<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burg_Irnich</id>
	<title>Burg Irnich - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Burg_Irnich"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Irnich&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T09:29:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Irnich&amp;diff=1437967&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Irnich&amp;diff=1437967&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-07T15:36:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Burg Irnich.jpg|mini|Burg Irnich, Südflügel mit Torbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Irnich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht im Osten der Ortschaft [[Schwerfen]], einem Stadtteil von [[Zülpich]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Euskirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wahrscheinlich aus einem Gutshof mit [[Römisches Reich|römischen]] Wurzeln entstanden, befand sie sich im Laufe ihrer Geschichte in den Händen verschiedener, lokal ansässiger [[Adel]]sfamilien, ehe sie in den 1980er Jahren vom heutigen Eigentümer gekauft wurde. Dieser hat sie behutsam [[Restaurierung|restauriert]] und nutzt sie nun zu landwirtschaftlichen Zwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundriss Burg Irnich 1902.jpg|mini|Schematischer Grundriss der Burg, Zustand um 1900]]&lt;br /&gt;
Die vierflügelige [[Wasserburg]] ist eine geschlossene Anlage und besitzt einen unregelmäßigen, viereckigen Grundriss. Früher war sie an allen Seiten von [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergräben]] umgeben, die heutzutage zwar trocken gefallen aber immer noch gut im Gelände zu erkennen sind. Eine [[vorburg]]ähnliche Gebäudegruppe ist zwar auf einer Abbildung im [[Codex Welser]] von 1723 gut zu erkennen, sie war aber schon zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gänzlich verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Burganlage besteht im Süden aus dem Wohntrakt und einem daran anschließenden [[Torbau]] an der Südostecke. Im Osten und Westen stehen Stallgebäude, wovon das östliche im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert über einem älteren, aus dem Jahr 1566 stammenden Bau errichtet wurde. Auch der Westflügel ist nach[[mittelalter]]lich, lediglich seine Außenseite – die ehemalige [[Ringmauer]] – ist älteren Ursprungs. Den Nordflügel bildet eine [[Fachwerkhaus|Fachwerkscheune]] mit [[Gotik|spätgotischen]] Turm an der Nordost-Ecke. Dieser besitzt zwei Geschosse und war zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts noch etwa in einer Höhe von sechs Metern&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen96&amp;quot; /&amp;gt; erhalten. Sein grob halbkreisförmiger Grundriss besitzt einen Durchmesser von etwa fünf Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen96&amp;quot; /&amp;gt; Der Turm, an dem nachträgliche Veränderungen durch Unterschiede im Mauerwerk gut erkennbar sind, besaß vielleicht ein Äquivalent an der Südwest-Ecke des Wohnbaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog2-30&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Torbau besitzt eine [[Bogen (Architektur)#Rundbogen oder Halbkreisbogen|rundbogige]] Durchfahrt. Eine erhaltene Kettenrolle sowie eine viereckige Blende beweisen, dass der Zugang früher über eine [[Zugbrücke]] erfolgte. Eine Seltenheit findet sich in einer [[Schießscharte]] rechts neben der Tordurchfahrt: Dort ist noch ein originales [[Prellholz]] erhalten, das früher den Rückschlag der im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gebräuchlichen [[Arkebuse]]n aufzunehmen hatte. Kanten und Öffnungen des Torbaus sind von regelmäßigen roten [[Sandstein]]quadern eingefasst, die sich gut von der gelb [[Putz (Baustoff)|verputzten]] Außenfassade des Südflügels abheben. Über dem Torbogen findet sich das Wappen der [[Berg (jülichsches Adelsgeschlecht)|Berge zu Blens]], was auf eine Bauzeit vor 1491 hindeutet. Darüber wurde später ein Löwe aus Sandstein angebracht, der das Wappen der Familie von Holtorp hält. Dieses ist an beiden Seiten von halbrunden [[Wehrerker]]n flankiert, die auf [[Konsole (Bauwesen)|Konsolen]] aus rotem Sandstein ruhen. Sie waren früher einmal höher als heute, wurden aber im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gekappt und erhielten zusammen mit dem kleinen Mittel[[giebel]], hinter dem sich ein [[Taubenhaus|Taubenschlag]] verbirgt, und dem Torbau ein gemeinsames [[Walmdach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Torbaus steht das Wohngebäude der Burg Irnich, dessen Außenfassade ein großes [[Kreuzstockfenster]] und die [[risalit]]artig vorstehende Konsole eines ehemaligen [[Aborterker]]s zeigt. Der Bau besteht aus drei etwa gleich großen Teilen aus unterschiedlichen Zeiten. Das östliche, an den Torbau anschließende Drittel scheint aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu stammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog2-29&amp;quot; /&amp;gt; Hinweis darauf gibt im Inneren ein schlichter Sandstein-Kamin aus jener Zeit. Der mittlere Teil des Baus stammt in seiner jetzigen Form aus dem 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, wobei beim Bau ältere Bausubstanz mit einbezogen wurde. In seinem Erdgeschoss befand sich früher wohl die Burgküche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog2-29&amp;quot; /&amp;gt; Das westliche Drittel des Wohntrakts ist der älteste Teil der Burganlage und war früher das eigentliche Burghaus. Der heute als [[Scheune]] genutzte Teil wurde spätestens im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert unter der Familie von Irnich erbaut. Im Inneren finden sich Ansätze und Konsolen eines sechs[[Joch (Architektur)|jochigen]] und zwei[[Kirchenschiff|schiffigen]] [[Kreuzgratgewölbe]]s, das wahrscheinlich auf [[Pfeiler]]n ruhte&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen96&amp;quot; /&amp;gt;. Ein gotischer [[Sturz (Architektur)|Türsturz]], der im heutigen Ostflügel verbaut ist, stammt ursprünglich aus diesem Teil des Wohnbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Irnich ist vermutlich die Nachfolgerin eines [[Kelten|keltisch]]-römischen Gutshofs, der nahe der [[Römerstraße]] Köln-Zülpich-Trier gegründet worden war und auch in fränkischer Zeit weiterbestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog1-295&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;holtermann86&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Ortsname wird mit &amp;#039;&amp;#039;Herenniacum&amp;#039;&amp;#039; vermutet, so benannt nach einem &amp;#039;&amp;#039;Herennius&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Cramer (Altphilologe)|Franz Cramer]]: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Ortsnamen aus vorrömischer und römischer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1901, S. 45 ([[iarchive:bub gb 0whAAAAAYAAJ/page/n49/mode/2up|online]]). Abgerufen am 5. