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	<title>Burg Hayn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Hayn&amp;diff=582094&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-14T08:41:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert die Burg Hayn in Dreieich. Sie ist nicht zu verwechseln mit der [[Burg im Hayn]] im nahegelegenen Obertshausen.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Hayn&lt;br /&gt;
|Bild = Dreieich Dreieichenhain Burg 20070823.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burgruine Hayn heute&lt;br /&gt;
|Alternativname = Hain, Dreieichenhain&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1080&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg, Ortslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Umfassungsmauern&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Dreieich#Dreieichenhain|Dreieichenhain]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/0/5/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/42/59/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Hayn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Hain&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dreieichenhain&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die [[hochmittelalter]]liche [[Ruine]] einer [[Niederungsburg]] ([[Turmburg]]) in [[Dreieichenhain]], einem Stadtteil der [[Hessen|hessischen]] Stadt [[Dreieich]], im [[Landkreis Offenbach]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg (1).jpg|mini|Überreste des [[Palas]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg von Brücke2.JPG|mini|Blick aus der Altstadt, rechts das Untertor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg war der Sitz der Reichs[[Vogt|vögte]], die im Auftrag des [[Römisch-deutscher König|Kaisers]] von hier aus den [[Wildbann Dreieich]] verwalteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Der Sage nach soll das alte Jagdhaus, Vorgänger der Burg, von [[Karl der Große|Karl dem Großen]] gegründet worden sein. Das &amp;#039;&amp;#039;Hengstbach-Tal&amp;#039;&amp;#039; soll ihm so gut gefallen haben, dass er beschloss, hier sein Jagdhaus zu errichten. Karls vierte Ehefrau [[Fastrada]] soll einen Zauberring besessen und hier in den Burgteich versenkt haben. Der Kaiser sei dadurch an dieses Jagdhaus im Hain magisch gebunden gewesen und machte es zu seinem Lieblings-Jagdplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Gernot Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Dreieichenhain&amp;#039;&amp;#039;. In: Kulessa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dreieich&amp;#039;&amp;#039;, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Älterer Tradition nach bestand so bereits ab dem 9. Jahrhundert ein einfaches Jagdhaus als Mittelpunkt des [[Wildbann]]forstes Dreieich im heutigen [[Dreieichenhain]], das um 950 zu einem königlichen Jagdhof aus Steingebäuden mit Schutzgraben ausgebaut worden sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Gernot Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Dreieichenhain&amp;#039;&amp;#039;. In: Kulessa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dreieich&amp;#039;&amp;#039;, S. 36; [[Karl Nahrgang]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein befestigter Jagdhof ottonischer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: Stadt- und Landkreis Offenbach a.&amp;amp;nbsp;M. Studien und Forschungen, H. 9.1963, S. 243–263.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die frühe Datierung in das 9. und 10. Jahrhundert wird in der neueren wissenschaftlichen Forschung inzwischen diskutiert und eine Entstehung in die Zeit der [[Salier]], also in die erste Hälfte des 11. Jahrhunderts, alternativ für möglich gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Horst Wolfgang Böhme: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Bemerkungen zur salischen Turmburg von Dreieichenhain und ihrer Vorgängerbauten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 55.2005, S. 251–262, Auch Karl Nahrgang hat diese, seine eigene Theorie in seiner letzten – 1970 posthum erschienenen – Veröffentlichung vorsichtig selbst korrigiert: Karl Nahrgang: &amp;#039;&amp;#039;Dreieichenhain, Königshof, Burg, Stadt&amp;#039;&amp;#039;. In: Burgen und Schlösser. Jg. 1970, H. 2, S. 51–60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von einem [[Burggraben|Graben]] umgebene Königs- und Vogthof bestand aus mehreren Steinbauten, Kapelle, Pferde- und Hundeställen und einem (wahrscheinlich) zweistöckigen Herrenhaus, das dem König als Unterkunft diente. König und Gefolge verweilten hier zur Jagd. Das Erdgeschoss des ehemaligen Wohnhauses der früheren Vögte soll als Gebäuderest aus dem 10. Jahrhundert unter einem heutigen Neubau erhalten geblieben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hagen-Münzenberg ===&lt;br /&gt;
