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	<title>Burg Hemmersbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:18:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Hemmersbach&amp;diff=1172349&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: -Veraltetes</title>
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		<updated>2025-11-18T16:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-Veraltetes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Bild = Burg-hemmersbach.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Ein Teil der Burg Hemmersbach&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 980&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg, Ortslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Wesentliche Teile erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adel&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Kerpen]]-[[Horrem (Kerpen)|Horrem]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/55/7.9068&lt;br /&gt;
|Längengrad = 6/42/15.710&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Hemmersbach Sammlung Duncker.jpg|mini|Burg Hemmersbach um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Hemmersbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Wasserburg]] in [[Horrem (Kerpen)|Horrem]], Stadt [[Kerpen]], im [[Rhein-Erft-Kreis]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits um 980 ist ein [[Adel|Edelmann]] &amp;#039;&amp;#039;Wigmannus von Heymenbach&amp;#039;&amp;#039; bekannt, der der Burg Hemmersbach, auf der er wohnte, ihren Namen gab. Aus dem damaligen Namen &amp;#039;&amp;#039;Heymenbach&amp;#039;&amp;#039; wurde im Laufe der Jahre &amp;#039;&amp;#039;Hemmersbach&amp;#039;&amp;#039;. Diese erste Burg, über die kaum etwas bekannt ist, verfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich baute man um 1100 eine neue Burg. In den nächsten 400 Jahren war sie dann bewohnt. Diese Burg ist heute noch als Rest [[Motte (Burg)|(„Motte“)]] in Horrem erhalten. 1326 übernahmen die Scheiffart [[Merode (Adelsgeschlecht)|von Merode]] das Anwesen, da die Linie der Hemmersbacher ausstarb. Bereits im 14. Jahrhundert begann man mit dem Bau einer neuen Burg, die 1483 erstmals genannt wird. Die Vorgängerburg war im Jahr 1366 durch die Truppen des [[Landfriedensbündnis Maas-Rhein|Landfriedensbündnisses Maas-Rhein]] zerstört worden. Durch fehlende Erben der Familie Scheiffart von Merode fiel 1620 die Burg an Heinrich von Vercken. Er erhielt sie als [[Lehen]] durch den [[Pfalzgraf]]en. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Burg Hemmersbach eingenommen und die [[Burgkapelle]] in Brand gesetzt. Der Rest der Burg und das umliegende Dorf Horrem erlitten schwere Schäden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen weiteren Besitzerwechseln kam die Burg 1751 an Franz Adolph [[Berghe von Trips (Adelsgeschlecht)|Berghe von Trips]]. Er wurde mit Hemmersbach belehnt, da die Familie Trips Nachkomme der Familie Scheiffart von Merode war. Am 4. Januar 1793 brach ein großes Feuer aus. Das [[Burghaus]] brannte bis auf die Mauern nieder und es blieb nicht viel, was noch gerettet werden konnte. Im Jahre 1797 vernichtete ein weiteres Feuer die [[Vorburg]]. Erst im Jahr 1837 wurde die Burganlage durch weitere Nachkommen der Berghe von Trips neu aufgebaut. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Burg durch einen 1899/1900 erfolgten Umbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert lebte der Formel-1-Rennfahrer [[Wolfgang Graf Berghe von Trips]] (1928–1961), der letzte Nachkomme derer von Trips, auf Burg Hemmersbach. Seine Mutter zog aus der Burg in die angrenzende &amp;#039;&amp;#039;Villa Trips&amp;#039;&amp;#039;, in der seit um 1971 die Stiftung „Gräflich Berghe von Trips’sche Sportstiftung zu Burg Hemmersbach“ residierte und dort bis 2016 ein Rennsportmuseum betrieb. Die Stiftung zog im März 2018 mit einem Teil der Ausstellung des Museums in das Kerpener [[Schloss Loersfeld]] um.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-343904 Villa Trips an der Burg Hemmersbach in Horrem]. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital; abgerufen am 23. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Letzte Eigentümer und Nutzungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtarchiv Kerpen, 0002, Burg Hemmersbach (Horrem) von schräg oben, 1964.jpg|mini|Burg Hemmersbach, 1964]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Hemmersbach.JPG|mini|Das Herrenhaus der Burganlage Hemmersbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herbert Hillebrand ===&lt;br /&gt;