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Hof entwickelte sich im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine Burg, die einem Adelsgeschlecht ihren Namen gab, denn 1373 siegelte ein Daniel von Eirnich (Irnich) eine Urkunde. Er war Ratgeber des [[Herzogtum Jülich|Jülicher Herzogs]] sowie [[Amtmann]] von [[Euskirchen]] und zugleich Besitzer der [[Große Burg (Kleinbüllesheim)|Großen Burg]] in [[Kleinbüllesheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist573&amp;quot; /&amp;gt; Offenbar dieser „Danel van Eirnich“ tritt auch im Gerichtsbezirk von [[Großvernich|Vernich]] in einer Urkunde von 1342 auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodor Joseph Lacomblet]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins oder Erzstifts Cöln, der Fürstentümer Jülich und Berg, Essen und Werden.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: Jahre 1301 bis 1400; Nr. 378, S. 298. ([https://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/content/pageview/12700 online]). Abgerufen am 6. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Juncker Mulgen van eyrnich&amp;#039;&amp;#039; (von Irnich), war im 15. Jahrhundert (ca. 1440) Mitglied der St. Sebastianus-Schützen von [[Nideggen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Franz Martin Aschenbroisch: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Herzogthums Jülich.&amp;#039;&amp;#039; Bände 1–2, Bochum 1867, S. 193&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1454 kam die [[Burg]] von Muil von Irnich durch Heirat an die wohlhabende Familie Berge zu [[Burg Blens|Blens]] und Dürffenthal. Sie ließ das Anwesen angeblich 1484 umbauen&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen94&amp;quot; /&amp;gt; und verkaufte den damals [[Landstandschaft|landtagsfähigen]] [[Rittergut|Rittersitz]] 1491 an die Bock von Lichtenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1555 kam die Anlage durch Heirat an die Familie von Holtorp, die bis 1789 in ihrem Besitz blieb. 1723 war die Burg im Codex Welser abgebildet, und ihre Illustration zeigt sie in gutem Zustand. Später war sie im Besitz der Herren von Mosbach, genannt Breidenbach. Nachdem deren Irnicher Zweig im Mannesstamm ausgestorben war, brachte die Erbtochter Adriane von Mosbach den Besitz Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist573&amp;quot; /&amp;gt; an ihren Ehemann, den [[Freiherr]]n Franz Joseph von [[Proff (Adelsgeschlecht)|Proff]]. Dessen Erben verkauften das Anwesen an den heutigen Besitzer, die Familie Leisten, die zuvor langjährige Pächterin der Burg war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Euskirchen&amp;#039;&amp;#039;. L. Schwann, Düsseldorf 1900 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 4, Abt. 4), S. 94–96 ([http://www.archive.org/stream/diekunstdenkmle04clemgoog#page/n350/mode/1up online]).&lt;br /&gt;
* Harald Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser. Geschichte der Typologie der Adelssitze im Kreis Euskirchen&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Rheinland-Verlag, Köln 1989, ISBN 3-7927-1226-1, S. 295–299.&lt;br /&gt;
* Harald Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Mauern, Türme und Ruinen. Ein Wanderführer zu Burgen und Schlössern im Kreis Euskirchen&amp;#039;&amp;#039;. Rheinland-Verlag, Köln 1990, ISBN 3-7927-1153-2, S. 28–30.&lt;br /&gt;
* Dirk Holterman, Harald Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Die Euskirchener Burgenrunde. Radeln zwischen Erft und Eifel&amp;#039;&amp;#039;. Rau, Düsseldorf 2000, ISBN 3-7919-0750-6, S. 86 ([http://www.wasserburgen.de/archiv/d-burg/deu/dirnich.htm online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen96&amp;quot;&amp;gt;P. Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Euskirchen&amp;#039;&amp;#039;, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog2-30&amp;quot;&amp;gt;H. Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Mauern, Türme und Ruinen&amp;#039;&amp;#039;, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog2-29&amp;quot;&amp;gt;H. Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Mauern, Türme und Ruinen&amp;#039;&amp;#039;, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;herzog1-295&amp;quot;&amp;gt;H. Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser&amp;#039;&amp;#039;, S. 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;holtermann86&amp;quot;&amp;gt;D. Holterman, H. Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Die Euskirchener Burgenrunde&amp;#039;&amp;#039;, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist573&amp;quot;&amp;gt;[[Walther Zimmermann (Kunsthistoriker)|Walther Zimmermann]], [[Hugo Borger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 273). Kröner, Stuttgart 1963, {{DNB|456882847}}, S. 573.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen94&amp;quot;&amp;gt;P. Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Euskirchen&amp;#039;&amp;#039;, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50/38/38.109509/N|EW=6/38/12.157674/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen in der Stadt Zülpich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Irnich, Burg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Zülpich|Irnich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserburg im Kreis Euskirchen|Irnich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Zülpich|Burg Irnich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
	</entry>
</feed>