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	<title>Burg Hochosterwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: WP:WPIKQ</title>
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		<updated>2026-03-07T13:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WPIKQ&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WPIKQ (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WPIKQ&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Hochosterwitz|Zur Ortschaft siehe [[Hochosterwitz (Gemeinde St. Georgen am Längsee)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =&lt;br /&gt;
|Bild = St. Georgen am Längsee - Burg Hochosterwitz (c).JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burg Hochosterwitz mit den zahlreichen Torbauten&lt;br /&gt;
|Alternativname =&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 860&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Felslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = erhalten oder wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung =&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale =&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[St. Georgen am Längsee]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 46.75593&lt;br /&gt;
|Längengrad = 14.45241&lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-2&lt;br /&gt;
|Höhenordinate =&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Hochosterwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Höhenburg]] in der Gemeinde [[St.&amp;amp;nbsp;Georgen am Längsee]]. Sie ist ein Wahrzeichen und eine Sehenswürdigkeit des [[Österreich|österreichischen]] Bundeslandes [[Kärnten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | align       = right&lt;br /&gt;
 | Richtung    = vertical&lt;br /&gt;
 | Breite      = 180&lt;br /&gt;
 | Bild1       = MZK 05 - 1860 Hochosterwitz in Kärnthen (Scheiger) Tafel VIIa Hochosterwitz Gesamtansicht.jpg&lt;br /&gt;
 | Untertitel1 = Um 1860: Gesamtansicht und&lt;br /&gt;
 | Bild2       = MZK 05 - 1860 Hochosterwitz in Kärnthen (Scheiger) Tafel VIIb Hochosterwitz Gesamtanlage Aufriss.jpg&lt;br /&gt;
 | Untertitel2 = Aufriss [[Josef von Scheiger]]s&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Felsenburg]] steht auf einem 175&amp;amp;nbsp;m über der Umgebung aufragenden [[Dolomit (Gestein)|Dolomitfelsen]] östlich von [[St.&amp;amp;nbsp;Veit an der Glan]] rechtsseitig der [[Gurk (Fluss)|Gurk]] und nördlich des [[Magdalensberg (Berg)|Magdalensberges]]. Der höchste Punkt der Burg liegt auf einer Höhe von etwa {{Höhe|711|AT|link=true}} Die Burg und die den Burgberg umgebenden Häuser gehören zur [[Hochosterwitz (Gemeinde St. Georgen am Längsee)|Ortschaft Hochosterwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Keramikreste weisen auf eine Besiedlung des Felsens ab der [[Frühe Bronzezeit|frühen Bronzezeit]] hin. Weitere Fundstücke sind der [[Hallstattzeit|Hallstätter]] und der [[La-Tène-Kultur]] zuzuschreiben, die meisten Funde stammen jedoch aus römischer Zeit. [[Spinnwirtel]], Webstuhlgewichte, Eisenschlacken lassen auf eine Dauerbesiedlung schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg Khevenhueller Reliefbueste am Khevenhuellertor Burg Hochosterwitz 22042007 99.jpg|mini|Reliefbüste des Georg von Khevenhüller am Khevenhüllertor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[860|860 n.&amp;amp;nbsp;Chr.]] wurde der Felskegel mit dem aus dem [[Slowenische Sprache|Alpenslawischen]] stammenden Namen &amp;#039;&amp;#039;Astarwizza&amp;#039;&amp;#039; (= Scharfenberg) im Rahmen einer Schenkung [[Ludwig der Deutsche|Ludwigs des Deutschen]] erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg war bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts im Besitz des [[Erzdiözese Salzburg|Erzbistums Salzburg]], dann als landesfürstliches Lehen bis 1478 in Händen der [[Schenken von Osterwitz]], welche den erblichen Titel der [[Mundschenk]]e der [[Liste der Herzöge von Kärnten|Kärntner Herzöge]] besaßen. Nachdem im Zuge eines [[Türkenkriege|Türkeneinfalls]] 1475 der Schenk Georg von Osterwitz in türkischer Gefangenschaft verstorben war, begann unter seinem Nachfolger Hans von Osterwitz der wirtschaftliche Niedergang der Familie. 