Seit Ende der 1980er Jahre wurde die Burg von „Burgenkönig“ [[Herbert Hillebrand]] bewohnt, der sie auch als Firmensitz nutzte. Hillebrand geriet 1999 in [[Insolvenz]]. Insolvenzverwalter [[Hans-Gerd Jauch]] merkte an, der Umzug der Gräfin Berghe von Trips in einen [[Bungalow]] im [[Schlosspark]] hätte Herrn Hillebrand signalisieren können, dass seit dem Ende der [[Leibeigenschaft]] der Unterhalt solcher Anwesen als Wohnstätte auf Dauer nicht zu bezahlen sei. Er verkaufte die Burg für 17,5 Millionen [[Deutsche Mark|Mark]] an die Brüder [[Magic Media Company#Geschichte|Bernd und Helmut Breuer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bernd und Helmut Breuer ===&lt;br /&gt;
Nach einem Treffen mit [[Kai Krause]] stieß der damalige Ministerpräsident [[Wolfgang Clement]] eine Initiative an, einen [[Gründerzentrum|Inkubator]] aufzubauen und junge Startup-Firmen in der Burg anzusiedeln. Zu diesem Zweck wurde noch im Jahr 2000 auf Initiative der Landesregierung die „Byteburg Betreibergesellschaft“ gegründet, die dann Mieter der Burg wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rundschau-online.de/verdacht-auf-untreue-geplatzte-traeume-in-hemmersbach-11186736 |titel=Geplatzte Träume in Hemmersbach |werk=[[Kölnische Rundschau]] |datum=2011-01-26 |abruf=2016-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Konzept sollte den Gedanken Krauses zu seiner [[Byteburg]] Rheineck folgen. Ursprünglich sah Krauses Byteburg-Konzept mehrere Burgen vor, in denen innovative Konzepte erarbeitet und umgesetzt werden sollten. Der ursprünglich geplante Inkubator in Burg Hemmersbach kam jedoch nie zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung nach 2011 ===&lt;br /&gt;
Das französische Unternehmen Châteauform&amp;#039;, welches Seminar- und Tagungshäuser betreibt, hat laut Medienberichten einen langjährigen Mietvertrag für Burg Hemmersbach abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.chateauform.com/de/haus/burg-hemmersbach/ chateauform.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Renovierungsarbeiten eröffnete die Burg 2017 für Unternehmensveranstaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralph Jansen |url=http://www.rundschau-online.de/region/rhein-erft/kerpen/neue-nutzung-burg-hemmersbach-in-horrem-wird-seminarhotel-23707992 |titel=Neue Nutzung Burg Hemmersbach in Horrem wird Seminarhotel |werk=Rhein-Erft Rundschau |datum=2016-03-11 |abruf=2017-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da sich die Burg in Privatbesitz befindet, ist eine Besichtigung der Anlage nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Annaliese Ohm, Albert Verbeek: &amp;#039;&amp;#039;Die Denkmäler des Rheinlandes&amp;#039;&amp;#039; 17.: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Bergheim&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. Düsseldorf 1971, ISBN 3-508-00186-5, S. 42–44 und Abb. 177–184.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Schloßbauten im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Harald Herzog, Bonn 1981, ISBN 3-7927-0585-0, S. 25 sowie Abb. Nr. 119–128 (Landeskonservator Rheinland, Arbeitsheft 37).&lt;br /&gt;
* Henriette Meynen: &amp;#039;&amp;#039;Wasserburgen Schösser und Landsitze im Erftkreis,&amp;#039;&amp;#039; Köln 1979, Seiten 88–91, ISBN 3-7927-0521-4&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Funde und Denkmäler des Rheinlandes&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Bergheim&amp;#039;&amp;#039;. S. 254 f.&lt;br /&gt;
* Susanne Harke-Schmidt, Franz Kretzschmar: &amp;#039;&amp;#039;Burg Hemmersbach&amp;#039;&amp;#039;. Köln 2002, ISBN 3-7616-1515-9.&lt;br /&gt;
* Johann Peter Dethier: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur vaterländischen geschichte des landkreises Bergheim&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;77 ff.; {{archive.org |bub_gb_JWgRAAAAYAAJ |Blatt=n88}}.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Hemmersbach |Blatt=788 |zlb=39}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burghemmersbach.de/de/nav1_1/burg_rahmen.php Burg Hemmersbach: als Hochtechnologiezentrum.] burghemmersbach.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Kerpen|Horrem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Kerpen|Horrem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserburg im Rhein-Erft-Kreis|Horremh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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