<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burg_Krems</id>
	<title>Burg Krems - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burg_Krems"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Krems&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T17:18:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Krems&amp;diff=2773165&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RobertLechner: /* Einzelnachweise */ kat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Krems&amp;diff=2773165&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-17T20:05:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Krems&lt;br /&gt;
|Bild = Burgruine Krems Voitsberg 1.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Die Burgruine im September 2013&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 11. oder Mitte des 12. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Bruchsteinmauerwerk, teilweise mit Ziegeln durchsetzt&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Voitsberg]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/1/51/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 15/10/55/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-6&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = AT&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgruine Krems&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt östlich der Stadtgemeinde [[Voitsberg]] in der Steiermark im Ortsteil [[Krems (Gemeinde Voitsberg)|Krems]]. Die Geschichte der Burg reicht bis in das 11. oder 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück, als sie der [[Liste der Erzbischöfe von Salzburg|Salzburger Erzbischof]] erbauen ließ. Im Jahr 1248 ist sie erstmals urkundlich erwähnt. Krems befand sich mehrfach im Besitz größerer Adelsfamilien, die jedoch meist [[Pfleger (Mittelalter)|Pfleger]] oder Verwalter mit der Verwaltung der Herrschaft beauftragten. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hatte Krems die [[niedere Gerichtsbarkeit]] inne und im 16. Jahrhundert wurde die [[Burg]] zu einem [[Renaissance]]schloss mit [[Zoo|Tiergarten]] ausgebaut. Im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erwarb Graf Karl Saurau das Anwesen und legte es mit seiner [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] [[Ligist]] zusammen. Nachdem er 1730 die Verwaltung in das [[Schloss Ligist]] verlegt hatte, vernachlässigte er Krems und überließ es dem Verfall. 1817 rutschte ein Teil des [[Schloss (Architektur)|Schlosses]] nach einem Regenschauer ab. 1857 kaufte es Erzherzog [[Johann von Österreich|Johann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.&amp;amp;nbsp;März 1936 wurde die [[Ruine]] unter [[Denkmalschutz]] gestellt und die Anlage wurde gesichert und begehbar gemacht. Ein Burgverein führte in den 1960er-Jahren [[Renovierung]]sarbeiten durch. Seit dem Jahr 1988 ist die Burg Krems im Besitz des Vereins Licht im Leben. Seit 1993 wird sie von dem neu gegründeten Burgverein [[Restaurierung|restauriert]]. So wurde unter anderem ein Weg um die Ruine angelegt und der [[Bergfried]] wieder begehbar gemacht. Ein im Mai 2015 eröffneter kleiner Museumsraum zeigt die Geschichte von Burg Krems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burganlage ist die Ruine einer [[Höhenburg]] auf einem vorgeschobenen Bergrücken. Der fünfstöckige, auf einem Felsklotz erbaute Bergfried ist ein markantes Merkmal der Burg und weithin sichtbar. Im Süden der Anlage befindet sich ein [[Wohnturm]] mit zwei sich anschließenden Wohnbauten. Um das gesamte Areal verläuft eine [[Ringmauer]], die teilweise mit [[Schießscharte]]n versehen ist. Die im Norden der [[Kernburg]] vorgelagerte [[Vorburg]] gilt als jüngster Teil der Anlage. Sie hat zwei kleine Ecktürme, von denen einer in voller Höhe erhalten geblieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Krems stammt nicht wie andere Ortsnamen aus der näheren Umgebung aus dem [[Slawische Sprachen|Slawischen]], sondern dürfte ursprünglich ein Gewässername älterer Herkunft sein. Fließgewässer namens [[Krems]] – auch in Kärnten, Nieder- und Oberösterreich sowie in Südböhmen und Bayern – weisen nahezu immer auf tief eingeschnittene Flussbette hin. Möglicherweise war damit gar nicht der heutige Bach namens Krems gemeint, sondern die an dieser Stelle durch ein enges Tal fließende [[Kainach (Mur)|Kainach]]. Später wurde der Name auf die Siedlung und die Burg übertragen. Die rekonstruiere [[Indogermanische Ursprache|indogermanische]] Wurzel  [[Indogermanische Sprachen|indogermanischen]] *&amp;#039;&amp;#039;(s)krem&amp;#039;&amp;#039; bedeutet &amp;#039;&amp;#039;(ein-)schneiden.