1478 musste er auf Burg Hochosterwitz zugunsten [[Friedrich III. (HRR)|Kaiser Friedrichs III.]] verzichten. In der Folgezeit war die Burg in wechselndem Besitz, bis sie schließlich 1509 durch [[Maximilian I. (HRR)|Kaiser Maximilian]] als Lehen an [[Matthäus Lang von Wellenburg]], den [[Bischof von Gurk]] und späteren [[Liste der Erzbischöfe von Salzburg|Erzbischof von Salzburg]], übergeben wurde. Dieser ließ die Burg weiter ausbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Erzbischof Matthäus Lang wurde die Burg 1541 an [[Georg von Khevenhüller]] verpfändet und 1571 von diesem gekauft. Khevenhüller ließ, während seiner Zeit als [[Liste der Landeshauptleute von Kärnten|Landeshauptmann Kärntens]], die Burg 1570 bis 1583 zu ihrer heutigen Gestalt und zur „Haubt Vestung“ Kärntens ausbauen&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Grueber: [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=abz&amp;amp;datum=1914&amp;amp;page=90&amp;amp;size=45 &amp;#039;&amp;#039;Die Tore der Burg Hochosterwitz in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Bauzeitung (1836–1918)|Allgemeine Bauzeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 1914, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; als „ein Beispiel [[Manierismus|manieristischen]] Kunstwollens“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leitner35&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Wilhelm Leitner: &amp;#039;&amp;#039;Die Inschriften des Bundeslandes Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Inschriften des politischen Bezirks St. Veit an der Glan.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Inschriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 65: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2008, ISBN 978-3-7001-6052-6, S. XXXV.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ausbau der Burg erfolgte in einer Zeit der Verstärkung der [[Türkenkriege|Verteidigungslinie gegen die Türken]]. Zeitgleich wurden auch die Befestigungsanlagen der [[Riegersburg (Burg)|Riegersburg]] sowie der Städte [[Wien]], [[Graz]] und [[Klagenfurt]] verstärkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Isolde Bacher et al., Baedeker Reiseführer: Österreich (Ostfildern 2013), S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither ist die Burg ununterbrochen im Besitz der Familie [[Khevenhüller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine populäre Sage berichtet von der Belagerung der Burg durch die Gräfin [[Margarete von Tirol]], die durch eine List der Burgbewohner getäuscht wurde. Historisch betrachtet ist diese Geschichte jedoch sehr unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 1961 hatte die Burg keine eigene Wasserversorgung. Der damalige Gutsverwalter Raimund Ruhdorfer entdeckte bei einem Kontrollgang jedoch eine Quelle, welche die Burg bis heute mit Wasser versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Charakteristisch und festungstechnisch interessant sind die in mehreren Windungen durch das felsige Terrain zur Höhe führenden Befestigungsanlagen des Burgweges mit 14 großen Torbauten. Dieser Fahrweg überwindet in mäßiger Steigung tiefere Felskerben, führt gelegentlich entlang ausgemeißelter Felswände oder erweitert sich zu Waffenplätzen, bis er die [[Kernburg|Hauptburg]] erreicht. Ein zweiter Zugang, &amp;#039;&amp;#039;Narrensteig&amp;#039;&amp;#039; genannt, führt über den steilen, felsigen Westhang, ist teilweise in den Fels gehauen und führt in die Burg, ohne die Tore des Hauptweges zu berühren. Die Absperrung dieses Zugangs leistete eine am untersten Teil errichtete wehrhafte Quermauer mit einigen heute nicht mehr bestehenden Zubauten. Beide verteidigungsfähigen Zugänge bestanden bereits in früher Zeit, wie der Chronist &amp;#039;&amp;#039;Unrest&amp;#039;&amp;#039; aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge ihres Alters findet man in der Burg sowohl eine mittelalterliche als auch eine Festung im neuzeitlichen Sinn. Eine Urkunde aus dem Jahr [[1388]] erwähnt die ursprüngliche Bauform, bestehend aus einem quadratischen Turm oder [[Bergfried]], die daran anschließenden Wohnräume (&amp;#039;&amp;#039;[[Palas]]&amp;#039;&amp;#039;), die kleine Burgkapelle und Schutzmauern mit Zinnen (&amp;#039;&amp;#039;Wintperge&amp;#039;&amp;#039;) und Scharten, als die [[Armbrust]] noch die Hauptwaffe war.&lt;br /&gt;
