorwerkshof&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Burgwaldstraße&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Scheune]] („Scheuer“) des Vorwerks brannte in den 1920ern ab und wurde wieder aufgebaut. Der Stall des Vorwerks ist noch größtenteils unverändert.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Keller: &amp;#039;&amp;#039;Der Vorwerkshof mit der Vorwerksmühle.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Mücke-Merlau 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Herrnmühle&amp;#039;&amp;#039;, auch „Herrschaftliche Mühle“ genannt, war Teil des Schlosses und steht noch heute. In den Jahrhunderten ihrer Existenz wurde die Herrnmühle oft vergrößert und technisch umgebaut. Ab 1807 auch als [[Sägewerk]] und [[Weben|Weberei]] genutzt, war sie ab 1920 als Stromlieferant für ganz Merlau in Betrieb. Heute befinden sich in der Herrnmühle Ferienwohnungen. Die Herrnmühle ist in verschiedenen [[Sage]]n und [[Märchen]] mit dem Schloss verbunden, so hatte zum Beispiel eine [[Weiße Frau]] immer ihren Gang von der Herrnmühle zum Schloss.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodor Bindewald]]: &amp;#039;&amp;#039;Oberhessisches Sagenbuch. Neue vermehrte Ausgabe&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1873, darin Nr. 72: &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Schloßjungfer in Merlau.&amp;#039;&amp;#039; S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Bindewald: &amp;#039;&amp;#039;Sagen und Märchen aus Oberhessen&amp;#039;&amp;#039;. Mikado-Verlag, Atzbach 1980, ISBN 3-8124-0026-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1995, ISBN 3-86134-228-6, S. 239 f.&lt;br /&gt;
* Ludwig Sartorius: &amp;#039;&amp;#039;Mücke-Merlau. Vergangenheit und Gesicht einer Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Mücke-Merlau 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Merlau}}&lt;br /&gt;
* [http://schloesser.gnm.de/wiki/Merlau,_ehem._Schloss &amp;#039;&amp;#039;Schloss Merlau&amp;#039;&amp;#039;] im Wiki des Projekts „Renaissanceschlösser in Hessen“ am [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://gemeinde-muecke.de/freizeit-tourismus-gemeinde-muecke/sehenswertes/schloss-merlau.html |titel=Schloss Merlau |werk=Beschreibung und historische Abbildungen |hrsg=Gemeinde Mücke |abruf=2025-01-26 |sprache=de |abruf-verborgen=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://archive.ph/20140926103156/http://digitalisate.hadis.hessen.de/hstad/p%2011/88.jpg |titel=Schloss Merlau |werk=Skizze, Schlossruine zu Merlau, 1850 |hrsg=Hessisches Staatsarchiv Darmstadt |datum= |abruf=2025-01-26 |sprache=de |abruf-verborgen=0}}&lt;br /&gt;
* [https://schloss-merlau.de/ Schloss Merlau], Website des Arbeitskreises Merlauer-Schloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Vogelsbergkreis|Merlau, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Mücke (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Merlau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1199]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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