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	<title>Burg Leofels - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T20:35:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Leofels&amp;diff=316946&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Z thomas: HC: Entferne Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Schwäbisch Hall; Ergänze Kategorie:Kulturdenkmal in Ilshofen</title>
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		<updated>2026-04-02T08:41:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kulturdenkmal_im_Landkreis_Schw%C3%A4bisch_Hall&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Schwäbisch Hall&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Schwäbisch Hall&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kulturdenkmal_in_Ilshofen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal in Ilshofen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal in Ilshofen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =&lt;br /&gt;
|Bild = Burg Leofels-msu-2021-0581-.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Leofels&lt;br /&gt;
|Alternativname = Lewenfels&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1220 bis 1250&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung =&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Buckelquader&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Ilshofen]]-Leofels&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/12/30/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/54/58/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 405&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Leofels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Lewenfels&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Staufer|stauferzeitliche]] [[Burg]] bei dem gleichnamigen Ort (im regionalen Dialekt: „Läâfls“ [{{IPA|ˈlɛə̯fl̩s}}]) auf dem Gebiet der Stadt [[Ilshofen]] im [[Landkreis Schwäbisch Hall]] in [[Baden-Württemberg]], die seit 1976 auch Eigentümerin der Anlage ist. Der Name verweist auf lat. &amp;#039;&amp;#039;leo&amp;#039;&amp;#039; (deutsch Löwe); eine Erwähnung des frühen 14. Jahrhunderts nennt „Lewenfels“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Ruine]] der [[Spornburg]] liegt auf etwa {{Höhe|405|DE-NN|link=true}} über dem [[Jagst]]tal auf einem Talsporn, im südwestlich vom [[Klinge (Geomorphologie)|Klingeneinschnitt]] des nur einen Kilometer langen Jagstzuflusses [[Leofelser Bach]] und östlich von einer kleinen alten südlichen Talbucht der Jagst begrenzt ist, und nimmt dessen nordwestliche Spitze ein. Auf dessen restlichem Teil liegen ansteigend nach Süden zur hügeligen, ackerbaulich genutzten [[Ilshofener Ebene]] die Häuser des Weilers Leofels. Nördlich im Tal jenseits der Jagst liegt der Weiler Hessenau in etwa 400&amp;amp;nbsp;Meter Entfernung. Hessenau ist ein alter Mühlenweiler auf etwa 310 {{Höhe|320|DE-NN}}, der von Leofels aus mit einer [[Steigenstraße]] verbunden ist, die sich dann abwärts ins Jagsttal fortsetzt, während das Tal oberhalb davon unwegsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Leofels (Ruppertshofen (Ilshofen)), erbaut vor 1250, erweitert 15. Jhdt. unter den Herren von Vellberg, Ansicht von 1806.jpg|mini|links|Burg Leofels vor dem Abbruch]]Die Burg wurde zur Zeit Kaiser [[Friedrich II. (HRR)|Friedrichs II.]] (um 1240–50) erbaut. Erstmals urkundliche Erwähnung findet die Burg 1208&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Germaid Ruck |Titel=Kunstdenkmäler in BW |Verlag=wbg |Ort=Darmstadt |Datum=2006 |Seiten=54}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1333 verkaufte sie der [[Bistum Würzburg|Bischof von Würzburg]] an [[Ulrich III. (Württemberg)|Ulrich III. von Württemberg]]. Ab 1399 bewohnte Haug von [[Vellberg (Adelsgeschlecht)|Vellberg]] die Burg und erwarb sie 1409 als württembergisches [[Lehnswesen|Lehen]]. 1468 ging sie ganz auf die Herren von Vellberg über. Nach dem Tod des Konz von Vellberg, der keine Erben hinterließ, ging sie 1592 wieder in württembergischen Besitz über und war vermutlich seit diesem Zeitpunkt nicht mehr bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1707 schlug ein Blitz in die Burg ein. Im 19. Jahrhundert wurden noch verwertbare Teile wie zum Beispiel [[Dachziegel]] verkauft. Ohne das schützende Dach folgte nun der rasche Zerfall der Bauten. Der [[Bergfried]] war bereits im 18. Jahrhundert abgetragen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.burgen-web.de/leofels.pdf|abruf=2022-11-23|titel=Ruine Leofels – Staufische Reichsburg mit Schildmauer und Bergfried|format=PDF|hrsg=burgen-web.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1979 bis 2000 fand in und um die Ruine beinahe jährlich das mehrtägige [[Folk]]-Festival Burgruine Leofels (später Festival Burgruine Leofels) statt. Veranstalter war der inzwischen aufgelöste Verein Festival Leofels e.&amp;amp;nbsp;V. Neben vielen anderen bekannten Künstlern traten dort [[Long John Baldry]], Whippersnapper, [[Liederjan]], [[Colin Wilkie]], [[Das dritte Ohr]], [[Albion Band]], [[Paul Millns]], [[Thomas Felder]], Oisin, [[Linnenzworch]], Praxis, Emma Myldenberger, Peter Kirtley und Lilienthal auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wird im Sommer für Theateraufführungen und Konzerte genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Burganlage besitzt eine gut erhaltene [[Schildmauer]] mit [[Buckelquader]]n und wird in die Zeit um 1230 datiert. Man nimmt an, dass Leofels eine [[Reichsburg]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Leofels Plan.jpg|Informationstafel&lt;br /&gt;
Datei:Leofels Fensterreihe.jpg|Fensterreihe&lt;br /&gt;
Datei:Leofels Fenster.jpg|Einzelnes Fenster&lt;br /&gt;
Datei:Leofels innen.jpg|Innenansicht der Ruine&lt;br /&gt;
Datei:Burg Leofels-msu-2021-0658-.jpg|Blick auf die innere Mauer&lt;br /&gt;
Datei:Jagsttal.jpg|Blick über das Jagsttal&lt;br /&gt;
Datei:Leofels-Hessenau-Jagsttal.jpg|Blick talwärts nach etwa Nordnordosten über die Burg Leofels auf die Jagst und jenseits den Weiler Hessenau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierung ==&lt;br /&gt;
Von 2013 bis 2016 wurde die Burgruine komplett saniert, weswegen in diesen Jahren dort keine Burgschauspiele stattfanden. Ausweichquartier war die alte Nudelfabrik in [[Gerabronn]]. Für die Sanierungsmaßnahmen rechnet man mit Kosten von etwa einer Million Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alois Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen im Kreis Schwäbisch Hall – Eine Bestandsaufnahme.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-8062-1228-7, S. 116–120.&lt;br /&gt;
* Thomas Biller: &amp;#039;&amp;#039;Die Baugeschichte der Burg Leofels&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Ostfildern 2020, ISBN 978-3-7995-1471-2.&lt;br /&gt;
* Ulrich Maier: &amp;#039;&amp;#039;Leofels&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Zeitreise Hohenlohe. Menschen, Orte und Ereignisse, die Geschichte schrieben.&amp;#039;&amp;#039; Silberburg-Verlag, Tübingen 2024, ISBN 978-3-8425-2425-5, S. 34f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://burgschauspiele.de/ Website der Burgschauspiele Leofels]&lt;br /&gt;
* [https://festivalburgruineleofels.wordpress.com Folk-Festival Leofels bei Wordpress.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Schwäbisch Hall}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7731706-3|VIAF=238656136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Schwäbisch Hall|Leofels, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ilshofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Baden-Württemberg|Leofels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Leofels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Ilshofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Z thomas</name></author>
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