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	<title>Burg Limpurg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Limpurg&amp;diff=512454&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bif Jefferson: Berichterstattung NSU-Ausschuss ergänzt und Position von Weblinks angepasst</title>
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		<updated>2025-08-26T08:04:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berichterstattung NSU-Ausschuss ergänzt und Position von Weblinks angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = vor 1230&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Grafen&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Schwäbisch Hall]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/06/24/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/44/49/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 356.7&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Limpurg 20130413.jpg|mini|hochkant|Tor der Ruine Limpurg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwäbisch Hall - Limpurg - Burgtor mit Blick auf die Comburg.jpg|mini|hochkant|Burgtor von innen mit Blick Richtung [[Comburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwäbisch Hall - Limpurg - Turmruine mit Blick auf die Comburg.jpg|mini|hochkant|Ruine eines Burgturms, im Hintergrund die [[Comburg]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Limpurg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Spornburg]] und war die [[Stammburg]] der später in den Grafenstand aufgestiegenen Herren von Limpurg bzw. [[Schenken von Limpurg]]. Ihre Ruine steht heute noch am südlichen Stadtrand von [[Schwäbisch Hall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Limpurg liegt auf {{Höhe|356.7|DE-NN|link=true}} etwa 1&amp;amp;nbsp;km südöstlich des Zentrums der Schwäbisch Haller Altstadt oberhalb der Vorstadt [[Unterlimpurg]] auf einem in Richtung Westen vorspringenden Sporn der [[Haller Ebene]] vor dem heutigen Anwesen Oberlimpurg, innerhalb einer vermutlich vorgeschichtlichen (wohl [[Kelten|keltischen]]) Befestigungsanlage, von der in der Natur noch ein Graben nach Süden gegen die obere Hangkante zu neben einem Feldwegknick gut erkennbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vor- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Von der etwa 150&amp;amp;nbsp;m östlich des Burgbereichs verlaufenden Befestigungsanlage hat sich ein an die südwestliche Talkante anstoßender, etwa 40&amp;amp;nbsp;m langer und bis zu 4&amp;amp;nbsp;m hoher Rest eines [[Abschnittswall]]s mit vorgelagertem [[Burggraben|Graben]] erhalten. Meist bei Bauarbeiten gemachte Funde, die überwiegend aus dem Bereich des innerhalb des Walls gelegenen Hofguts Oberlimpurg stammen, belegen die Existenz einer Ansiedlung und wurden zunächst der [[Jungsteinzeit|spätjungsteinzeitlichen]] [[Michelsberger Kultur]] (4400–3500 v. Chr.) zugewiesen. Sie gehören aber neueren Forschungen zufolge eher zu einer stilistisch und zeitlich schwer einzuordnenden „spätneolithischen Mischkultur“.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Höckmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorgeschichte des Raumes um Schwäbisch Hall.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Führer zu den vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern.&amp;#039;&amp;#039; Band 23: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbisch Hall. Comburg. Vellberg.&amp;#039;&amp;#039; Zabern, Mainz 1973, S. 30–81, hier S. 43–44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Theorie, hier habe bereits eine steinzeitliche Befestigungsanlage bestanden, die durch die [[Kelten]] benutzt oder ausgebaut worden sei, sprechen lediglich einige wenige Funde aus der [[La-Tène-Zeit]] (500/450 v. Chr. bis um Chr. Geb.).&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Kost: &amp;#039;&amp;#039;Die Besiedlung Württembergisch Frankens in vor- und frühgeschichtlicher Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Württembergisch Franken. Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge 17/18, 1936, {{ISSN|0084-3067}}, S. 11–109, hier S. 51; [[Hartwig Zürn]]: &amp;#039;&amp;#039;Katalog Schwäbisch Hall. Die vor- und frühgeschichtlichen Funde im Keckenburgmuseum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des staatlichen Amtes für Denkmalpflege Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A, Heft 9, {{ISSN|0521-9930}}), Silberburg, Stuttgart 1965, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zusammenhang dieser Spuren mit der im Bereich der Schwäbisch Haller Altstadt nachgewiesenen [[Haller Salzsieder#Keltische Saline|keltischen Saline]] ist naheliegend, kann aber nach derzeitigem Wissensstand nur vermutet werden. Der Abschnittswall selbst ist bislang nicht datierbar und könnte auch mittelalterlichen Ursprungs sein (z.&amp;amp;nbsp;B. zum Schutz des zur Burg gehörenden Hofguts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Burganlage wurde vermutlich durch Walter Schenk von Schüpf erbaut, der erstmals 1226 im Gefolge des deutschen Königs [[Heinrich (VII.)]] urkundlich erwähnt wird. Er stammte aus der im heutigen [[Main-Tauber-Kreis]] begüterten Familie der [[Schenken von Limpurg|Schenken von Schüpf]], die seit dem 12. Jahrhundert das [[Schenk (Adelsgeschlecht)|Reichserbschenkenamt]] innehatte. Es wird angenommen, dass er durch die Heirat mit einer Erbin der Edelfreien von [[Schlossruine Bielriet|Bielriet]] in den Besitz von umfangreichen Gütern im Schwäbisch Haller Raum kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Wunder: &amp;#039;&amp;#039;Die Schenken von Limpurg und ihr Land&amp;#039;&amp;#039; (Forschungen aus Württembergisch Franken, Bd. 20), Sigmaringen 1982, S. 19f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1230 hat er offensichtlich auf [[Eigengut]]  eine neue Burganlage in unmittelbarer Nachbarschaft von [[Schwäbisch Hall]] errichtet. Diesem ursprünglichen Bau lassen sich [[Staufer|stauferzeitliche]] Reste eines [[Bergfried]]s und eines [[Palas]]gebäudes im Bereich der Kernburg zuordnen. Im Zusammenhang mit einer Schenkung Heinrichs (VII.) in diesem Jahr, bei der er als Zeuge erwähnt ist, wurde Walter erstmals als „pincerna de Limpurc“ bezeichnet. Hiermit liegt die erste indirekte Erwähnung der Burg vor. Die erste direkte Nennung erfolgte 1263 im Zusammenhang mit einer Güterschenkung der Brüder Walther und Konrad von Limpurg an das [[Kloster Lichtenstern]] bei [[Löwenstein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Konrad von Limpurg im Zuge seiner Beteiligung am gescheiterten Aufstand Heinrichs (VII.) gegen [[Friedrich II. (HRR)|Kaiser Friedrich II.]] seine Stammgüter verloren hatte, versuchte die Familie, am [[Kocher (Fluss)|Kocher]] ein neues Herrschaftsgebiet mit der Limpurg als Mittelpunkt aufzubauen. Die Bemühungen um die Oberherrschaft in Schwäbisch Hall führten zu einem langwierigen Konflikt, in dem die Stadt mit dem „Wiener Schiedsspruch“ [[Rudolf I. (HRR)|König Rudolfs]] von [[1280]] schließlich ihre Selbstständigkeit behaupten konnte. Die territoriale Expansion der späteren [[Reichsstadt]] Schwäbisch Hall blockierte in der Folge eine Weiterentwicklung des limpurgischen Territoriums.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine groß angelegte Erweiterung der Burganlage wird auf das 15. und 16. Jahrhundert datiert und steht wohl im Zusammenhang mit einem erneuten Aufflammen der Konflikte mit Schwäbisch Hall in der Zeit der Schenken Georg (reg. 1470–1475) und Wilhelm (reg. 1475–1517). Der Bauhistoriker Dr. Eduard Krüger unterscheidet zwei Ausbauphasen. Um 1470 ist  die Burg demzufolge um eine südwestlich gelegene Vorburg mit Wirtschaftshäusern und eine verstärkte Toranlage erweitert worden. Um 1515 kamen östlich der Kernburg ein Zwingerbereich an Stelle des bisherigen Grabens, vor diesem ein tiefer [[Halsgraben]] mit einer aus zwei Türmen und einer Mauer bestehenden Grabensperre und ein Nebentor zur Badersklinge in Richtung Norden hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbisch Hall. Ein Gang durch Geschichte und Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Neu bearb. von Fritz Arens und Gerd Wunder, Schwäbisch Hall 1981, S. 163–166.