Urkundlich erwähnt wird 1076 [[Eberhard von Hagen]], der erste [[Vogt]] der Dreieich und enger Vertrauter [[Heinrich IV. (HRR)|Kaiser Heinrichs IV.]] Mit der Übernahme seines Vogtamtes nannte sich Eberhard und später seine Nachkommen nach dem Jagdhaus &amp;#039;&amp;#039;von Hagen&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Hagen&amp;#039;&amp;#039; bedeutet im althochdeutschen so viel wie „umschlossener Hof“. Amt und Burg wurden als [[Lehenswesen|Lehen]] an die von [[Hagen-Münzenberg]] vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard von Hagen erbaute um 1080 einen fünfstöckigen [[Wohnturm]] auf einer kleinen Insel (30 × 40 m) im Hengstbach am Jagdhof. Der Wohnturm hatte im Untergeschoss eine Mauerdicke von 2,80 m auf einer Fläche von 12,50 × 13,20 m, war ca. 25 m hoch und von einer hohen [[Ringmauer]] und einem breiten [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergraben]] umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur Stammburg der einflussreichen Herren von Hagen-Münzenberg gewordene Anlage wurde am Ende des 12. Jahrhunderts, in der Regierungszeit der [[Staufer]], ausgebaut. Der Wohnturm wurde dabei in die Burgmauer einbezogen. Hinzu kamen ein runder [[Bergfried]], ein [[Romanik|romanischer]] [[Palas]] und eine dem Heiligen [[Pankratius]] [[Kirchweihe|geweihte]] [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]].&amp;lt;ref&amp;gt;Söder, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Burgmauer wurde von einem breiten Wassergraben umzogen. Den Schutz gewährleisteten [[Burgmannen]], deren [[Hofreite]]n außerhalb der Burg standen. Neben der Burg entstand ein Fronhof (heute Restaurant Faselstall) mit Zwingern für Jagdhunde. Dreieichenhain wurde deshalb auch als „Des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation Hundestall“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Gernot Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Dreieichenhain&amp;#039;&amp;#039;. In: Kulessa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dreieich&amp;#039;&amp;#039;, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine [[Stadtmauer]] mit Wall und Graben umschloss die entstehende Stadt. Das romanische Stadttor – die spätere Mittelpforte, heute nicht mehr existent – war der einzige Zugang zu Burg und Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Münzenberger Erbschaft ===&lt;br /&gt;
Mit dem Aussterben der Herren von Hagen-Münzenberg im Jahre 1255 erfolgte die [[Münzenberger Erbschaft]]. Die Burg wurde von mehreren Erben gemeinsam verwaltet und so zur [[Ganerbenburg]]. Bis 1286 konnten die [[Falkenstein (Hessisches Adelsgeschlecht)|Herren von Falkenstein]] zu fünf Sechsteln die Burg übernehmen, ein Sechstel verblieb bei [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Hanau]]. Die Burg wurde in der Folgezeit ausgebaut. Der Palas und die Kirche wurden vergrößert, u.&amp;amp;nbsp;a. wurde eine kleine Schule und das Burgmannenhaus der [[Bellersheim (Adelsgeschlecht)|Bellersheim]] errichtet. Ein mächtiger [[Torturm]] sicherte den Zugang zur Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1256 ist urkundlich der Ort Hayn nachgewiesen, der sich um die Burg herum entwickelte. Hier wohnten vorwiegend Bedienstete des Wildbanns und Angehörige des niederen Adels zum Schutz der Burg (Burgmannenhöfe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1418 starben die Falkensteiner aus. Nach einer Erbteilung ging deren Anteil an die Herren von [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Isenburg]] und [[Grafschaft Sayn|Sayn]]. 1460 brannte der salische Wohnturm aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Söder, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Graf Ludwig II. von Isenburg erwarb 1486 den Sayn’schen Anteil an der Burg. Durch weitere Umbauten erhielt die Burg eine spätgotische Prägung, wurde als Residenz dann aber aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Der Hanauer Anteil von einem Sechstel wurde 1701 mit Isenburg gegen ein Drittel von [[Dudenhofen (Rodgau)|Dudenhofen]] eingetauscht&amp;lt;ref&amp;gt;Uta Löwenstein: &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Hanau&amp;#039;&amp;#039;. In: Ritter, Grafen und Fürsten – weltliche Herrschaften im hessischen Raum ca. 900–1806 = Handbuch der hessischen Geschichte 3 = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 63. Marburg 2014. ISBN 978-3-942225-17-5, S. 210.&amp;lt;/ref&amp;gt;, so dass die Burg nun ganz den Isenburgern gehörte. Im 18. Jahrhundert wurde sie als Steinbruch verwendet. Der nun alleinige Eigentümer der Burg, der [[Grafschaft Isenburg-Philippseich|Graf von Isenburg-Philippseich]], konnte nach einem sechsjährigen Rechtsstreit den weiteren Abriss der Burg vorläufig verhindern. 1750 stürzte der Wohnturm in sich zusammen. Die massive Westwand (22 m) blieb erhalten. 