Der eigentliche Kern der Anlage, die Hochburg, ist ein selbständiger, ältere Teile miteinbeziehender Wehrkörper. Die teils in rotem [[Sandstein]], teils in grünem [[Chloritschiefer]] ausgeführten und mit weißem [[Kalkstein]] oder [[Marmor]] bereicherten Tore sind als [[Manierismus|manieristische]] Architekturen beachtenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 St. Georgen am Längsee - Burg Hochosterwitz (b).JPG|Westansicht der Burg Hochosterwitz&lt;br /&gt;
 St. Georgen am Längsee - Burg Hochosterwitz (e).JPG|Südostansicht mit dem Schrägaufzug&lt;br /&gt;
 St. Georgen am Längsee - Burg Hochosterwitz (g).JPG|Die weithin sichtbare Burg auf einem rund 160 m hohen freistehenden Felskegel &lt;br /&gt;
 Sankt Georgen am Längsee Burg Hochosterwitz W-Ansicht 12092018 4586.jpg|Fernansicht der Burg Hochosterwitz&lt;br /&gt;
 Hochosterwitz Übersicht.jpg|Übersicht über die Anlage auf einem isolierten Felshügel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kernburg ===&lt;br /&gt;
Der Gebäudekomplex der [[Kernburg]] umschließt einen teils kastanienbestandenen Hof, der heute von einem Restaurationsbetrieb genutzt wird. &lt;br /&gt;
An der linken hinteren Hofmauer befindet sich auch die von Günter Hermann Neckheim ins Deutsche übersetzte Inschrift, dass die Khevenhüllers die Burg für alle Ewigkeit in ihrem Besitz halten und ein christliches, tugendreiches Leben führen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gebäuden befindet sich das Burgmuseum mit Schaustücken, Dokumenten und Gemälden zur Geschichte der Adelsfamilie Khevenhüller. In den Ausstellungsräumen im Keller wird neben modernen Fotografien eine fragliche Statue der [[Margarete Maultasch]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem [[Hl. Nikolaus]] geweihte Burgkapelle öffnet sich ebenfalls vom Burghof. Über dem rundbogigen Portal ist ein Gemälde des Kirchenpatrons. Das Altarbild des barocken Altars zeigt die Heilige Familie. Die Gewölbedecke zeigt Bildnisse der Apostel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schmiede an der Außenseite der Burg werden historische Rüstungen und Waffen restauriert und hergestellt. Daneben befindet sich eine ca. 20 Meter tiefe Zisterne zum Sammeln des Regenwassers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hochosterwitz Museum.jpg|Blick in das Burgmuseum&lt;br /&gt;
Hochosterwitz Margarete Maultasch.jpg|Figur der Margarete Maultasch&lt;br /&gt;
Hochosterwitz, Eingang zur Burgkapelle hl Nikolaus im Burghof.jpg|Burgkapelle Hl. Nikolaus&lt;br /&gt;
Hochosterwitz Nikolauskapelle Altar.jpg|Altar der Burgkapelle Hl. Nikolaus&lt;br /&gt;
Hochosterwitz Burghof 20170705 154450.jpg|Innenhof der Kernburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burgkirche ===&lt;br /&gt;
Die Burgkirche ist vom Kirchentor (13. Tor, siehe unten) aus über einen schmalen Pfad erreichbar und liegt somit tiefer als die Burg. Im Gegensatz zur eigentlichen Burg stand die Kirche der Bevölkerung stets zur Verfügung. Interessant ist das Portal, das aus Italien stammt und im oberen Bereich Brustbilder der zwölf Apostel mit Christus zeigt. Der Hochaltar ist barock und zeigt den hl. [[Johannes Nepomuk]], dem die Kirche geweiht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1607 befindet sich in der Burgkirche die Gruft der fürstlichen Familie Khevenhüller-Metsch. Damals lehnte es die wieder katholisch gewordene Pfarre Villach ab, den protestantischen Franz Freiherrn von Khevenhüller in der [[St. Jakob (Villach)|Hauptpfarrkirche („Villacher Dom“)]] zu bestatten. Zuletzt wurde Maximilian Fürst zu Khevenhüller-Metsch (1919–2010) in der Burgkirche begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burg Hochosterwitz 2017 Kirchentor 02.jpg|Zugangsweg zur Burgkirche Hl. Johann Nepomuk&lt;br /&gt;
