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	<title>Burg Langendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T01:32:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Langendorf&amp;diff=1969874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Hummel: Foto ausgetauscht</title>
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		<updated>2025-04-21T16:45:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto ausgetauscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Burg Langendorf 001x.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Luftaufnahme (2016)&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit =  12./13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Bruchstein, Backsteinziegel, Fachwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Langendorf (Zülpich)]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/40/22.3&lt;br /&gt;
|Längengrad = 6/36/44.7&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Langendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, am Rande der [[Langendorf (Zülpich)|gleichnamigen Ortschaft]] drei Kilometer westlich von [[Zülpich]] im [[Kreis Euskirchen]] gelegen, ist eine [[Gotik|spätgotische]] [[Wasserburg]], deren Ursprünge in das 12./13. Jahrhundert zurückreichen. Sie zählt zu den besterhaltenen Wasserburgen des [[Rheinland]]es&amp;lt;ref name=&amp;quot;kreis-euskirchen&amp;quot; /&amp;gt;, ist der Öffentlichkeit aber nur im Rahmen von vorangemeldeten Gruppenführungen zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Äußeres ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Niederungsburg]] war früher eine zweiteilige Anlage, bestehend aus einer dreiflügeligen [[Vorburg]] und einem [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]], die bis in das 18. Jahrhundert durch einen [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergraben]] voneinander getrennt waren. Nachdem der Graben verfüllt wurde und seit 1882 die Vorburggebäude nach einem Umbau direkt an das Haupthaus anschließen, präsentiert sich die Burg als eine Vierflügelanlage, die einen rechteckigen Innenhof umgibt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Langendorf 02.jpg|links|mini|Das Herrenhaus der Burg Langendorf, von Norden gesehen]]&lt;br /&gt;
An der Ostecke des Areals steht das zweigeschossige, etwa 8 × 25&amp;amp;nbsp;Meter messende Herrenhaus aus [[Bruchstein]] auf einem hohen Untergeschoss. Seine Südost-Hälfte stammt wie der runde Eckturm aus dem 15. Jahrhundert und gehört damit zur ältesten Bausubstanz der Anlage. Zum jüngeren Teil des Gebäudes zählt seine nordwestliche Hälfte mit [[Fachwerkhaus|Fachwerkobergeschoss]], Kapellen[[erker]] und den ehemaligen Gerichtsräumen im Untergeschoss. Er hebt sich deutlich durch eine Eckquaderung von der älteren Hälfte ab. Der [[Rundturm]] an der östlichen Ecke des Gebäudes besitzt kleine, rechteckige Fenster und ist von einem Knick[[Helm (Architektur)|helm]] abgeschlossen. Der Dachstuhl des Herrenhauses gehört im weiten Umkreis zu den besterhaltenen des [[Spätmittelalter]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog1-13&amp;quot; /&amp;gt; Das Gebäude war bis in das 19. Jahrhundert ein zweiflügeliger Winkelbau, wovon das heute noch erhaltenen Untergeschoss des einstigen Nordflügels kündet. Seine Obergeschosse waren durch einen [[Treppenturm]] mit [[Wendeltreppe]] zu betreten. Gemeinsam mit zwei [[Wehrmauer]]n an der West- und Südseite der [[Kernburg]]insel, die [[Wehrgang|Wehrgänge]] besaßen, begrenzte das Gebäude einen rechteckigen Innenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorburg wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Von ihr ist im Original nur noch der Westflügel mit Außenmauern aus Bruchstein und einem aus dem Jahr 1568/69 stammenden [[Dachstuhl]] erhalten, die übrigen Gebäudeflügel stammen aus den 1880er Jahren. Über dem [[Portal (Architektur)|Portal]] von 1892&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog1-6&amp;quot; /&amp;gt; an der Südost-Seite finden sich die Wappen des Wirich von Gertzen und seiner Frau Anna von Vlatten, die aus der Zeit um 1530&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog2-17&amp;quot; /&amp;gt; und wohl vom abgebrochenen Herrenhausflügel stammen&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog1-6&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenräume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil des Haupthausuntergeschosses besitzt ungewöhnlich aufwändige Decken, die aus einem zweischiffigen [[Kreuzrippengewölbe]] bestehen. Sie stammen