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	<title>Burg Homberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Burg in Hessen. Siehe auch: [[Burg Alt Homberg]], Kanton Aargau bzw. [[Burg Homburg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Alternativname = Hohunburch, Schloss Homberg, Homburg&lt;br /&gt;
|Bild =Homberg castle 1.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Homberg&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1065&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten oder wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Grafen, Ministeriale&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Homberg (Ohm)]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/43/39.72/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/0/1.08/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 295&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Homberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Schloss Homberg&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[frühmittelalter]]liche [[Höhenburg]] bei [[Homberg (Ohm)]] im [[Vogelsbergkreis]] in [[Hessen]]. Die Burg befindet sich bei rund 295&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;NN auf dem markanten „Schlossberg“ im Süden der Stadt, die hier südwestlich von der [[Ohm (Fluss)|Ohm]] umflossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Linde im Burgzwinger Homberg (Ohm).jpg|mini|Der &amp;#039;&amp;#039;Hohle Baum&amp;#039;&amp;#039; (Burglinde im [[Zwinger]]bereich der Burg); am 20. April 2024 zum [[Nationalerbe-Baum]] erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nationalerbe-baeume.de/2024/04/21/ausrufung-der-schlosslinde-hohler-baum-homberg-ohm-hessen-bei-bester-stimmung |titel=Ausrufung der Schlosslinde Hohler Baum Homberg (Ohm, Hessen) bei bester Stimmung auf |hrsg=[[Deutsche Dendrologische Gesellschaft]] |datum=2024-04-21 |abruf=2024-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die Burg wurde vermutlich direkt als [[Königsgut]] errichtet, denn schon im Jahr 1065 wurden Burg und Ort erstmals urkundlich erwähnt, als König [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] das [[Reichsgut]] dem [[Kloster Hersfeld]] übertrug. Ein zweites Mal wurde die Burg 1146 als &amp;#039;&amp;#039;Hohunburch&amp;#039;&amp;#039; bei einer Schenkung [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] beurkundet. 1190 wurde die Burg mit [[Burgmann]]en besetzt bis 1247 Homberg hessischer Amtssitz wird.&lt;br /&gt;
Der [[Landgrafschaft Hessen|Landgraf]] [[Heinrich II. (Hessen)|Heinrich II. von Hessen]] stiftete am 2. Mai 1328 zu Ehren der Jungfrau Maria, seiner Urahnin [[Elisabeth von Thüringen]], zu seinem und aller seiner Vorfahren Seelenheil einen Altar in seinem Schloss Homberg in der dortigen St. Georgskirche, an dem eine tägliche Messe gehalten werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Wolf (Historiker)|Dieter Wolf]]: Mittelalterliche und frühneuzeitliche Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Homberg an der Ohm. In: [[Fred Schwind]], Hrsg.: Homberg an der Ohm. Eine oberhessische Stadt von den Anfängen bis zur Gegenwart. Sigmaringen 1984, ISBN 3-7995-4073-3. S. 215–275, besonders S. 215–229.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dafür erhielt der Priester Hartmann von Ofleiden landgräfliche Gütern in Ober-Ehringshausen, genannt das Oberndorf, mit einem Grundstück in der Burg Homberg, einem Garten vor der Stadt beim Gartenborn und dem Zehnten unterhalb des Haines, genannt Ruscheshain. Außerdem gab der Landgraf dem Priester Hermann einen Hof im Orte Bulsfelde, den zur Zeit Hermann Schwarz und seine Frau Gertrud als [[Kolonat (Geschichte)|Kolonen]] bebauten, sowie einen Hof im Dorf [[Appenrod]]e, den Peter Moller und seine Frau Elisabeth erblich innehatten. Hinzu kamen weitere Güter in Ofleiden, in [[Ehringshausen (Gemünden)|Ehringshausen]], in Bubelsfelden, in Homberg, in Pferdsdorf (Perdis-), [[Hainbach (Gemünden)|Hainbach]] sowie in [[Nieder-Ofleiden]]. Die +Frau Jutta von [[Romrod]] übertrug dem Altar ein Gut in [[Ober-Ofleiden]]&lt;br /&gt;
