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	<title>Burg Meistersel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T18:44:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Meistersel&amp;diff=342060&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BalthasarBux: Lokation angepasst</title>
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		<updated>2025-12-22T19:59:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lokation angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Meistersel&lt;br /&gt;
|Bild = Meistersel Pallasrest.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Mauerrest des [[Palas]] in der Oberburg&lt;br /&gt;
|Alternativname = Burg Modeneck, Modenbacher Schloss&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1000 bis 1100&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Felslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Umfassungsmauern&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Klerikale, Adlige&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Ramberg (Pfalz)|Ramberg]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49.273549&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8.024082&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-RP&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 491.5&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Meistersel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Burg Modeneck&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Modenbacher Schloss&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist die [[Ruine]] einer [[Felsenburg]] bei [[Ramberg (Pfalz)|Ramberg]] in der [[Pfalz (Region)|Pfalz]]. Sie liegt auf einer {{Höhe|491.5|DE-NHN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=LANIS |titel=Topographische Karte |url=https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=23&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=429003&amp;amp;y=5458340&amp;amp;marker |zugriff=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hohen Bergkuppe, die das [[Modenbachtal]] überragt, nahe dem Pass „[[Drei Buchen]]“ an der Straße von Ramberg nach [[Edenkoben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei ihr um eine der ältesten Burgenanlagen der Pfalz, deren Name auf die Wörter „Meister“ und „Saal“ bzw. auf den Begriff „Meister des Saales“ zurückgeht. Es steht deshalb zu vermuten, dass auf Meistersel die [[Ministeriale]]n der [[Reichsburg Trifels]] ansässig waren. Die andere Bezeichnung „Modeneck“ rührt allerdings von dem nahe gelegenen Modenbachtal her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg kann auf eine fast 1000 Jahre währende Geschichte zurückblicken, denn sie wird erstmals in einer auf den [[Erscheinung des Herrn|Dreikönigstag]] des Jahres 1100 datierten [[Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit|Schenkungsurkunde]] des [[Bistum Speyer|Bischofs von Speyer]], [[Johannes I. (Kraichgau)|Johann&amp;amp;nbsp;I. von Kraichgau]], erwähnt, der die Burg in jenem Jahr dem Bistum übergab. Ihr exaktes Gründungsdatum ist unbekannt, es wird jedoch im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vermutet. Bei den seit 2012 erfolgten Sicherungs- und Ausbauarbeiten wurde vom [[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz|Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz]] [[Keramik]] aus der [[Bronzezeit]] gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erhielt die Anlage den Status einer [[Reichsburg]] und diente vermutlich dem Schutz der [[Reichsburg Trifels]]. Während dieser [[Staufer|staufischen]] Zeit nannte sich das [[Ritter]]geschlecht derer von Meistersel nach ihr. Einige seiner Mitglieder wurden mehrmals als [[Hausmeier|Burgvögte]] erwähnt: so 1198 der Reichsministeriale Heinrich von Meistersele, danach Siegfried von Meistersel sowie Ulrich und Jakob von Meistersel. Als die Familie im Jahr 1277 im Mannesstamm ausstarb, fiel die Burg zurück an [[Römisch-deutscher König|König]] [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]], der um 1300 die Herren von [[Burg Ochsenstein|Ochsenstein]], ein [[Elsass|elsässisches]] Adelsgeschlecht, mit ihr [[Lehnswesen|belehnte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde der Besitz geteilt und die Anlage somit zur [[Ganerbenburg]]. Bis zu acht Adelsfamilien hatten einen Anteil an ihr. Unter den Besitzern finden sich 1391 [[Kurfürst]] [[Ruprecht II. (Pfalz)|Ruprecht&amp;amp;nbsp;II. von der Pfalz]] und ab 1404 der Bischof von Speyer, [[Raban von Helmstatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Deutscher Bauernkrieg|Deutschen Bauernkrieges]] wurde Burg Meistersel im Jahr 1525 teilweise niedergebrannt, jedoch bald darauf wieder aufgebaut. Erst Zerstörungen während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] besiegelten das Ende der Anlage. Ein Wiederaufbau wurde nicht vorgenommen, und sie verfiel zur Ruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts kam die Burg in den Privatbesitz des [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafener]] Fabrikanten [[Fritz Raschig|Friedrich Raschig]]. Bis etwa 