&amp;#039;&amp;#039; Die erste Nennung des Namens, &amp;#039;&amp;#039;Cremese&amp;#039;&amp;#039;, ist aus dem Jahr 1151 bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Freiherr Lochner von Hüttenbach |Titel=Ortsnamen in der Steiermark. Zur Herkunft und Deutung von Siedlungs-, Berg-, Gewässer- und Flurbezeichnungen |Verlag=Leykam |Ort=Graz |Datum=2008 |Reihe=Grazer Vergleichende Arbeiten |BandReihe=21 |ISBN=978-3-7011-0116-0 |Seiten=21f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
Die Burgruine steht auf einem Hochsiedlungsland, einem zur Kainach hin vorgeschobenen Rücken südlich von [[Thallein]]. Der Rücken fällt nach Osten, Süden und Westen hin steil ab und ist seit dem Ausbau der Kainachtalstraße durch einen tiefen Einschnitt vom Hinterland abgetrennt. Die Steilhänge wurden teilweise künstlich [[Böschung|geböscht]] und das die Ruine umgebende Gelände wurde streckenweise durch künstliche Eingriffe zur Verteidigung hergerichtet. Diese künstlichen Eingriffe in das Gelände sind jedoch zum Teil durch einen in jüngster Zeit angelegten Umlaufweg zerstört. Im Norden trennt ein [[Abschnittsgraben]] das Burgareal vom Hinterland. Diesen Graben überspannt eine [[neuzeit]]liche, in Resten erhaltene Brücke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg158&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krems bei Voitsberg.jpg|mini|[[Kupferstich]] der Burg Krems aus [[Georg Matthäus Vischer|Vischers]] &amp;#039;&amp;#039;Topographia Ducatus Styriae&amp;#039;&amp;#039;, 1681]]&lt;br /&gt;
Vielleicht schon im 11., spätestens in der Mitte des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts dürfte im Auftrag des Erzbischofs von Salzburg an der Stelle der heutigen Burg ein einfacher, vermutlich aus Holz gefertigter [[Befestigung|Wehrbau]] errichtet worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik249&amp;quot; /&amp;gt; Etwa um 1150 ist erstmals ein Rittergeschlecht &amp;#039;&amp;#039;von Krems&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik250&amp;quot; /&amp;gt; Vermutlich zu Beginn des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde der Holzbau durch einen aus Stein ersetzt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik249&amp;quot; /&amp;gt; den vermutlich Otto von Krems-Leonrode, dem auch die [[Burgruine Alt-Leonroth|Burg Alt-Leonroth]] gehörte, ebenfalls zu Beginn des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ausbaute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg159&amp;quot; /&amp;gt; Nach Ottos Tod im Jahr 1234 kam die Burg über seine Witwe an Hartnit von Rabenstein, der sie von seinen [[Dienstmann]]en, die sich nach der Burg nannten, verwalten ließ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1248 ist die Burg erstmals namentlich als &amp;#039;&amp;#039;castrum Chremse&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, da sie als Sitz einer Adelsversammlung diente, bei der [[Ulrich I. (Wildon)|Ulrich von Wildon]] einen Vergleich zwischen dem [[Stift Admont]] und Hartnid, Schänken von Rannstein vermittelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik250&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Für den Urkundentext, siehe [[Jakob Wichner]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Benediktiner-Stiftes Admont von der Zeit des Abtes Isenrik bis zum Tode des Abtes Heinrich II.&amp;#039;&amp;#039; Graz 1876, Urkunde Nr. 175&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu jener Zeit galt der vordere Teil um den Bergfried als [[Lehnswesen|Lehen]] des Salzburger Erzbischofs, während der hintere bzw. südliche Burgteil ein [[Allod|freies Eigen]] des Burgherrn war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik250&amp;quot; /&amp;gt; Da sich die Rabensteiner am steirischen Adelsaufstand, dem [[Landsberger Bund (Steiermark)|Landsberger Bund]], gegen Herzog [[Albrecht I. (HRR)|Albrecht]] beteiligten, verloren sie all ihre Güter, und Krems kam um 1300 an die [[Herren von Walsee]], die Burggrafen einsetzten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1363 verkaufte [[Eberhard V. von Walsee]] die Burg an Leutold von [[Stadeck]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik251&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Aussterben der Stadecker kamen um 1400 die