Burg Hochosterwitz Kirche hl Johann Nepomuk 01062015 4382.jpg|Burgkirche Hl. Johann Nepomuk&lt;br /&gt;
Burg Hochosterwitz Burgkapelle Portal 01062015 1171.jpg|Portal der Burgkirche Hl. Johann Nepomuk&lt;br /&gt;
Hochosterwitz Burgkirche 01 Mitte.jpg|Innenraum der Burgkirche Hl. Johann Nepomuk&lt;br /&gt;
Hochosterwitz Burgkirche, Grabmonumente - Maximilian - Georg 02.jpg|Khevenhüller-Grabmäler im Inneren&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Torbauten ===&lt;br /&gt;
Wesentlich für die Verteidigungsstärke der Burg waren die den Zugangsweg schützenden Tore. Ihre geschickte Anlage machte die Burg uneinnehmbar, da ein Gegner erst Tor für Tor erobern musste und dabei ständig von allen Seiten dem Abwehrfeuer der Verteidiger ausgesetzt war. Im 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde jedem Torbau ein modernes christliches [[Relief]]motiv eines Künstlers hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1. Fähnrichtor, 1575 ====&lt;br /&gt;
Das Tor ist verziert mit zwei überlebensgroßen Fahnenschwingern, Landsknechte des 16. Jahrhunderts mit Fahnen in den Farben &amp;#039;&amp;#039;schwarzgelb&amp;#039;&amp;#039; (für Khevenhüller) und &amp;#039;&amp;#039;rotweiß&amp;#039;&amp;#039; (die Landesfarben). Diese gaben dem Tor seinen Namen. Laut Schlussstein wurde der Bau des Tores im Jahre 1580 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tor hat eine besonders wohldurchdachte strategische Lage und Ausstattung. Rechts vom Tor liegt ein abschüssiges und unzugängliches Gelände, links erhebt sich die gewaltige Steinwand, die für damalige Verhältnisse unbezwingbar war. Das Erdgeschoß besteht aus zwei nach hinten offenen Räumen: die Durchfahrt und daneben ein Raum für das Geschütz, das auch in einem vorgeschobenen Torteil mit Ausschussöffnungen die [[Flankierung]] der gesamten Torfront besorgte. Das eisenbeschlagene Tor ist noch das ursprüngliche; es war bemalt und trug als Türklopfer die in den Sammlungen ausgestellten bronzenen Widderköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Wächtertor, 1577 ====&lt;br /&gt;
Zum Wächtertor führt ein schmaler Felspfad vom Fähnrichtor. Links an die gewaltige Steilwand gebaut, ragt es rechts über einen gähnenden Abgrund. Es besitzt einen [[Wehrerker]] mit Fußspalte, von dem aus es sich gut verteidigen ließ. Die Fenster wurden im Belagerungsfall mit eisenbeschlagenen Läden verschlossen. Eine gebrochene Steintreppe im Inneren des Tores führt nach außen auf ein kleines Felsplateau, von dem aus Steinblöcke auf Angreifer geschleudert werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Portale sind reich mit Marmor verkleidet; das heute im Museum stehende Portal war überaus prunkvoll verziert mit Messingbeschlägen und Messingringen, Beschlägen in Tierkopfform, Eisenbänderverzierungen und Türbemalungen. Das Dach war mit unbrennbaren Steinschindeln bedeckt. Das Tor wurde 1577 fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3. Nautor, 1578 ====&lt;br /&gt;
Das Tor trägt seinen Namen vom [[Mittelhochdeutsch]]en &amp;#039;&amp;#039;Nau&amp;#039;&amp;#039;, kleines Schiff, weil es im Grundriss wie ein Schiffsbug über dem Abgrund thront. Der Weg zum Tor ist sehr schmal und mit Absicht wurde es sehr eng am Felsen hochgezogen, um es einem Gegner zu erschweren, gegen das Tor anzurennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4. Engeltor, 1577 ====&lt;br /&gt;
Dieses Tor ist einer der stattlichen Torbauten der Anlage, vorne und hinten durch tiefere Felskerben (Schluchten) und bergwärts durch einen überhängenden Steilhang geschützt. An ihm sind noch die Kettenschlitze für die einstige Zugbrücke zu sehen. Neben dem Durchgang in Richtung des Burgwegs war auch noch ein Austritt zum anschließenden Waffenplatz untergebracht. Das Portal ist aus rotem Sandstein gearbeitet. Der marmorne Schlussstein mit dem namengebenden Engelsrelief trägt die Jahreszahl 1577, womit jedoch nur der Umbau gemeint ist. Die Mannschaften waren in einem eigenen 1577 erbauten Wachturm untergebracht. Dieser wurde in den Jahren 2012–2015 zum Gardemuseum der Khevenhüllergarde Hochosterwitz ausgebaut. Es zeigt militärische Uniformen und Ausrüstungsgegenstände vom 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bis heute. Der Turm ist halb unterkellert, im Obergeschoß befand sich ein Schlafraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sankt Georgen am Längsee Burg Hochosterwitz 01 Fähnrichtor 22042007 8166.jpg|Fähnrichtor&lt;br /&gt;