aus der Zeit um 1500 und dienten zur repräsentativen Ausgestaltung der Räume, die als Gerichtsort genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das darüber liegende erste Obergeschoss wurde als repräsentatives Hauptwohngeschoss genutzt und bestand anfänglich aus nur einem großen Raum, der über einen Kamin an der Südwand beheizt werden konnte. Mit Einbau eines zweiten Kamins, der die Wappen Johann von [[Pallandt|Palants]] und Anna von Gertzens sowie die Jahreszahl 1580 zeigt, wurde der Raum zweigeteilt. Das zweite Obergeschoss diente ausschließlich zum Wohnen und besitzt –&amp;amp;nbsp;ebenso wie das erste Obergeschoss&amp;amp;nbsp;– einen [[Aborterker]]. Von ihm wird angenommen, dass es im 15. Jahrhundert in mehrere kleine Zimmer aufgeteilt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog1-11&amp;quot; /&amp;gt; Heute umfasst es hingegen nur einen einzigen großen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Obergeschoss des Rundturms wurde immer als normales Zimmer genutzt. Dort gab es einen Zugang zu dem darunter liegenden [[Kerker|verliesartigen]] Raum, dessen Höhe zwei Geschosse umfasste. Seit dem 19. Jahrhundert ist er durch eine gewölbte Zwischendecke in zwei Räume aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im 12. Jahrhundert ist ein [[Adel]]sgeschlecht verbürgt, das sich „von Langendorf“ nannte, weshalb schon für diese Zeit ein [[festes Haus]] anzunehmen ist, aus dem sich die heutige Anlage entwickelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog2-16&amp;quot; /&amp;gt; Urkundlich wird in Langendorf 1240 zuerst ein Burghof des [[Herzogtum Jülich|Grafen von Jülich]] erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog2-20&amp;quot; /&amp;gt; Dort residierte bis in das 14. Jahrhundert eine [[Ministeriale]]nfamilie, deren Mitglieder Jülicher [[Lehnswesen|Lehnsleute]] waren: die [[Herrschaft (Territorium)|Herren]] von Langendorf. Ihnen folgten als Besitzer die Herren von Gertzen. 1447 wurde Hubert von Gertzen, verheiratet mit Sophia von [[Nesselrode (Adelsgeschlecht)|Nesselrode]], als Besitzer der Burg urkundlich erwähnt. Sein Sohn Wilhelm, verheiratet mit Beatrix von Merode-Rummen, war Amtmann von Münstereifel, Erbvogt von Frauenberg, Lehensmann von Prüm für deren Niderevelnicher Güter und seit 1498 Inhaber des Langendorfer Amtsgerichts. Diese Machtfülle war für ihn wohl der Anlass, die Burg zu jenem spätgotischen [[Rittergut|Rittersitz]] unter teilweisem Einbezug vorhandener Bausubstanz um- und auszubauen, dessen repräsentativer Charakter bis heute erhalten geblieben ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herzog&amp;quot; /&amp;gt; In der Zeit von 1495 bis 1505&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog1-5&amp;quot; /&amp;gt; ließ er anstelle eines älteren, mehrgeschossigen [[Wohnturm]]s einen dreigeschossigen Winkelbau errichten, der heutzutage den nordöstlichen Teil des Herrenhauses ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Langendorf Codex Welser 1723.jpg|miniatur|Abbildung der Burg im [[Codex Welser]], etwa 1723]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Familie 1535 mit Wirich von Gertzen im Mannesstamm ausstarb, brachte Wirichs Erbtochter Anna Burg Langendorf an ihren Mann Johann von Palant, Herr zu [[Nothberger Burg|Nothberg]] und [[Burg Laurenzberg|Laurenzberg]]. Unter dem Paar erfolgte 1568–69 eine Erneuerung der Vorburg sowie 1580 ein Umbau im Inneren des Herrenhauses. Anna von Gertzen überlebte ihren Ehemann und ihre Söhne, sodass sie den [[Landstandschaft|landtagsfähigen]] Rittersitz 1611 an ihren Neffen Johann von [[Burg Binsfeld|Binsfeld]] vererbte. Dessen Tochter Elisabeth heiratete Arnold von [[Wachtendonk]] und brachte die Burg mit in die Ehe. Arnold verkaufte Langendorf 1659 an den [[Freiherr]]n Damian Salentin von Harff zu [[Dreiborn (Schleiden)|Dreiborn]]. Die von Harffs bewirtschafteten die Anlage als Pachtgut bis in das 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der herrschaftliche Status Langendorfs im Jahr 1794 verloren gegangen war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog2-17&amp;quot; /&amp;gt; stellte sie für die Eigentümer nur noch ein kostspieliges und wenig interessantes Objekt dar, denn die von Harffs wohnten hauptsächlich in ihrem größeren und moderneren [[Burg Dreiborn|Schloss Dreiborn]]. Clemens Wenzelslaus Philipp von Harff zu Dreiborn verkaufte die Burg und den dazugehörigen Landbesitz deshalb 1834 für 21.500&amp;amp;nbsp;[[Taler]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog1-7&amp;quot; /&amp;gt; an