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	<title>Burg Lemberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:05:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Lemberg&amp;diff=986374&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carlsrator: /* Geschichte */ Linkfix.</title>
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		<updated>2024-12-05T19:03:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Linkfix.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name                    = &lt;br /&gt;
|Bild                    = Lemberg 0047.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung        = Ansicht von Westen&lt;br /&gt;
|Alternativname          = Castrum Lewenberc, Lemburg&amp;lt;ref&amp;gt;Infotafel auf [[Burg Ruppertstein]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit         = um 1200&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage  = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand       = Erhalten oder wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung     = Grafen&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale      = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname       = [[Lemberg (Pfalz)|Lemberg]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 49/10/26/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 07/39/41/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO              = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhenordinate           = 458&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lemberg 0046.JPG|mini|Die Burgkapelle]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Lemberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Mittelalter|mittelalterliche]] [[Burg]] auf der [[Gemarkung]] der Gemeinde [[Lemberg (Pfalz)|Lemberg]] im [[Landkreis Südwestpfalz]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Höhenburg]] liegt auf dem [[Schloßberg (Lemberg)|Schloßberg]] in 458 m Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=LANIS |titel=Topographische Karte |url=https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=22&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=402410&amp;amp;y=5447676&amp;amp;marker |zugriff=2020-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und beherbergt neben einem Burgeninformationszentrum für [[Pfalz (Region)|Pfalz]] und [[Vogesen|Nordvogesen]] eine vom [[Pfälzerwald-Verein]] erbaute Burgschänke. Ihre exponierte Lage erlaubt einen weiten Ausblick über Lemberg und die umliegenden, bewaldeten Hügel des [[Wasgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1198 übergibt der Abt des [[Kloster Hornbach|Klosters Hornbach]] dem Grafen [[Heinrich I. (Zweibrücken)|Heinrich I. von Zweibrücken]] den &amp;#039;&amp;#039;Gutinberc&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Ruprehtisberc&amp;#039;&amp;#039;, auf dem die [[Grafschaft Zweibrücken|Zweibrücker Grafen]] die Burg Lemberg und die Vorburg [[Burg Ruppertstein|Ruppertstein]] erbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.heimat-pfalz.de/februar-burg-ruppertstein.html Burg Ruppertstein]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Erbauungszeit wird die Zeit um 1200 angenommen. Die erste namentliche Erwähnung des „Castrum Lewenberc“ datiert auf 1230. Neben anderen Mauerresten sind die Fundamente einer [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] auf dem Schloßberg erhalten. Sie wurde 1502 erwähnt, gefundene Münzen und Scherben weisen jedoch in die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster bekannter Burgmann war Gozo von Lemberg, der im Jahr 1269 Erwähnung findet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenwelt&amp;quot;&amp;gt;Burgenwelt.de: [https://www.burgenwelt.org/deutschland/lemberg/object.php &amp;#039;&amp;#039;Historie der Burg Lemberg&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1333 fällt die Burg an den Grafen Simon I., Sohn des Eberhardt von [[Zweibrücken-Bitsch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenwelt&amp;quot; /&amp;gt; Von 1535 bis 1541 residiert deren Nachkomme Graf Jakob von Zweibrücken-Bitsch auf der Burg und gestaltet sie zum [[Renaissance]]-Schloss aus. Nach seinem Tod im Jahr 1570 entbrennt ein Erbfolgestreit, dem der [[Lehnsherr]] der Burg, [[Karl III. (Lothringen)|Herzog Karl III. von Lothringen]] durch die Besetzung der Burg durch eigene Truppen 1572 ein Ende bereitet. 1606 einigt er sich mit Graf [[Johann Reinhard I. (Hanau-Lichtenberg)|Johann Reinhard I.]] von [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg|Hanau-Lichtenberg]], dem Enkel Jakobs, der das Amt Lemberg bekommt, während Karl III. die Herrschaft [[Bitsch]] behält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg und Ort werden während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] von 1634 bis 1635 besetzt und geplündert. 