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	<title>Burg Hachen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T20:46:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Burg_Hachen&amp;diff=979013&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar: /* Bildergalerie */ Bildunterschrift präzisiert.</title>
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		<updated>2026-03-08T10:58:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bildergalerie: &lt;/span&gt; Bildunterschrift präzisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Hachen&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = Burg tor.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burgruine Hachen&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1000&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Grafen, Erzbischöfe&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Hachen|Sundern-Hachen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51/22/47/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 7/58/52/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Hachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] auf einer Berghöhe über [[Hachen]], einem Stadtteil von [[Sundern (Sauerland)|Sundern]] im [[Hochsauerlandkreis]], [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg Hachen wurde um 1000 erbaut. Sie war zuerst im Besitz des Grafen [[Ezzo (Lothringen)|Ezzo]]. 1060 erhielt [[Otto von Northeim]] von seiner Ehefrau Gräfin Richenza, aus dem Geschlecht der [[Ezzonen]], die Burg. Zwanzig Jahre später schenke Ottos Sohn Graf [[Kuno von Northeim|Kuno von Beichlingen]] im Jahre 1080 dem [[Erzbistum Köln|Erzbischof von Köln]] die Anlage. Dieser vergab die Burg als [[Lehen]] an die [[Grafschaft Dassel|Grafen von Dassel]]. 1232 veräußerten die [[Grafschaft Dassel|Grafen von Dassel]] die Burg an die [[Grafschaft Arnsberg|Grafen von Arnsberg]]. Durch den Verkauf der Grafschaft im Jahr 1368 fiel der Besitz erneut an das Erzstift Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1371 war die Burg Hachen Witwensitz der letzten Arnsberger [[Anna von Kleve (Arnsberg)|Gräfin Anna]]. Diese gab jedoch später der [[Burg Wildshausen]] bei Arnsberg den Vorzug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.arnsberg-neheim.de/seiten/geschichte.htm |wayback=20160304200454 |text=Geschichte Arnsberg |archiv-bot=2023-03-26 13:56:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 15. Jahrhundert nahm die Bedeutung der Burg ab. Die Burg gelangte in den Besitz der Herren [[Wrede (westfälisches Adelsgeschlecht)|von Wrede]], [[Ketteler (Adelsgeschlecht)|Ketteler]], [[Thülen (Adelsgeschlecht)|von Thülen]], [[Ledebur (Adelsgeschlecht)|von Ledebur]] und [[Fürstenberg (westfälisches Adelsgeschlecht)|von Fürstenberg]]. Erst 1839 ging Burg in den Besitz der Gemeinde Hachen über. Am 3. August 1924 wurde das [[Kriegerehrenmal]] neben der Burgruine eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baugeschichte der Burg ist bislang noch unzureichend erforscht. Nur wenige Urkunden über bauliche Maßnahmen aus dem 15. Jahrhundert sind erhalten. Einige Zeichnungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert zeigen sie noch als hochaufragende Ruine. Zur Erforschung der Baugeschichte fand erstmals 1923 und dann 1978–1980 eine Untersuchung des westfälischen Amtes für Denkmalpflege statt. Dabei wurde ein Hauptburggelände von 40 × 60&amp;amp;nbsp;m freigelegt. Unterhalb der [[Hauptburg]] befand sich auf einem Plateau eine [[Vorburg]]. Die gefährdete Nordseite wurde durch eine 2 m dicke [[Schildmauer]] geschützt. Dahinter erhob sich ein [[Rundturm]] (möglicherweise der [[Bergfried]]) mit einem Durchmesser von 8 m. An die Stelle des Turms trat später ein trapezartiges Gebäude mit starken Mauern. Hinzu kommen einige weitere Gebäude.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Anlage == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burg Hachen Tor.jpg|Tor&lt;br /&gt;
 Burg Hachen (2010).jpg|Innenbereich&lt;br /&gt;
 Burg Hachen.jpg|Burgruine&lt;br /&gt;
 Kriegerehrenmal (Burg Hachen).jpg|Kriegerehrenmal&lt;br /&gt;
 Burg Sundern-Hachen.jpg|Kriegerehrenmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet Burgberg Hachen ==&lt;br /&gt;
2019 wurde die Ruine mit dem Berg als [[Naturschutzgebiet Burgberg Hachen]] mit 2,5&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] Flächengröße vom [[Kreistag]] des Hochsauerlandkreises ausgewiesen. Schutzzweck des [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebietes]] ist auch die ruinentypischen Lebensgemeinschaften, insbesondere die reiche [[Mollusken]]fauna (Schneckenfauna). Vor einer Sanierung und Instandhaltung der Ruinengemäuer ist die [[Naturschutzbehörde|UNB]] des HSK zu beteiligen. Veranstaltungen auf der Burgruine sind erlaubt, soweit sie dem Schutzzweck des Naturschutzgebietes nicht zuwiderlaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LP Sundern neu&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gis.hochsauerlandkreis.de/webdaten/lp/lpsun.pdf |titel=Landschaftsplan Sundern - Neuaufstellung. Rechtskraft – Textliche Darstellungen und Festsetzungen mit Erläuterungen |seiten=103 ff. |abruf=2026-03-08 |format=PDF|autor=Hochsauerlandkreis, Untere Naturschutzbehörde|werk=gis.hochsauerlandkreis.de|hrsg=Hochlauerlandkreis|datum=2019|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jens Friedhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Sauerland und Siegerland. Theiss Burgenführer&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Joachim Zeune]]. Theiss, Stuttgart 2002, ISBN 3-8062-1706-8, S. 76–77.&lt;br /&gt;
* Werner Heinemann: &amp;#039;&amp;#039;Ehren- und Mahnmale in der Stadt Sundern&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, Sundern 2005.&lt;br /&gt;
* Theo Simon: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Burg Hachen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sauerlandruf,&amp;#039;&amp;#039; Z&amp;#039;&amp;#039;eitschrift des Sauerländer Heimatbundes für das kurkölnische Sauerland&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 1, März 1955 ({{ZDB|400841-8}}), S. 18–23. ([http://www.sauerlaender-heimatbund.de/html/zeitschrift_archiv.html Digitalisat der Zeitschrift], auf sauerlaender-heimatbund.de, abgerufen am 8. März 2026)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]]: Dritter Band, Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Zweite, neubearbeitete Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1970, S. 278.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Lobbedey]]: &amp;#039;&amp;#039;Burg Hachen, Sundern, Hochsauerlandkreis. Denkmalpflegerische Sicherungen und baugeschichtliche Beobachtungen&amp;#039;&amp;#039; In: Westfalen, Jg. 61, 1983, S. 55–60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ebidat.de/cgi-bin/ebidat.pl?id=1844 Hachen]&amp;#039;&amp;#039;, auf [[ebidat.de]] (Burgendatenbank)&lt;br /&gt;
* Andreas Mettler: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sauerland-verzeichnis.de/t_burghachen.aspx Burg Hachen]&amp;#039;&amp;#039; (2023), auf sauerland-verzeichnis.de&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.burgenwelt.org/deutschland/hachen/object.php Burg Hachen]&amp;#039;&amp;#039;, auf burgenwelt.org&lt;br /&gt;
* [http://www.hachener.de/tns.php?id=21 Burg Kriegerdenkmal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Nordrhein-Westfalen|Hachen, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Hochsauerlandkreis|Hachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Nordrhein-Westfalen|Hachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Sundern (Sauerland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Sundern (Sauerland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Hachen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar</name></author>
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