1995 wurde sie von dessen Erbengemeinschaft verwaltet. Schlagzeilen machte der nächste Eigentümer, der die Burg Anfang 2006 über ein [[Auktion#Internet-Auktion|Internet-Auktionshaus]] verkaufen wollte. Nachdem berichtet wurde, dass der Meistbietende enge Kontakte zur [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]] habe, erklärte die [[Landesregierung von Rheinland-Pfalz|Landesregierung]] von [[Rheinland-Pfalz]] im April 2006, sie werde ihr [[Vorkaufsrecht]] ausüben, da eine Privatperson mit der Unterhaltung des [[Baudenkmal|Denkmals]] überfordert sei. Unabhängig vom folgenden Rechtsstreit begann das Land 2009 mit Sicherungsmaßnahmen im Wert von 50.000&amp;amp;nbsp;Euro. Im März 2010 einigten sich die damalige Privateigentümerin und das Land Rheinland-Pfalz in einem [[Vergleich (Recht)|Vergleich]] vor dem [[Amtsgericht Marburg]]: Die Burg kam in den Besitz des Landes, das der bisherigen Eigentümerin im Gegenzug 7500&amp;amp;nbsp;Euro zahlte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Rheinpfalz. Südwestdeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 11.&amp;amp;nbsp;März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die weiteren Kosten für die Sanierung wurden durch landespflegerische, geotechnische und denkmalpflegerische Untersuchungen ermittelt. Im August 2011 haben sich der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, das [[Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz|Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz]] und das Finanzministerium auf die notwendigsten Sicherungsarbeiten geeinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Rheinpfalz. Südwestdeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im darauf folgenden Oktober wurde mit den Instandsetzungs-Arbeiten begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Rheinpfalz. Südwestdeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 30.&amp;amp;nbsp;November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit den Sicherungs- und Ausbauarbeiten investiert das Land etwa drei Millionen Euro in die Burg. Seit Beginn der Maßnahmen war die Ruine eine Baustelle und für Besucher gesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/burgruine-meistersel-bleibt-gesperrt/-/id=1682/did=15206648/nid=1682/1a283yw/ |wayback=20160304110606 |text=SWR-Landesschau: Sperrung und Baukosten, 11.&amp;amp;nbsp;März 2015}}, Zugriff am 1.&amp;amp;nbsp;März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Ende Oktober 2020 sind die 2,83 Millionen Euro teuren Sicherungs- und Ausbauarbeiten beendet und die Burg ist wieder für Besuchende freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Rheinpfalz. Südwestdeutsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 14.&amp;amp;nbsp;November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Frein: &amp;#039;&amp;#039;Baudenkmale gefährdet - Baudenkmale gerettet. Rheinland-Pfalz. Für die Öffentlichkeit wieder zugänglich: Burg Meistersel in der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burgen und Schlösser]]. Zeitschrift für Burgenforschung und Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang&amp;amp;nbsp;62, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 2021, {{ISSN|0007-6201}}, S.&amp;amp;nbsp;117–120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Meistersel Steg über Halsgraben.jpg |mini|hochkant=1|links|Steg über Halsgraben 2020]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Anlage befindet sich seit dem Abschluss der Restaurierungsarbeiten (2020) wieder in einem gesicherten Zustand. Die erhaltenen, eindrucksvollen Mauer- und [[Burggraben|Grabenreste]] lassen heute noch die frühere Dreiteilung der Burganlage erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Meistersel-12-2019-gje.jpg|mini|hochkant|Felsentreppe zur Oberburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nördlich gelegene, von einer [[Ringmauer|Umfassungsmauer]] umgebene [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerk]] ist durch einen breiten, aus dem Felsen geschlagenen [[Halsgraben]] von der [[Kernburg]] getrennt. Seine Ursprünge datieren in das 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Seit dem Ende der Sicherungs- und Ausbauarbeiten führt ein neuer Metall-Steg über den Halsgraben in die Kernburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernburg gliedert sich in eine Ober- und eine Unterburg. Letztere besaß früher als Verbindung zum Vorwerk eine aufwändige, doppelte [[Tor (Architektur)|Toranlage]], von der nur noch das innere [[Bogen (Architektur)#Spitzbogen oder Gotischer Bogen|Spitzbogen]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;tor als Original erhalten ist. Das äußere, rundbogige Grabentor wurde bei den archäologischen Grabungen im Halsgraben gefunden und im Rahmen der Restaurierungsmaßnahmen 2019–20 an der ursprünglichen Stelle wiedererrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrheit der Gebäude in der Unterburg waren bis zur archäologischen Freilegung in den Jahren 2012–18 nahezu verschwunden. Lediglich der [[Gewölbe]]keller und geringe Mauerreste des so