1636 wird die Burg niedergebrannt und danach nur notdürftig wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1688 beginnt [[Ludwig XIV.|Ludwig XIV. von Frankreich]] den [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]]. Er beruft sich auf das Erbrecht seiner Schwägerin, [[Lieselotte von der Pfalz]]. Hintergrund sind seine Expansionspläne, gegen die sich jedoch ein Bündnis aus [[Römisch-deutscher Kaiser|deutschem Kaiser]], [[Reichsfürst]]en, [[Spanien]] und [[England]] formiert. Angesichts der Übermacht befiehlt Ludwig XIV., die Pfalz niederzubrennen. Vermutlich im Oktober 1689 schleifen französische Truppen die Burg und tragen sogar den [[Bergfried]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach trägt der Standort keine militärische Bedeutung mehr. Die Mauerreste verfallen weiter, verwendbare Steine werden abtransportiert und für andere Zwecke verwendet, so etwa um 1746 zum Neubau einer Dorfkirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenwelt&amp;quot; /&amp;gt; Seit dem 20. Jahrhundert hat die Burg [[Tourismus|touristische]] Bedeutung als Ausflugsziel. 1953 renoviert der Pfälzerwald-Verein Lemberg die Burg und richtet eine Burgschänke ein;&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenwelt&amp;quot; /&amp;gt; seit 2001 dient ein moderner Anbau als Burgen-Informationszentrum und für Mittelalter-Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Burg Lemberg ist die Schacht[[zisterne]], auch, nicht ganz korrekt, als [[Brunnen]]schacht bezeichnet. Nach 94,80 Metern waren die Brunnengräber noch immer nicht auf Grundwasser gestoßen. Deshalb wurde der Schacht zur Zisterne umfunktioniert und vom Berghang ein fast waagerechter [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] auf den Schacht zugetrieben. In ca. 60 Metern Tiefe trifft der Stollen nach fast 200 Metern Länge auf den Schacht. Eine Quelle am Burghang füllte über den Stollen den Schacht, der somit den gewünschten Wasservorrat enthielt. Sämtliche Arbeiten wurden mit Hammer und Meißel ausgeführt. Bemerkenswert ist auch der Umstand, dass der Stollen den Schacht überhaupt traf. Der Schacht erwies sich in mehreren Ausgrabungskampagnen in den 1990er Jahren als archäologische Fundstätte, vor allem für die Zeit der Zerstörung der Burg im 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amt Lemberg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Amt Lemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt Lemberg umfasste einige Dörfer im heutigen [[Lothringen]], lag aber überwiegend im heutigen Rheinland-Pfalz. Dazu zählten dort die Stadt Pirmasens sowie 24 Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Steffen Bergner, Fridolin Reutti, Hans Klose: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Burgenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Bd. III (2005) (Hrsg. Institut f. Pfälz. Geschichte und Volkskunde Kaiserslautern) Seite 360–380 mit umfangreicher Lit.-liste und neu vermessenem Plan am Buchende. {{Falsche ISBN|3-927754-51-X.}}&lt;br /&gt;
* Emil Guth, Lemberg: &amp;#039;&amp;#039;Dorf und Burg im Wandel der Zeit – Aus der Geschichte des ehemaligen Amtsortes von Hanau-Lichtenberg und der Annexen, Höfen und Mühlen.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen div. weiterer Autoren, Hrsg. Selbstverlag Ortsgemeinde Lemberg 1984.&lt;br /&gt;
* Alexander Thon (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;… wie eine gebannte, unnahbare Zauberburg. Burgen in der Südpfalz&amp;#039;&amp;#039;. 2., verb. Aufl. Schnell + Steiner, Regensburg 2005, S.&amp;amp;nbsp;86–89, ISBN 3-7954-1570-5.&lt;br /&gt;
* Walter Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Auf Rotem Fels.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 2004, ISBN 3-7650-8286-4, S. 118 und 119.&lt;br /&gt;
* Marco Bollheimer: &amp;#039;&amp;#039;Felsenburgen im Burgenparadies Wasgau-Nordvogesen&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Verlag M. Bollheimer, Karlsruhe 2010, ISBN 978-3-00-030923-6, S. 50–51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burg-lemberg.de/ Burg Lemberg] – Offizielle Homepage&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|110}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Rheinland-Pfalz|Lemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Südwestpfalz|Lemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Lemberg (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Wasgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Rheinland-Pfalz|Lemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Lemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalzone (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Südwestpfalz|Lemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carlsrator</name></author>
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