1773 wurde die Kirche der von den Grafen von Isenburg gegründete [[Hugenotten]]-Siedlung [[Neu-Isenburg]] auch aus Einsturztrümmern der [[Ruine]] des Wohnturms errichtet. Steine aus Palas und Bergfried wurden am Ende des 18. Jahrhunderts für den Straßenbau&amp;lt;ref&amp;gt;Söder, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 fiel der inzwischen zum Fürstentum avancierte Kleinstaat der Isenburger an das [[Großherzogtum Hessen]]. Die Burgruine Hayn fiel bei der vermögensrechtlichen Auseinandersetzung zwischen Isenburg und dem Großherzogtum in das Privatvermögen der Fürsten. Die Isenburger verkauften die Burg 1931 an den Geschichts- und Heimatverein Dreieichenhain e.V. Unter hohem finanziellen Aufwand verantwortet heute der Verein den Erhalt und den Ausbau der Ruinen. Die Kellergewölbe des Palas und das Unterschloss des Bergfrieds werden heute für öffentliche und private Veranstaltungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmal ==&lt;br /&gt;
Die Burganlage ist ein [[Kulturdenkmal]] nach dem [[Hessisches Denkmalschutzgesetz|Hessischen Denkmalschutzgesetz]]. Die Reste des Wohnturms zählen in Deutschland zu den am besten erhaltenen [[Profanbau|und ältesten Profanbau]]ten aus der Salierzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Palas]] und der [[Bergfried]] sind noch als Ruinen erhalten. Die Westwand der Turmburg in Verbindung mit dem Burggarten der Anlage dient als Kulisse für die seit 1925 bestehenden Burgfestspiele. Im Burggarten befindet sich ein Regionalmuseum („Dreieich-Museum“) und eine Gaststätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle der heutigen [[Burgkirche (Dreieichenhain)|Burgkirche]] befanden sich zunächst kleinere Kapellen, zuletzt eine um 1300 umgebaute frühgotische Saalkirche. Diese brannte am 27. Dezember 1669 nieder. Die zum Ersten Advent 1718 geweihte Burgkirche wurde zum 300. Jahrestag renoviert und um eine Sakristei ergänzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vor dem Altar türmen sich Schutthaufen&amp;#039;&amp;#039; in [[FAZ]] vom 6. Dezember 2017, Seite 45&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roger Heil (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dreieichenhain im Wandel, 750 Jahre Stadt im Zentrum Europas&amp;#039;&amp;#039;. Dreieichenhain: Hayner Burg-Verl., 2005. 396 S.: Ill.u.graph. Darst. ISBN 3-924009-20-1 (Stadt und Landschaft Dreieich; 21).&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S.&amp;amp;nbsp;408f.&lt;br /&gt;
* [[Hanne Kulessa]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dreieich, eine Stadt : Buchschlag, Dreieichenhain, Götzenhain, Offenthal, Sprendlingen&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt 1989.&lt;br /&gt;
* Gernot Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dreieichenhain. Beiträge zur Geschichte von Burg und Stadt Hayn in der Dreieich&amp;#039;&amp;#039;. Dreieich: Hayner Burg-Verl., 1983. 549 S.: Ill. u. graph. Darst. ISBN 3-924009-00-7 (Stadt und Landschaft Dreieich; 1).&lt;br /&gt;
* Gernot Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Führer durch Dreieichenhain: ein Rundgang durch Burg und Stadt, Kirche und Museum; mit einem Stadtplan für Fussgänger&amp;#039;&amp;#039;. Ed. Dreieich: Dreieichenhain, 1990. 46 S.: Ill (z.&amp;amp;nbsp;T. farbig) u. graph. Darst. ISBN 3-928149-00-8 (Stadt und Landschaft Dreieich; 12).&lt;br /&gt;
* Rolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser, Burgen, alte Mauern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S.&amp;amp;nbsp;81–84.&lt;br /&gt;
* Dagmar Söder: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Offenbach&amp;#039;&amp;#039; = Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen. Braunschweig 1987, S.&amp;amp;nbsp;102–104., ISBN 3-528-06237-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Dreieichenhain}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burg-hayn.de/ Burg Hayn - Internetauftritt des Geschichts- und Heimatvereins]&lt;br /&gt;
* [http://www.dreieichenhain.de/ Website Historische Altstadt Dreieichenhain]&lt;br /&gt;
* [http://www.dreieich-museum.de/ Dreieich-Museum]&lt;br /&gt;
* [http://www.burgfestspiele-dreieichenhain.de/ Burgfestspiele - Die Festspiele in der Burg Hayn]&lt;br /&gt;
* [http://www.jazzinderburg.de/ Jazz in der Burg - Jährliches Jazzfestival seit 1975]&lt;br /&gt;
* [http://www.hayner-burgfest.de/ Hayner Burgfest mit Mittelaltermarkt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Offenbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1052129196|VIAF=308748169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Hessen|Hayn, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Dreieich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Dreieich|Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Dreieich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsburg|Hayn, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hagen-Münzenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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