Sankt Georgen am Längsee Burg Hochosterwitz 02 Wächtertor 22042007 8371.jpg|Wächtertor&lt;br /&gt;
Sankt Georgen am Längsee Burg Hochosterwitz 03 Nautor 22042007 8341.jpg|Nautor&lt;br /&gt;
Burg Hochosterwitz 4Engeltor.jpg|Engeltor&lt;br /&gt;
Hochosterwitz Gardemuseum.jpg|Blick ins Gardemuseum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5. Löwentor, 1577 ====&lt;br /&gt;
Die Löwen, die einst auf die eisenbeschlagenen Torflügel gemalt waren, gaben diesem fünften Tor seinen Namen. Im Schlussstein ist ein Kreuz zu erkennen, darüber eine Spruchtafel und ein marmornes Jesusrelief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hintere Stück der Brücke ist als Zugbrücke ausgebildet, deren Rollenschlitze in der Torwand noch zu erkennen sind. Der Brückenmechanismus befand sich im Obergeschoß, das über die felsige Böschung oder einen vom vierten zum sechsten Tor vorbeiführenden Pfad erreicht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 6. Manntor, 1579 ====&lt;br /&gt;
Das Manntor ist ein besonderes Beispiel für die vielfältigen Verteidigungseinrichtungen von Hochosterwitz: Der Eingang zur kurzen, tonnengewölbten Durchfahrt ist unversperrt und nur am rückwärtigen Ende ist ein Tor angebracht. Dieses ließ sich jedoch nur gegen den heranstürmenden Feind öffnen. Der Durchfahrtraum selbst konnte beiderseitig durch Schießscharten und in der Decke durch ein Gussloch verteidigt werden. Links des Tores stand ein Geschütz, das den vor dem Tor liegenden Bereich des Burgwegs unter Beschuss nehmen konnte. Von den Zinnen der dahinter liegenden Ringmauer konnte unterstützend eingegriffen werden für den Fall, dass das Tor fällt. Ein Inschriftstein am Tor trägt die Jahreszahl 1579.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 7. Khevenhüllertor, 1582 ====&lt;br /&gt;
Als siebente Wegsperre diente das Khevenhüllertor. Es ist das prächtigste von allen Toren. Das rundbogige Tor ist von einer [[Bossenwerk|Rustikaumrahmung]] aus grünem Schiefer umgeben. Über dem mit einem Löwenkopf und dem Khevenhüllerwappen von 1580 verzierten Schlussstein befindet sich in einer Nische das marmorne Hochrelief des Erbauers der Burg, Georg II. von Khevenhüller, in voller Rüstung, aber ohne Helm.&lt;br /&gt;
Es ist die am aufwendigsten gebaute Toranlage, besitzt drei Geschoße und ist mit Zinnen versehen; das Obergeschoß liegt auf [[Kragstein]]en. Dort gibt es auch eine Reihe von Schuss-Erkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 8. Landschaftstor, 1570 ====&lt;br /&gt;
Das Landschaftstor wurde der [[Geschichte Kärntens|Kärntner Landschaft]] von [[Landeshauptmann#Ursprünge|Landeshauptmann]] [[Georg von Khevenhüller]] gestiftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Wilhelm Leitner: &amp;#039;&amp;#039;Die Inschriften des Bundeslandes Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Inschriften des politischen Bezirks St. Veit an der Glan.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Inschriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 65: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2008, ISBN 978-3-7001-6052-6, S. 286.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das aus rotem Sandstein erbaute Tor ist über einer Felsschlucht erbaut. Die Zugbrücke ist innerhalb des Tors um eine Mittelachse drehbar angeordnet; sodass ein eindringender Feind plötzlich vor einem gewaltigen Abgrund gestanden und nur die verschlossene Zugbrücke gesehen hätte. Das Tor ist mit Diamantquadern eingefasst, darüber sieht man das Wappen Kärntens und eine Stiftungsinschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 9. Reisertor, 1575 ====&lt;br /&gt;