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Auch ein Wohngebäude am westlichen Rand der Kernburg wird dieser Phase zugeordnet; von diesem hat sich u.&amp;amp;nbsp;a. der Teil eines [[Fenstergewände]]s mit einem [[Fries|Zackenfries]] erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schenk Erasmus von Limpurg (reg. 1530–1553) verkaufte 1541 die Burg Limpurg, die Siedlung Unterlimpurg und weitere Besitzungen für 45.700 [[Gulden]] an die Reichsstadt Schwäbisch Hall. Er begann zwar den Bau des [[Schloss Obersontheim|Schlosses in Obersontheim]], lebte aber bis zu seinem Tod in [[Crailsheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Wunder: &amp;#039;&amp;#039;Die Schenken von Limpurg und ihr Land&amp;#039;&amp;#039;  (Forschungen aus Württembergisch Franken, Bd. 20), Sigmaringen 1982, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bauliche Zustand der Burg muss zu diesem Zeitpunkt schlecht gewesen sein. Der Schwäbisch Haller Chronist [[Johann Herolt]], ein Zeitgenosse, zitiert Kritik, es sei „ein tewerer Kauff umb solch ein alt, zerrissen, grundtlos Schlosz“ gewesen. Bereits in diesem Jahr haben die Haller umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt. In diesem Zusammenhang erwähnt Herolt einen durch den Felsen gehauenen Brunnen, der bis auf das Niveau des Kochers herunter reiche.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Kolb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Johann Herolts Chronica&amp;#039;&amp;#039; (Württembergische Geschichtsquellen, Bd. 1), Stuttgart 1894, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Eduard Krüger brachen die neuen Besitzer nach 1541 auch den staufischen Palas ab und erstellten nach Osten versetzt, aber noch teilweise auf dessen Grundriss, ein neues Gebäude, das als Sitz eines Burgvogts anzusehen sei. Der Entschluss, die gesamte Burganlage abzubrechen, kam wohl, weil die Reichsstadt nicht mehr bereit war, die Baukosten für die Erhaltung der Anlage aufzubringen. Der Abbruch muss 1575 weitgehend abgeschlossen gewesen sei, da der städtische Baumeister in diesem Jahr die Rechnung über das „abgeprochen Hauß zu Lympurch“ ablegen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Schneider: Die Burgen im Landkreis Schwäbisch Hall. Eine Bestandsaufnahme (Forschungen und Berichte der Archäologie des Mittelalters in Baden-Württemberg, Bd. 18), Stuttgart 1995, S. 210.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Reste der Burgruine blieben sichtbar und scheinen bereits im 19. Jahrhundert gelegentlich von Wanderern und Spaziergängern aufgesucht worden zu sein. Zu ihnen gehörte der zeitweilig in Schwäbisch Hall lebende Dichter [[Eduard Mörike]], der die Limpurg 1844 in einem Brief an seinen Freund [[Wilhelm Hartlaub]] beschrieb. Die efeubewachsenen Mauerreste selbst seien unbedeutend, der Platz böte aber eine bewundernswürdige Aussicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Des Dichters Zwischenspiel. Eduard Mörike in Schwäbisch Hall&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Elisabeth Schraut]], Harald Siebenmorgen, Manfred Akermann (Hrsgg.): Hall im 19. Jahrhundert. Eine württembergische Oberamtsstadt zwischen Vormärz und Jahrhundertwende, Sigmaringen 1991, S. 111–117, hier S. 113&amp;lt;/ref&amp;gt;  Der Gymnasialprofessor und spätere Schwäbisch Haller [[Ehrenbürger]] Georg Fehleisen leitete 1904/05 eine Ausgrabung der Ruine, in deren Verlauf auch einzelne Teile wiederhergestellt wurden. Anlass hierfür war die Entdeckung der Reste des [[Bergfried]]s bei Planierungsarbeiten auf dem Burgareal. Zu den bei dieser Gelegenheit gemachten Einzelfunden gehören u.