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	<title>Burg Haiger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Haiger&amp;diff=2740513&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jed am 13. April 2025 um 19:34 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-13T19:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Erste Erwähnung 1158 bzw. 1159&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg, Ortslage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = abgegangen&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Haiger]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = &lt;br /&gt;
|Längengrad =&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = „Vermutlich südlich der Kirche“ reicht für Lagebestimmung nicht&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Haiger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine abgegangene [[Wasserburg]] südlich der Stadtkirche (im Bereich der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Burgstraße&amp;#039;&amp;#039;) in der Stadt [[Haiger]] im [[Lahn-Dill-Kreis]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg war Stammsitz der Herren von Haiger; ein &amp;#039;&amp;#039;Udo von Haiger&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1158 (oder 1159) bei der Belehnung der Grafen von Laurenburg mit der [[Burg Nassau]] durch den [[Erzbischof von Trier]] urkundlich erwähnt. Zeitpunkt und Erbauer der Burg sind nicht bekannt. Möglicherweise ist es aber königliches [[Lehen]]sgut eines Königshofes des [[Ostfrankenreich|ostfränkischen]] [[Konrad I. (Ostfrankenreich)|Konrad I.]], der 914 urkundlich erwähnt wird, als Konrad der Kirche in [[Weilburg]] (dem [[Walpurgisstift Weilburg|Walpurgisstift]]) eine Taufkirche mit seinem &amp;#039;&amp;#039;Hof Haiger&amp;#039;&amp;#039; im Gau Haiger samt den [[Zehnten]], den Markt und den dritten Teil der Königscheffel überließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|titel=Haiger, Lahn-Dill-Kreis |DB=OL |ID=8463 |datum=2014-12-09 |zugriff=2015-02-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gericht und Landesherrschaft lagen im 13. und 14. Jahrhundert bei den Herren von [[Molsberg]]. Von diesen erwarb 1311 und 1321 Graf [[Heinrich III. (Nassau-Siegen)|Heinrich I. von Nassau]] die Herrschaft. Als die Dillenburger Linie der Nassauer 1425 geteilt wurde, erhielt Graf [[Liste der nassauischen Herrscher|Johann III.]] die Burg als Wohnsitz zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1455 kam die Burg als [[Erblehen|Erbburglehen]] an die Herren von Haiger zurück.&lt;br /&gt;
Hermann von Haiger († 1495) und sein Sohn Jost, der letzte männlichen Nachkomme der von Haiger, ließen um 1490 den [[Chorraum]] der Haigerer Kirche von [[Fresken]]malern ausmalen. Etwa 90 Jahre später wurde der Chorraum neu gestaltet und die Fresken übertüncht und gerieten dadurch völlig in Vergessenheit. So überstanden sie den großen [[Stadtbrand]] von 1723. In den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts wurden sie wiederentdeckt und restauriert. Sie gehören heute zu den bedeutendsten Kunstschätzen des Lahn-Dill-Raumes.&amp;lt;ref&amp;gt;nach {{Webarchiv|url=http://www.haiger.de/cms/Haiger/Geschichte/Haiger/ |wayback=20170820034444 |text=www.haiger.de: Aus der Geschichte der Stadt Haiger }} abgerufen am 12. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?ei=NNLpU_TqFIahyAPpmoGQBQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=ZiTqAAAAMAAJ&amp;amp;dq=jost+von+haiger&amp;amp;q=haiger Reverentia und Magnificentia: Historizität in der Architektur Süddeutschlands, Österreichs und Böhmens vom 14. bis 17. Jahrhundert]&amp;#039;&amp;#039;, Schnell und Steiner, 1999, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Geschlecht derer von Haiger 1511 in der männlichen Linie erloschen war, wurde das Lehen von den Grafen von Nassau als erledigt eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg war 1617 bereits völlig verfallen, nicht mehr bewohnbar und durch Steinraub völlig abgetragen. Heute ist die ehemalige Burganlage nicht mehr genau lokalisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Abbildungen aus dem beginnenden 17. Jahrhundert weisen auf ein turmartiges Gebäude, etwa einen [[Wohnturm]], südlich der Kirche hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1995, ISBN 3-86134-228-6. S. 421f.&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Hessen I&amp;#039;&amp;#039; (2008), S. 367.&lt;br /&gt;
* [[Georg Wilhelm Sante]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Hessen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 274). 3., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 1976, ISBN 3-520-27403-5.&lt;br /&gt;
* Karl Löber: &amp;#039;&amp;#039;Die Adeligen von Haiger&amp;#039;&amp;#039;, in Haigerer Hefte Nr. 8, Haiger 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ebidat|2392}}&lt;br /&gt;
* {{AlleBurgen|14093|Haiger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Lahn-Dill-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haiger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage im Lahn-Dill-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Haiger|Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg im Lahn-Dill-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserburg in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jed</name></author>
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