Am Reisertor sieht man einen Inschriftstein mit einer geflügelten Sanduhr und einer Waage (um 1575/80).&amp;lt;ref name=&amp;quot;leitner35&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sankt Georgen am Längsee Burg Hochosterwitz 05 Löwentor 22042007 201.jpg|Löwentor&lt;br /&gt;
Burg Hochosterwitz 06 Manntor 22042007 222.jpg|Manntor&lt;br /&gt;
Sankt Georgen am Längsee Burg Hochosterwitz 07 Khevenhüllertor 22042007 233.jpg|Khevenhüllertor&lt;br /&gt;
Sankt Georgen am Längsee Burg Hochosterwitz 08 Landschaftstor 22042007 255.jpg|Landschaftstor&lt;br /&gt;
Sankt Georgen am Längsee Burg Hochosterwitz 09 Reisertor 22042007 266.jpg|Reisertor&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 10. Waffentor, 1576 ====&lt;br /&gt;
Beim Waffentor befindet sich über dem mächtigen Rundbogentor ein Reliefstein mit dem Bildnis von [[Karl II. (Innerösterreich)|Erzherzog Karl von Innerösterreich]] und eine Inschrifttafel von 1576.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leitner35&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 11. Mauertor, 1575 ====&lt;br /&gt;
Die Torwände des Mauertors bestehen aus [[Chloritschiefer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 12. Brückentor ====&lt;br /&gt;
Das Brückentor besitzt im Obergeschoß eine Kettenwinde für die [[Zugbrücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 13. Kirchentor, 1579 ====&lt;br /&gt;
Das Kirchentor ist an die Bastion des Wachturms angelehnt. Beim Kirchentor zweigt ein Weg zur Burgkirche (siehe oben) ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 14. Kulmertor, 1576 ====&lt;br /&gt;
Das letzte Tor ist das 1576 errichtete Kulmertor. Es wurde benannt nach den [[Kulmerland|Kulmern]], die lange Zeit Pfleger der Burg waren. Davor überspannte eine Waagbalkenbrücke mit Gusslöchern, einem Fallbaum und einem Fallgatter den tiefen Graben. Innerhalb des langen, gewölbten Tors wendet sich der Burgweg um 90&amp;amp;nbsp;Grad nach links und führt in den langgezogenen Zwinger vor der eigentlichen Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Rustika]]portal besteht aus rotem Sandstein. An der nordwestlichen Außenmauer befindet sich eine Inschrifttafel, ein Römerrelief mit einer Opferdienerin ist eingemauert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burg Hochosterwitz Waffentor 22042007 1600x1200 01.jpg|Waffentor&lt;br /&gt;
Burg Hochosterwitz 11 Mauertor 22042007 288.jpg|Mauertor&lt;br /&gt;
Burg Hochosterwitz 12 Brueckentor 22042007 303.jpg|Brückentor&lt;br /&gt;
Sankt Georgen am Längsee Hochosterwitz Burg 13 Kirchentor 22042007 7315.jpg|Kirchentor&lt;br /&gt;
Burg Hochosterwitz 14 Kulmertor 22042007 323.JPG|Kulmertor&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lift ==&lt;br /&gt;
Die früher vorhandene Schrägseilbahn wurde abgetragen und durch einen modernen Schrägaufzug ersetzt. Damit erreichen Besucher nun komfortabel und barrierefrei die eindrucksvolle Burganlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schrägaufzug Hochosterwitz Talstation mit Garde.jpg|mini|Schrägaufzug zur Burg]]&lt;br /&gt;
Seit Mitte August 2017 ist der neue Lift in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kaernten.orf.at/v2/news/stories/2860556/ Lift auf Burg Hochosterwitz in Betrieb], orf.at, 15. August 2017, abgerufen am 22. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hat eine Länge von 125 m und überwindet dabei eine Höhendifferenz von 99,9 m. Der Neigungswinkel differiert zwischen 50 und 58°.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.transportbahnen.at/de/schraegaufzuege/burg-hochosterwitz.html ABS Transportbahnen - Schrägaufzug Hochosterwitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoch mini.jpg|mini|Modell der Burg im Freizeitpark [[Minimundus]]]]&lt;br /&gt;
Die Burg Hochosterwitz ist von April bis Oktober der Öffentlichkeit gegen Entgelt zugänglich. Sie kann zu Fuß oder mit dem Aufzug erreicht werden.&lt;br /&gt;