&amp;amp;nbsp;a. ein Fensterpfeiler aus dem 13. Jahrhundert und ein von einem Engel getragener Limpurger Wappenschild. In der Folge legte man nach Fehleisens Vorstellungen eine gartenartige Anlage an.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Fehleisen: &amp;#039;&amp;#039;Die Limpurg bei Schw. Hall&amp;#039;&amp;#039;, in: Württembergisch Franken. Jahrbuch des Historischen Vereins für Württembergisch Franken, Neue Folge 9, 1906, S. 83–85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nach heutigen Maßstäben unzureichende Dokumentation der Ausgrabungen und Instandsetzungsarbeiten erschwert eine Interpretation der Befunde erheblich. Es ist inzwischen schwierig, zwischen den originalen Ruinen und den Rekonstruktionen Fehleisens zu unterscheiden. Nach der Ausgrabung entwickelte sich die Limpurg zu einem beliebten Ausflugsziel, das auch häufig als [[Postkarte]]nmotiv Verwendung fand. Ein „Öko-Trupp“ der Stadt führte 1985 weitere, ebenfalls nicht dokumentierte Grabungen durch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Recherchen des [[NSU-Untersuchungsausschüsse|NSU-Untersuchungsausschusses]] des [[Landtag von Baden-Württemberg|Landtags Baden-Württemberg]] wurde berichtet, die Burgruine Oberlimpurg sei Anfang der 2000er Jahre für [[Ritual]]e des [[Rassismus|rassistischen]] [[Geheimbund]]es [[European White Knights of the Ku Klux Klan]] genutzt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia Giertz |url=https://www.stimme.de/archiv/stadt-hn/polizistenmord/archiv/nennt-mich-gott-aus-dem-innenleben-einer-ku-klux-klan-familie-art-3414159 |titel=„Nennt mich Gott“ - Aus dem Innenleben einer Ku-Klux-Klan-Familie |werk=stimme.de |hrsg=Heilbronner Stimme |datum=2015-07-06 |sprache=de |abruf=2025-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stimme.de/baden-wuerttemberg/nachrichten/pl/nsu-ausschuss-nimmt-sich-noch-einmal-den-ku-klux-klan-vor-art-3922186 |titel=NSU-Ausschuss nimmt sich noch einmal den Ku-Klux-Klan vor |werk=stimme.de |hrsg=Heilbronner Stimme |datum=2017-10-06 |sprache=de |abruf=2025-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Limpurg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.haeuserlexikon.de/haeuserlexikon/gebaeudeverzeichnis/oberlimpurg Haller Häuserlexikon: Burgruine Oberlimpurg]&lt;br /&gt;
* {{Burgrekonstruktion|151}}&lt;br /&gt;
* [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/images/1/14/Artikel_45830_bilder_value_3_limpurg3.jpg Abbildung der Burg auf einem zeitgenössischen Holzschnitt, kurz nach der Übernahme durch Hall - Historisches Lexikon Bayerns]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alois Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen im Landkreis Schwäbisch Hall. Eine Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Berichte der Archäologie des Mittelalters in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 18). Konrad Theiss, Stuttgart 1995, ISBN 3-8062-1228-7, S.&amp;amp;nbsp;206–211.&lt;br /&gt;
* [[Gerd Wunder]], Max Schefold, Herta Beutter: &amp;#039;&amp;#039;Die Schenken von Limpurg und ihr Land&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen aus Württembergisch Franken.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20). Thorbecke, Sigmaringen 1982, ISBN 3-7995-7619-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgruine Limpurg am südlichen Stadtrand von Schwäbisch Hall, Grundriss nach den Ausgrabungen vom Jahre 1905 und 1906.jpg|thumb|Grundriss der Burg Limpurg nach den Ausgraben von 1905/06]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Schwäbisch Hall}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Schwäbisch Hall|Limpurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Schwäbisch Hall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Schenken von Limpurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Schwäbisch Hall]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bif Jefferson</name></author>
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