Der Priester Hermann vermachte dem Altar alles Hab und Gut, das ihm zufallen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Ernst Demandt]]: Regesten der Landgrafen von Hessen. Zweiter Band, 2. Teil. Regesten der landgräflichen Kopiare. Hrsg. Historische Kommission für Hessen. Marburg 2020. Nr. 1831, S. 1831.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaspar [[Berlepsch (Adelsgeschlecht)|von Berlepsch]], dem Stadt und Gericht 1507 verpfändet war, hatte dabei die Verpflichtung, die Burg instand setzen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1604 kommt Homburg nach dem Tod des [[Landgraf]]en [[Ludwig IV. (Hessen-Marburg)|Ludwig IV.]] von [[Hessen-Marburg]] an die [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1646, kurz vor Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]], wurde die Burg (und Ort) nach Belagerung durch schwedische und niederhessische Truppen, und nachdem zweimal eine friedliche Übergabe gescheitert war, zerstört und der [[Bergfried]] gesprengt. Im Jahr 1648 wurde die Burg zum Teil wieder hergerichtet und 1836 erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg befindet sich seit 2012 im Besitz der Stadt Homberg (Ohm) und wird durch die &amp;#039;&amp;#039;Schlosspatrioten Homberg an der Ohm e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Die nahezu rechteckige Burganlage besteht aus einer [[Ringmauer]]n und einem spitzbogigen [[Tor (Architektur)|Burgtor]] mit [[Romanen|romanischen]] [[Kämpfer (Architektur)|Kämpfern]], hier befand sich auch der [[Marstall]]. In der südöstlichen Ecke der Burgmauer befindet sich der Rest eines Wehrturms. Im inneren Burgbereich, der durch einen hohen Bergfried abgegrenzt war, befanden sich der frühere dreistöckige [[Palas]] und eine [[Georg (Heiliger)|St. Georg]] geweihte [[Burgkapelle]]. Das rechtwinklige Palas, heute nur noch zweistöckig, ohne Giebel und dem früheren Eckturm, grenzt im Norden an die Burgmauer und das Nebengebäude mit [[Fachwerk]]obergeschoss im Osten war die frühere Kapelle. Der frühere [[Vorburg]]-Bereich im Süden und Osten, immer noch durch Mauerreste getrennt, ist heute ohne Gebäude und wird als Garten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Umwandern des Burgbereiches und die Aussicht von der Burg selbst bieten sehenswerte Ausblicke in die Stadt und das [[Ohmtal]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homberg castle 3.jpg|Der Torbereich der Burg (2006)&lt;br /&gt;
Homberg Ohm castle.jpg|Burg Homberg (2009)&lt;br /&gt;
Homberg (Ohm), die Burg.jpg|Burgblick von Außen (2010)&lt;br /&gt;
Homberg (Ohm) Burg von S.jpg|Die noch erhaltenen Gebäude auf der Burg (2019)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;238&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Rolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser, Burgen, alte Mauern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S.&amp;amp;nbsp;191&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Willi Görich: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen Alsfeld und Homberg/Ohm in älterer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: Hessische Heimat 12, 1962, Nr. 5/6.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Wolf (Historiker)|Dieter Wolf]]: Mittelalterliche und frühneuzeitliche Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Homberg an der Ohm. In: [[Fred Schwind]], Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Homberg an der Ohm. Eine oberhessische Stadt von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Sigmaringen 1984, ISBN 3-7995-4073-3. S. 215–275, besonders S. 215–229.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/deutschland/hombergohm/object.php Burg Homberg] auf &amp;#039;&amp;#039;burgenwelt.org&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/147030002/0d03becb-72d1-4e88-bc1a-fd9b2c1bb7f0.gif? Historische Rekonstruktionszeichnung] aus [https://www.burgrekonstruktion.de/ Burgrekonstruktion.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.schlosspatrioten.de/ Schlosspatrioten Homberg an der Ohm e.&amp;amp;nbsp;V.], Aktiven- und [[Förderverein]] zur Erhaltung des Homberger Schlosses&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Burg Homberg, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=171 |datum=2014-04-14 |zugriff=2014-08-01 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg im Vogelsbergkreis|Homberg (Ohm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Homberg (Ohm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Homberg (Ohm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Homberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prämiertes Bauwerk (Hessischer Denkmalschutzpreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1648]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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