Grafen Haug und Ulrich [[Montfort (Adelsgeschlecht)|von Montfort]] durch Heirat in den Besitz der Anlage. Auch sie beauftragten Pfleger mit der Verwaltung der Burg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik251&amp;quot; /&amp;gt; Da die verschuldeten Grafen von Montfort Güter verkaufen mussten, gelangten die Burg und die Herrschaft im Jahr 1589 in den Besitz des [[Freiherr]]n Sigmund Friedrich [[Herberstein (Adelsgeschlecht)|von Herberstein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik252&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert kamen das Amt [[Obergraden]] und das Amt [[Gößnitz (Gemeinde Maria Lankowitz)|Gößnitz]] zur Herrschaft Krems, zu der damals bäuerliche Untertanen in [[Gasselberg (Gemeinde Krottendorf-Gaisfeld)|Gasselberg]], [[Klein-Gaisfeld]], [[Lobming (Gemeinde Voitsberg)|Lobming]], am [[Muggauberg]] und in [[Thallein]] sowie die Ämter [[Modriach]], [[Pack (Steiermark)|Pack]] und [[Salla (Steiermark)|Salla]] gehörten. In jener Zeit hatte die Herrschaft einen großen [[Burgfried (Gerichtsbezirk)|Burgfried]], in dem der Burgherr die niedere Gerichtsbarkeit ausübte und der Landesrichter nicht ohne Genehmigung eingreifen durfte. Verbrecher wurden an den Landesrichter in [[Voitsberg]] übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik251&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgruine Krems Voitsberg Holzturm.jpg|mini|Die 2011 über dem Mauerstumpf des nordwestlichen Turms der Vorburg erbaute Holzkonstruktion (&amp;#039;&amp;#039;c&amp;#039;&amp;#039; im Grundriss), die einem Kupferstich aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nachempfunden wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Sigmund und später auch unter seinem Sohn Otto Heinrich von [[Herberstein (Adelsgeschlecht)|Herberstein]] wurde die Burganlage bis 1623 als Renaissanceschloss ausgebaut und prunkvoll eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik252&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA&amp;quot; /&amp;gt; Otto ließ unter dem Schloss einen großen Tiergarten anlegen und vergrößerte die Herrschaft durch Ankäufe. Da er durch den Ausbau hoch verschuldet war, musste er im Jahr 1629 die Burg sowie seine Herrschaft Krems an Maximilian Leymann von Liebenau verkaufen. Da Liebenau den Kaufpreis nicht aufbringen konnte, musste er 1634 Krems an den Freiherrn Salomon von Meillegg weiterveräußern. Meillegg ließ an der Anlage Umbauarbeiten durchführen. Da auch Meillegg nicht ausreichend Geld zur Verfügung hatte, ließ der Graf Karl Saurau, der damalige [[Landeshauptmann]] der Steiermark, die Herrschaft pfänden. Dadurch konnte er die Herrschaft erwerben und verband sie mit seiner Herrschaft Ligist. Meillegg räumte das reich eingerichtete Schloss, obwohl es mitsamt der Einrichtung verkauft worden war, vor der Übernahme komplett aus. Sämtliche Einrichtungsgegenstände von Wert nahm er mit, darunter auch vergoldete [[Tapete]]n und den gesamten Inhalt der [[Rüstkammer]]. Die von Meillegg widerrechtlich mitgenommene Einrichtung hatte in etwa den Wert von einer Million [[Österreichischer Schilling|Schilling]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;stenzel192&amp;quot; /&amp;gt; In Briefen entschuldigte er sich bei Saurau dafür und redete sich auf seine Armut sowie auf den Unterhalt für seine vielen Kinder heraus, was dazu führte, dass er nicht bestraft wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik252&amp;quot; /&amp;gt; Saurau ließ Krems von einem Verwalter bewohnen. In den folgenden Jahren wurde die Anlage vernachlässigt. 1730 wurde die Verwaltung in das Schloss Ligist verlegt und Krems wurde nur noch von [[Gesinde]] bewohnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik252&amp;quot; /&amp;gt; Die Anlage wurde dem Verfall überlassen. Um 1790 waren die Wälder der Herrschaft ausgeholzt, die Eigengründe unbewirtschaftet und die Einkünfte verpachtet. Ungefähr zur selben Zeit wollten die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerke]] Gamilllschegg und Neitter das Schloss kaufen und renovieren, ihnen war jedoch der Kaufpreis und die Wiederherstellungskosten zu hoch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik252&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1817 rutschte nach einem Regenschauer an der südöstlichen Seite ein Teil des Schlosses ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA&amp;quot; /&amp;gt; Erzherzog Johann von Österreich, dem auch das Eisenwerk in Krems gehörte, erwarb die Herrschaft im Jahr 1857.