Franz Georg Weckbecker. Er ließ das Land teilweise parzellieren und den Nordflügel des Herrenhauses sowie den Ost- und Südflügel der Vorburg abbrechen. Die noch erhaltenen Gebäude veräußerte er anschließend mit rund 200&amp;amp;nbsp;[[Morgen (Einheit)|Morgen]] Land weiter. Nach mehrmaligen Besitzerwechseln erwarb Johann Pohl die Anlage im Jahr 1880 und ließ bis 1882 die Wirtschaftsgebäude umfassend erneuern. Seit jenem Zeitpunkt schließen sie direkt an das Herrenhaus an. Zuvor war Burg Langendorf eine zweiteilige Anlage, deren Vorburg getrennt vom Haupthaus war. Von Johanns Sohn Eduard kam der Besitz 1957 an dessen Großneffen Manfred Vetter, der die Gebäude ab 1958 jahrzehntelang umfassend [[Restaurierung|restaurieren]] ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Euskirchen&amp;#039;&amp;#039;. L. Schwann, Düsseldorf 1900 (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 4, Abt. 4), S. 110–111 ([http://www.archive.org/stream/diekunstdenkmle04clemgoog#page/n369/mode/1up online]).&lt;br /&gt;
* Harald Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Langendorf in Zülpich&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Köln 2004, ISBN 3-88094-756-2 (&amp;#039;&amp;#039;Rheinische Kunststätten&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 398).&lt;br /&gt;
* Harald Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Mauern, Türme und Ruinen. Ein Wanderführer zu Burgen und Schlössern im Kreis Euskirchen&amp;#039;&amp;#039;. Rheinland-Verlag, Köln 1990, ISBN 3-7927-1153-2, S. 15–18.&lt;br /&gt;
* Dirk Holterman, Harald Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Die Euskirchener Burgenrunde. Radeln zwischen Erft und Eifel&amp;#039;&amp;#039;. Rau, Düsseldorf 2000, ISBN 3-7919-0750-6, S. 101 ([http://www.wasserburgen.de/archiv/d-burg/deu/dlangendorf.htm online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kreis-euskirchen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kreis-euskirchen.de/tourismus/ausflugsziele/burgen.php#a31 |wayback=20170626095104 |text=kreis-euskirchen.de |archiv-bot=2023-06-20 04:19:13 InternetArchiveBot }}, Zugriff am 10. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog1-13&amp;quot;&amp;gt;H. Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Langendorf in Zülpich&amp;#039;&amp;#039;, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog1-6&amp;quot;&amp;gt;H. Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Langendorf in Zülpich&amp;#039;&amp;#039;, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog2-17&amp;quot;&amp;gt;H. Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Mauern, Türme und Ruinen&amp;#039;&amp;#039;, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog2-16&amp;quot;&amp;gt;H. Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Mauern, Türme und Ruinen&amp;#039;&amp;#039;, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog1-5&amp;quot;&amp;gt;H. Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Langendorf in Zülpich&amp;#039;&amp;#039;, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herzog&amp;quot;&amp;gt;Harald Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser. Geschichte und Typologie der Adelssitze im Kreis Euskirchen&amp;#039;&amp;#039;. Rheinland-Verlag, Köln 1989, ISBN 3-7927-1067-6 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Vereins der  Geschichts- und Heimatfreunde des Kreises Euskirchen e. V.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A, Band 17), S. 362.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog2-20&amp;quot;&amp;gt;Harald Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser. Geschichte und Typologie der Adelssitze im Kreis Euskirchen&amp;#039;&amp;#039;. Rheinland-Verlag, Köln 1989, ISBN 3-7927-1067-6 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Vereins der  Geschichts- und Heimatfreunde des Kreises Euskirchen e. V.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A, Band 17), S. 361.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog1-7&amp;quot;&amp;gt;H. Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Langendorf in Zülpich&amp;#039;&amp;#039;, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4377463-5}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Langendorf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserburg im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Zülpich|Burg Langendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Zülpich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Hummel</name></author>
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