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	<title>Burg Lisberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-03-07T23:48:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt;+Commons-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Lisberg&lt;br /&gt;
|Bild = BurgLisberg.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Lisberg&lt;br /&gt;
|Alternativname =&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 700 bis 800&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage, Ortslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale =&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Lisberg]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/53/01/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10/43/42/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Poskarte =&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 328&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Lisberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[frühmittelalter]]liche [[Spornburg]] auf einem [[Felssporn|Bergsporn]] bei {{Höhe|328|DE-NN|link=true}} in der [[Bayern|bayerischen]] Gemeinde [[Lisberg]] bei [[Trabelsdorf]] im [[Landkreis Bamberg]]. Die Burg gehört zu den ältesten erhaltenen Burgen Deutschlands und ist die einzige unzerstörte Burg des [[Steigerwald]]es.&amp;lt;!-- Quelle???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg wurde im 8. Jahrhundert erbaut und erstmals mit dem Namen „Elitzberg“ 820 in einer Schenkungsurkunde erwähnt, als der damalige Burgherr Hiltuvin dem [[Kloster Fulda]] Land schenkte. Das [[Adel]]sgeschlecht der Herren von Lisberg tauchte erstmals 1200 urkundlich auf. Vermutlich diente die Burg als [[Gau#Gaue im Mittelalter|Gaugrafenburg]] zum Schutz des [[Volkfeld]]gaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ansbacher [[Friedrich I. (Brandenburg)|Markgraf Friedrich&amp;amp;nbsp;VI.]] erhielt 1398 die [[Kernburg|Hauptburg]] zu [[Lehnswesen|Lehen]], das [[Hochstift Würzburg]] das Dorf und die [[Vorburg]]. Um 1500 wurde die Burg Lisberg [[Ganerbenburg]]. Mit Fabian von Lisberg starb der Letzte des Adelsgeschlechts. Als Besitzer der Burg werden unter anderen die Herren von Lauffenholz, die [[Thüngfeld (Adelsgeschlecht)|Herren von Thünfeld]] die [[Aschhausen (Adelsgeschlecht)|Herren von Aschhausen]], die [[Giech (Adelsgeschlecht)|Herren von Giech]] und die Herren von Milz genannt. Die Freiherren von [[Münster (fränkisches Adelsgeschlecht)|Münster]] saßen bis 1707 auf der Burg, ab 1855 die Fürsten zu [[Castell (Adelsgeschlecht)|Castell-Castell]], im Jahr 1968 erwarb der Graphiker Hans Fischer die Burg für 60.000 DM. Seit 2015 gehört die Burg dem Unternehmer Johann Sebök.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] 1525 wurde nur die Vorburg beschädigt und in den [[Zweiter Markgrafenkrieg|Markgrafenkriegen]] und im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] erlitt die Burg durch kluge Politik der Lisberger keine Zerstörungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte und Anlage ==&lt;br /&gt;
Die große Burganlage gilt als [[Romanik|romanische]] Anlage; deren älteste Bauten, die auch den [[Bergfried]] und Teile des [[Torhaus#Burg- und Stadttore|Torhauses]] umfassen, gehen auf das 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück. Die [[Kernburg]] ist durch einen [[Burggraben|Graben]] von der [[Vorburg]] (mit [[Rundturm]] und [[Torbau]] mit dem Wappen derer von Giech „1521“) getrennt. Der [[Halsgraben]] der Vorburg ist noch erhalten. Die Kernburg und der nördliche Teil der Vorburg sind von einem [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]] umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mächtige runde Bergfried mit einem [[Kerker#Verlies|Burgverlies]] in seinem Sockelgeschoss wird in die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert. Die [[Burgkapelle]] St. Nikolaus und Anna wurde 1421 erwähnt. Der [[Palas]] wurde um 1600 im [[Renaissance]]stil und der im Kern [[Gotik|gotische]] Wohnbau mit Burgküche und [[Rittersaal]] 1776 von Otto Philipp von Münster im Renaissancestil umgebaut. Weiter verfügt die Burg über ein gotisches Frauenhaus. Im 18. Jahrhundert wurde der Bergfried teilweise abgetragen und mit einem [[Mansarddach]] versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg befindet sich in Privatbesitz und kann nach Vereinbarung besichtigt oder für Veranstaltungen gebucht werden. Sie wurde im Jahr 2015 an den Bamberger Unternehmer und Auktionator Johann Sebök verkauft. Der vormalige Eigentümer Hans Fischer kaufte die Burg 1968 vom Fürsten zu Castell. Hans Fischer restaurierte die Burg und richtete u.&amp;amp;nbsp;a. auch ein fränkisches Museum ein. Er verstarb im Februar 2016.&amp;lt;ref&amp;gt; BR: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/zwischen-spessart-und-karwendel/burg-lisberg-nachfolger-100.html]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Lisberg-4265133.jpg|Südwestliche Burgansicht&lt;br /&gt;
 2019 Lisberg Burg Wohnanlage.jpg|Wohnbau mit Bergfried&lt;br /&gt;
 Lisberg-Burg-P2147630PS.jpg|Vorburg mit Rundturm&lt;br /&gt;
 2019 Lisberg Burg Ökonomiegebäude.jpg|Ökonomiebau in Vorburg&lt;br /&gt;
 Lisberg-4265121.jpg|Burghof&lt;br /&gt;
 Lisberg-castle-P2147619.jpg|Äußeres Torhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Konrad M. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliches Franken – Ein Reisehandbuch&amp;#039;&amp;#039;. Stütz Verlag, Würzburg 1980, ISBN 3-8003-0141-5, S. 105–106.&lt;br /&gt;
* Denis Andre Chevalley, Hans Wolfram, Lübbecke, Michael Nitz: &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler in Bayern&amp;#039;&amp;#039;. Band IV. Oberfranken, München 1985.&lt;br /&gt;
* Ruth Bach-Damaskinos, Peter Borowitz: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Burgen in Oberfranken – Eine vollständige Darstellung aller Schlösser, Herrensitze, Burgen und Ruinen in den oberfränkischen kreisfreien Städten und Landkreisen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag A. Hofmann, Nürnberg 1996, ISBN 3-87191-212-3, S. 24–25.&lt;br /&gt;
* [[Ursula Pfistermeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Wehrhaftes Franken – Band 3: Burgen, Kirchenburgen, Stadtmauern um Bamberg, Bayreuth und Coburg&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hans Carl, Nürnberg 2002, ISBN 3-418-00387-7, S. 88–90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Lisberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [http://www.von-schaumberg.net/lisberg.html Burg Lisberg bei von-schaumberg.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.foracheim.de/cms.php?cmspid=227 Geschichte und Fotos der Burg bei Foracheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Bamberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4336216-3|VIAF=243837148}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Bamberg|Lisberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Oberfranken|Lisberg, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Lisberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Lisberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Lisberg|burg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maxeto0910</name></author>
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