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik252&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1869 war die Ruine im Besitz der Vordernberg-Köflacher Montan Industrie Gesellschaft, ab 1877 besaß sie Gräfin Anna von Saurau, ab 1880 der Zellulosefabrikant Klusemann, anschließend die Steiermärkisch-Salzburgischen Holzwerke AG.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik253&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.&amp;amp;nbsp;März 1936 wurde die Ruine unter Denkmalschutz gestellt, woraufhin die Sicherung und Begehbarmachung der Anlage begann. Der Steiermärkisch-Salzburgischen Holzwerke AG folgte die Gastwirtsfamilie Töscher als Besitzer. In den 1960er Jahren wurde ein Burgverein Krems gebildet, der Renovierungsarbeiten an der Burganlage durchführte. Seit 1988 befindet sich Burg Krems im Besitz des Vereins Licht im Leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik253&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1993 kümmert sich der wiederbegründete Burgverein Krems um die Instandhaltung der Anlage. Im Winter 1998/99 wurde entlang der Außenmauer ein Weg angelegt, und zwischen 1999/2000 wurde der Bergfried [[Sanierung (Bauwesen)|saniert]] und wieder begehbar gemacht. 2011 wurde der Mauerstumpf des nordöstlichen Eckturmes der Vorburg von der [[Landjugend]] Voitsberg mit einer Holzkonstruktion überbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kleine&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik254&amp;quot; /&amp;gt; In einem im Mai 2015 eröffneten kleinen Museumsraum kann die Geschichte der Burganlage eingesehen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kleine2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundriss der Burg Krems (Otto Piper).svg|mini|hochkant=0.9|links|Grundriss der Burg Krems aus [[Otto Piper (Burgenforscher)|Otto Pipers]] &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Burgen&amp;#039;&amp;#039;, 1908&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039;…Turm &amp;#039;&amp;#039;b&amp;#039;&amp;#039;…mehrstöckiger Wohnbau (große Fenster ebenerdig) &amp;#039;&amp;#039;c&amp;#039;&amp;#039;…Turm (nicht eigenständig) &amp;#039;&amp;#039;d&amp;#039;&amp;#039;…Durchfahrt: von b überbaut, Tore an beiden Seiten &amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039;…Wohnbau (mit Keller) &amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;…Wohnbau &amp;#039;&amp;#039;g&amp;#039;&amp;#039;…Halsgraben (letztes Joch nicht Steinwölbung, sondern Zugbrücke) &amp;#039;&amp;#039;h&amp;#039;&amp;#039;…Hofraum &amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039;…Wohnbau (zwei Kellergeschoße mit quadratischen Pfeilern, ein Stockwerk darüber), daneben auch Wohnbauten &amp;#039;&amp;#039;k&amp;#039;&amp;#039;…Burgplatz &amp;#039;&amp;#039;l&amp;#039;&amp;#039;…? &amp;#039;&amp;#039;m&amp;#039;&amp;#039;…Turm (kein Wehrbau wegen Fenstern) &amp;#039;&amp;#039;n&amp;#039;&amp;#039;…(hatte auch Keller) &amp;#039;&amp;#039;o&amp;#039;&amp;#039;…Bergfried &amp;#039;&amp;#039;p&amp;#039;&amp;#039;…Palas (dreistöckig) &amp;#039;&amp;#039;q&amp;#039;&amp;#039;…Rondell (5&amp;amp;nbsp;m lichte weite, 1,1&amp;amp;nbsp;m Mauerdicke, Keller, Rippengewölbe darüber, noch zwei Stockwerke) &amp;#039;&amp;#039;r&amp;#039;&amp;#039;…Torbogen (3,7&amp;amp;nbsp;m breit) &amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;…Torbogen (3,7&amp;amp;nbsp;m breit)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;z&amp;#039;&amp;#039;…Zwingermauer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgruine Krems Bergfried.jpg|mini|Der, auf einem isolierten Felsklotz stehende, Bergfried (&amp;#039;&amp;#039;o&amp;#039;&amp;#039; im Grundriss); Blick von außerhalb Richtung Nord-Osten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgruine Krems obere Plattform 2.JPG|mini|Blick vom Bergfried (&amp;#039;&amp;#039;o&amp;#039;&amp;#039; im Grundriss) Richtung Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste erhaltene Teil der Höhenburg befindet sich im westlichen Teil der Anlage, unmittelbar am fünfstöckigen Bergfried (&amp;#039;&amp;#039;o&amp;#039;&amp;#039; im Grundriss) auf einer Anhöhe direkt am Steilhang. Der mächtige, auf einem isoliert stehenden Felsklotz errichtete Bergfried hat ein lagerhaftes, gleichmäßiges [[Bruchsteinmauerwerk]], was auf die Entstehung im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinweist. Die