Im Freizeitpark [[Minimundus]] bei [[Klagenfurt]] befindet sich ein Modell der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Die Burg war Anregung für die fiktive Burg Hochgobernitz des Fürsten Saurau in [[Thomas Bernhard]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Verstörung]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Aigner: [https://www.basis-wien.at/avdt/htm/202/00059338.htm &amp;#039;&amp;#039;Das Paradies und das Auge Gottes.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 20. August 2003, abgerufen am 10. August 2025, unterster Absatz (online bei &amp;#039;&amp;#039;Kunst- und Forschungsdatenbank - basis wien&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burghymne ==&lt;br /&gt;
Die Burg besitzt eine eigene [[Hymne]], der Autor des Textes ist [[Carl Graf Oberndorff]]. Die Hymne besteht aus zwei Strophen, der Text lautet:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stolzes Schloß, vom Stein dem grauen,&lt;br /&gt;
Spähst du in die Lande weit&lt;br /&gt;
Über Felder, Wälder, Auen&lt;br /&gt;
- Märchentraum verklungener Zeit.&lt;br /&gt;
Vesten, die in Trümmer sanken,&lt;br /&gt;
Trauern westwärts, altersmüd&lt;br /&gt;
Felsensaum der Karawanken&lt;br /&gt;
Taucht aus blauem Duft, fern, Süd ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg der vierzehn Wehrtor-Türme,&lt;br /&gt;
Reiches Waffenarsenal,&lt;br /&gt;
Abwehr aller Türkenstürme,&lt;br /&gt;
Schutz dem Landvolk Tal um Tal,&lt;br /&gt;
Ehre denen, die Dich bauten&lt;br /&gt;
- Fürstenhaus Erb-Besitz -&lt;br /&gt;
Freude denen, die Dich schauten!&lt;br /&gt;
- Sei gegrüßt, Hochosterwitz!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Grueber: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Hochosterwitz.&amp;#039;&amp;#039; Kollitsch, Klagenfurt 1925.&lt;br /&gt;
* [[Karl Ginhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Hochosterwitz in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Filser, Wien 1927.&lt;br /&gt;
* Georg Khevenhüller-Metsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Hochosterwitz in Kärnten und ihre Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Hochosterwitz 1953.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bacher (Kunsthistoriker)|Ernst Bacher]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;DEHIO – Die Kunstdenkmäler Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Anton Schroll &amp;amp; Co, Wien 1981, ISBN 3-7031-0522-4.&lt;br /&gt;
* [[G. Ulrich Großmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Burg Hochosterwitz in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; (= Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Mitteleuropa. Band 26). Zeichnungen: [[Daniel Burger]], Schnell Steiner, Regensburg 2011, ISBN 978-3-7954-2396-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burg-hochosterwitz.com Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.burg-hochosterwitz.com/burganlagen/khevenhueller-garde/ Khevenhüller Garde]&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=222|name=Hochosterwitz}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|abz|||1914|88|Die Tore der Burg Hochosterwitz in Kärnten|AUTOR=Paul Grueber|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/kaernten/franz_pehr/diemaultasch.html Sage von der Belagerung Hochosterwitz&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Bernhard Peter: [http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/aktuell/galerien3/galerie2176.htm Burg Hochosterwitz], insbesondere zur Heraldik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7750077-5|LCCN=sh/2011/004256|VIAF=240161995}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Kärnten|Hochosterwitz, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in St. Georgen am Längsee|Hochosterwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistum Salzburg bis 1328]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nach der Haager Konvention geschütztes Kulturgut in Österreich|Osterwitz, Burg Hochosterwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Österreich|Hochosterwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Hochosterwitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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