genannten „Steinernen Hauses“ waren noch erkennbar. Seit der letzten Restaurierung sind die archäologisch ergrabenen Mauerreste rekonturiert worden, so dass die Gebäudeausdehnungen bis hin zur „Schnabelecke“, dem südlichsten steinernen Gebäude der Unterburg, besser erkennbar werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberburg liegt auf einem 15&amp;amp;nbsp;Meter hohen, schmalen Felsen. Sie ist von der Unterburg aus durch eine in den Fels geschrotete Treppe erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Falle der Unterburg sind auch die Bauten der Oberburg nur noch in Resten erhalten. Kunsthistorisch bedeutsam ist dabei eine Fensternische des [[Gotik|gotischen]] [[Palas]], die ein viergeteiltes Fenster mit gleich hohen Spitzbögen aufweist, wie man es sonst nur noch im Elsass finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist auch die Konstruktion des [[Burgbrunnen]]s, dessen [[Brunnenstube|Brunnenkammer]] durch eine Felsentreppe von der Oberburg erreichbar ist. Sein Schacht ist von dort aus durch den Felsen getrieben und auch von der Unterburg aus zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zusätzliche Wasserversorgung verfügte die Oberburg über eine [[Zisterne]], die jedoch im unteren Bereich bei der Felsentreppe einen Ausbruch aufweist. Hier wurde vermutlich bereits bei der Herstellung der Zisterne unabsichtlich ein schwacher und zurückgewitterter Bereich angeschnitten worden, weswegen die nachfolgende Geometrie zurückspringt und ein massiver Mauerblock für Abdichtung sorgen musste, der nun wieder ausgebrochen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Oberburg hat man einen weiten Blick bis in die [[Oberrheinische Tiefebene|Rheinebene]], aber auch auf den Trifels, die [[Ramburg]] und große Teile des [[Pfälzerwald]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rüdiger Bernges: &amp;#039;&amp;#039;Felsenburgen im Wasgau&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage. BINSY, Wuppertal 2005, ISBN 3-930376-25-3, S.&amp;amp;nbsp;237–240.&lt;br /&gt;
* Marco Bollheimer: &amp;#039;&amp;#039;Felsenburgen im Burgenparadies Wasgau-Nordvogesen&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Verlag M. Bollheimer, Karlsruhe 2010, ISBN 978-3-00-030923-6, S. 28–31.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Thon]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„... wie eine gebannte, unnahbare Zauberburg“. Burgen in der Südpfalz&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2005, ISBN 3-7954-1570-5, S.&amp;amp;nbsp;106–111.&lt;br /&gt;
* Alexander Thon, [[Jürgen Keddigkeit]]: &amp;#039;&amp;#039;Burg Meistersel. Eine Einzelstudie aus dem „Pfälzischen Burgenlexikon“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burgen und Schlösser]].&amp;#039;&amp;#039; Jg.&amp;amp;nbsp;42, Nr.&amp;amp;nbsp;1, 2001, {{ISSN|0007-6201}}, S.&amp;amp;nbsp;40–47.&lt;br /&gt;
* Alexander Thon, [[Rolf Übel]], Dieter Barz: &amp;#039;&amp;#039;Meistersel&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Ulrich Burkhart, Rolf Übel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Burgen-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 3 &amp;#039;&amp;#039;I–N&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur pfälzischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 12.3). Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde, Kaiserslautern 2005, ISBN 3-927754-54-4, S. 533–548.&lt;br /&gt;
* Rolf Übel: &amp;#039;&amp;#039;Ramburg, Meistersel, Frankenburg, bei Ramburg Kreis Südliche Weinstraße&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Burgen der Südpfalz.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;3). Verlag für Burgenkunde und Pfalzforschung, Landau 1999, ISBN 3-929893-07-X.&amp;lt;!-- genaue Seitenangabe fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burg-meistersel.de/ Website der Burg Meistersel]&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|ID=100|Name=Burg Meistersel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-orte.de/html/meistersel.html Fotogalerie auf historische-orte.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenparadies.de/burg-meistersel.html Fotogalerien von 2006, 2008, 2009, 2016 und 2020 als Dornröschenschloss, über die Sanierung bis zur Fertigstellung im Jahre 2020 (Die Burg war ca. 10 Jahre wegen Sanierung gesperrt)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4596022-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Rheinland-Pfalz|Meistersel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsenburg|Meistersel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Südliche Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ramberg (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsburg|Meistersel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalzone (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Südliche Weinstraße|Meistersel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Meistersel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BalthasarBux</name></author>
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