westliche Seite des Turmes hat einen halbrunden und die östliche Seite einen unregelmäßig [[polygon]]alen Grundriss. Der ursprüngliche Zugang erfolgte über das erste Obergeschoß in einer Höhe von etwa acht Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik249&amp;quot; /&amp;gt; Er hat teilweise ausgebrochene, [[Romanik|romanische]] [[Gewände]] aus [[Werkstein]]. Die Tür im Erdgeschoß wurde erst in jüngerer Zeit ausgebrochen. Ursprünglich war das Erdgeschoß nur durch ein Loch im Gewölbe zu erreichen. Sowohl das Erd- als auch das erste Obergeschoß hat eine [[Gewölbe]]decke. Vom ersten Obergeschoß führt eine Treppe in Mauerstärke in das zweite Obergeschoß. Anhand der Mauerabsätze ist zu erkennen, dass das zweite und dritte Obergeschoß früher eine [[Holzbalkendecke|Balkendecke]] hatten. Alle Stockwerke werden durch Lichtschlitze erhellt. Das dritte Obergeschoß hatte vermutlich einen Balkon.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg158&amp;quot; /&amp;gt; Darauf deutet eine gegen Süden weisende Türöffnung hin. Der Bergfried wurde saniert und kann bis zu einer Plattform bestiegen werden. Die oberste Plattform ist von [[Zinne]]n umgeben und bildet zugleich das vierte Obergeschoß. An der Mauer des Bergfrieds ist eine Inschrift mit der Jahreszahl 1623 angebracht, die auf den Ausbau durch das Adelsgeschlecht der Herberstein hinweist. Die Mauerreste nördlich und südlich des Bergfrieds haben zum Großteil das gleiche Mauerwerk wie er.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg158&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Maulscharte Burg Krems bei Voitsberg.jpg|mini|Maulscharte für Armbrustschützen in der Mauer am Burgplatz ]]&lt;br /&gt;
Die Anlage ist von einer [[Ringmauer]] aus dem 14. oder 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert umgeben. Die Mauer im südwestlichen Teil hat zwei Schießscharten, in denen zwei liegende, aus einem Werkstück gearbeitete [[Senkmaulscharte]]n erhalten sind. Vermutlich sind es römische [[Spolie]]n, deren genaue Herkunft nicht bekannt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg159&amp;quot; /&amp;gt; Sie könnten von Grabdenkmälern stammen, die entlang der in der Nähe verlaufenden Römerstraße errichtet worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik250&amp;quot; /&amp;gt; Während die Mauer auf der Hofseite im Westen der Burg großteils verschüttet ist, erhebt sie sich nach außen hin bis in Höhen von drei Metern über den Boden. Nur die untersten Steinscharen der östlichen Mauer stammen aus dem 14./15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Der obere Teil stammt aus einer späteren Phase im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, zu erkennen an einer anderen Struktur des Mauerwerks. Zu jener Zeit wurde ein halbrunder [[Flankierungsturm]] in die Mauer eingebaut. Nördlich dieses Turmes, im inneren Burghof, befanden sich zwei übereinander liegende [[Wehrgang|Wehrgänge]] mit Schießscharten für [[Muskete]]n. Von den Wehrgängen sind nur noch die Mauerabsätze erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg158-159&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden wird die Burganlage von einem Viereckturm (&amp;#039;&amp;#039;m&amp;#039;&amp;#039; im Grundriss) mit lagerhaftem [[Bruchstein]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;mauerwerk aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert abgeschlossen. Im 16. oder 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden darin [[Flachbogen (Architektur)|Flachbogennischen]] mit großen Fenstern eingebaut. Er wurde als Wohnturm genutzt. Aus derselben Zeit stammt vermutlich auch die an der nördlichen Außenmauer erhaltene Nische einer [[Wendeltreppe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA&amp;quot; /&amp;gt; Nördlich schließen sich an den Viereckturm (&amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039; im Grundriss) zwei Wohnbauten an. Der nordwestliche, fünfstöckige Bau (&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039; im Grundriss) diente als [[Palas]] und stammt aus dem 14. bis 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Der zweite Bau (&amp;#039;&amp;#039;b&amp;#039;&amp;#039; im Grundriss) stammt aus dem 16./17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und hatte wahrscheinlich [[Arkade|Hofarkaden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg158-159&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde zwischen der östlichen Ringmauer und dem Altbestand östlich des Bergfriedes ein Verbindungstrakt (&amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039; im Grundriss) mit unregelmäßigem, kaum lagerhaftem und mit [[Mauerziegel|Ziegeln]] durchsetztem Bruchsteinmauerwerk errichtet. Durch diesen Trakt führt eine [[Torbau|Torhalle]] vom nördlichen, neuen Burghof (&amp;#039;&amp;#039;h&amp;#039;&amp;#039;) in den südlichen, älteren Innenhof (&amp;#039;&amp;#039;k&amp;#039;&amp;#039;). Der Innenhof wird im Osten und Westen von der Ringmauer, im Süden von zwei Wohngebäuden (&amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039;) und im Norden von der Anhöhe mit dem Bergfried begrenzt. Über dem Trakt mit der Torhalle befanden sich früher vermutlich zwei Geschoße mit Wohngemächern (&amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg159&amp;quot; /&amp;gt; Die Geschoße hatten in Flachbogennischen liegende Rechteckfenster, die noch erkennbar sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg159&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden wird die Anlage von der im späten 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstandenen und als Quertrakt angelegten Vorburg (&amp;#039;&amp;#039;b&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;d&amp;#039;&amp;#039; im Grundriss) abgeschlossen. Sie ist der jüngste Teil der Anlage. An den Ecken der Vorburg befanden sich zwei kleine Vierecktürme, von denen der nordöstliche (&amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039;) in voller Höhe erhalten ist. Dieser Turm hat aus Ziegeln gemauerte [[Schlüssellochscharte]]n. Der nordwestliche Turm (&amp;#039;&amp;#039;c&amp;#039;&amp;#039;) ist als Mauerstumpf erhalten und wurde im Jahr 2011 mit einer hölzernen Konstruktion überbaut, die einer Darstellung auf einem Kupferstich des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nachempfunden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kleine&amp;quot; /&amp;gt; In der Vorburg gab es einen kleinen Garten sowie einen großen, an die Ringmauer angebauten Pferdestall. Im Norden der Vorburg ist ein [[Halsgraben]] angelegt, der von einer festen Brücke aus jüngerer Zeit überspannt wurde. Von dieser Brücke sind nur noch die [[Pfeiler]] erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg159&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung wurde zuerst durch eine [[Zisterne]], später durch einen [[Burgbrunnen|Brunnen]] bewerkstelligt. Das Wasser wurde durch Holzrohre von Thallein aus in die Burg geleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik250&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Lobming COA.svg|mini|Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Lobming, das die stilisierte Burg Krems zeigt.]]&lt;br /&gt;
Der Bergfried der Burg Krems ist auf dem am 1.&amp;amp;nbsp;August 1964 von Reiner Putschnig entworfenen Gemeindewappen der bis 1968 eigenständigen Gemeinde [[Lobming (Gemeinde Voitsberg)|Lobming]] abgebildet. Die Beschreibung des Wappens lautet: &amp;#039;&amp;#039;In einem blauen Schild mit geflutetem, wasserfarbenem Schildfuß in Silber auf einem Dreiberg eine gezinnte Burg mit einem in der Mitte stehenden dreizinnigen, schlanken Bergfried.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik186&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sage ===&lt;br /&gt;
Nach einer Sage sollen auf der Burg Krems [[Raubritter]] gewohnt haben. In der Hochzeitsnacht sei dem Burgherrn eine [[Weiße Frau]] mit langen schwarzen Handschuhen erschienen. Er deutete dies als schlechtes Omen, was sich einige Tage später als richtig erwies, als seine junge Braut starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Ernst Reinhold Lasnik|Ernst Lasnik]] |Titel=Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung |Band=1 |Verlag=Stadtgemeinde Voitsberg |Ort=Voitsberg |Datum=2012 |Seiten=249–254}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Werner Murgg |Hrsg=Bundesdenkmalamt |Titel=Burgruinen der Steiermark |Reihe=B |BandReihe=2 |Verlag=Ferdinand Berger &amp;amp; Söhne |Ort=Wien |Datum=2009 |ISSN=1993-1263 |Seiten=158–161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burgruine Krems}}&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=920}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{burgen-austria|id=920}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik186&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Ernst Lasnik |Titel=Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung |Band=1 |Verlag=Stadtgemeinde Voitsberg |Ort=Voitsberg |Datum=2012 |Seiten=186}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik249&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Ernst Lasnik |Titel=Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung |Band=1 |Verlag=Stadtgemeinde Voitsberg |Ort=Voitsberg |Datum=2012 |Seiten=249}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Ernst Lasnik |Titel=Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung |Band=1 |Verlag=Stadtgemeinde Voitsberg |Ort=Voitsberg |Datum=2012 |Seiten=250}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik251&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Ernst Lasnik |Titel=Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung |Band=1 |Verlag=Stadtgemeinde Voitsberg |Ort=Voitsberg |Datum=2012 |Seiten=251}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik252&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Ernst Lasnik |Titel=Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung |Band=1 |Verlag=Stadtgemeinde Voitsberg |Ort=Voitsberg |Datum=2012 |Seiten=252}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;stenzel192&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gerhard Stenzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Burg zu Burg in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1973, ISBN 3-218-00278-8, S.&amp;amp;nbsp;192.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik253&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Ernst Lasnik |Titel=Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung |Band=1 |Verlag=Stadtgemeinde Voitsberg |Ort=Voitsberg |Datum=2012 |Seiten=253}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik254&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Ernst Lasnik |Titel=Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung |Band=1 |Verlag=Stadtgemeinde Voitsberg |Ort=Voitsberg |Datum=2012 |Seiten=254}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kleine&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/weststeier/4249383/Kupferstich-als-Vorlage?from=suche.intern.portal |titel=Kupferstich als Vorlage |werk=Kleine Zeitung |datum=2011-04-18 |zugriff=2016-02-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kleine2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/weststeier/peak_weststeier/4729029/Burgruine-Krems_Museum-eroffnet |titel=Burgruine Krems: Museum eröffnet |werk=Kleine Zeitung |datum=2015-05-11 |zugriff=2015-08-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg158&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Werner Murgg |Hrsg=Bundesdenkmalamt |Titel=Burgruinen der Steiermark |Reihe=B |BandReihe=2 |Verlag=Ferdinand Berger &amp;amp; Söhne |Ort=Wien |Datum=2009 |ISSN=1993-1263 |Seiten=158}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg158-159&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Werner Murgg |Hrsg=Bundesdenkmalamt |Titel=Burgruinen der Steiermark |Reihe=B |BandReihe=2 |Verlag=Ferdinand Berger &amp;amp; Söhne |Ort=Wien |Datum=2009 |ISSN=1993-1263 |Seiten=158–159}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murgg159&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Werner Murgg |Hrsg=Bundesdenkmalamt |Titel=Burgruinen der Steiermark |Reihe=B |BandReihe=2 |Verlag=Ferdinand Berger &amp;amp; Söhne |Ort=Wien |Datum=2009 |ISSN=1993-1263 |Seiten=159}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Wolfgang Morscher |url=https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/steiermark/F_Brauner_12/Weisse_Frau_Krems.html |titel=Die &amp;quot;Weiße Frau&amp;quot; von Krems |werk=Sagen.at |zugriff=2014-02-14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|7. März 2014|128280528}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in der Steiermark|Krems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Voitsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Kainach (Mur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weststeirisches Riedelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1248]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Österreich|Krems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in den Alpen|Krems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Voitsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Krems]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RobertLechner</name></author>
	</entry>
</feed>